Schwierige frage: Sulfatierung, Störung

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Also der Zusammenhang wenn ich ihn zusammenbringe. 

Nun die Sulfatierung gehört zur  Biotransformation. Mit der Hilfe der Biotransformation werden Lipophile Substanzen (also nicht Wasserlösliche Stoffe) umgewandelt in nicht toxische Stoffe die aus scheidbar sind. 

Etwas genauer kann man es bei Chemie.de nachlesen. 

Sulfatierung ist der Prozess, bei dem Sulfat an Biomoleküle gekoppelt wird. Die enzymvermittelte Reaktion ist sehr spezifisch und ist eine wichtige posttranslationale Modifikation von Proteinen.So eine Sulfatierung findet in der Leber sowie der Niere dem Darm usw. statt

Der Prozess der Sulfatierung ähnelt dem Prozess der Phosphorylierung. Sulfat wird irreversibel durch Enzyme aus der Gruppe der sogenannten Sulfotransferasen an eine Hydroxyl-Gruppe gekoppelt (Sulfotransferasen sind bei Säugetieren besonders in der Leber, Niere, dem Magen-Darm-Trakt und der Lunge zu finden). Sulfatierte Biomoleküle können Glykoproteine, Proteoglykane, Glykolipide oder kleine Metabolite sein.

Bedeutung haben Sulfatierungen besonders bei Interaktionen zwischen Zellen sowie mit der extrazellulären Matrix. Sulfatierte Glykoproteine und Proteoglykane befinden sich dementsprechend in der Zellmembran oder werden in die extrazelluläre Matrix sezerniert und übernehmen eine Rolle bei der Zelladhäsion sowie bei der Präsentation und Modulation von Wachstumsfaktoren, Chemokinen und anderen Molekülen, die in der interzellulären Kommunikation involviert sind. Die Sulfatgruppen tragen hierbei zur Spezifität der Interaktionen bei.

Im Säugetierorganismus spielt die Sulfatierung von ggf. toxischen Fremdstoffen eine wichtige Rolle bei der Reduzierung der biologischen Aktivität dieser Substanzen. Da sie dadurch besser wasserlöslich sind, können sie rascher über die Nieren ausgeschieden werden. (Quelle chemie.de/lexikon/Sulfatierung_(Biologie).html)

- Auswirkungen auf das Nervensystem und Verhaltensänderungen
- Störungen im Blutkreislauf
- Herzschäden
- Beeinträchtigung der Augen und der Sehkraft
- Störungen der Fortpflanzung
- Schäden beim Immunsystem
- Magen- und Darmbeschwerden
- Schäden an Leber und Nieren
- Fehlfunktionen des Hörapparats
- Störungen des Hormonhaushalts
- Hautausschläge
- Ersticken und Lungenembolie

Also bei einer Störung odgl. hätte dies  heftige Auswirkungen auf den Körper. 

Was das Haar angeht Kohlenstoff 50 / Schwefel 4 Also je besser die Ernährung desto besser der Schwefelgehalt im Haar. Schwefel (34S/32S).

Im Haar kann man Problemstoffe oder gar Giftstoffe nachweisen:Aber auch durch die Isotopen-Verteilung ob sich die Person längere Zeit in einem anderen Land aufgehalten hat! Also ein größeres Thema ! Allerdings wäre das Problem größer wenn Schwefel in den Ausscheidungsorgangen fehlen würde. Das Haar ist nur ein Indikator womit man nachweist da ist etwas unstimmig.

VG Stephan 

http://de.wikibooks.org/wiki/Biochemie_und_Pathobiochemie:_Schwefel

Mirist nicht ganz klar, was Deine Frage ist. Kannst Du sie bitte nochmal anders stellen?

Mit Haaranalysen kann man Schwermetalle nachweisen. Aber hier ist Vorsicht geboten, denn bereits Shampoos und andere Haarpflegemittel können die Ergebnisse verfälschen. Deshalb sind diese Analysen nur bedingt den Blutuntersuchungen vorzuziehen.

Ist deine Frage dahingehend gemeint, dass du den Verdacht hast, zu hohe Schwefelwerte zu haben?

Meinst du eher die Einnahme von organischem Schwefel zur "Entgiftung" des Körpers?

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Ich enschuldige mich für den langen Text.

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