Schwindel / Denkstörungen - Psychosomatisch oder doch organisch?!

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Allenfalls sollte Dein Arzt das Neuroleptika erhöhen. Versuch das mal und beobachte ob die Denkstörungen weniger werden. Die Medikamentendosis wieder zu reduzieren ist ja schnell gemacht aber vielleicht hilft es tatsächlich wenn das Medikament etwas aufdosiert wird.

Allenfalls sollte Dein Arzt das Neuroleptika erhöhen. Versuch das mal und beobachte ob die Denkstörungen weniger werden. Die Medikamentendosis wieder zu reduzieren ist ja schnell gemacht aber vielleicht hilft es tatsächlich wenn das Medikament etwas aufdosiert wird. Allenfalls ist die momentane Dosis einfach zu tief - und darum hilft es Dir nicht. Da Deine Angst- und Schwindelgefühle nur im Zusammenhang mit Menschenmengen auftreten, denke ich weniger, dass es eine körperliche Ursache hat. Vielmehr sehe ich da eher einen psychischen Zusammenhang, da Du ja auch ein Burn out erlitten hast. Ev. helfen Dir in solchen Situationen Benzodiazepine kurzfristig. Besprich das doch ausführlich mit Deinem Arzt!

Ich hätte da einen Tip für Dich:

http://www.vitalstoff-lexikon.de/index.php?PHPSESSID=296dfa1558d08575e8f2470af014aef7&activeMenuNr=3&menuSet=1&maincatid=169&subcatid=440&mode=showarticle&artid=444&arttitle=Mangelsymptome&

Lies Dir mal die ganze Latte durch, das ist sehr interessant. Thiaminmangel bekommt man ganz schnell, wenn man beim Verzehr von Zucker oder Weißmehl nicht darauf achtet, extra etwas einzunehmen. Man sollte dann aber gleich den ganzen B-Komplex ersetzen, z.B. mit dem von ratiopharm oder lichtenstein, findest Du bei medizinfuchs.de.

Zum Krampf fällt mir noch Magnesium ein, das entspannt die Muskulatur. Such mal unter dem Stichwort "Magnesiummangel - kaum beachtet aber folgenschwer", äußerst interessant. Du mußt aber gutes aus der Apotheke nehmen, das aus Drogerie und Supermarkt taugt nichts. Hab ich probiert.

Gute Besserung! Und melde DIch mal, was Du davon hältst! LG

Schwindel nach Trampolinspringen - Warnzeichen?

Mein Kumpel hat im Garten ein neues Trampolin stehen. Gestern bin ich auch mal ein paar Minuten darauf herumgehüpft, habe dann aber aufgehört, weil mir total schwindelig geworden ist. Der Schwindel ist nach ein paar Minuten wieder verschwunden, aber jetzt mache ich mir Gedanken, ob das vielleicht ein Warnsignal ist? Ich mein, das Gleichgewichtsorgan liegt ja im Ohr - kann es sein, dass durch das Hüpfen da irgendwas kaputtgegangen ist? Sollte ich lieber nicht mehr auf das Trampolin steigen?

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Kopfschmerzen (als würde der Kopf zerdrückt werden) und Schwindel?

Wir mussten uns in der neuen Klasse (11. Klasse) vorstellen und sagen, was wir von dieser Klasse erwarten, allein an den Gedanken wurde mir schwummerig, weil ich ziemlich Angst habe vor der Klasse zu reden (zittern, schwindel usw). Als ich dann an der Reihe war hat meine BF gemerkt, dass es mir noch schwerer fällt und meine Hand gedrückt (hört sich komisch an). Während dem kurzen Reden dachte ich mein Kopf wird zusammen gedrückt und es halt komplett gezogen bis mir schwarz vor Augen wurde und ich den letzten Satz so schnell wie möglich beendet habe... Kann mir vllt jmd sagen, ob das von meiner Unsicherheit kommt (hatte es noch nie so schlimm wie da) oder ob das vielleicht was anderes ist, hatte nämlich am Abend beim Turnen auch leichte Kopfweh und Schwindel :) Vielleicht kann mir ja einer weiterhelfen, liebe Grüße kleinekirsche

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Nackenschmerzen, Verspannungen, Kopfschmerzen, Schwindel- was tun?

Hallo,

ich habe seit 1-2 Wochen extreme Kopfschmerzen verbunden mit Schwindel, Nackenschmerzen und Verspannungen am ganzen Körper. Auch sind meine Augen morgens immer sehr stark gerötet und ich habe oft leichten Ohrendruck. Ich weiß nicht was ich tun soll und ich mach mir viele Gedanken was die Ursache dafür sein könnte....Verspannungen hatte ich schon seit längerer Zeit jedoch nicht so extrem wie seit den letzten Wochen..

