Schweißattacken?

4 Antworten

Du stellst wie so häufig die zweite Frage vor der ersten :

Die erste Frage müsste lauten : Woher kommt dieses schnelle, verstärkte Schwitzen ?

Da es dafür sehr viele Ursachen geben kann ( ich nenne nur die häufigsten : vegetative Übererregbarkeit, Hyperthyreose, Bluthochdruck, Alkoholabusus, Medikamente, Toxine ), solltest Du eine internistische Untersuchung machen lassen.

Danach bekommst Du eine Antwort auf die zweite ( Deine ) Frage sofort dazu !

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Mit soda die Achsen anschmieren. Da braucht man auch kein Deo mehr.

Also meistens wirken Deos mit Aluminiumsalzen leider besser als diese ohne. Die mit Alu haben ja giftige Stoffe. Aber du kannst ja wenn du weisst, dass du fest schwitzen wirst, das mit Alu nehmen. Für so ein paar Male wird dich das schon nicht vergiften :)

Aus meiner Sicht ist die gelegentliche Anwendung eines hoch dosierten Antitranspirants zur Schweißreduktion sogar gesünder als die tägliche Nutzung eines handelsüblichen Deodorants, insbesondere dann, wenn man das Deo mehrfach täglich anwendet (nachsprühen).

Der Vorteil eines echten Antitranspirants ist, dass man es nach einer kurzen Initialphase nur noch selten anwenden muss. Nicht wenige Anwender kommen mit 1-2 Anwendungen pro Woche aus, manche sogar mit weniger.

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Emetophobie - heilbar oder ein Leben lang?

Hallo, ich bin 16 Jahre alt und leide seit Februar 2010 an Emetophobie. Bei mir wurde körperlich alles untersucht: von Blut abnehmen, Ultraschall, MRT bis Magenspiegelung. Ich bin körperlich vollig gesund. BIn also seit knapp 5 Jahren psychisch krank und leide sozusagen unter einer "24-Stunden Übelkeit". Mal stärker, mal leichter. Hatte auch schon zahlreiche Therapien im jahr 2010, 2011 und 2012 haben jedoch nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Die meisten meiner Pschologen nicht einmal die Krankheit kennen. Im Jahr 2010 war es extremst schlimm. Die Krankheit habe ich durch ein traumatisches Erlebnis mit dem Erbrechen bekommen. Seit diesem Tag habe ich mich nicht mehr übergeben, habe jedoch täglch Angst davor. In der Zeit von 2011 bis 2012 gab es immer wieder bessere und schlechtere Zeiten. Eine deutliche Besserung hat sich gegen Ende 2013 gezeigt, welche bis November 2014 anhielt. Dort konnte ich sozusagen wieder ein normales Leben führen. Meine Übelkeit tritt nur noch in seltenen Fällen auf und ich konnte wieder richtig "leben". Hatte im November dann einen Rückfall. Ich vermute, dass der Stress in der Schule ein möglicher Grund war, bin mir aber nicht sicher. Am Anfang gings mir wieder richtig dreckig. Mittlerweile hat es sich ein bisschen verbessert, aber es belastet mich extremst. Gerade während der Schule oder vor dem Schlafengehen ist es sehr belastend. Besonders ein Übelkeitsgefühl empfinde ich nach dem Essen. Komischerweise ist es bei manchen Speisen schlimmer als bei anderen. Da ich erst 16 bin hat mir diese Krankheit sozusagen die Jugend zum Teil richtig versaut. Ich wünsche mir so sehr wieder ein normales Leben zu führen und ich vermisse das Gefühl, dass es mir gut geht und dass ich richtig glücklich bin. Habt ihr vielleicht schon Erfahrungen damit gemacht und Tipps für mich? Kennt ihr vielleicht jemanden der diese Krankheit überwunden hat. Ich würde alles dafür tun, wieder ein normales Leben zu führen. Danke im Vorraus.

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Kann extreme Müdigkeit und Unwohlsein nach der Menstruation durch den Blutverlust derselbigen ....?

...begründet sein?

