Schwindelanfalle, hoher Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, kein Durst oder Hunger,Kopfschmerzen,Tinnitus,Faszikulation; was kann ich noch untersuchen lassen?

1 Antwort


Hallo Anne ,

das ist ja so ein richtiger Batzenbeitrag. Man
weis nicht wo Anfang und Ende ist  Ja und dann dazu Begriffe wie
Morphologie (Lehre der Gestalt in der Medizin der äußeren Gestalt /
Organismen ( bzw. deren Bestandteile).

Medikamente

Betahistin
(Behandlung von Schwindelzuständen) , Losartan+HCT,  (Bluthochdruck)
Hydroxyzin,(allergische Erkrankungen / Angstzustände /Schlafstörungen
udgl.) Diazepam  (Psychopharmaka) 

Bisoprolol (Betablocker also Bluthochdruck) Diane35 Pille bei Hauterkrankungen in Frankreich wegen erhöhter Thrombosegefahr vom Markt genommen.   Estradiol;(Hormon...Wechseljahre?).

--------------

Abweichende Blutwerte und andere Werte

ALT  (GPT Leberwert)  erhoht    (24-39(Norm 0-34));leichte Erhöhung.....



Peroxydase Antikörper (TPO)   < 80 U/ml negativ  80-150 U/ml grenzwertig
150 U/ml positiv  oder < 35 IU/ml negativ (Werte ?)

Kupfer (Cu) im
Blut(2400ug/l(Norm 800-1550))  ein zuviel an Kupfer kann je nach Höhe
des Überschusses ->    Bewegungsstörungen, speziellen Muskelzuckungen, Störungen des Gefühls- und Gemütslebens, Gedächtnisstörungen, psychischen Störungen

Das überschüssige Kupfer kann zur Zellschädigung in Leber, Nervensystem, Augen, Nieren, roten Blutkörperchen und Knochen.führen.
Normalwert  -> Frauen   74 - 122 µg     bzw. 11,6 - 19,2 µmol/l es kann bei den Werten natürlich Abweichungen von Labor zu Labor geben.


Caeruloplasmin   Eisen- und Kupferstoffwechsels

Calprotectin Darmerkrankung ? http://www.laborlexikon.de/Lexikon/Infoframe/c/Calprotectin.htm

Neutrophile Granulozyten -  natürlich  bei Infektionen erhöht

hohes CRP( C-reaktives Protein) Entzündungswerte

ANA -Werte -> Schilddrüse ?
https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/labor/referenzwerte/laborwerte-antinukleaere-antikoerper-ana.html

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Danach war der Blutdruck für zwei , drei Jahre stabil   Danach war es notwendig die Losartan+HCT und Diazepam Dosis zu erhöhen.?

Ob man hier an Morbus Wilson odgl.   (Kupferspeicherkrankheit) denken sollte?

Wenn da als Diagnose schlicht  sonstiger peripherer Schwindel (H81.3) – Störung des sogenannten Labyrinths (das im Innenohr lokalisierte Gleichgewichtsorgan)
Ich
weis nun nicht bei wieviel, Ärzten Du inzwischen warst und wer was weis
z.B. von den Werten insgesamt. Wie sie Du hier niedergeschrieben hast
in Deinem Kompaktbeitrag.

Im Moment würde ich Dir raten einmal die Werte Kupfer Cu  (+ Symptome) Schilddrüse Werte ? Ja und Calprotectin Werte extra aufzuschreiben und dick anzustreichen  damit einmal eine Zweitmeinung zu holen in
einer anderen Klinik. Ja und klar zu fragen ob es hier keine
Zusammenhänge gibt wenn der Cu-Spiegel sehr hoch ist und gewissen
Symptomen.

Ob Du öfters einmal Durchfall hast usw. kann ich im Moment nicht wissen! Ähnlich sieht der Zusammenhang Schilddrüse aus.

Du
hast sehr viel geschrieben aber haben die Ärzte nur ein neues
Medikament verschrieben oder hat da ein Arzt bei gewissen Werten schon
einmal näher nachgefragt.  (Viele Medikamente Patient geht es eher
schlechter).

