Schwer krank?

5 Antworten

Kann es sein, dass Du sehr niederen Blutdruck hast? Oder lass Dich mal auf eine Blutdruckregulationsstörung checken, ich denke, dass dafür einige Nächte im Schlaflabor nötig sind.

Hintergrund der Überlegung: Wenn Du ins Bett gehst, langsam zur Ruhe kommst, Dich deutlich der Einschlafphase annäherst, dann scheint Dein Blutdruck dermaßen tief abzusacken, dass der Blutdruck in lebensbedrohlich niedrige Bereiche gerät. Dein ZNS registriert dieses Geschehen, greift ein und schaltet dann in den Panikmodus, um über einen kräftigen Adrenalinschub die Blutgefäße deutlich zu verengen, um so den Druck im geschlossenen Gefäßsystem wieder hochzupuschen.

Man könnte sagen, das ZNS muss überreagieren, weil die (nicht mehr) normal funktionierende Blutdruckregulation nicht richtig kalibriert ist und den Druck zu tief sacken lässt. 

Lach nicht, aber dagegen kann durchaus eine Tasse kräftigen Kaffees helfen, ca 15 min. vor dem Zubettgehen genossen. Das gefäßverengend wirkende Koffein verhindert dabei den zu tiefen Blutdruck.

Sprich mal mit Deinem beh. Arzt über diesen Aspekt, natürlich nur wenn das noch nie Thema war. LG 

Aber niedriger Blutdruck ist doch nicht Lebensgefährlich oder? 

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@Heinrich87

Nein und deshalb nehmen die Ärzte ihn auch nicht für voll. Aber er ist belastend und deshalb solltest du schon nach Mitteln und Wegen suchen, um in normale Bereiche zu kommen. Das ist möglich. Ich habe es auch geschafft!

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@Heinrich87

Reichen Dir Deine "bizarren Schlafstörungen" denn noch nicht?

Ich sag mal so, solang wie das ZNS den Druckabfall immer wieder kompensieren kann, ist es nicht lebensgefährlich.

Wenn Du im Bett ein Lattenrost mit höhenverstellbarem Beinteil hast, dann stell das Beinteil mal nach oben. Das Blut fließt dann weniger in die Beine und dafür leichter in´s Hirn. Vielleicht hilft das ja schon und Du kannst den Kaffee sparen. LG

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Das kann eine Nevenstörung sein. Bei mir sind es auch Symptome, die vor allem in der Phase auftreten, in der ich in der Einschlafphase bin. Ich fühle mich dann als würde ich unter Strom stehen und bei jeder Bewegung zuckt mein Körper zusammen.

Die Ärzte konnten nichts finden, denn das tritt nur phasenweise auf und nicht regelmäßig.

Ich bin dann mal ganz zufällig auf die Selbstbauchmassage gestoßen und habe sie regelmäßig gemacht. Danach stand ich 2 Tage wie unter Strom, nicht nur nachts, aber dann war alles weg und kam auch nicht wieder.

Vor kurzem habe ich mir Jonglierbälle gekauft und trainiere täglich damit. Ich beginne immer mit links und werfe auch mit links.

Als ich versuchte mit rechts zu beginnen, ging es wieder los, aber auf einer niederen Stufe. Jetzt nach einiger Zeit, ist das viel besser geworden und ich habe das Gefühl, dass sich etwas gelöst hat.

Du solltest aber darauf achten, regelmäßig zu trinken. Ich habe immer eine Wasserflasche am Bett stehen und nach ein paar Schlucken geht es mir oft wieder besser.

Auch Gymnastik kann sehr hilfreich sein. Mache abends vor dem Schlafengehen und morgens nach dem Aufstehen ein paar Übungen.

Du wirst sehen, dass dies deinem Kreislauf gut bekommt, neben Wechselduschen und zum Schluss immer kalt stellen.


Hallo,

wenn 87 in deinem Nicknamen deinem Alter entspricht, bist du noch sehr jung.

Wenn die Ärzte deinen Symptomen keine Diagnose zuordnen können, dann könnte es möglicherweise psychosomatisch bedingt sein.

Ich kann hier nur raten, da ich weder Arzt bin, noch eine psychotherapeutische Ausbildung besitze. Vielleicht hattest du als Kind/Jugendlicher einmal ein so schreckliches Erlebnis, oder Ereignis, dass dein Unterbewusstsein verdrängt hat und in der Form verarbeitet wird.

Vielleicht solltest du mal in die Richtung denken.

Ich kann dir sonst nur alles Liebe wünschen.