Immer wenn ich meine Tage hatte, bin ich 2-4 Tage danach so ausgepowert und so müde, obwohl ich nicht weniger schlafe als sonst, daß ich manchmal schon in einen Sekundenschlaf falle, bzw. mir einfach die Augen zufallen und ich 2-4 Tage lang, nach meiner Menstruation, nachts und nahezu die jeweiligen Tage, komplett durchschlafe. Wenn sich die Müdigkeit dann langsam wieder auf ein normales Maß eingependelt hat, fühle ich mich aber trotzdem noch einige Tage sehr eigenartig, im Sinne einer depressiven Verstimmung und einer generellen Antriebslosigkeit/Unbelastbarkeit und teilweise auch Weinerlichkeit. Bis ich mich dann wieder komplett 'normal' fühle vergehen mindestens 5 bis zu 9 Tagen. Kennt jemand sowas auch?

Früher hab ich das gar nicht mit meinen Tagen in Verbindung gebracht, hat lange gedauert bis ich den Bezug überhaupt herstellen konnte.

Jedenfalls frag ich mich auch immer, ob mein Blutverlust während meiner Tage noch normal ist: Also ich hab sie immer mindestens 5 bis zu 6 Tage lang und muss die ersten 2 Tage den O.B. alle 30-60 Minuten wechseln, deswegen geh ich dann schon gar ned mehr irgendwohin in der Zeit. Während des Wechselns, kommt das Blut regelrecht in Strömen rausgelaufen. (So stark hab ich die nicht immer gehabt, früher musste ich den Hygieneartikel in den ersten Tagen vielleicht alle 3-4 Stunden wechseln.)

Nach 2-3 Tagen wird es dann plötzlich viel schwächer und ich muss nur noch alle 4-6 Stunden wechseln. Nach spätestens 6, frühestens 5 Tagen ist alles überstanden.

Aber wenn man die Zeit mal nimmt, also die 5-6 Tage Menstruation + 5-9 Tage die ich brauche um wieder ganz die Alte zu sein und ich wieder voll funktionsfähig bin, sind das 10-15 Tage im Monat. Das ist langsam echt ein Problem. Weil ich dann einfach nicht mehr hochkomme und schlafe und schlafe, ohne was mitzubekommen. Wenn ich mich zwinge wachzubleiben ist mit mir aber auch nichts anzufangen.

Ich würde gerne wissen was andere davon halten und ob es Leute gibt, die sowas auch kennen?

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Muss ich mir Sorgen machen, wenn ich seit 2 Wochen nicht meine Periode bekommen habe (hatte keinen Geschlechtsverkehr/ Sex)?

Hallo, ich bin 17jahre alt und mache mir seit 2 wochen echt große sorgen vor einer Sache und kriege mein Kopf davon nicht mehr frei. Davor möchte ich aber erwähnen,dass ich kein geschlechtsverkehr oder kein sex hatte bzw. Noch jungfrau bin und noch nie beim Frauenarzt war,da ich nicht möchte das sie mich abtastet oder so. Zur neben Information: meine Periode habe ich in der 7 oder 8.Klasse bekommen und ich habe die 6klasse wiederholt(das heißt wäre ich nicht sitzen geblieben hätte sich meine klassenstufe damals um 1jahr verschoben und somit hätte ich meine erste periode in einer höcheren klassenstufe. Deswegen dachte ich mir ist es gut zu erwähnen,dass ich sitzengeblieben bin.)und gehe jetzt in die 11.klasse. Ich sollte vor 2 wochen meine periode eigentlich kriegen aber habe sie immer noch nicht bekommen. Ich hatte vor paar tagen kurz mal leichte bauchschmerzen und genau heute hat es an der unteren hälfte von meinem Bauch auf der linken seite weh getan,wenn man drauf gedrückt hat und das an einer bestimmten stelle, die ich nur durch abtasten immer finden konnte. Doch als ich vor paar stunden ca.3-4stunden die Stelle gesucht habe, wo ich die Schmerzen gespürt hatte,habe ich sie nicht mehr gefunden bzw. ist dieser schmerz wohl vergangen. Heute hatte ich auch in der schule kopfschmerzen gehabt. Ich habe in den 2wochen ab und zu(an manchen tagen) wenig ausfluss gehabt anstatt meine tage sozusagen. Es war bei mir noch nie der Fall, dass sie sich 2wochen verspätet haben, wenn schon höchstens 1-3tage zufrüh oder zuspät. Sind das vlt. anzeichen auf eine Krankheit oder doch etwas normales,was mal vorkommen kann und ab wann soll ich mir sorgen machen? Ich bedanke mich jetzt schon auf eure Antworten.♡

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