Schwere Symptome und kein Arzt findet was?

3 Antworten

Hallo,

wie bereits geschrieben sind dies sehr unterschiedliche Symptome.

Wegen dem Schwindel: Du könntest es einmal bei einem Dorn-Therapeuten versuchen. Ich hatte ebenfalls vor nicht allzu langer Zeit mit extremem Schwindel zu kämpfen und nach etlichen unauffälligen Untersuchungen hat dieser beim Tasten meiner HWS einen verschobenen Wirbel festgestellt und wieder eingerenkt, welcher auf einen Nerv drückte und somit den Schwindel auslöste. Laut dem Dorn-Therapeuten hatte er auch schon Patienten, die trotz unauffälligem Röntgen bzw. MRT dies als Ursache hatten.

Wenn dies nicht hilft, könntest Du es noch mit untenstehendem Link probieren: https://www.weiss.de/krankheiten/schwindel-ohne-befund/

Bezüglich deiner Übelkeit sowie Appetitlosigkeit: Wurde jemals eine gastrologische Abklärung gemacht, sprich Magenspiegelung, Tests auf Unverträglichkeiten o. ä.?

Wie sieht Deine Ernährung derzeit aus?

Dass es Dir psychisch gerade nicht so gut geht wegen Deiner Symptome macht es mit der Übelkeit wahrscheinlich schlimmer, da die Psyche einen großen Einfluss auf den Magen hat...

Selbst wenn tatsächlich eine körperliche Ursache hinter Deinen Beschwerden stecken sollte: Da Du ja offensichtlich psychisch am Ende bist, "darfst" Du Dir sehr wohl auch in dieser Hinsicht Hilfe holen. Die psychische Gesundheit ist ja auch ein wichtiger Teil der Gesundheit und diese bei einem Spezialisten behandeln zu lassen sollte keine Schande sein. Und falls tatsächlich die Psyche der Auslöser ist, wäre das Problem hoffentlich dann ebenfalls gelöst.

Ich wünsche Dir auf jeden Fall eine gute Besserung! 

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

danke ja mit meiner oberen hws denke ich ist auch was nicht in Ordnung nur ergab mrt und Röntgen leider nichts . Meine Wirbel sind ständig oben blockiert und knirschen. Mein erster oder 2 Halswirbel ist das glaube ich knackt so laut das andere es sogar hören und sagen gehe sofort bitte zum arzt wenn ich den sage der meinte alles in Ordnung staunen die nicht schlecht

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Das sind sehr unterschiedliche Symptome, die mit dem Ergebnis eines kleinen und großen Blutbildes nicht zu einer Diagnose führen können.

Es sollte schon zumindest ein Eisenspiegel, Schilddrüsen-Parameter, Blutzucker sowie Leber-und Bauchspeicheldrüsen-Werte bestimmt werden.

Ferner wäre eine MRT-Untersuchung des Schädels sinnvoll und auch die Befragung eines Orthopäden.

Wenn all diese Untersuchungen keinen krankhaften Befund ergeben, solltest Du auch an psychische Ursachen für Deine Beschwerden denken !!

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Hallo also das große Blutbild wurde im Krankenhaus gemacht da wurde alles getestet auch die Schilddrüse. Das einzige auffällige wäre meine nierenwerte gewesen auf Verdacht auf nierenfunktionsstörung ,mein Hausarzt meinte aber brauch nicht untersucht werden die Werte sind wohl doch ok. MRT und ct vom Kopf wurde auch gemacht auch ein mrt und Röntgen von der hws ohne Befund. Ich soll zur krankengymnastik. Psychisch sagte mein Hausarzt könnte wohl auch sein und verschrieb mir mirtazapin 15 mg die bei mir aber von den Symptomen nichts linderten. Ich weiß das meine Psyche oder ich mittlerweile durch die körperlichen Beschwerden ein Wrack sind und ich das ganze auch nicht mehr lange aushalten werde , aber da mir wohl kein Arzt helfen kann oder vlt. auch möchte ist mein weg nicht mehr weit zur Erlösung . Lg

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@achja94

Das hättest Du in Deiner Frage erwähnen sollen. Die erwähnten Parameter sind bei Bestimmung eines Blutbildes nicht enthalten. Es müssen spezielle Untersuchungen gemacht werden. Auch die anderen Untersuchungen hast Du leider nicht erwähnt.

Mit dem letzten Satz hast Du Deine Diagnose selbst gestellt und ich würde Dir dringend eine psychologische Behandlung empfehlen !!!

