Schwerbehindertenausweis?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hai! Wichtig ist, dass Du, wenn Du den Antrag stellst, Deine behandelnden Ärzte darüber informierst, damit sie Dir entspechend was schreiben können, um Dir zu helfen! Was auch gut ist, dass Du selbst Deine alltäglichen Einschränkungen beschreibst und wie sehr Du darunter leidest!! Max. aber 2 DIN A4-Seiten! Es ist sehr wahrscheinlich, dass Dein Antrag erst mal abgelehnt wird...es ist heutzutage nicht mehr so leicht einen GdB 50 zu bekommen wie früher. Ich musste 3 Jahre darum kämpfen bis es geklappt hat.

Alles Gute und lass Dich nicht unterkriegen ;-)))

Hallo,

beantragen kann man alles, aber ob es genehmigt wird entscheidet das Amt für Versorgung.

Also stell einen Antrag und deine Ärzte müssen dann die Befunde dazu schreiben. Dann wirst du einen Bescheid erhalten ,wo der GdB festgelegt wurde vom Amt für Versorgung und wenn dein GdB dann 50 beträgt, erhältst du auch einen Schwerbehinderten-Ausweis befristet.

Und wenn du die Entscheidung nicht für Gerechtfertigt hältst ,dann must du Widerspruch einlegen.

Viel Erfolg ,LG Bobbys :o)

Seit fast 3 Monaten Juckreiz und Hautausschlag, was kann der Grund sein?

Hallo meine Lieben. Erstmal kurz zu meiner Person: Ich bin männlich, 18 Jahre alt und habe eigentlich keine Allergien. Ich hatte als Kind mit Neurodermitis zu kämpfen, die aber in der Pubertät verschwand. Ich hatte damals immer so'ne Hautschuppen, heute ist davon aber nichts mehr übrig geblieben. Heuschnupfen, Asthma oder Sonstiges hatte ich noch nie.

Jedenfalls, hatte ich bis vor 3 Monaten ein halbes Jahr lang Thiamazol 5mg genommen. Ich reagierte allergisch dadrauf und bekam, meistens Abends, einen Juckreiz über den ganzen Körper, der mit Quaddeln einher ging, die aber meistens nach na halben STunde schon wieder verschwanden, wenn ich mich nicht gekratzt habe. Nachdem ich die Tabletten abgesetzt habe war der Juckreiz erst einmal verschwunden. Ich nahm danach für 1/2 Monate noch das Nahrungsergänzungsmittel L-Arginin zu mir - mehr habe ich allerdings nicht an meiner Nahrungsgewohnheiten verändert. Na ja, jedenfalls fing der Juckreiz dann nach ungefähr 'nem Monat wieder an, also noch während der Einnahme von Arginin und seit dem habe ich ihn wirklich TAGTÄGLICH. Es juckt mich einfach am ganzen Körper, am Anfang war es noch eher am Hals und am Oberkörper an den Rippen und unter den Achseln. Jetzt ist es sogar an den Gliedmaßen, an der Stirn und sogar meine Kopfhaut juckt. Ich war jetzt schon bei einem Endokrinologe, aber meine Schilddrüse scheint perfekt zu sein. Die Werte waren auch im absolut Normalbereich. Ich war auch schon beim Hautarzt, aber der hat mir nur Optiderm CRE N1 und Loratadin 10mg verschrieben und meinte ich solle es bis Anfang des Jahres nehmen, falls es nicht besser ist, dann einen neuen Termin machen lassen. Ich habe aber ehrlich gesagt kein Bock mehr auf irgendwie Tabletten und ich bin mir sicher, dass das Problem woanders liegen muss. Entweder habe ich eine Nahrungsmittelunverträglichkeit entwickelt, was ich aber nicht glaube, da der Juckreiz auch manchmal 5 Stunden nach dem ich was gegessen habe auftritt. Ich habe dazu sonst keine Symptome, mir ist nur aufgefallen, dass ich verstärkten Haarausfall habe und das mein Stuhl öfter mal etwas weicher ist, ich hab zwar nicht direkt Durchfall, aber er ist auch nicht fest.

