Schwitzen Nasenbluten

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Hallo Lukas, wie ich aus Deinen bisher gestellten Fragen entnommen habe, wirst Du wegen Deiner Unterfunktion medikamentös behandelt. Wenn Du jetzt so stark schwitzt, könnte es sein, dass Du nicht richtig eingestellt bist. Ich will gerade Dich nicht ermutigen zum Arzt zu gehen, wenn ich so lese, wie oft Du wegen des Herzens schon da warst. Aber Deine Schilddrüsenwerte kannst Du mal überprüfen lassen. Gerda

Bitte lass auch Deinen Blutdruck kontrollieren, denn auch ein zu hoher Blutdruck kann zu Nasenbluten führen!! LG

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Woher kommt das Schwitzen bei Kälte?

In letzter Zeit stelle ich bei mir fest, dass ich bei niedrigen Temperaturen, auch im Ruhezustand unter den Armen schwitze. Bei hohen Temperaturen mache ich mir darüber keine Gedanken, aber wenn ich bei Kälte genauso transpiriere, schon. Womit kann das zusammenhängen? Kanne s daher kommen, dass der Körper versucht, durch erhöhen des Blutdruckes die Temperatur auszugleichen?

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Helle Flecken zwischen den Schulterblättern, starkes Schwitzen-was tun?

Hallo, ich bekomme immer mehr helle Flecken zwischen den Schulterblättern. Diese sind so Fingernagel groß und schälen sich nicht ab. Sie sind einfach heller als der Rest. Es juckt auch nicht aber so langsam sieht es komisch aus. Ich mache viel Sport und schwizte viel. Meint ihr das kann daher kommen? Und was kann ich dagegen machen?

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Nachtschweiß, seit Jahren, normal?

Morgen. Ich bin 33J alt, Nichtraucher, trinke kaum Alkohol und habe leichtes Übergewicht. Ich leide seit 1 bis 2 Jahren an heftigem schwitzen in der Nacht bzw wenn ich mich mehr als eine Stunde hinlege. Ich nehme einige Medikamente gegen Bluthochdruck täglich und einen Inhallierer gegen Asthma (habe sehr leichtes allergisches Asthma), wegen dem Asthma bin ich alle Halbe Jahr beim Pneumologen und lasse dort den großen Lungenfunktionstest und abhorchen,klopfen durchführen, letztes Lungenröntgen liegt knapp 3 Jahre zurück.

Hinzu kommen seit einigen Monaten Symptome wie: rauer Hals, Kloß im Hals, sehet selten mal ein Huster am tag(ein einzelner Reflex) welches mein Arzt auf meine extremen Allergien zurückführt. War auch erst vor Ca 10 Wochen beim HNO mit einem Blick durch meine Nase auf meine Stimmbänder und den Kehlkopf, dort ist alles ok. Daher ist es für meinen Hausarzt klar das ich all die Symptome durch meine sehr ausgeprägten Allergien habe, maximale Allergiestufe bei: Hausstaub, Gräsern, Beifuß, Hundehaare. Dies alles sollte mich beruhigen, tut es auch zeitweise immer mal wieder, durch die langwierigen Symptome allerdings habe ich eine extreme Angststörung entwickelt weswegen ich bereits in Psychotherapeutischer Behandlung war und bin. Selbst ohne den Gedanken an mein Monster: Krebs, habe ich immer dieses schwitzen.

PS: ich verliere weder an Gewicht noch habe ich zu irgendeiner Tages/Nachtzeit Fieber oder geschwollene(tastbare Lmyphknoten)

Und nun meine eigentliche Frage, was haltet ihr davon? Weiterverfolgen oder wirklich wie mein Arzt es vorgibt ruhen zu lassen da ich, wie er sagt: zu den best-untersuchtesten Patienten gehöre die er hat und kennt (habe wirklich zusätzlich zu dem ganzen geschildertem eine ganze Menge mehr an Untersuchungen gehabt in den letzten 5 Jahren, unter anderem auch eine Magen/Darmspiegelung. Ws kann man also gegen das schwitzen machen? Luftfeuchtigkeit und Temperatur im Schlafzimmer liegen bei 19grad Wärme und bei 60% Luftfeuchtigkeit( auch bei 40% schwitze ich), und wir schlafen nur mit einer Sommerdecke. Über Tipps und Anregungen/Leidensgenossen wäre ich wirklich sehr sehr froh, um mehr Ruhe reinzubekommen.

Mfg

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Schmerzen im unteren Bauchraum alle paar Monate!