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@Tigerkater

Ja stimmt habe ich vergessen zu erwähnen. Mit der Psyche ist ja so eine Sache wenn’s ein körperlich so schlecht geht dann geht es der Psyche irgendwann auch nicht mehr gut andersrum ist es natürlich genau so , aber da ich mir sicher bin es ist vom Körper wird mir eine Psychotherapie auch nichts bringen leider

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@achja94

Nun, wenn Du meinst Du seist schlauer als die diversen Ärzte.....

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@Tigerkater

Das will ich nicht behaupten aber ich kenne mich und mein körper sehr gut und als ich noch nicht diese Symptome hatte ging’s mir wunderbar . Ich mache ja auch noch Sachen trotz den Beschwerden die mich leider immer weiter einschränken ich trainiere im fitnesscenter leider bekomme ich oft Atemnot kann nicht richtig durchatmen. Ich ging früher gern in Clubs oder auf Partys heute geht das auch fast gar nicht mehr Alkohol Vertrage ich auch garnicht mehr und durch die Symptome von ich auch nicht mehr sehr gesprächig sondern will nur meine Ruhe leider.

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Warum lehnst du psychotherapeutische Hilfe so kategorisch ab? Hast du schlechte Erfahrungen gemacht? Also jedenfalls, bevor du den „Weg zur Erlösung“ gehst, den du in einem Kommentar ansprichst, würde ich doch vorschlagen, dass du mal einen guten Osteopathen oder Craniosakraltherapeuten aufsuchst. Nach meiner Erfahrung haben diese ein gutes Gefühl dafür, wo im Körper etwas nicht stimmt. Den Versuch ist es wert!

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

verletzung am halteapperat der kopfgelenke

sehr geehrte damen und herren

hiermit teile ich ihnen meine krankenanamnese mit

beschwerden und symptome:

brennende kopfschmerzen am hinterkopf,allgemeine kopfschmerzen,nacken u.schulterschmerzen,brennende schmerzen in bwsu.lws,extreme kiefer u.gesichtsschmerzen,kieferverschiebung,extreme atemnot mit panikanfällen, seh u. warnehmungsstöhrungen,schwindel,ständige übelkeit,empfindungs u gefühlsstöhrungen,taubheitsgefühl,fokussierproblem des linken auges,ständiger gesamtkörperschmerz,probleme beim laufen,benommenheit,extreme schlaflosigkeit,schluckprobleme,muskelverspannungenam nacken und schulterbereich u einiges mehr

krankenverlauf: aufgrund jahrelanger körperlicher beschwerden,die sich im laufe der zeit intensiviert und vermehrt haben,ich von orthopäden,neurochirogen usw,keine hilfe erfahren habe weil man mir keinen glauben schenkte und in der regel alles auf die psyche schob,war ich gezwungen mir selbst zu helfen und bin dabei auf eine atlaskorrektur im sommer vergang.jahres gestoßen.zu diesem zeitpunkt war ich bereits durch diesen langen leidensweg psychisch am ende.durch die atlaskorrektur ging es mir besser.da ich aber nicht gänzlich beschwerdefrei war,nahm ich diese verbesserung mit meinem verstand nicht mehr wahr da ich wie erwähnt vervlich am ende war.dadurch war ich der überzeugung mir selbst den atlas einrenken zu müssen,was in wahrheit überflüssig war.diese handlung führte ich über monate permanent gewaltsam auf unglaublichste und brutalste art und weise durch ich konnte davon einfach nicht mehr ablassen.sogar nach einem peitschenschlag in der hws,nachdem ich stundenlang fast ohnmächtig und bewegungsunfähig war,hörte ich nicht auf mich selbst zu behandeln.danach traten die geschilderten symptome auf.am 10.11.011wurde zudem noch bei mir ein ausgeprägter bandscheibenvorfall an der hws diagnostiziert,der aber nach meinung der ärzte für diese symptome nicht verantwortlich sei,kurzzritige aufenthalte in verschiedenen krankenhäusern blieben erfolgslosund verwiesen auf die psyche.durch den unglauben der mediziner drückte ich also wieter rum bis auch mein kiefer betroffen war,sich nach rechts verschob und hängte.ein chiropraktiker eine kg mein orthopäde und ein kieferorthopäde bestätigten mir,dass ich mir durch meine eigenmanipulation etwas am halteapparat der kopfgelenke gerissen haben muss was auch deutlich zu spühren ist daraufhin erbat mein orthopäde abklärung durch mrt der hws mit untersuchung des sternogleidomast.es wurde jedoch kein schaden dardurch gefunden als nächstes sollte ein funktions mrt der kopfgelenke gemacht werden .das einzigste krankenhaus in berlin was eine solche untersuchung duchführt lehnte eine stationäre aufnahme ab,obwohl ich eine notfalleinweisung hatte weil sie mir wie immer nicht glaubten ich bin 27 jahre alt und inzwischen angesichts dieser situation so verzweifelt und schmerzgeplagt dass ich nur noch sterben möchte u mich bald umbringen werde ich brauche dringend hilfebitte versuchen sie mir zu helfen bittee viel

