Schwere deprissionen F 32.2 & Suizidgedanken

Support

Liebe/r Aki2302,

gern kannst du die Community um Rat bitten, denn es ist sehr wichtig, dass du in deiner Situation über deine Gefühle sprichst.

Außerdem bitte ich dich eine professionelle Beratungsstelle aufzusuchen. Schau doch bitte mal auf dieser Seite vorbei http://www.telefonseelsorge.de/

Dort gibt es die kostenlose Telefonnummer der Seelsorge (Anonym. Kompetent. Rund um die Uhr. 0800/1110111 & 0800/1110222) und auch einen anonymen Chat.

Alles Gute und viele Grüße

Herzliche Grüsse

Kai vom gesundheitsfrage.net-Support

1 Antwort

Hallo Aki, es ist gut, dass Du Dich hier an dieses Forum wendest. Nimm keine Tabletten. In den meisten Fällen stirbt derjenige gar nicht, hat einfach nur eine ganz üble Vergiftung und auf Dauer Nierenschäden. Sollte Dich jemand finden, wirst Du mit Sicherheit in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.Du hast wegen Deiner Vergangenheit großen, verständlichen Haß in Dir, aber den darfst Du nicht gegen Dich selbst richten. Du haßt im Nachhinein Deine Eltern und willst Dich dafür bestrafen??? Tu das nicht. Ruf eine der Telefonnummer an, die Dir Rulamann genannt hat und suche Dir einen Psychortherapeuten, Du brauchst dringend Hilfe. Der Therapeut hört Dir zu und das ist für Dich am wichtigsten. Er kann Dir hoffentllch auf dem Weg, Deine Trauer und Deine Vergangenheit zu bewältigen, helfen. Du bist erst 50 Jahre alt, Du kannst sehr wohl noch für viele von Nutzen sein. Was glaubst Du, wie oft ehrenamtlich arbeitende Leute in einer Gemeinde und Krankenhäusern gesucht werden. Suche Dir eine Aufgabe. Ruf auf alle Fälle heute eine der Telefonnummern an. Alles Gute Gerda

Depressive Störung - stelle mich nun selbst in Frage - normal?

Hallo!

Ich bin nun in meinem 2. Krankenstand (1. Krankenstand war im Herbst 2012, 2 Wochen) bis 22.5., weil ich an einer mittelgradigen depressiven Störung mit somatischem Syndrom (F32.11) erkrankt bin. Ich bin seit Herbst in medikamentöser Behandlung und wöchentlich bei einer Therapeutin. In den letzten Wochen ging es mir wieder schlechter - so schlecht, dass es mir speziell bei der Arbeit aufgefallen ist. Ich konnte mich nicht konzentrieren, hatte Schwierigkeiten vollständige Sätze zu formulieren, mir war ständig schlecht und jedes Telefonat/Gespräch war für mich anstrengend. Letzte Woche hat man mir andere Medikamente (statt Sertralin 100mg Cymbalta 60mg), zusätzlich Trittico (1 ganze Tablette) und Quetialan (25mg) verschrieben. Ich nehme brav die Medikamente ein seit letzten Dienstag. Ich weiß, ich darf keine Wunder erwarten, aber ich habe das Gefühl, dass mein Kopf freier ist. Jedoch regt das auch mehr zum Grübeln an. Da in meinem Bekanntenkreis eine Person allen eine "Depression" vorspielt - sie sagt selber, sie nutzt den Krankenstand aus und regt sich über ihre kurzen Ausgehzeiten auf - kreisen meine Gedanken auch um den Gedanken, ob ich mir das vielleicht alles einbilde? Vielleicht bin ich gar nicht krank? Woher kommen aber dann die massiven Schlafstörungen, das ständige übel sein, die Weinanfälle und die Traurigkeit? Das ist doch nicht normal?

Meine Frage also: Ist es normal, dass sich Menschen mit einer depressiven Störung selbst in Frage stellen? An sich selbst zweifeln? Alles runter zu spielen? Sich hineinzusteigen?

Ich selbst habe nur 5 Personen (Chef, 3 Freundinnen und 1 Arbeitskollegin) von meiner Verschlechterung erzählt und dass ich im Krankenstand bin. Möchte eigentlich auch nicht viel darüber reden.

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SvV,Depressionen,Suizidgedanken - Klinik?