Äh ja ich habe jetzt auch ein wenig Schwindel nach den Werten auf engen Raum usw.. ob das auch pathologisch  ist ?  Dies erst einmal als Zusammenfassung der Hintergründe (Cu und psychische Störungen usw.).

Gruss Stephan

PS. Ich habe fertig macht einen Kaffee ..oder so



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hallo, erst mal danke fuer die ausfuhrliche Antwort;
Diane35 Estradiol;(Hormon...Wechseljahre?). - nein, Turner-Syndrom
Peroxydase Antikörper (TPO) (Werte ?) - nicht genau bekannt, das Labo kann nur Werte von bis zu 1300 U/ml festlegen;
Kupfer kann je nach Höhe des Überschusses -> Bewegungsstörungen, speziellen Muskelzuckungen, Störungen des Gefühls- und Gemütslebens, Gedächtnisstörungen, psychischen Störungen - passt ja eigentlich, aber Arzte sagen dazu "Nervenkrankheit" und schicken mich zum Psychiater;
Caeruloplasmin Eisen- und Kupferstoffwechsels - also einfach nur folge des hohen Kupferwertes?
Calprotectin Darmerkrankung - ja wir dachten schon mal an "Leaky gut" aber die Untersuchung dazu kann die Elekrolytenwerte noch staerker durcheinander bringen, daher will ich das nicht gleich riskieren wenn es sich irgendwie vermeiden laesst;
Neutrophile Granulozyten - natürlich bei Infektionen erhöht - ok, aber Infektion seit 6 Monaten? kann das mit Zahnkaries in Zusammenhang stehen?
hohes CRP( C-reaktives Protein) Entzündungswerte - zB Entzuendung des Labyrinths? oi68.tinypic.com/2lo6gw3.jpg hier eine Magnetresonanztomographie, da sieht man auch die Zyste in Naehe vom Gebiss;
ANA -Werte -> Schilddrüse ? wohl schon, ATPO ist ja extrem hoch; wir dachten aber auch schon mal an Tuberkulose;
Danach war es notwendig die Losartan+HCT und Diazepam Dosis zu erhöhen.? ja, auch Diazepam;
Ob man hier an Morbus Wilson odgl. (Kupferspeicherkrankheit) denken sollte? den genetischen Test liess ich schon machen, die populaeren mutationen sind nicht vorhanden(kann es mir nicht leisten alle Tests zu machen);
Ich weis nun nicht bei wieviel, Ärzten Du inzwischen warst - ein Laryngologe, ein Neurologe und im Krankenhaus;
wer was weis z.B. von den Werten insgesamt. Wie sie Du hier niedergeschrieben hast in Deinem Kompaktbeitrag. - keiner will die mal genau durchlesen, die Antworten fangen bei relativ neutralem "ich weiss nicht" an bis hin zu "haste selber Untersuchung gemacht, dann kannst da selber Schluesse ziehen" und 2 schickten mich sogar zum Psychiater da ich mir "Sachen einrede"(da es eine Nervenkrankheit sein soll, dass ich so viele Tests machen liess und mir die Ergebnisse notiert habe);
Ob Du öfters einmal Durchfall hast - mindestens 1-2 Mal die Woche
Ähnlich sieht der Zusammenhang Schilddrüse aus. - ich verstehe nicht so recht, was hat das mit Durchfall zu tun?
haben die Ärzte nur ein neues Medikament verschrieben oder hat da ein Arzt bei gewissen Werten schon einmal näher nachgefragt. - nur wenige fragen nach, meistens heisst es ich soll Pillen schlucken, sind aber schon echt viele und ich empfinde das auch als eine grosse Last;

ich vergass noch zu erwaehnen dass ich in letzter Zeit viel Huste und jeden Tag beim Essen(nicht nur aber hauptsaechlich) tropft es mir aus der Nase;





















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@Anne35

Hallo Anne / Akka,

ich würde an Deiner Stelle einmal zu einem Endokrinologen gehen.  Nur da kann man feststellen wie relevant  z.B. ein erhöhter Kupferspiegel ist.

Denn das Problem ist wenn Du Östrogene einnimmst  kann auch der Kupferspiegel steigen!