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Schmerzen Gelenk, Muskel, Sehne?

Hallo,

Habe seit geraumer Zeit (ca 3 Monate) Schmerzen im rechten Ellenbogen. Kann den Arm nicht belasten, teils nicht mal leichte Sachen damit tun (wie z. B. den Laptop aufklappen) ohne starke Schmerzen zu haben, komm aber in der Arbeit nicht drumrum, den Arm zu belasten, schwere Sachen rumzuheben... Und auch wenn es noch ohne Schmerzen ist, spüre ich, daß das gleiche langsam aber sicher auch am linken Arm scheint zu beginnen. Mein Arzt meint, an der Oberseite des Ellenbogens wäre die Sehne entzündet und an der Unterseite der Muskel. Er hat mir schon ein paarmal Kortison gespritzt, was ich aber nicht mehr zulasse, denn dann gehts wieder für 1-2 Tage und dann ist es wieder genau so schlimm. Und die Nebenwirkungen des Kortison gehn mir auf die Nerven. Auch so eine Spange zum anlegen hat er mir verordnet, welche aber nicht hilft, manchmal glaub ich sogar, daß es schlimmer wird, wenn ich das Ding dran hab. Der Schmerz zieht sich durch den Unterarm vor in Richtung Handgelenk, was aber noch schlimmer ist, daß der Schmerz sich hochzieht durch Oberarm über den Schulterbereich, Lattmuskel, Nacken (Muskelkatergefühl) und mir so praktisch alles weh tut. Anfangs dachte ich, es liegt an dem Elektrisier-Nerv am Ellenbogen, was mir der Arzt ausredete, ich bin davon aber nicht überzeugt, weil ich auch ein Kribbeln in den Fingern verspüre.

Dazu noch, evtl kann sich jemand einen Reim darauf machen:

Vor etwa 2 Jahren begannen bei mir Gelenkschmerzen, zuerst Fußgelenke, das ging nach kurzer Zeit weg (und kam auch nicht wieder), dann begannen Handgelenkschmerzen an beiden Händen, welche so extrem wurden, daß ich keinen Handgriff mehr schmerzfrei machen konnte, ca 1,5 Jahre lebte ich mit diesen Schmerzen, nichts was dem Arzt einfiel, half wirklich. Bluttests (auch auf Rheuma, Artrose) brachten kein Ergebnis. War auch beim Neurologen, welcher (leichtes, nicht OP-erforderliches) Karpaltunnelsyndrom diagnostizierte und einen gereizten Nerv am Ellenbogen. Dazu fielen mir dann an beiden Handgelenken an den gleichen Stellen die Haare aus, was der Arzt nicht damit in Verbindung bringen wollte. Bin aber sicher, daß es zusammen hang, denn erst als ich anfing, täglich eine Eisen+C Kapsel zu schlucken, wurden meine Handgelenke besser und dann kamen auch die verlorenen Haare wieder.

Seit das vor 2 Jahren begann, hab ich ein paar Kilo Gewicht verloren, welche ich auch nicht mehr draufbekomme (der Arzt hat keine Erklärung dafür) und mein Langzeitzuckerwert ist grenzwertig, obwohl ich kaum mehr Süßes esse und trinke, auch nur sehr wenig Alkohol. Meine körperliche Belastbarkeit ist seither stark gesunken.

Wo soll das hinführen? Bin doch erst 32 Jahre alt.

Im Moment sind es aber die anfangs beschriebenen Schmerzen, vorwiegend am Ellenbogen, die mir große Probleme machen. War kürzlich 3 Wochen deswegen krankgeschrieben, es war dann etwas leichter, ging aber nicht weg, hab jetzt 1 Woche wieder gearbeitet und es ist wieder sehr schlimm.

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Sollte man einen Infekt richtig ausbrechen lassen? Wie geht das?

