schwerer Leberschaden ?!

2 Antworten

Hatte Dein Vater nie unter Gallenbeschwerden geklagt? Ja, wo nun das Kind in den Brunnen gefallen ist ....... Schwere Leberschaeden entstehen hauptsaechlich durch Gifte und Narkotika wie sie alkoholische Getraenke (einschliesslich Bier), Nikotin, Koffein und andere Stoffe, die den Koerper zerstoeren wuerden, wenn sie ihn unkontrolliert durchlaufen. Sie passieren die Leber so schnell wie moeglich, nachdem sie in den Koerper gelangt sind. Ebenfalls konzentriertes Eiweiss (Fleisch), Fett, das uebermaessig erhitzt wurde, ist fuer die Leber besonders schwer zu verarbeiten, wie auch Staerkemolekuehle (Getreide). Dies alles sollte Dein Vater meiden, und vermehrt zu einer Ernaehrung aus rohem Gemuese und Obst uebergehen. Der Befund "schwer beschaedigt" , sagt schon einiges aus, aber es gibt auch noch "unheilbar beschaedigt". Ich hatte schon Mal darueber berichtet, dass ein Freund von mir es morgens beim Erwachen erwischt hatte, und saemtliche Aerzte ihm seine hoffnungslose Lage deutlich machten, nur noch wenige Wochen zu leben, da Leberzirrhose in Verbindung mit einer Neuritis als toedlich gilt. Er lehnte saemtliche Medikamente ab, fuer was sollte er sie auch noch nehmen? Statt dessen hat er drei Tage nichts mehr gegessen und nur alle halbe bis dreiviertel Stunde Wasser getrunken, (was ihm einmal ein guter Freund riet, wenn er Mal krank werden sollte). Er hatte es geschafft und seine Aerzte waren ratlos Er hatte sich anschliessend nur noch aus Rohkost ernaehrt und auch viele frischgepresste Saefte getrunken, vor allem Karottensaft. Dies soll nun nicht heissen, dass Dein Vater dies nachahmen soll, aber es soll ihm zeigen, dass eine gesunde Ernaehrung wichtig ist, um zu genesen.

Super Beitrag, danke!

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Hallo Alex,

ich frage jetzt nicht nach irgendwelchen Zusammenhängen und .... ! Ich weis auch nicht ob Du die Tochter oder Sohn bist!

Aber einmal eine Sache am Rande wenn die Leber sehr stark geschädigt ist gibt es drei Möglichkeiten die Beschwerden Deines Vaters werden stark steigen ..Tod.

Er bekommt ein Implantat oder drittens er bekommt eine Lebendspende das heißt ein sehr naher Verwandter spendet einen Teil seiner Leber (1) die sich wieder regeneriert beim Spender. (Allerdings sollte der gesund leben in dieser Zeit kaum Alkohol...).

Ob das allerdings funktioniert muss der Arzt abklären eine kleine Möglichkeit besteht
Dies ist aber keine Gewissheit die kann nur der behandelnde Arzt Euch geben!

(1) es gibt zwei so genannte Leberlappen

http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Transplantationszentrum/de/patienten/lebertransplantation/lebendspende/index.html

VG Stephan

mich verwundert aber das seine gamma-gt Werte, welche bei einem normalen Wert eine Leberkrankheit mit hoher Warscheinlichkeit ausschließen, völlig in Ordnung sind.

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@alex95

Ich weis nicht ob Dein Vater schon Gallensteine gehabt hat! Was Dein Vater für Medikamente einnimmt die über die Leber verstoffwechselt werden! Wie sieht das Ganze im Ultraschall aus. Da steht überall ein ? was nur der Arzt beantworten kann!