Calprotectin Darmerkrankung ein erhöhter Wert kann auf eine Darmerkrankung hinweisen. Das heisst z.B. Reizdarm , Morbus Chron udgl. kann man feststellen wenn man eine Darmspiegelung macht. und u.U. eine kleine Probe in ein Labor schickt . So war es zumindest bei mir. 
Wenn man allerdings heftige Bauchkrämpfe + schweren Durchfall bekommt geht man ganz allein zum Gastroentrologen und lässt das abklären auch wenn die Gastroentrologen einen Reizdarm als Diagnose nicht kennen wollen.....

Eine leichte Erhöhung der Neutrophile Granulozyten kann z.B. auch bei einem Zahnfleischproblem vorkommen!

Zitat - ANA -Werte -> Schilddrüse ? wohl schon, ATPO ist ja extrem hoch; wir dachten aber auch schon mal an Tuberkulose;

Ich nehme einmal an, dass die Ärzte in dem Fall schon reagiert hätten, wenn sich da etwas wie Tuberkulose gezeigt hätte.

Zwei getrennte Geschichten

- >  Calprotectin Darmerkrankung (häufig Durchfall - Bauchbeschwerden)

-> Schilddrüse TSH, Antikörper ?

Zu dem Endrokrinologen würde ich gehen und nachfragen ob er Deine Schilddrüsenwerte einmal überprüfen könnte (was weis ich weil Du gewisse Symptome wie Frösteln...) ob es da Unstimmigkeiten der Endokrinologe wird dann schon allein bei der Auswertung der Blutwerte nach Zusammenhängen fragen. 

Ohne das Du gleich mit vielen Untersuchungsergebnissen kommst.

Wenn der Endrokrinologe dann sagt OK da müssten wir noch etwas abklären wäre das etwas anderes.

Jetzt weis ich zwar immer noch nicht warum man auch das
Diazepam. Warum nicht der Betablocker reicht um den Hochdruck in den Griff zu bekommen.

Sprich das man versucht die Medikamente im Rahmen zu halten!

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@StephanZehnt

hi,

zu einem Endokrinologen gehen. - ja, das werde ich auch tun
Denn das Problem ist wenn Du Östrogene einnimmst kann auch der Kupferspiegel steigen! - nicht dass ich eine Wahl haette, nur hat mich ausser Dir auch keiner drauf hingewiesen, von gegenmassnamen ganz zu schweigen;

Eine leichte Erhöhung der Neutrophile Granulozyten kann z.B. auch bei einem Zahnfleischproblem vorkommen! - das koennte sein, da musste ich aber wohl etwas vornehmen und danach abwarten; gibt es vielleicht eine Mundspuelung die da gut gegenwirkt?

bei der Auswertung der Blutwerte nach Zusammenhängen fragen. - ja gerne, bisher sehe ich aber nur Schulterzucken, keine rechten Aufklaerungsversuche;
Ohne das Du gleich mit vielen Untersuchungsergebnissen kommst. - ja den Eindruck hab ich leider auch schon, dass die einfach nicht bei alledem durchblicken;

Jetzt weis ich zwar immer noch nicht warum man auch das
Diazepam. - die Sache liess sich halt ohne nicht in den Griff kriegen, ich war einfach froh dass eine geringe Besserung zu sehen war und hab auch nicht gleich genoergelt;

Es gibt da noch eine Sache, die ich vergass zu erwahnen - ich habe einen ziemlich unangenehmen Schweissgeruch, mein Freund sagt manchmal ist der Geruch fast normal aber meist ganz intensiv, vergleichbar mit dem Geruch den ein Kater hinterlegt - das Problem hatte ich vor 2 Jahren aber noch gar nicht; die Kreatinin und Harnstoff Werte sind aber nicht erhoeht, lediglich der Harnsäurenpegel war mal leicht erhoeht(hat sich aber im daraufhin folgenden Test nicht bestaetigt); haengt das mit den oben beschriebenen Problemen irgendwie zusammen?

