Schwere Erkrankung oder alles ok?k?

 - (Ernährung, Depression, Gesundheit und Medizin)

4 Antworten

Eine solch spezielle Frage ist hier etwas deplatziert, denn hier antworten nahezu nur Laien. Geh besser zu einem Cardiologen. Der kann Dir alles genauestens auseinanderklamüsern.

Bezüglicher der Beratung oder Aussage, ob es was Schlimmes ist, kann ich @Winherby nur zustimmen. Das solltest du mit deinem Kardiologen besprechen. Aber wenn es dir gut geht, ist das ja schonmal gut.

Habe Sorge, dass mich so kein AG haben
möchte.

Einen möglichen Arbeitgeber geht deine Gesundheit erstmal gar nichts an. Zumindest solange du nicht durch die Krankheit Einschränkungen hast, die eine Berufsausübung gefährlich werden lassen könnten.

Sogar wenn du einen Behindertenausweis haben solltest, geht den Arbeitgeber normalerweise nicht an, warum du den Ausweis hast.

Ich habe dazu dies gefunden:

In einem Vorstellungsgespräch darf der Arbeitgeber oder Personaler niemals fragen, ob du an einer Krankheit leidest. Dies gilt allerdings nur, sofern kein Bezug zwischen der Krankheit und der Tätigkeit besteht. Sofern eine Krankheit auch eine Auswirkung auf deine Tätigkeit im Unternehmen hat, ist diese oder eine ähnliche Frage auch zulässig. Dies gilt unter anderem auch, wenn eine Ansteckungsgefahr für die Kollegen oder andere Mitarbeiter besteht. Es geht auch nicht, dass du nach einer Behinderung gefragt wirst. Denn auch dies hat deinen Arbeitgeber nicht wirklich zu interessieren.

In welchen Berufen die Gesundheit eine Rolle spielt

Es gibt Berufe, in denen die Gesundheit ein wenig mehr eine Rolle spielt. Dazu gehören:

  • Krankenschwestern
  • Ärzte
  • Köche
  • Pflegepersonal
  • Mitarbeiter im Kindergarten
  • Bäcker etc.

In diesen Berufen kann nach einem Vorstellungsgespräch auch noch ein Gesundheitscheck vom Arbeitgeber veranlasst werden. (https://www.nach-dem-abitur.de/krankheit-bewerbung-lebenslauf-erwaehnen.)

Auf der Seite findest du einige interessante Infos zu dieser Frage! Mit entsprechender Google Suche findest du auch noch mehr zu diesem Thema.

Woher ich das weiß:Recherche

Hallo,

ich stimme Lexi zu, dass das deinen Arbeitgeber nichts angeht. Das brauchst du beim Einstellungsbgespräch nicht erwähnen.

Was die Diagnose betrifft.... es ist ja schon einiges operiert worden, totkrank bist du sicher nicht, aber dein Herz hat schon einiges mitgemacht und braucht jetzt etwas mehr Aufmerksamkeit als bei herzgesunden Menschen. Soll heißen, das ist alles kontrollbedürftig, wahrscheinlich dein Leben lang. Und diese Kontrollen solltest du auch unbedingt wahrnehmen. REGELMÄßIG!

Es steht ja auch unter deinem Befund: Verlaufskontrolle.

Du solltest mit deinem Kardiologen das mal alles besprechen, er wird die bestimmt erklären können, was genau jede einzelne Diagnose bedeutet..... aber da du das ja schon länger hast, hat dir das bestimmt schon mal jemand erklärt. LG

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Der Kardiologe ist kein Spielkamerad für das Skat. Dieser Mann sollte die das erklären können und hat länger als diese 6 Jahre zum Mediziner studiert, um Facharzt zu werden beim Internisten kommen 5 Jahre, also 10 Semester dazu. Mit Fokussierung auf Kardiologie sind es 12 Semester, also 6 Jahre. Frage also so einem Menschen. Wir sind hier normal nur Laien.

Bei all dem gesammelten Wissen ist es doch bitter dass solch ein Facharzt nur ein paar Minuten Zeit für jeden Patienten hat. Ich kann da nie alle Fragen klären die ich klären müsste (mehrere chronische Autoimmunerkrankungen).
Vermutlich steht er/sie deshalb mit den Fragen allein da.
Meist kann man solche Fragen erst zu Hause formulieren.

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@fine63

Das ist sehr oft ein Problem. Grundsätzlich hat dein Hausarzt genauso Arzt studiert. Der Internist musste eine weitere Ausbildung über mindestens 6 Jahre machen und eine Prüfung ablegen. Frage deinen Hausarzt, denn Ärzte sind es beide mit gleichem Studium.

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