Hallo zusammen.

Ich habe jetzt zum 5. oder 6. Mal dieses Jahr eine Art Erkältung. Also ich bekomme zu Anfang immer Kratzen im Hals und Halsschmerzen, dann ganz leicht verschleimt und Schnupfen. Beim letzten Mal hatte ich sogar nur Halsschmerzen! Gestern meinte meine Mutter ich soll mich nicht so dagegen wehren, sondern den Infekt mal richtig rauskommen lassen. Wie soll das gehen? Wenn ich Anzeichen (Hals) merke, dann bade ich heiß (Erkältungsbad) und murmel mich warm ein, trinke Tee und mache langsame Spaziergänge an der frischen Luft. Sport pausiere ich in der Zeit! Ist das falsch? Ich tue doch eigentlich nichts um die Erkältung zu unterdrücken, ich unterstütze doch nur meinen Körper, oder? Ist aber komisch, dass ich das dieses Jahr so ca. alle 6-7 Wochen wieder bekomme. Immer die selbe Leier. Anfangs noch ziemlich heftig und mit jedem mal "milder". Wie gesagt, beim letzten Mal "nur" Halsschmerzen. War auch beim HNO, der konnte aber nichts feststellen. Eine Allergie kann ich ausschließen, da sich meine Freundin in dieser Zeit bei mir immer ansteckt und auch erkältet wird. Es ist also schon irgendein Infekt, denke ich. Ist es ungesund, wenn es nicht richtig rauskommt? Aber was soll ich dafür tun? Ich kann doch nicht mit trockenem Hals und barfuß rumlaufen, nur damit die Erkältung so richtig losbricht. Wie gesagt halt ich mich einfach nur warm, trinke viel Tee, schnupper frische Luft und versuche körperliche Anstrengung zu vermeiden. Medikamente nehme ich gar nicht, warum auch? Die Nase läuft ja nur ein bisschen und der Hals schmerzt etwas, das kann man auch so aushalten und kann auf Chemie verzichten. Achja, Fieber oder Schwäche verspüre ich nicht! Die Symptome sind nach einer, allerspätestens zwei Wochen wieder weg! Ich treibe sonst regelmäßig Sport und bin gerne an der frischen Luft unterwegs. Hat jemand einen Rat? Hat meine Mutter recht, dass ich die Erkältung unterdrücke? Aber warum? Vielleicht handelt es sich einfach nur um stinknormale Erkältungen, die mich dieses Jahr einfach des öfteren erwischt haben (verschieden Viren?). Ich hoffe auf Rat und bin euch dankbar für eure Antworten.

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Angst vor Bauchspeichelentzündung - nach zweimaliger Krankenhauskontrolle

Hallo,

Ich litte vor 2 Wochen an einer Magen-Darm-Grippe und musste deshalb auch ins Spital, da das Fieber (40,2°C) & die Symptome doch relativ heftig waren. Sonntag kam ich ins Spital & am Donnerstag wurde ich wieder entlassen. Ich bekam dann noch Antiboitika und ich fühlte mich bis Dienstag (vor 2 Tagen) sehr schwach. Mittwochs rief meine Mutter dann im KH an, da ich seit Tagen ein leichtes Stechen in der Brust verspürte und ich bin dann sofort zur Kontrolle ins Krankenhaus. Bluttest, Ultraschall & EKG wurden gemacht. EKG & Ultraschall für das Herz waren unaufällig, mein Ultraschall für die Bauchspeicheldrüse soweit auch, nur der Pankreas war leicht aufgelockert - was auch immer das bedeuten mag - scheinbar aber nichts schlimmes. Die Werte für's Herz waren soweit in Ordnung. "Troponin" war leicht erhöht. Das Problem waren die Bauchspeicheldrüsewerten:

Lipase: Referenzbereich 8-78 = Mein Wert: 91

Amylase: Referenzbereich 8-51 = Mein Wert: 101

Zur weiteren Kontrolle musste ich heute (Donnerstag) nochmals zur Kontrolle.