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@StephanZehnt

hallo,

war beim Endokrinologen und der sagt eine voruebergehende Schilddruesenentzuendung waere schuld; er sagt man solle den TSH-Pegel im Auge behalten; gezeigt hab ich ihm aber schon einiges: Blutwerte(NEUT 7,46k/ul, vitamin 25-OH-d3 21,3ng/ml, ALP 43U/l(>45 gilt als norgerecht), Rest: calcium/ionisiertes, LDH, PTH, DHEA-S, Ferritin, TRAb, FT3, FT4, allgemeine Urinuntersuchung - alles normgerecht) ; im MRI der Bauchhoehle hingegen gab es konkrete Resultate: in der Leber wurde eine 6mm grosse Zyste gefunden; dazu hatte man mir auch nichts weiter zu sagen; im EKG weiterhin morgens eine lange PQ Zeit; und obwohl mein TSH Pegel normal ist geht es mir nicht so wohl - Geraeusche(pochen, piepton) in den Ohren, kriege sehr schnell blaue Flecken; obwohl ich seit 5 Monaten Betahistin nehme, kriege ich immer noch starke Schwindelanfaelle wenn ich auch nur 1 Pille auslasse; Videonystagmographie auch mit Pillen schlecht, das linke Labyrinth defizitaer; 

wir dachten da schon mal an Antamoeben - macht das Sinn?

wenn da jemand noch Ideen dazu haette, waere ich dankbar fuer jede Hilfe;

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Mein Körper spielt verrückt und ich vielleicht auch... (Gastritis oder Depressionen, oder beides?)

Moin zusammen,

meine Geschichte:

Von April bis Juni letzten Jahres war ich aufgrund von Depressionen (Erschöpfung & Müdigkeit) in einer Psychiatrie. Bis kurz vor Weihnachten habe ich Antidepressiva genommen, seither komme ich mehr oder weniger ohne zurecht.

Leider habe ich nun seit einigen Wochen (6-7) körperliche Beschwerden [Schmerzen am ganzen Körper - Muskelzucken, Schmerzen in den Schultern, im O-Schenkel, in der Leistengegend, im unteren/mittleren (auch seitlich) Rücken, Bauch: Völlegefühl, Druck im Oberbauch (keine Schmerzen), Luft im Bauch, Blähungen, ständiges Aufstoßen (kein Sodbrennen), ständig erkältet], die mich psychisch so stark belasten, dass ich mittlerweile von einem Arzt zum nächsten renne... Wirklich helfen kann mir allerdings niemand. Seit ich diese Beschwerden habe, nehme ich immer weiter ab. Momentan ist es noch überschaubar (ca. 3-4 Kg), aber noch mehr Pfunde dürfen nicht purzeln...

Folgende Untersuchungen wurden bei mir bereits durchgeführt:

Magenspiegelung (leichte Gastritis - Magenschleimhautentzündung), Röntgen vom Thorax bzw. der Lunge (ohne Befund), Ultraschall vom Bauch, von der Schilddrüse und von den Hoden (ohne Befund), MRT vom Bauch mit Kontrastmittel (ohne Befund), MRT mit Kontrastmittel vom Kopf (ohne Befund)

Meine Blutwerte (6 x in 8 Monaten waren - bis auf die letzte Untersuchung (Leukozyten [10.8] etwas erhöht durch Erkältung, und zwei unwichtige Werte [u. a. wegen Muskelkater] - immer in Ordnung.

Ihr seht, ich habe einiges untersuchen lassen... Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Gastritis von den Depressionen bzw. von der dieser ganzen Grübelei kommt.

Was sagt ihr dazu? Warum spielt mein Körper so verrückt? Warum nehme ich weiter ab? Wurde irgendwas bei den Untersuchungen übersehen?

Über Antworten freue ich mich.

Lieben Gruß

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Bandscheibenvorfall seit Jahren