Es fängt immer an mit dem Juckreiz: Es juckt mich, ich fang an zu kratzen und dann ist die STelle meistens gerötet oder es bilden sich so kleine Quaddeln, die aber nicht solange bleiben. Je doller ich mich jucke, umso mehr Quaddeln bilden sich und umso röter wird das ganze. Und es juckt immer abwechselnd an fast allen Stellen meines Körpers, am Gesäß, an den Hüften, Halsbereich, Gesicht teilweise, Kopfhaut, Beine, Arme etc. Ich kann dadurch gar nicht mehr einschlafen.

Hier mal paar Bilder, es hat rechts und links an den Armen in der Nähe vom Ellbogen angefangen zu jucken und ich hab dort dann gekratzt.

Ich hoffe man erkennt die Quaddeln bzw. die Einhebungen, die eher länglich sind. http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=ae4cac-1477831806.jpg

...zur Frage

Wie lange bis bei Tetanus der Tod eintritt - und darf man sich juristisch gesehen vorzeitig "töten" lassen?

Jooo,

ich (18, männlich) habe mich genau vor einer Woche geschnitten. Nicht arg, aber doch schon. Meine Tetanus-Impfung müsste ich nächsten Monat(!) auffrischen. Aber die Wunde kam vom (sehr, sehr seltenen) Ritzen, und davon weiß niemand was. Deshalb habe ich mich nicht zum Arzt getraut.

Jetzt bin ich erkältet. Gestern war mein Kopp bissel schwummrig, dachte, das könnte am Schlafmangel liegen, aber habe heute ausgeschlafen. Geht minimal besser, aber ist noch da. Sporadische Sehstörungen gibt's auch. Aber nur wenn ich mein Auge etwas länger schließe und dann öffne, dann wird's kurzzeitig verschwommen. Das hatte ich allerdings auch davor schon manchmal. Dann habe ich eine muskelkartige Verspannung unter der linken Achsel etwas nach hinten versetzt., die spürbar wird, wenn ich sie belaste (wie ein Muskelkater halt). Könnte daran liegen, dass ich gestern einen schweren Tisch eine Treppe hochtragen musste, but you know ...

Ist es jetzt nicht schon zu spät? Kann eine etwaige Behandlung denn überhaupt noch Erfolg haben? Ich habe nämlich gewaltige Angst. Weniger vor dem Tod, sondern mehr über den Weg dahin; und noch mehr über eine derartig intensive Behandlung. Ich habe meinen Tod vor ein paar Jahren schon einmal in Kauf genommen, als ich dachte, ich hätte Krebs. Aber dieses Mal ist es was mit konkreten Symptomen.

Ich will nicht leiden, ehe ich sterbe. Sterben fände ich prinzipiell auch nicht so cool, habe eigentlich sehr viele Pläne und wollte endlich was gegen meine Depressionen machen, aber ein kleines bisschen erleichternd ist der Gedanke schon. Nur habe ich Sorgen, dass das auf religiöser Ebene als Suizid gewertet wird und mir das im Nachleben schaden könnte. Ist einem da das "vorzeitige Sterben" medizinisch verwehrt? Suizid per se? Ich meine, man stirbt doch sowieso. Und dann muss meine Familie nicht Tag für Tag an irgendein Krankenbett kommen. Ich weiß nicht, ob die das verkraftet, meinen Tod, deshalb habe ich mich auch nie umgebracht (von den Nachlebenskonsequenzen abgesehen), aber wenn ich ohnehin sterbe, dann kann ich das ja wohl auch auf eine weniger grausame Methode machen. Abhängig von anderen Menschen ... da habe ich Todesangst. Meine Sozialphobie ist noch nicht ganz "abgeklungen".

Ich würde das natürlich erst ernsthaft in Erwägung ziehen, wenn ich die Diagnose vor mir habe. Es sei denn, dann stehe ich unter durchgehender Überwachung? Dann würde ich Verzerrungen im Gesicht abwarten.