Ach, Du findest ihn mit 87 sehr jung? Wann genau beginnt für Dich das fortgeschrittene Alter? ;))

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@Winherby

ich bin wie Nelly schon schreibt, vom Geburtsjahr 1987 ausgegangen und auch von der Schreibweise, die einem jungen Menschen entspricht.

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Starke Benommenheit

hallo,

vielleicht hat hier wer eine ahnung, was das sein könnte: es fing vor zwei wochen mit druck nähe der schläfen an. eines nachts wachte ich auf, weil es sich anfühlte, als hätte man mir auf den kopf gehauen. kurz darauf hatte ich die nase und den hals verschleimt. es war aber nicht so schlimm. dann wurde ich schwächer und hatte atemprobleme. der arzt gab mir antibiotikum. war wohl ne bronchitis und erkältung. hatte aber keinen husten oder halsweh. vor allem schleim und schwäche. das antibiotikum habe ich gestern zum letzten mal genommen. da es mir recht gut ging vorgestern war ich unterwegs. nachmittags in der uni, als ich nen vortrag halten wollte, bekam ich auf einmal kopfdruck und ohrdruck. konnte schlechter sprechen und stand neben mir. auf dem nach hause weg konnte ich kaum klar denken und war schwach. Gestern morgen ging es wieder besser. mittags holte mich mein freund ab, um kurz was zu besorgen. (lag ja auch ewig im bett und mal bewegen tut ja auch gut). kurze zeit später hatte ich wieder das gleich gefühl. wieder total benommen und druck auf dem ohr. Was ist das bloß? habe etwas sorge! hatte noch nie so ein verwirrtheits gefühl. liege jetzt wieder. meine ohren und der kopf fühlen sich so dumpf an. langsam bekomm ich schiss.... Heute Mittag das gleiche... Vorher recht ok.. Dann öfter schmerz nähe Schläfen und wieder benommen und schwach. Anstrengend zu sprechen, Augen angestrengt... Was ist da los?

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unscharfer Fleck

Hallo,

ich bin weiblich, 30 Jahre alt und habe seit ein paar Tagen ein recht merkwürdiges Problem. Ich habe einen unscharfen Fleck im Sichtfeld, und zwar ein kleines Stück links unten neben dem Punkt, auf den ich die Augen fixiere. Die Dinge in diesem fleck werden teilweise so unscharf, dass sie regelrecht "verschwinden". Ich kann alles Lesen, aber gerade bei schnelleren Augenbewegungen ist der verschwommene Fleck sehr nervig, da er sich schon auf die nächste Zeile auswirkt. Der unscharfe Fleck ist auf beiden Augen, auch wenn ich mir eines zuhalte, ist er weiterhin sichtbar.

Das Problem besteht, wie schon gesagt, seit ein paar Tagen (8 sind's, um genau zu sein). Ich war deswegen beim Augenarzt, aber der meinte, dass mit den Augen alles ok wäre. Einen Erklärungsversuch wollte er nicht wagen, er hat mich nach Hause geschickt mit den Worten "wenn der Fleck größer wird, dann kommen Sie nochmal". Anschließend war ich noch beim Hausarzt, der natürlich nicht viel dazu sagen konnte. Er meinte es könnte eine Migräneaura sein, allerdings würde die eher flimmern (und mein Fleck flimmert nicht wirklich). Ich soll das ein paar Tage beobachten und dann ggf. zur Augenklinik gehen.

Ansonsten kann ich noch sagen dass ich durchaus schonmal merkwürdige Dinge gesehen habe, flimmernde Zickzacklinien, die im Zentrum des Blickfeldes starteten und sich langsam nach außen bewegten, aber die waren nach spätestens einer Stunde weg (und Kopfschmerzen blieben aus). Generell liegt Migräne in der Familie, ich selbst leide allerdings mehr unter Spannungskopfschmerzen. Richtige Migräne habe ich eigentlich so gut wie nie.

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Ich bin 14 jahre alt und habe jetzt schon seit ca. 1 Jahr jeden tag zwischen durch leichte bauchschmerzen und das ist jeden tag so ! Nach dem essen ist es dann schlimmer und ich habe das gefühl mich übergeben zu müssen. Außerdem leide ich seit ca einem halben jahr an kopfschmerzen das fängt morgens an wenn ich aufstehe dann wird mir erstmal ganz schwarz vor augen wird immer schlimmer das ich nurnoch ein schwarzen punkt sehe danach ist wieder alles weg,dann kommen meistens diese schmerzen in den augen und es geht weiter mit kopfschmerzen zwischendurch hab ich dann auch noch für ein paar minuten sehr sehr sehr starkes stechen an der Kopf seite.

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