hi werte community,

ich habe seit etwa 4 jahren stark mit dem rücken zu kämpfen, weiss allerdings nicht wie es dazu gekommen ist, glaube habe mal etwas schweres gehoben, aber nicht aus den beinen sondern so übergebeugt (wie man es nicht tun soll), dann hats nen inneren knack gemacht und ich konnte mich nicht aufrechtstellen oder gerade liegen - habe es für einen hexenschuss gehalten. naja jedenfalls habe ich seither extreme rückenbeschwerden gehabt und bin zum arzt (röntgen, CT, MRT) , dort wurde festgestellt, dass ich unten am rücken einen bandscheibenvorfall habe und in der mitte des rückens auch, sie sagten aber es sei kein schwerer bandscheibenvorfall, es sei nur leicht ausgetreten und drückt gegen den nerv (was den schmerz verursacht). sie haben mir physiotherapien und massagen empfohlen und das habe ich dann auch gemacht, sogar etliche. in den vergangenen 4 jahren 20-25 sitzungen massagen mit fango und 75+ sitzungen zu je 30 min physiotherapie, es geht einfach nicht weg ... es fängt auch schon langsam an sogar beim liegen zu schmerzen ... ich weiss bald nicht mehr weiter, sollte ich eine operation in betracht ziehen? was wären die vor- und nachteile? jedesmal wenn ich damit angefangen habe mit einem arzt zu reden, winken sie nur ab und sagen NEE UM GOTTES WILLEN und klären mich kein bisschen darüber auf. ich bin erst 26 jahre jung, ich möchte nicht bis zu meinem lebendsende mit diesen schmerzen weiterleben ... ich halte das nur alles aus, weil ich schmerztabletten TÄGLICH einnehme ...weiss jemand rat?

mit freundlichem gruß

jeffmunce

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Schneller einen Termin bekommen oder Krankenhaus?

Hallo,

ich habe eine Frage. Und zwar war ich im Juni im Krankenhaus, weil ich einen ganzen Tag sehr starke Kopfschmerzen hatte und nur mehrere Male am Tag für einige Minuten nur verschwommen Sehen konnte. Der Arzt im Krankenhaus hat dann die Diagnose auf Migräne mit Aura gestellt.

Meine Hausärztin hat dann nochmal Blut von mir abgenommen und dort fiel auf, dass meine Blutwerte leider nicht in Ordnung sind. Folgende Werte tanzen aus der Reihe: ERY, MCV, MCH, RDW.

Sie hat mich zu einem MRT (im Bereich Kopf) überwiesen, zu einem Neurologen und zu einem Onkologen / Hämatologen, um das alles zu untersuchen, weil sie der Meinung war, dass sie nur die Vermutung / Verdacht auf Migräne hat, aber sie möchte dies nicht bestätigen, wie der Arzt im Krankenhaus, auch weil meine Blutwerte nicht in Ordnung seien.

Nun ja.... und seit mehreren Wochen habe ich komischerweise auch kein Appetit mehr. Ich habe schon Appetit... allerdings werde ich unheimlich schnell satt. Ich konnte früher viel, viel mehr essen - heute kann ich fast gar nichts mehr essen, weil das Sättigungsgefühl einfach unheimlich schnell einsetzt. Vor einigen Wochen wog ich bei 188 CM ca. 68 - 72 KG. Heute wiege ich nur noch ca 63 KG..... :-(

Bis heute habe ich immer noch kein richtigen Appetit bzw. setzt das Sättigungsgefühl immer noch sehr schnell ein. Meine Termine für die Radiologie (MRT), Onokologie / Hämatologie und beim Neurologen habe ich erst ab Oktober...... Das ist also noch in weiter Ferne.

Nun frage ich mich, ob ich die Termine nicht beschleunigen kann,.....:-/

Sollte ich zu meiner Hausärztin gehen und ihr von dem drastischen Gewichtsverlust berichten? Könnte sie für mich eine Beschleunigung der Termine bei den oben aufgelisteten Fachärzten beschleunigen, weil es "akut" ist? :/ Oder ist das alles schon so schlimm, dass ich ins Krankenhaus muss?

Vielen Dank im Voraus!

Liebe Grüße!

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Ich habe starke Schmerzen. Ist es eine Venenentzündung oder sogar Thrombose ?