Es sei denn natürlich, die Überlebenchancen sind auch nach über einer Woche vor der Diagnose und Behandlung noch da. Sonst könnte ich meine Familie ja ggf unnötig zerstören, und mein Nachleben auch. Aber eine Diagnose ist halt schwierig, ehe sich diese Muskelsch.. in Bewegung setzt, wie ich gelesen habe, da das Toxin im Blut häufig auch nicht nachweisbar ist und meine Symptome durchaus andere gute Gründe haben können. Aber ich bin relativ sicher, dass ich es habe. Die Sicherheit geht weit über meine Hypochondrie hinaus.

...zur Frage

Sehr starker Juckreiz im Intimbereich. Scheidenpilz oder doch was anderes?

Hallo ihr Lieben,

seit Donnerstag (02.02.17) leide ich unter einem sehr starken Juckreiz im Intimbereich, besonders in dem Bereich der Klitoris. Es ist manchmal schon so schlimm, dass ich kaum still liegen, sitzen oder stehen kann. Des Weiteren ist die Scheide angeschwollen und schmerzt beim Anfassen sehr.

Ich bin dann von einem Scheidenpilz ausgegangen und behandle das jetzt mit KadeFungin (Creme und Zäpfchen). Von meinem letzten Scheidenpilz weiß ich, dass die Beschwerden sich relativ schnell legen sollten. Leider ist das dies hier nicht der Fall. Die Beschwerden sind immer noch die gleichen und von dem Juckreiz wach ich manchmal sogar Nachts auf. Nun habe ich seit Gestern (03.02.17) meine Tage bekommen und habe gelesen, dass man dann die Behandlung vorerst abbrechen soll, weil sonst das Blut es zum Teil mit rausspülen würde. Da meine Beschwerden aber so extrem sind, fahre ich die Behandlung trotzdem fort. Ich habe auch gelesen, dass einige Frauen statt 3 Tagen, 6 Tage mit Zäpfchen und Creme behandeln und anschließend mit Milchsäure ein abwehrstarkes Scheidenmillieu aufbauen. Ist das wirklich in Ordnung?

Ich muss dazu sagen, dass ich noch nie bei einem Frauenarzt war, einfach aus dem Grund, dass ich nie irgendwelche Beschwerden hatte und sexuell nicht aktiv war. Meine Hausärztin meinte immer, wenn die zwei Dinge nicht gegeben sind, ist es nicht notwendig zu einem Frauenarzt zugehen. Jetzt habe ich seit einem halben Jahr einen Freund und vor einem Monat haben wir das erste mal miteinander geschlafen und seit dem immer mit Kondom verhütet. Daher wurde es langsam wirklich mal an der Zeit ein Termin beim Arzt zu besorgen, die meisten Ärzte haben aber erst im Sommer wieder freie Termine. Jetzt im Nachhinein bereue ich es sehr, nicht schon früher bei einem Frauenarzt gewesen zu sein, aus dem Grund, dass viele Ärzte jetzt Neupatienten, die Beschwerden haben, nicht helfen können. Zumindest war das bei den Ärzten bei denen ich gestern angerufen habe so. Was ich wirklich schade finde und werde deshalb nächste Woche trotzdem einfach zu einem gehen und darum bitten mir bei meinem Notfall zu helfen.

Als ich dann KadeFungin kaufen war hat die Dame bei der Apotheke zu mir gesagt, dass es gut möglich sein kann, dass ich etwas länger leiden muss, weil es sich bei mir scheinbar um einen hartnäckigen Pilz handelt. Ist das wirklich so? Kann es wirklich nur ein hartnäckiger Pilz sein, den ich einfach länger behandeln muss? Ich mache mir deshalb solche Gedanken, weil ich noch nie so starke Beschwerden hatte und diese immer noch nicht abklingen. Liegt es vielleicht daran, dass die Beschwerden äußerlich bei der Klitoris liegen und nicht innerlich? Schließlich ist die Klitoris ziemlich empfindlich.