Cholesterienwerte für Risikopatienten

  • 195 mg/dl < 5,0 mmol/l Gesamtcholesterin

  • 100 mg/dl < 2,6 mmol/l LDL-Cholesterin (Sein LDL beträgt 286 )

  • 40 mg/dl > 1,0 mmol/l HDL-Cholesterin

Normalwerte

  • 240 mg/dl < 6,2 mmol/l Gesamtcholesterin

  • 180 mg/dl < 4,7 mmol/l LDL-Cholesterin

  • 45 mg/dl > 1,2 mmol/l HDL bei Frauen

  • 35 mg/dl > 0,9 mmol/l HDL bei Männern

Das so ein hoher LDL -Cholesterienwert Einfluss auf Herz und Kreislauf hat ist nicht unbekannt! Nun wenn der LDL - Cholesterienwert Deines Vaters fast dreimal so hoch ist ......

Wenn man sich unsicher ist kann man sich auch eine Zweitmeinung bei einen anderen Arzt holen.

VG Stephan

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@StephanZehnt

Er hat am 27. nochmal einen Termin für eine Blutuntersuchung, er hat seine Ernährung komplett umgestellt (kein Fleisch nur noch Fisch viel Gemüse,keinen Alkohol usw...) Außerdem hat er einen Blutverdünner und Vitamin D verschrieben bekommen. Wobei mich immer noch irrtiert wie so ein HDL-LDL Quotient zustande kommt. Ich habe immer Internet gelesen das ein Quotient von 5 schon stark erhöht sei, er hat einen Quotienten von 57!!

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Erhöhte GGT Werte. Muss ich mir Sorgen machen?

Seid mehreren Monaten bin ich verzweifelt. Vor 3 Monaten hatte ich einen GGT Wert von 149, GPT und GOT waren auch leicht erhöht. Sonografie ohne Bedund.Hepatitis ausgeschhlossen. Habe Jahre lang Cola getrunken und das nicht gerade wenig. als ich damit aufhört sanken meine werte auf 100. Ich fiel zurück ins Cola trinken GGT bei 137. Wieder Cola weggelassen, seid dem habe ich ständig Heißhungeratakken auf Schokolade.GGT runter auf 79 GOP Und GPT wieder normal. Jetzt letze Woche musste ich zur Kontrolle. GGT wieder gestiegen auf 85. Warum???ich habe mich gesünder und fettfreier ernährt,trinke keine Cola mehr. Ich habe wahnsinnige Angst das es etwas ernstes ist. In meiner Familie gab es viele Krebsfälle, meine Freundin ist im Dezember an Krebs gestorben. Daher meine übertriebene Angst. Kennt sich hier jemand aus und kann mir sagen ob ich mir bei diesen Werten Sorgen machen muss? Mein Arzt weiß leider nicht weiter, soll in 3 Monaten zur Kontrolle wieder kommen.Alle anderen Werte sind top bis auf Cholesterien soll wohl ein wenig erhöht gewesen sein.

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Welche Werte können aktuell Auskunft über den Zustand der Leber geben?

Hallo,

ich nehme seit ca 2 Jahren Trimipramin. In der PB wird ein Bluttest empfohlen. Den möchte ich gerne auf eigene Kosten in Angriff nehmen. Laut Internet sind es GOT, GGT und Bilirubin. Sind das alle oder gibt es noch mehr Parameter, die über den Zustand der Leber Auskunft geben können? In den letzten Blutentnahmen vor 7 und 14 Jahren war das Gesamtcholesterin immer etwas erhöht. Gut wäre das gleich mit kontrollieren zu lassen oder ist das eher zu vernachlässigen?

LG und Danke für's Lesen und Antworten

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GFR - ist meine Nierenleistung eingeschränkt?