Hallo zusammen,

ich brauche etwas Rat. Ich habe seit letztes Jahr im Mai immer wieder Probleme mit meinen Beinen. Angefangen hat alles damit, ich war spazieren und bekam von hier auf jetzt Krämpfe in beiden Waden,Schienbeinen und Füßen. Es hörte nicht auf und ich bin nur noch beschwerlich nach Hause gekommen. Seither habe ich immer wiederkehrende Beschwerden mit meinen Beinen. Es ist aber auch nicht immer so extrem da. Nachdem ich mal einen großen Turm bestiegen habe, hatte ich auch starke Schmerzen, aber ein andermal wieder nicht. Können es die Venen sein. Ich habe eine große Krampfader über der Kniekehle und auch so sind meine Adern sehr sichtbar. Manchmal macht mir Wärme nichts, ein andermal tut mir Wärme durch ein Bad oder nur das Sitzen in der Nähe einer laufenden Heizung nicht gut. Aktuell sieht es so aus: Ich habe seit einigen Tagen starke Schmerzen im linken Bein. Die Krampfader tut weh und es zieht in die Wade und in den Oberschenkel (es sind höllische Schmerzen). Gestern konnte ich für eine Weile das Bein nicht mal mehr belasten und jeglicher Druck tut weh. Ich war von Dienstag auf Mittwoch in der Klinik,da ich an eine Thrombose dachte und ließ mich untersuchen. Im Blut wurde danach geschaut sowie mit Ultraschall. Alles ohne Befund, auch am nächsten Tag bei meiner Hausärztin kam nichts raus. Keine Entzündungswerte im Blut usw. Ich soll Ibuprofen einnehmen 2 Stück, ich muss aber 3 nehmen, da wenn die Wirkung nachlässt die Schmerzen sehr heftig werden. Dann soll ich mit Heparin Salbe eincremen und Kompessionsstrümpfe tragen ( im Moment habe ich nur Kniestrüpfe die hatte ich noch ) die anderen müssen noch angefertigt werden. Da ich am Sonntag in den Urlaub fliege, Flugzeit 2 Stunden habe ich 2 Heparinspritzen bekommen zum jeweils 10 Stunden vor Flug selbst zu spritzen. Klar und diese Strümpfe soll ich tragen. Mitte Juli habe ich einen Termin in einer Venenklinik gemacht. Wer kennt sich aus mit Venenentzündung verursacht diese wirklich solche Schmerzen, auch ohne Thrombose ? Was kann zusätzlich helfen und wie lange dauert es bis es besser wird ?

Auch wenn ich mich auf den Urlaub freue, wird er doch getrübt sein falls meine Schmerzen stark sein sollten und auch wenn es heißt da ist nichts ( Thrombose) bleibt dennoch ein ungutes Gefühl vorhanden.

Vielen Dank im voraus

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Asthma Bronchiale atypische Lungenentzündung Bronchopneumonie. Partialdruck des CO2 65 mmHg.

Habe heute bei der Entlassung aus dem KH nach 5 Tagen Aufenthalt meine Epikrise bekommen mit dem Laborbefund.

Lunge ist laut Arzt nun frei, habe extreme Rasselgeräusche starke Schmerzen links Rippen beim Husten, rasseln wie eine Lok beim Ausatmen, kann so gut wie nicht schlafen, da es immer rasselt und wie kleine Blasen blubbert beim Ausatmen, verursacht starken Hustenreiz und immer wieder Hustenanfälle entstehen im Minutentakt. Inzwischen rasselt es nun nicht mehr nur im Liegen, sondern immer und pausenlos, bei jedem Ausatmen. Selbst wenn ich huste bleibt das rasseln. Vor dem KH rasselte es nur im Liegen links und nicht im Sitzen.

Ich leide zwar an Asthma Bronchiale, aber mir ging es in den letzten 8 Jahren gut ich hatte keine Probleme. Ich rauche auch nicht.

Nun habe (hatte?) ich durch einen Virus (ich nehme an Legionellen) (Nein hier wird sowas dann nicht weiter auf die Ursache im Blut untersucht) eine atypische Lungenentzündung und wurde entsprechend im KH mit Antibiotika Intravenös und weiteren Medikamenten behandelt. Medoklav, Amikazin, Deksametazon 4mg, Flavamed, Sambutamol, Deksofen, Chlorat 0,9% 100ml, Manitol.

Laboriere damit nun schon die dritte Woche. Zuvor hatte ich vom Arzt Cefuroxime 500mg 10 Tage, und Kortison 4mg 2x am Tag 2 Tabletten. Half aber nichts. Daher dann also nach 10 Tagen dann eingewiesen ins KH. Meine Tochter war auch krank, fast 4 Wochen aber so schlimm wie mir ging es Ihr nicht. Sie ist inzwischen auch wieder voll gesund.

