Schwindelgefühl, Gedankenflut, Panikattacken - Was ist los mit mir?

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Hallo <Holgipolgi, ich kann dir nur sagen dass Schwindelgefühle und Angst unter Leuten zu Depressionen paßt. Das krampfartige Gefühl im Kopf kann schon zu Durchblutungsstörungen führen, weil du dich verkrampfst, wahrscheinlich im ganzen Körper, weil du dir nix anmerken lassen willst bei anderen. Vielleicht sind es auch Nebenwirkungen auf ein Medikament. Bespreche es auf jeden Fall mit deinem Psychiater, gegebenenfalls laß zu deiner Beruhigung doch noch ein MRT vom Kopf machen. Alles Gute wünsche ich dir!

Hypochondrie oder reale Angst (Psychose)?

Hallo zusammen! Ich leide seit einiger Zeit unter starkem Grübelzwang und einer generalisierten Angststörung (zerbreche mir über alltägliche Kleinigkeiten den Kopf). Desweiteren haben sich bei mir eine regelrechte Hypochondrie und Depression entwickelt. Bis anhin zerbrach ich mir den Kopf über physische Krankheiten, nun sind es jedoch psychische Krankheiten. Ich habe Angst, mich im Prodromalstadium einer Schizophrenie zu befinden, was dazu führt, dass ich ununterbrochen mich mit dem Gedanken beschäftige eine Schizophrenie entwickeln zu können und im Internet recherchiere. Was mir insbesondere Sorgen macht, ist, dass ich vertrauten und fremden Leuten gegenüber starkes Misstrauen hege (Angst vor Intrigen etc.). Aufgekommen sind teils regelrechte Beziehungsideen (Auto verfolgt mich, Leute schauen mich komisch an/ lachen über mich). Von diesen kann ich mich (noch) gut distanzieren und finde sie teils auch grotesk. Habe Angst, dass diese Beziehungsideen regelrecht in einen Wahn übergehen könnten. Mein Therapeut hat mir versichert, dass ich mich nicht im Prodromalstadium befinde (hat aber nicht begründet weshalb). Im Prodrom tauchen doch depressive Symptome/ Ängste/ Sorgen/ Zwänge/ Misstrauen/ Vergesslichkeit auf, welche allesamt bei mir vorzufinden sind? Nun zu meinen Fragen: - Kann durch das intensive Beschäftigen mit der Schizophrenie und der Angst davor die Entwicklung einer solche begünstigen? Können Angststörung/ Zwangsstörung Vorläufersymptome sein wie in meinem Falle? - Wie seht ihr meine Vulnerabilität für die Entwicklung einer Schizophrenie (habe keine bekannten Verwandten mit einer Schizophrenie), jedoch habe ich mit der Angststörung ein Neurotransmitterungleichgewicht? Bin sonst eher sensibel, jedoch sozial und auch in der Schule gut (mache nächstes Jahr mein Abi). - Können SSRI eine Schizophrenie triggern? - Wie kann ich mich beruhigen, wenn diese Angst wiederkommt? Habe oft gelesen, dass solange man Angst vor einer potentiellen Psychose hat, diese weder bekommt noch hat. Das beruhigt mich leider nur bedingt :/ - Wie kann man einer Schizophrenie vorbeugen? BTW: ich bin momentan 17 Jahre alt. Danke für eure Antworten!

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Schwindelgefühl, Benommenheit, Müdigkeit

Hallo liebe Community!

Vorab: Natürlich werde ich, falls sich meine Beschwerden nicht bald bessern, einen Arzt aufsuchen. Aber vielleicht geht es ja jemandem ähnlich und er oder sie kann mir ein paar Ratschläge geben.

Nun zu meinem Problem: Seit dem 17.12.2014 ungefähr habe ich phasenweise ein Benommenheitsgefühl, manchmal mehr, manchmal weniger stark ausgeprägt. Es sind Tage dazwischen, an denen ich mich fit fühle und dann geht es mir wieder weniger gut. Dazu muss ich sagen, dass diese Phasen überwiegend morgens/mittags auftreten und es mir gegen Abend meist wieder gut geht. In diesen Phasen habe ich dann ein leichtes Schwindelgefühl, fühle mich müde und benommen. Als hätte ich die Nacht davor kaum geschlafen. Weil ich momentan Schulferien hae schlafe ich aber auch bis halb zwölf teilweise und gehe gegen ein Uhr schlafen. Ich habe das alles zuerst auf den Schulstress geschoben, aber auch in den (stressfreien) Ferien kamen diese Phasen immer wieder. Dann habe ich an zu niedrigen Blutdruck gedacht, weil ich zudem sehr schmal gebaut bin und nahezu immer kalte Füße und Hände habe, auch bei drei paar Socken. Jetzt denke ich schon an Einbildung? Vielleicht geht es mir auch gut und ich rede mir das einfach nur ein? Ich steigere mich in solche Dinge ziemlich stell rein. Ansonsten geht es mir gut. Nur eben diese Schwindel-/Benommenheitsphasen bedrücken mich.