                Wert    Einheit     Referenzbereich

ESR (BSG) 2.00 mm/Std. < 30

  • Leukozyten 3.77 pro nL 4 - 10

  • Erythrozyten 4.14 pro pL 3,8 - 5

  • Haemoglobin 13.8 g/dl 11,5 - 15

  • Haematokrit 39.5 % 34 - 45

  • MCV 95.4 fl 80-102

  • MCH 33.3 pg 26-33

  • MCHC 34.9 g/dl 31-35

  • RDW 12.2 % 11-16

  • Thrombozyten 177 pro nL 140 - 380

Glucose nüchtern 72.0 mg/dl 50-100

  • GOT (ASAT) 40.0 U/L <35

  • GTP (ALAT) 33.0 U/L <35

  • Cholesterin 181 mg/dl <200 Ziel > hoch

  • HDL Cholseterin direkt 94.4 mg/dl <40 niedrig > 40 normal

  • Triglyceride 38.0 mg/dl <150 normal > 200 hoch

  • LDL Cholseterin dir 66.8 Mg/dl

  • LDL dir / HDL Quotient 0.71 Quotient < 3

  • Harnstoff 36 mg/dl 15-52

  • Creatinin 0.8 mg/dl <1.10

  • GFR (n. CKD-EPI) 76,5 ml/min > 60 War 12.2011 = 77,4; Senkung bedenklich?????

  • Urinstatus

  • Aussehen klar

  • Spez. Gewicht 1.010 1.012-1.030

  • Reaktion (pH) 6 pH 4.8 – 7. 4

  • Leukozyten < 10 pro UL < 10

  • Nitrit negativ negativ

  • Eiweiss <30 <30

  • Glucose <50 <50

  • Keton/Aceton negativ < 5

  • Urobilinogen <1 <1

  • Bilirubin <1 <1

  • Blut / Hämoglobin <5 <5

Die Werte stehen in der Reihefolge Wert, Einheit, Referenzbereich. Liegt bei der GFR von 76,5 eine Einschränkung der Nierenleistung vor und wie kann man diese gegebenenfalls verbessern? Für Antworten danke ich herzlich.

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bestimmte Blutwerte

Hallo Community, Blutuntersuchung (M,47) ergab nachfolgende Abweichungen: Eisen 204 ug/dl; Alpha-Amylase im Serum 113 U/l; Bilirubin 1,78 mg/dl, Cholesterin 290 mg/dl (HDL 93 mg/dl; LDL 173 mg/dl) alle anderen innerhalb der Richtwerte. Mein Arzt befand, das ich gesund sei. (Cholesterin: Nicht mehr soviel Süßigkeiten essen??) Die Werte seien nicht zu überbewerten, aber auch nicht zu bagatellisieren. Folgemessung kommt. Als Laie wird man trotzdem nachdenklich und die Internetrecherche macht mich eher unsicherer. Was sollte man mir raten?

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Sind die Werte meines Blutbild schlecht oder gut?

Hallo liebe Leser,

ich habe mir ein großes Blutbild machen lassen, um zu schauen ob man irgendwo Unregelmäßigkeiten erkennen kann. Die Gründe warum ich dies machen lies waren eigentlich verschiedene Symptome wie ständige Müdigkeit, ein Gefühl der Energielosigkeit, oft sehr aufgeregt, Übelkeit und ne schlechte Konzentration. Wenn ich in mich hineinhorche kommt es mir vor als würde etwas in meinem Körper Schwerstarbeit Vollrichten und somit ist keine Energie mehr da für andere Funktionen. Ich war deshalb auch schon bei einem Heilpraktiker, der mir sagte Organe und so sind alle Ok außer meine Schilddrüse arbeitet sehr Unregelmäßig sprich mal hätte ich eine Über- mal eine Unterfunktion, was schwer zu behandeln sei. Hier meine Blutwerte:

  • Leukozyten 5.69/nl 3.92 -9.81
  • Erythrozyten 5.37/pl 4.54-5.77
  • Hämoglobin 15.7 g/dl 13.5-5.77
  • Hämatokrit 47.5% 39.6-50.6
  • MCV 88.5fl 80-95,5
  • RDW 13,2% 12,1-14,8
  • MCH(hb/E) 29,2pg 27,6-32,8
  • MCHC 33,1g/dl 32,8-36,6
  • Thrombozyten 255/nl 146-328
  • Kreatinin i.S. 071mg/dl 0-1,2
  • eGFR nach MDRD>60ml/min
  • Harnstoff I.S. 19mg/dl 10-50
  • Harnsäure I.S.6,2mg/dl 0-7
  • Cholesterin 142mg/dl 0-240
  • Triglyceride 88mg/dl 0-200
  • HDL-Cholesterin 49mg/dl 40-120
  • LDL-Cholesterin 84 mg/dl 0-160
  • Natrium i.S. 143 mmol/l 136-145
  • Kalium i.S. 4,4mmol/l 3,5-5,1
  • Calcium i.S. 2,38mmol/l 2,2-2,65
  • GOT 19U/l 0-50
  • GPT 26U/l 0-50
  • Gamma-GT 19U/l 0-60
  • Alk.Phosphatase 59U/l 40-130
  • TSH basal 3,15 mlU/l 0,4-3,8
  • FT4 18pmol/l 12-22
  • FT3 6,65pmol/l 3,1-6,8

