Schwermetalle im Darm?

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5 Antworten

Auch ich wundere mich etwas über den Grund dieser Frage,bist du betroffen?

Ich kann mich der guten Antwort von ABerendes nur anschließen.

"Bootpiepel" hat da ein wenig durcheinander geworfen,denn Koriander und Bärlauch,welches zu der bekannten und bewährten Ausleitungsmethode von Dr.Klinghardt gehört, sind keine Homöopathischen Mittel.

Heilung mit Kräutern gibt es bereits sehr lange,da die Menschen schon früher wussten, dass Kräuter eine große Heilkraft haben,deshalb wurde damals auch viel in Klostergärten angebaut.

Zu dieser Ausleitungstherapie gehört Bärlauch,Koriander und Chlorella. Da diese Methode zu Beginn starke Begleiterscheinungen hervorrufen kann, sollte man langsam steigern. Schwermetalle setzen sich in den Zellen fest,deshalb ist es wichtig, diese herauszulösen und zu mobilisieren.

Natürlich kann man sie auch in den Zellen lassen,aber irgendwann wird das Immunsystem schwächer und erste Krankheitszeichen machen sich bemerkbar.

In der Schulmedizin lassen sich Schwermetallbelastungen schwer nachweisen,deshalb gibt es auch keine nennenswerten Ausleitungsmethoden. DMSA und DMPS gehören zu den wenigen, können aber sehr nierenschädigend sein.

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Kommentar von Transposon
13.07.2016, 01:00

In der Schulmedizin lassen sich Schwermetallbelastungen schwer nachweisen

Was daran soll schwer sein?

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Gegenfrage: Wieso stellen Sie diese Frage im Zusammenhang mit Homöopathie? Denken Sie nicht, wenn es so einfach wäre, mithilfe einiger Kräuter oder wirkungsloser Zuckerkügelchen SCHWERMETALLE (sic!) aus dem Körper zu entfernen, dass Ihnen jeder Arzt oder Apotheker die entsprechende Arznei empfehlen würde?Giftstoffe, die sich im Körper anreichern, mit irgendwelchen Geheimmittelchen "ausleiten" zu können (am besten nach "Jahrtausende altem Wissen"), ist genau so eine Mär wie der gesamten Glaube an Homöopathie.

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Kommentar von Transposon
10.07.2016, 02:12

Um Homöopathenanhänger widerlegen zu können mit aussagekräftigen Argumenten, welche biologisch basierend sind.

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Lieber Transposon,

Die „Entgiftung“ (wohl besser Ausleitung) von Schwermetallen aus dem menschlichen Körper ist ein komülexerer Prpzess de in mehreren Stufen verläuft. In denen die Schwermetalle.
Im Wesentlichen für den Menschen „interessant“ sind da Blei, Aluminium und Quecksilber - letzteres vor allem als Erbe von amalgamhaltigen Zahmfüllungen. Um diese Stoffe überhaupt erst in den Darm
und von dort aus dem Körper heraustransportieren zu können, müüsen die Schwermetalle zu allererst aus den Heweben mobilisiert werden, in denen sie sich “festgesetzt” haben. Dazu kann man eine
Reihe von Stoffen einsetzten: So genannte “Antagonisten” - so vertreibt z B. Selen als Antagonist des Quecksilber dieses aus den Geweben, Chemikalien wie die Dimercaptopropansulfonsäure (DMPS) die als Mittel
gegen eine Vergiftung mit allen erdenklichen Schwermetallern ( Blei-, Arsen-, Quecksilber-, Gold-, Bismut-, Antimon- und Chrom) auch in der Sculmedizin als Mittel der Wahl gilt (das müsste
Ihnne eigentich auch ihr fiktiver Arzt oder Apotheker erzählen können) ode eben auch die vielgeschmähten Kräuter wie KoreanderGRÜN oder Bärlauch einsetzen.

Sind die Schwermetalle derart mobilisiert, gelangen sie zum Entgiften in die Leber und von dort - um es kurz zu machen, - mit der Gallenflüssigkeit in den Darm, von wo sie mit dem Stuhl den
Körper endgültig verlassen.

Leider tendiert unser Körper aber häufig dazu, den im Darm befindlichen “Schwermatll-Abfall” mit Nahrung zu verwechseln und wieder aufzunehmen. Um diesen Vorgang zu vermeiden
oder zumindest zu reduzieren, kan man eine Reihe weiterer Stoffe geben, welche die Schwermetalle binden und so deren Wiederaufnahme zu verhindern.Hierzu kann man einerseits bestimmte Erden und andererseirt die Chlorellaalge
einsetzen.Ein Urintest kan in diesem Zusammenhang m. E. nur belegen, ob und welche Schwermetalle im Körper vorhanden sind und eventuell (zu einem späteren Zeitraum), ob diese Stoffe wirklich aus dem Organismus entfernt
werde konnten-

Eine ausführlichere Darstellung dieses Entgiftungsprozesess findets Du unter anderem hier: href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/schwermetalle-ausleiten-ia.html"> http://www.zentrum-der-gesundheit.de/schwermetalle-ausleiten-ia.html

Ich hoffe, mit meinem Bei trag ein wenig für Klarheit gesorgt zu haben,

 

PX - pleip Xunt

ABerendes

�~�_zɴ

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Kommentar von Transposon
12.07.2016, 01:23

Hallo, danke für deinen Beitrag und auch mal die Gegenseite zu hören. Trotzdem sind noch Sachen unklar, trotz der Links:

1.Was meinst du mit "mobilisieren" ?

2.Kennst du Untersuchungen, wo Metalle im Gewebe festgestellt wurden, welche "festsitzen" ?

3. Wie vertreiben diese "Antagonisten" das Metall aus den Geweben?

4. Welche Art von Bindung gehen "Erde" und "Alge" mit den Metallen ein?


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DMPS wäre die Alternative. Die beste Untersuchung um es festzustellen ist die Haaranalyse. 

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Kommentar von Transposon
13.07.2016, 23:08

Hallo, auch hier wieder das Gleiche: DMPS wird bei Urintests benutzt, soweit ich weiß. Das verrät etwas darüber wieviel Metalle der Körper über den Urin ausscheidet, mehr auch nicht. Bei der Haaranalyse das gleiche, da bestimmte Metalle über die Haare "abgegeben" werden. Für mich ist daraus nicht erkennbar, dass sich Metalle im Körper festsetzen bzw. dass sich festgesetzte Metalle mit Mitteln entfernen lassen, da der Körper einen Überschuss an nicht brauchbarem Material entweder über den Urin, Kot oder andersweitig loswird und in der Lage ist sich selbst zu entgiften.

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Entweder Schulmedizin - dmps-  oder L- Methionin, oder wenn die Symptome passen Homöopathie.

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