Schwindel/Benommenheit/Übelkeit/Angst

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5 Antworten

Was die Trinkmenge angeht, so kann ich Pfefferminz beipflichten, darauf musst du achten. Du schreibst aber auch von Ängsten die du entwickelst. Ich möchte nichts dramatisieren, aber evtl. ist die Ursache auch im psychosomatischen zu suchen. Symptome wie Schwindel und Benommenheit können typische Symptome einer Angsterkrankungsein, wobei der Schwindel meist in einer akuten Angst/n Paniksituation entsteht. Du solltest diesen Gedanken mit einbeziehen und dich auch einmal bei einem Neurologen untersuchen und beraten lassen.

Danke für Deine Antwort! Also was das trinken angeht, das kann ich ausschließen. Ich trinke mindestens 2-3 Liter am Tag (Wasser und Tee).

Kopfschmerzen habe ich keine (schon seit Wochen/Monaten nicht).

Da mit der Angst magst Du Recht haben. Ich google schon seit vielen Tagen und immer kommen die schlimmsten Dinge dabei heraus...

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Es kann die Angst sein, die deine Beschwerden hervorrufen.

Schwindelgefühl, Benommenheit und Übelkeit am Morgen und gegen Abend kannte ich von meiner Anämie. Dies ging mir bei dir durch den Kopf, weil du Veganer bist. Da ich über Jahre kein Fleisch gegessen habe, konnte ich kaum Eisen aufnehmen und litt dann irgendwann unter Blutmangel... (keine Angst, ich will dich nicht bekehren und man kann Anämie auch gut behandeln) Vielleicht liegt bei dir auch da das Problem?

Lieber Berlin, was ist denn vor rund 3,5 Jahren passiert und was ist jetzt passiert in Deinem Leben? Gibt es einen echten "Schwindel" in Deiner Familie, über den niemand spricht? Wenn Du auf dieser Basis weiterforschen willst, was hinter Deinen Symptomen steckt, könntest Du eine Familienaufstellung machen. Lies mal nach bei Wikipedia. Im Internet gibt es auch andere gute Beschreibungen z. B. http://www.sorge-dich-nicht-liebe.de/familienaufstellung. Gute Besserung!

Könnte es vielleicht daran liegen, das du nicht genügend trinkst? Flüssigkeitsmangel kann zu Kopfschmerzen führen. Und auch niedriger Blutdruck könnte darauf hinweisen. Auch Schwindel und Übelkeit treten dann als erste Anzeichen auf. Die Trinkmenge am Tag errechnet sich : Körpergewicht x 0,03

Und wenn die Ärzte nichts finden können, ist es vielleicht eine Möglichkeit. LG

Lieber Ben,

haben Sie schonmal überprüft, ob eine Histamin-Intoleranz vorliegt?

Und die Symptome können auch Ausdruck einer Depression sein. Wie geht es Ihnen denn? Falls Sie körperlich keine Ursachen finden, konsultieren Sie doch einen Psychotherapeuten.

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