Erst mal zu meiner Vorgeschichte, weil ich denke dass die Symptome möglicherweise mit meiner Vorgeschichte zusammen hängen könnten. Im Alter von 14 Jahren erkrankte ich an schwerer Magersucht ( sehr wahrscheinlich ausgelöst durch den Verlust einer Freundin, sie ist nicht gestorben sondern hat mir die Freundschaft gekündigt) welche bis zum Ende meines 15. Lebensjahres anhielt. Dazu muss ich sagen, dass ich mich wirklich stark runtergehungert hatte (bei einer Größe von 1,58 wog ich nur noch 32 Kilo). Ich hab mich dann aber irgendwann wieder von selbst gefangen und nahm wieder zu sodass ich seit dem 16. Lebensjahr wieder Normalgewichtig bin. Ich hatte nie Rückenprobleme oder Verspannungen. Im Alter von 19 Jahren trennten sich meine Eltern, ich machte mein Abi und meine Mutter (die immer meine Bezugsperson war) zog aus unserem Haus aus. Nach dem Abi hatte ich 1 Jahr Zeit mir Gedanken zu machen, was ich zukünfitg arbeiten möchte...in diesem Jahr bin ich in eine Depression gerutzscht (ich weiß bis heute nicht was der Grund dafür gewesen sein konnte, da ich eigentlich alles hatte was ich wollte wie z. B. meinen Freund, bestandenes Abi usw..) Die Depression dauerte ungefähr 1 Jahr an. Sie hörte auf, nachdem ich ein halbes Jahr meiner Ausbildung hinter mir hatte. Zu dem Zeitpunkt bemerkte ich auch, dass ich Verspannungen bekam und ich mit viel Kraftsport dagegen wirken wollte (nutzte jedoch nichts). Es ist noch wichtig zu erwähnen, dass ich immer sehr viel Nachdenke, mir alles sehr zu HErzen nehme und ich oft innerlich sehr unruhig bin. Ich bein gerade an dem Punkt, dass ich meine Ausbildung erfolgreich absolviert habe, eine erste gemeinsame Wohnung mit meinem Freund habe (seit Oktober) und sonst auch alles so ist, wie ich es mir gewünscht habe. Daher verstehe ich nicht woher die Beschwerden kommen......die Kopfschmerzen sind teilweise so stark, dass ich einfach nur liegen will und mich nicht bewegen möchte. Was ich noch erwähnen möchte, ist dass ich oft Magenprobleme haben (ich habe inzwischen herausgefunden, dass ich eine Allergie gegen Süßstoffe habe). Die Magenprobleme sind jedoch besser geworden, seitdem ich Süßstoffe meide. Auch ist vor einigen Tage eine Freundin von mir verstorben was mich sehr geschockt hat......

Ich weiß nicht an wen ich mich wenden soll. Vielleicht hat jemand von euch schon ähnliche Beschwerden gehabt oder weiß woher die Beschwerden kommen könnten.Mir gehts momentan richtig schlecht, und ich habe Angst dass es was schlimmes ist :( Ich würde mich über jeden Ratschlag freuen.

Viele Grüße

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Dauerhafter Schwindel und Übelkeit?

Hallo,

seit einiger Zeit leide ich an Schwindel und Übelkeit. Angefangen hat es Ende August, als ich im Urlaub war.

Seitdem ist es schlimmer geworden, die letzten 2 Wochen waren echt grenzwertig. Mir ist konstant sehr schwindlig und auch oft schlecht. Außerdem bin ich oft müde und schlapp, kann auch nicht richtig ein-/durchschlafen.Auch fühlt sich mein Kopf irgendwie taub an und ich fühle mich ein bisschen wie in einer Blase, alles wirkt etwas gedämpft und abgeschirmt.

An was kann das liegen? Habe derzeit viel Stress was Karriere, Geld und Beziehung angeht, aber daran kann es doch nicht liegen? Ist wirklich starker Schwindel und starke Übelkeit, egal ob ich sitze, gehe, Sport mache oder sogar liege? Ist so langsam echt unheimlich und ich hab Angst, dass es etwas ernstes sein könnte, weil ich sonst eigentlich immer relativ fit bin.

Was könnte das sein? Gehe am Montag zum Arzt.

Ich bin 21 Jahre alt und männlich

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Sind meine Beschwerden wirklich nur psychosomatisch?

Ich habe immer wieder irgendwelche Leiden, die ich als immer als schwer einstufe und sie dann im Nachhinein selber als lächerlich anschaue...

Was ich im Voraus schon mal sage: ICH BIN IN ÄRZTLICHER BEHANDLUNG! :-)

Zu mir: 21 Jahre jung, sportlich, hypochondrisch veranlagt, nicht Raucher, wenig alkohol,

Also zu meinem momentanen Leiden (alles begann vor ca. 2.5 Monaten): Ich verspüre oft Schwindel und bin nicht selten vom aufstehen bis zum ins Bett gehen TOT MÜDE. Dazu kommt diese komische Atemnot welche ich nach dem Treppensteigen oder anderer Anstrengung oft verspüre (Komischerweise auch manchmal wenn ich im Bett liege). Ich habe natürlich dann gegoogelt und mir schwerste Krankheiten wie Leukämie o.ä angeschaut und mir wie immer absolute Panik gemacht. Natürlich sind mir dann wieder die tollsten Dinge aufgefallen, wie z.Bsp dass ich immer ein wenig Blut im Nasensekret habe, mich immer schlapp fühle, usw. Ich habe mir auch überlegt ob es was mit einer Lungenentzündung oder allgemeinen Erkältung zu tun haben könnte. (Ein wenig normal bin ich noch :-)) Momentan habe ich eine leicht verstopfte Nase und Halsschmerzen.

Ich bin dann also zum Arzt und dieser hat mir dann das Herz abgehört und den Rücken abgeklopft. Er meinte die Atemwege und Lunge seien in Ordnung. Jedoch höre er ein Herzgeräusch... Er hat mir dann gesagt er will mich zum Kardiologen schicken. Ich fragte ihn ob er nicht einen Bluttest machen wolle, worauf er verneinte und sagte dass er nichts mit meinem Blut vermute.

Ich glaube langsam, dass all diese Beschwerden meiner Psyche entspringen und ich mich selber fertig mache! Ich bin ziemlich selbstkritisch und hatte bisher keinerlei psychischen Probleme. Wenn ich mich zurück erinnere haben diese Beschwerden mit einem Jobwechsel angefangen bei dem ich nicht sehr glücklich und auch unterfordert bin.

Vielleicht kann mir jemand einen Rat geben wie ich vorgehen soll oder was es sonst sein könnte.

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