Daher meine Frage: Was meint ihr? Handelt es sich hier bei wirklich nur um einen hartnäckigen Scheidenpilz? Oder ist es vielleicht doch etwas anderes mit ähnlichen Symptomen?

Ich bedanke mich schon mal vorab für hilfreiche Antworten! :-)

Liebe Grüße

Anna

...zur Frage

Pille absetzen, Hormonstörung, Lipödem?

Guten Abend,ich habe bis letztes Jahr ca. 6 Jahre lang die Pille Valette genommen und aufgrund einiger aufkommender Nebenwirkungen und weil ich keine Hormone mehr zu mir nehmen wollte für 9 Monate abgesetzt. In der Zeit habe ich leider unter pickeliger Haut, fettenden, dünnen Haaren, Panikattacken und Schwindel gelitten. Außerdem wurde meine Haut schlagartig "älter", faltig und ich bekam schwabbelige Oberarme und Beine. Auch war ich ständig nervös bei jeder kleinster Aufregung und schwitzte. In der Zeit wurde meine L-Thyroxin Gabe auch 2x angepasst, da ich zu Anfang in einen sehr niedrigen TSH mit Überfunktionssymptomen rutsche und nach Dosisänderung schließlich in eine leichte Unterfunktion. Also wurde der Wert letztendlich angepasst und als "gut eingestellt" erklärt. Dazu muss man sagen, dass ich erst mit Pillenbeginn vor einigen Jahren L-Thyroxin bekam, da sich eine latente Unterfunktion entwickelte. Im Laufe der Zeit benötigte ich immer mehr L-Thyroxin bis zu letztendlich 100ern. Mein Frauenarzt vermutete jedenfalls Anfang diesen Jahres noch während des Absetzens, dass ich unter zu vielen männlichen Hormonen leiden könnte, mein Zyklus hatte sich jedoch beteits im 2. Monat nach dem Absetzen sehr gut eingependelt. Er schlug einen Hormontest vor. Da ich beruflich die Stadt kurzfristig wechseln musste und wegen meiner Haut, den Haaren und einem beginnenden Lipödem nervlich am Ende war, fing ich spontan wieder mit der Pille Valette an. Das ist nun 5 Monate her. Meine Haut wurde schlagartig wieder von Pickeln befreit, die Haare fülliger. Zu Beginn hatte ich das Gefühl, dass die Haut gerade an den Oberschenkeln straffer wurde, die starken Falten (besonders am Delkoltee) blieben leider. Zu allem Übel habe ich nun Wassereinlagerungen, überall am Körper sieht man Abdrücke der Kleidung und ich bin wie aufgeschwemmt. Kann trotz Gesunder Ernährung und Sport nicht mehr abnehmen, die Nervosität ist auch noch da. Besenreiser und Dehnungsstreifen bildeten sich die letzten Monate. Meine Schilddrüse soll gut eingestellt sein derzeit und hatte bei der letzten Kontrolle einen TSH Wert von 1,78.Nun meine Fragen in dem ganzen Chaos:

1.) Sollte ich die Pille wieder absetzen, da ich sie eh nicht zur Verhütung brauche? Und kann ich dann mit einer Gewichtsabnahme bzw leichterem Annehmen rechnen?

2.) Wie würde sich das auf das leichte Lipödem auswirken? Kann eine Besserung eintreten? Oder wurde es eventuell sogar durch das 1. Mal absetzen erst ausgelöst und wird wieder schlimmer? Man hört ja immer Hormone sollen sich auf das Bindegewebe schlecht auswirken.

3.) Wird wieder eine Hormonstörung eintreten? Oder ist diese vllt sogar während der derzeitigen Pilleneinnahme schon vorhanden? Was kann ich dagegen dann tun, ohne wieder die Pille nehmen zu müssen? Besonders auf Haut, Hautalterung, Haare und Beine bezogen.

4.) Kommt vllt eine Nebennierenschwäche in Betracht? Die Symptome,die ich zu der Krankheit im Internet finde, treffen exakt auf meinen derzeitigen Zustand zu.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?