Schwindel und Kopfschmerzen

1 Antwort

schon mal vielen Dank für die Tipps, die Verpannungen sind halt wie gesagt weiter unten Richtung Schulterblatt, am Hals spüre ich weniger. Psychischer Stress schon, den Kopf habe ich aus diversen Gründen nicht ganz frei und hab auch Ängste, aber es gab vor diesem Ereignis auch durchaus erfreuliche Anlässe, um jetzt sagen zu können, mir geht es durchweg schlecht. Vom Typ her bin ich auch jemand, der noch nie groß mit Kopfschmerzen Probleme hatte, aber es beruhigt mich auch etwas, dass man bei Tumoren von extremen Kopfschmerzen hört..oder andererseits schweren Sehstörungen. Auch ein Problem, dass man alles nachlesen kann.

Ich gehe auf jeden Fall zum Neurologen..und soll man auf eine Computertomographie bestehen, um da beruhigter zu werden? Ich würde mich nicht als Hypchonder bezeichnen, vor einigen Jahren hatte ich wohl mal Angst, ernsthaft zu erkranken, aber das hat sich lange Zeit gelegt.

Lieber Axel72 ,

bitte achte in Zukunft darauf Reaktionen zu einer Antwort auch in Form von nachträglichen Ergänzungen Deiner Frage über den Link "Antwort kommentieren" hinzuzufügen. So ist sichergestellt, dass der Zusammenhang im Nachhinein nicht verloren geht, da die Antworten durch die Bewertungen ja ständig in Bewegung sind.

Viele Grüße

Klaus vom gesundheitsfrage.net-Support

0

Thrombose? Waden tut weh wenn ich drauf drücke..

Hallo, also erst mal sage ich gleich das ich seit 4 Monaten beschwerden habe wie Herz/Brustkorbschmerzen, Beinschmerzen, Armschmerzen, Taubheitsgefühl & Kribbelgefühl in den Beinen, Armen & an einer Stelle auf meiner Kopfhaut, Kopfschmerzen, Schwindelgefühle, Magenprobleme wie Übelkeit, Brennen, Schmerzen. Bauchschmerzen, Atemprobleme usw.. Vor 4 Monaten hat man im KH Bauch, Nieren, Herz, Lunge, Schilddrüse mit Ultraschall angeguckt. Und Blut haben die auch ein paar mal abgenommen. Nichts haben die bemerkt. Nachdem ich nach Hause gekommen bin und die Schmerzen nicht besser sondern schlechter geworden sind bin ich natürlich wieder zu Ärzten gegangen. Das letzte mal bin ich vor 1 Monat zu einem Kardiologen gegangen und man hat da wieder EKG gemacht und Blut abgenommen. Alles ok. Und beim Hausarzt hat man das letzte mal vor weniger als 2 Monaten Blut abgenommen und wieder nichts gefunden im Blut: Vor ein paar Tagen hatte ich dann auf der rechten Seite auf meinem Gesicht und Kopf ein Taubheitsgefühl. Die waren echt Stark und seitdem habe ich es jeden Tag mindestens einmal. Starke Kopfschmerzen habe ich auch. Arm, Beinschmerzen und alles andere habe ich immer noch nur meinem Magen geht es besser. Seit 4 Monaten habe ich noch etwas was ich ignoriert habe.. Meine rechte Wade tut weh wenn ich drauf drücke und es ist stärker geworden.. Wenn ich es anspanne tut es auch weh aber es ist nichts zu sehen.. Ich habe von Thrombose gehört und jetzt habe ich Angst kann es denn jetzt gefährlich werden ? Ich war auch beim Orthopäden die haben nichts bemerkt. Jetzt habe ich echt Angst und weis nicht was ich machen soll.. Wenn man meine anderen Fragen liest denkt man natürlich das ist alles einbildung weil ich Angsstörungen habe.. Sagen die Psychologen. Aber ich kann mir doch nicht soetwas einbilden.. Wenn ich auf meine Wade drücke oder meine Wade anspanne tut es weh. Ich kann mir garnicht mehr vorstellen das es vom Angstsstörung kommt. Ich bin 17.. Bin 1,62 m groß und wiege 60 kg. Hat jemand vielleicht Erfahrung damit ? Was sollte ich denn jetzt machen ? Ich habe wirklich Angst.. Ich habe auch seit Tagen Kopfschmerzen...

...zur Frage

Täglich andauernde Kopfschmerzen - MRT liegt vor. Was fällt auf?

Hey,

ich habe seid längerer Zeit Tag für Tag sehr starke Kopfschmerzen und Schwindelgefühle. Diese äußern sich vor allem im vorderem Schädelbereich bzw. auch sehr stark hinter den Augen, in der Stirn und Schläfe.

Die schmerzen ziehen sich in der Regel den ganzen Tag über hin. Ich kann die schmerzen nur sehr schlecht beschreiben.

Ich würde sie aber weniger als ein stechenden Schmerz beschreiben, sondern eher als eine Art Druckgefühl. Auch fühle ich mich immer der schlapp, so wie wenn man richtig Müde ist und man die Augen schwer aufhalten kann.

Während ich die schmerzen habe kann ich mich auch nur sehr schwer konzentrieren, was besonders jetzt in der Hausarbeitenphase sehr blöd ist.

Was ich jedoch ziemlich seltsam finde, ist dass die Kopfschmerzen den ganzen Tag über umso schlimmer sind, wenn ich die Nacht davon länger geschlafen habe. Also wenn ich beispielsweise diese Nacht nur 6 Stunden schlafen würde und um 6 oder 8 aufstehen sollte, würden die Schmerzen mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nahe Null sein. Habe ich jedoch 10 Stunden oder mehr geschlafen sind diese echt extrem, bis zum Abend hin, dann lassen diese langsam nach.

Ich war bereits bei Hausarzt, Augenarzt, HNO und beim Neurologen.

Probleme in den Augen sollte ich dem Arzt nach nicht haben. Jedoch beim HNO wurde festgestellt, dass ich einen ziemlichen Engstand in der Nase habe. Sprich es kommt, zumindest auf einer Seite, sehr wenig Luft durch. Es wurde mir gesagt, dass meine Nasenscheidewand ein wenig krumm ist und meine Schwellkörper anscheinend angeschwollen sind. Als ich dann auch noch die Kopfschmerzen angesprochen habe, meinte er ja es könnte auch daher kommen. Mir wurde jedoch empfohlen, dass bevor ich dort was machen lasse ein MRT machen lassen soll. Dies habe ich auch gemacht.

Da man jedoch in Hamburg erst nach ca. mind. 1-2 Monaten einen Neurologen Termin bekommt, hätte ich gerne vorab gerne gewusst ob an den Aufnahme irgendwas auffällig oder aufschlussgebend ist. Besonders gerne hätte ich gewusst, ob es eurer Meinung nach, in Bezug auf die Aufnahmen, eine Operation oder Behandlung an der Nase nötig ist. Denn besonders dort sieht es selbst für mich als Laien ein wenig auffällig aus. Ich werde auf jeden Fall noch einen Facharzt aufsuchen, jedoch bietet sich hier die Möglichkeit gleich mehrere voneinander unabhängige Beurteilungen, Meinungen und Erfahrungen zum erhalten.

Mit freundlichen Grüßen, Nico

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?