Hallo zusammen. :)

Ich bin zwar erst 14 Jahre und daher mitten in der Pubertät, aber mein Leben scheint so völlig zu Ende zugehen. Seit ca. 4 Jahren verletze ich mich selber. Ich wurde früher immer gemobbt. Ich hatte und habe noch nie viele Freunde gehabt oder überhaupt Gute, denen ich was anvertrauen kann. Vor 2 Jahren, habe ich mir aber ein neues Image zugelegt. Ich bin für alle die, die am meisten Spaß am Leben hat. Die ein perfektes Leben führt. Aber ich bin das genaue Gegenteil, aber wirklich niemand sieht mir das an. Ich heule jeden Tag auch ab und zu in der Schule aber da renn ich schnell aufs Klo. Seit mein Opa vor einem halben Jahr gestorben ist geht alles den Bach runter. Mein Opa war für mich alles. Ein besserer Vater. Mein bester Freund. Als er gestorben ist, war ich den Monat danach wirklich nur Abschaum. Ich war betrunken bei der Polizei! Ich habe aus Frust mich zu 2,4 Promille getrunken. Ich habe Verweis von der Schule bekommen weil ich jemanden sehr gemobbt hatte. ( Zudem muss ich sagen, dass alles wieder gut ist. Ich habe mich entschuldigt und ihr ein Kuchen gebacken. Ich war aber so fertig. Ich musste einfach mal alles rauslassen). Ich habe niemanden zum reden. Meine Mama glaubt mir eh nichts mehr. Ich wollte mal von Zuhause weg, weil ich einfach nur am Ende bin. Ich meine jeden Tag Stress, keine richtigen Freunde, immer am Heulen und sich so allein zu fühlen kann doch wirklich niemand aushalten. Ich fehle mindestens 1 mal in der Woche in der Schule, weil ich schon morgens am Ende bin. Bei mir ist es Morgens eigentlich viel schlimmer. Aber jeden Tag habe ich das Gefühl " Ja, jetzt bin ich wirklich am Ende. Jetzt ist mein letzter Tag". Ich denke wirklich oft an Selbstmord. Ich bin wirklich so kurz davor mir was anzutun aber irgendwie auch nicht. Vorallem, Liebe habe ich noch NIE gespürt. Nie von meiner Familie oder Freunden oder sonst was. Sogar Weihnachten bin ich allein in mein Zimmer weil mein Vater mich nur anschreit. Ich denke mal, seit sein Vater gestorben ist - trauert er immernoch aber irgendwie bekomme ich nur seine Wut zuspüren. Zu meinen Geschwistern ist er der perfekte Vater. Ich würde ja immer allen das Leben so schwer machen aber dabei mache ich nichts. Ich bin einfach nur noch fertig. Ich heule jeden Tag. Ich habe niemanden mit dem ich reden kann. Aber ich weiß wirklich dass sich jetzt was ändern muss. Ich möchte meine Angst überwinden und meinen Vertrauenslehrer alles erzählen. Ich möchte , dass er es meiner Mutter erzählt. Und ich möchte auch gerne in eine Klinik damit ich den Stress von zuhause mal für ein paar Wochen entkomme.

Kann man einfach den Hausarzt um eine Überweisung bitten? Muss man davor zum Psychologen bzw. Psychiater ? Sind meine Gründe eigentlich wert genug? Ich weiß aber nicht ob ich das wirklich schaffe.

Liebe Grüße!

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Psychische Probleme wegen Vergangenheit mit Ritzen usw.. Was soll ich tun?? :(

Vor einigen Jahren habe ich ein paar nahestehende Verwandte verloren und seitdem vollkommen verändert. ich habe die Gefühle verdrängt, aber jetzt kommt plötzlich alles unkontrolliert hervor. Ich habe seit 8 Monaten starke Kopfschmerzen, dass ich manchmal sogar gar nicht mehr in die Schule gehen kann oder unter Menschen. Ich verkriech mich nur noch in meinem Zimmer, meine noten sind sehr schlecht geworden seitdem und ich hab mich total von der außenwelt isoliert. Außerdem ritze ich mich seit ein paar Monaten, weil ich einfach keinen anderen Ausweg sehe. Ich habe auch schon einige Male ernsthaft an Suizid gedacht, was mir dann doch Angst gemacht hat und ich es ändern möchte.Ich bin 14 Jahre alt und meine Eltern dürfen nichts erfahren. Es ist nicht so, dass mir das vor meinen Eltern unangenehm ist oder sonstwas dergleichen, es ist so, dass ich erst seit kurzem bei meinen Eltern wohne, aber das ist kompliziert. Wie dem auch sei, sie dürfen einfach das alles nicht erfahren, egal von wem.Ich hab versucht mit dem Ritzen aufzuhören oder Alternativen dafür zu finden, aber alles hat nicht funktioniert.Ich habe eine Stelle gefunden,aber ich weiß nicht wie ich mit denen Kontakt aufnehmen soll. Was soll ich da denn am Telefon sagen oder wenn ich gleich hingehe wie läuft das ab? Ich hab angst davor, weil ich generell der schüchterne typ mädchen bin.Kann mir jemand helfen?danke schomal.

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