Vielleicht kennt sich jemand damit aus oder hat ein ähnliches Problem. Danke für jede Hilfe! :)

Grüße, LeeWay

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Schwindel,Kopfschmerzen,Unterleibsschmerzen! Was ist das?

Hallo, seit ca. 4 Wochen habe ich öfters ein Schwindelgefühl - und ich meine NICHT das Schwindelgefühl nach zu schnellem Aufstehen. Dazu kommt, dass ich gestern Abend im Bett lag und schlafen wollte und ganz plötzlich habe ich einen rauschenden,kribbelnden Schmerz, der sich über den Kopf, vielleicht auch über das Gerhirn - ich kann das nicht so genau sagen- ausbreitet, danach merke ich das Pulsieren von meinem Blut im Ohr. Nach ca. 5min war es so plötzlich weg wie es gekommen war. Dazu sollte ich sagen, dass ich zur Zeit meine Menstruation habe, die aber schon wieder am Abklingen ist. Begleitbeschwerden sind Unterleibskrämpfe und Kribbeln in der Leiste.

Jetzt wollte ich fragen, ob es sein kann, dass die Symptome zusammenhängen oder ob es auf eine tiefere Krankheit hindeutet?!

Außerdem habe ich mal im Internet so nach geschaut und die Symptome können mit dem Homöopathischen Mittel der Tigerlilie abglindert werden, jedoch steht nicht dabei welche Krankeit das sein könnte - oder ist es überhaupt eine Krankheit?

Vielleicht könnt ihr mir sagen, was das sein könnte oder welcher Arzt (Spezialist) mir helfen kann. Oder muss ich überhaupt zum Arzt? Danke :)

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Wie kommt ihr vor Prüfungen zur Ruhe?

Ich habe demnächst die erste mündliche Magisterabschlussprüfung und bin schon ganz kirre vor Aufregung. Ich habe Angst, dass ich in der Prüfung meine Gedanken nicht mehr sortieren kann, weil ich so aufgeregt bin. Vielleicht ward ihr auch schon in einer solchen Situation und könnt mir Tipps geben, wie ich vorher etwas zur Ruhe kommen kann?

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Wie hoch Risiko bei Halswirbelmanipulation?

Hallo zusammen,

ich war heute wegen bleibender Kopfschmerzen beim Arzt. Er ist auch Chiropraktiker und wirbt mit seiner Kunst des "Einrenkens".

Er drückte mir hinten an den Halswirbel rum. Der Druck war schon stark und es tat mir ein oberer Wirbel weh Wobei ich keine Beschwerden hatte und es auch nicht extrem weh tat.

Er meinte die Schmerzen kommen bestimmt von der Blockade. Ob er mir einrenken soll. Ich hab eine Reportage gehört, dass dieses Einrenken der HWS große Risiken birgt und war skeptisch. Ich sagte ich bin unsicher. Er meinte das kann er gleich kurz machen und hilft bestimmt.

Er renkte ein und es knackte extrem und mir war so 10 Sekunden ganz komisch. wie benommen. Er frage ob es mir schon besser geht, aber ich merkte keinen Unterschied.

Jetzt Zuhause hab ich leichte NACKENSCHMERZEN die ich vorher nicht hatte. Ich hab eben im Google geschaut und das macht einem echt Angst Ich bin Ende 20 und es wird berichtet, dass gerade junge und vorher gesunde Patienten nach einer HWS Einrenkung Gefäßrisse der Schlagader bekommen haben und das zu Schlafanfall und sonst was führen kann.

Auch im TV hab ich neulich einen Fall gesehen. Ich bereue es so sehr dass ich mich hier habe überrumpeln lassen. Er hat nix gesagt was passieren kann oder sowas.. das ist doch nicht zulässig oder?

Kennt sich jemand aus, wie hoch ist das Risiko? Wirklich so hoch? Im Internet steht 1_10.000n Fälle.

Wahrscheinlich ist das schon selten und viele lassen sich ja die HWS einrenken, oder? Also ich mit Sicherheit nicht mehr, wie dumm ich war :::

Freue mich über Infos, Erfahrungen und Meinungen

Vielen Dank, bin echt verunsichert... kontrollieren lassen ob die HalssCHLAGADER EINEN RISS HAT KANN MAN JA AUCH NICHT ZUR VORSORGE, oder?

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