Schwindel bei Luftdruckabfall, Bedeutung?

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Es spielt in der Regel weniger eine Rolle, welcher Luftdruck herrscht, sondern es geht vielmehr um Wetterumschwünge oder Luftmassenwechsel, die zu einer Erwärmung oder Abkühlung der Luft führen. „Diese hängen mit dem Durchgang von Tiefdruckgebieten sehr stark zusammen”, erklärt die Biometeorologin.

  • Ein Hochdruckgebiet sollte sich eigentlich positiv, also anregend auswirken. Normalerweise treten dann keine wetterbedingten Beschwerden auf. Aber auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel.

  • Damit es gar nicht erst zu Wetterfühligkeit kommt, sollte die vegetative Regulationsbreite erhöht werden, also den Körper an Schwankungen von Luftdruck, Temperatur usw. gewöhnen und das Immunsystem stärken.

Es empfehlen sich regelmäßige Spaziergänge bei Wind und Wetter. „So lernt der Körper, sich an jedes Wetter anzupassen”, weiß die Biometeorologin. Ebenfalls hilfreich können Saunagänge oder Wechselduschen sein. Und überhaupt gilt auch bei Wetterfühligkeit: ein regelmäßiger Lebenswandel, ausgewogene Ernährung, ausreichend Flüssigkeit und genügend Schlaf tragen zur Besserung bei.


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