Werte HEUTE: Lipase: 118 Amylase: 107

Beide Werte sind also leicht gestiegen. Der Doktor hat eine weitere Kontrolle für nächsten Donnerstag angesetzt. Bei akuten Beschwerden soll ich jederzeit kommen. Der Dok nimmt die Werte ernst und hat mich auf eine mögliche Bauchspeichelentzündung hingewissen, genau so kann es aber auch gar nichts sein. Jetzt hab ich als 19 Jähriger Bub natürlich die Panik. Ich hab kaum Appetit und mir ist nach dem Essen häufig ziemlich schlecht. Kündigt sich eine Bauchspeichelentzündung so langsam an? Ich dachte die käme immer urplötzlich und erst nach der Entzündung würden die Werte steigen. Auf jeden Fall konzentriere ich mich nur mehr auf meine "Brust"/"Bauch" und hab höllische Angst. Ich hab das Gefühl, dass ich schon bei leichten Anzeichen der Krankheit in eine Panik verfallen werde. Ich stehe ja schon ohne SCHWERE Sympthome kurz davor. :(

Was soll ich nun tun? Einfach auf sich zukommen lassen will man sowas natürlich nicht ..

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Brustschmerzen, Kreislaufbeschwerden, Benommenheit, Hilfe? (14, männl.)

Hallo, ich bin 14 Jahre alt, männlich und wiege etwa 65 kg bei 178,5 cm. Alles fing vor 2 Wochen an, als ich in der Schule plötzlich ein Ohnmachtsgefühl bekam. Vor meinen Augen verschwamm alles und ich hatte das Gefühl abzudriften. Ich war sehr geschockt und den Rest des Tages benommen. Dazu kam ein Gefühl als sei ich nicht ich, nicht wirklich da, wie im Traum. Ausserdem seit einigen Monaten immer mal wieder Thoraxschmerzen, seit jenem tag in der schule auch ein schweres Gefühl auf der Brust, und stechende und druckartige Schmerzen in der Herzgegend, manchmal aber auch im rechten Brustbereich. Dieses vorher beschriebene Gefühl setzte sich am nächsten Tag fort. Bin deshalb von der Schule zuhause geblieben und zum Arzt. Nach einer sehr spärlichen Untersuchung meines nervensystems (musste z.b. auf einee linie laufen und mit geschlossenen Augen auf meine nase fassen usw.) Verkündete der es läge wahrsch. Am wachstum (bin sehr schnell gewachsen in letzter zeit) und vlt einem virusinfekt. Unzufriedwn ging ich wiedee heim. Die symptome hielten an und ich ging nochmal zum arzt meiner mutter. Ihr fiel eine erhöhte herzfrequenz auf. Sie machte ein ekg mit mir welches unauffällig war und überwies mich trotzdem an ein kkh mit verdacht auf myokarditis. Dort angekommen wurde mir blut abgenommen, habe 2 urinproben abgegeben, meine brust wurde geröngt, wurde verkabelt (zum messen von herzfrequenz puls und Sauerstoffsättigung) und bekam noch ein ekg. Dieses war wieder unauffällig genau wie die Röntgenaufnahmen. Mein Blutdruck war die meiste zeit auch relativ normal so um die 120/80. Herzfrequenz in ruhe bei etwa 80, beim aufstehen dann kurzzeitig bis zu 130 und dann wieder runter auf 90-100. Grosses blutbild ergab: bilirubin gesamt ziemlich erhöht, haptoglobin leicht unter dem referenzbereich, monozyten etwas darüber. Wurde dann entlassen, die sagten mir es sei alles ok myokarditis ausgeschlossen. Es hiess auch dort: Wachstum. Bluttests im labor ergaben auch cmv, ebv, mykoplasemserologie - negativ. Ärztin sagte aber das ebv deshalb nicht unbedingt ausgeschlossen sei.. die symptome blieben aber noch. Dazz kam das mir oft kalt ist besonders an händen und füßen. Und ich weiß zwar nicht ob es danit zu tun hat aber mwinw hände sind ziemlich faltig und trocken. Ich konnte auch beobachten wie mein Herzschlag beim aufstehen und gehen etc plötzlich extrem stark wurde habe ihn dann z.t. im ganzen körper gespürt. Jetzt sind es seit dem Anfang genau 2 Wochen, leicht benommen bin ich noch. Dieses Gefühl als sei ixh nicht hier wie im traum hat sich fast komplett eingestellt. Schwindelig ist mir manchmal noch nach dem ich z.b. länger gehe als sonst, besserr sich aber auch langsam. Meistens ist mein zustand morgens nach dem aufstehen nicht so gut ubd am abend vor den schlafengehen am besten. Habe auxh seit ein paar tagen ein druckartiges gefühl auf dem hals. Frage ist nun: kennt das jemand? Istbes vlt doch Epstein Barr? Oder liegt das generell an einem virus? Oder doxh wachstum?

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