Meine Laborwerte sind mir nicht so ganz begreiflich und es ist zu heiß um nun zu Fuß zum Arzt zu gehen. Auto fahren traue ich mich nicht, mir ist sowas von schummrig im Kopf. Außerdem sitzen beim Arzt dann mind. 10 Leute die auch diesen Virus haben und ich dann wieder da mittendrin. Ich lebe nicht in Deutschland und hier ist das alles leider etwas anders. Auch die Hygiene in den Wartezimmern. Alles ist eng und man wird angehustet. Daher warte ich eher auf der Straße. Aber darum geht es nicht.

Meine Frage: auf dem Laborbefund sind 2 Werte. Partialdruck des PCO2 38 mmHg. Partialdruck des PO2 65 mmHg.
HCO3 25 und Blutsenkung 28mm

Das sind die Werte die offenbar nicht ganz in der Norm sind. Alles andere ist meiner Meinung nach, soweit ich es vergleiche konnte, im Bereich des Normalen.

Mein Problem ist der schreckliche und sehr schmerzhafte Husten, ich bin total heiser kann kaum sprechen und das rasseln und blubbern hindert mich auch sehr was zu tun außer wie gelähmt da zu sitzen und bei einem Hustenanfall schweißgebadet Luft zu schnappen, ich bin hundemüde.

Wer hatte sowas und was habt Ihr gemacht?

Ich brauche irgendeinen guten Rat bitte.

Ich habe mein Spray Salbutamol, aber nehme es 4 bis 5 mal am Tag zwei Sprühstöße ohne dies wäre es noch viel schlimmer. Da ich zwischen drin so richtige schlimme Hustenkrämpfe hatte, die ich dank dem Spray verhindern kann.

und habe extrem viel Schleimbildung

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Wie oft Leberuntersuchungen?

Hallo, ich habe mal eine Frage, ob jmd. weiß, wie oft man die Leber untersuchen lassen sollte. Ich hatte im November 2013 nachts im Krankenhaus eine notfallmäßige Untersuchung gehabt, wegen starken Bauchbeschwerden und Flankenschmerzen (beim vorherigen Blut Abnehmen beim Arzt, waren die Leberwerte erhöht gewesen). Das Ultraschall zeigte laut zwei Ärzten (eine mich zuerst behandelnde, wohl Stundentin, als die nix fand, kam Dr. Ichweißalles) und schaute noch mal selbst nach. Als ca. 1 1/2h vergangen und einfach jedes Organ gründlich untersucht wurde, wurde mir vorher noch Blut abgenommen um die Leberwerte, Nierenwerte, etc. zu bestimmen. Ich konnte nachts entlassen werden, mit dem Hinweiß, dass die Leber selbst ok ist, allerdings an der Größengrenze und evt., da war er sich aber selber nicht so sicher eine Fettleber sein kann. Mit dem Befund ging ich dann zu meinem Hausarzt, der nur über die Fettleber "lachte", da ich relativ übergewichtig bin, was ich aber zur Zeit reduziere, sprich am abnehmen bin. Ich hatte noch einen anderen Termin gehabt, bei einem relativ renomierten Facharzt, in einer eigenständigen Praxis. Der sagte nun wiederrum gar nix von einer Fettleber und meinte generell, dass alles in Ordnung war. Das war meine ich im Dezember. Nun habe ich zwei Fachärzte mit zwei Meinungen. Die Leberwerte waren da wie gesagt ok, dass ist aber schon eine ganze Stange Zeit her. Wie oft sollte so eine Untersuchung stattfinden? Wie oft ein Ultraschall und wie oft Blutuntersuchungen, der Leberwerte? Ich habe vor einer Woche ein Antibiotika nehmen müssen, was wohl über die Leber abgebaut wird, daher werden die Werte evt. sowieso etwas erhöht sein. Donnerstag habe ich die letzte Tbl. genommen und Freitag war ich unterwegs und habe etwas gefeiert und auch Alkohol getrunken. Ist diese Zeitspanne von +24h eig. ok, nach Antibiotikaeinnahme wieder Alkohol zu trinken? Naja, mir geht es jedenfalls gut.

Wäre dankbar für fachmännische Antworten und nicht, wie frag den Arzt, den frage ich schon genug! ;-)

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