Hallo zusammen,

Seit Ende 2012 habe Ich immer wieder merkwürdige Schmerzen im unterem Bauchrraum. Es ist ein sehr drückendes Gefühl, äußerst unangenehm. Zwischendurch sind es stechende Schmerzen. Als Ich es das erste mal auf der Rechten Seite hatte, bin Ich sofort ins Krankenhaus, da es immer schlimmer wurde, und Ich Blinddarm ausschließen wollte. War er auch nicht. Nach zwei Tagen die Ich nur mit Schmerzmittel überbrücken konnte, war alles wieder weg und Ich war fit. Im nächsten Monat ging es wieder los, quasi über Nacht. Ich war irgendwie beunruhigt und ging erneut zum Arzt, diesmal zum Frauenarzt, weil Ich sichergehen wollte das es nichts ist was die Gebärmutter betrifft. Der Frauenarzt fand nach eingehender untersuchung auch nichts. Weiter gings zum Internisten. Dieser machte erst ein großes Blutbild. Alles in Ordnung!

Beim Ultraschall stellte er dann fest, das Ich nur eine Niere habe (rechts)! jedenfalls findet er die linke nicht.( Das ist in meinen 20 Jahren Arztbesuchen nicht aufgefallen?)Was wohl nicht schlimm ist, denn die die da ist, arbeitet prima. Er sagte, daher kommen die Schmerzen nicht, da ist alles okay.

Ich weiß so langsam nicht mehr was Ich tun soll. Die Schmerzen kommen und gehen.

Hier mal alle Symptome zusammengefassr: -Schmerzen im Unterbauch (mal rechts-, mal linkslastig) -Kaum Hunger - Sehr viel Durst - Häufiger Toiliettengang (nur Urin) - Starkes Schwitzen - Stehen und laufen unangenehm - Sitzen oder liegen angenehm - Wärme verschafft besserung - Antriebslos und müde - Sehr schnell erschöpft

Ich bin für jeden Rat dankbar!

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Was tun bei immer wiederkehrendem Nasenbluten?

Liebe Community, seit etwa zwei Jahreh habe ich (35) immer wieder Nasenbluten. Es war für mich eine ganz neue Erfahrung, da ich zu den wenigen Kindern gehört habe, die so etwas nie hatten. Seit einigen Monate (seit Januar und in besonderem Maße seit März) haben sich die Blutungen stark vermehrt und verschlimmert. Ich habe den Besuch diverser HNO-Ärzte und drei Verödungen hinter mir (zunächst Säure, dann elektronisch, dann kombinierte Laser-Elektro-Behandlung. Die ersten beiden Verödungen waren ebenso nutzlos wie die Behandlung mit diversen Salben, Ölen und Sprays; die dritte Verödung hat für die erste Woche die Blutungen in der Nase gestoppt, danach fand ich immer wieder auch Blut in Taschentüchern - und vor kanpp 2 Stunden hatte ich auch wieder Nasenbluten... Mittlerweile bin ich nicht nur frustiert, sondern stark irritiert und etwas besorgt. Die HNO-Ärzte haben zwar immer wieder den Locus Kiesselbach als 'Übeltäter' identifiziert, dennoch frage ich mich nach all der erfolglosen Behandlung der Nasenschleimhaut, ob nicht auch andere, ernstere Ursachen in Frage kommen (Tumoren, Leukämie, Morbus Osler etc.). Ich fühle mich häufig müde, selten habe ich Koppfschmerzen oder ein leichtes Schwindelgefühl, was ich aber auf zu wenig Schlaf aufgrund beruflichen Stresses zurückführen würde. Unter Bluthochdruck leide ich nicht (ganz im Gegenteil); ich habe zwar leichte Allergien (Heuschnupfen), das Nasenbluten scheint aber nicht jahreszeitbedingt zu sein. Die Blutungen sind ausschließlich linksseitig und können überraschend und zu jeder Tageszeit auftreten - bei einer leichten Bevorzung der Morgen- und Abendstunden. Ich schnäuze mich kaum noch - nur bei vestopfter oder laufender Nase. (An weiteren Erkrankungen habe ich eine leichte Neurodermitis und ein chronisches Reizdarmsyndrom; beides macht aber in den letzten Jahren praktisch keine Probleme mehr. Natürlich frage ich mich entsprechend auch nach psychischen Ursachen für das Nasenbluten, wüsste aber aktuell echt nicht, wo diese zu suchen wären...) Ist jemand unter Euch der schon einmal ähnliche Probleme mir Nasenbluten hatte? Was wurde ist diesen Fällen diagnostiziert? Was würdet Ihr mir raten (außer weiterem HNO-Besuch)? Ich bin schon etwas beunruhigt und daher dankbar über jeden Erfahrungsbericht und Rat. Herzliche Grüße Chrx

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Kann man von der Hitze Nasenbluten bekommen?

Ich hatte am Wochenende Nasenbluten. Das hatte ich eigentlich noch nie. Nur mal als Kind, als ich in der Nase gebohrt habe :-). Aber das habe ich nicht gemacht. Kann das von der Hitze kommen?

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