Hier noch ein paar Daten: Ich bin männlich 25 Jahre alt und wiege 66kg, habe einen Bürojob in Vollzeit, esse viel verschiedenes Gemüse, ca. 500g Fleischprodukte in der Woche, trinke vorwiegend Leitungswasser oder stilles Wasser, gehe einem in der Woche joggen, trinke am Wochenende ein paar Bier seltener Schnaps, schlafe täglich ca. 7-8h. Kann essen was ich will und nehme nicht zu, was ich aber kerne möchte(nur am Rande).

Symptome die mich stören:

  • Ein Gefühl der Energielosigkeit
  • schlechte Konzentration
  • Übelkeit
  • Engegefühl in der Brust
  • vermehrt Nervöses Verhalten
  • verhasple mich vermehrt beim reden

Ich dachte dabei an meine Schilddrüse wie Überfunktion oder Unterfunktion. Wie kann ich ein Schieldrüsenfehlfunktion ausschließen? Was gibt es allgeimen zu meinem Blutbild zu sagen?

Danke für eure Hilfe und Antworten

Roland

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Ab wann sind erhöhte Leberwerte bedenklich?

Hallo zusammen!

Ich war zuletzt mal wieder im Krankenhaus. Dort wurde auch dreimal im Verlauf Blut abgenommen. Mir wurde immer gesagt, die Werte wären alle in Ordnung.

Jetzt war dem Entlassbrief eine Übersicht aller Laborwerte beigefügt. Dem konnte ich entnehmen, dass insbesondere die Leberwerte im Verlauf deutlich gestiegen sind. Bei der Aufnahme waren die noch völlig in Ordnung und sind dann sogar erst noch ein bisschen gesunken. Da davon keiner der Ärzte gesprochen hatte, gehe ich davon aus, dass die Werte noch nicht bedenklich erhöht sind. Mich würde aber interessieren, wann man reagieren müsste, bzw. worauf man achten müsste. Und wann man die Werte ggf. nochmal kontrollieren müsste.

Die Werte im einzelnen (Wert jeweils bei Aufnahme / am 3. Tag / am 5. Tag):

GOT (=AST): 32 / 20 / 45+ (angegebener Referenzwert <35 U/l)

GPT (=ALT): 34 / 21 / 61+ (angegebener Referenzwert <35 U/l)

g-GT: 41+ / 30 / 46+ (angegebener Referenzwert <40 U/l)

Ansonsten war auch die Lipase die ganze Zeit leicht erhöht (43+ / 47+ / 44+ - angegebener Referenzwert <38 U/l) und auch das g-Globulin, das nur einmal bestimmt wurde, war mit 20,8 (angegebener Referenzwert 10,3-19,6%) leicht erhöht.

Es wurde zwar während des Aufenthaltes die Medikation geändert, ich habe aber im Beipackzettel des neuen Medikaments nachgelesen, da steht bei den Nebenwirkungen nichts von der Leber. Alle anderen Medikamente sind gleich geblieben und auch die parenterale Ernährung wurde nicht verändert.

Vielleicht kann mir ja jemand von euch sagen, ab wann man von deutlich erhöhten Werten spricht, bzw. ab wann man reagieren müsste. Ich werde das natürlich nächste Woche auch noch mit meinem Hausarzt besprechen, möchte mir aber gerne vorher schon ein bisschen Hintergrundwissen aneignen.

Danke und viele Grüße, Lexi

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