Schweinegrippeimfung 2009 seitdem Leukozyten abnehmend

2 Antworten

Hallo nurture,

mach dich mal bei den Impfgegnern schlau. Mit hoher Wahrscheinlichkeit waren in den Impfseren Gifte der Gattung Tamiflu um die Lebensdauer der Sera zu strecken.  Unsere der Gesundheit "verpflichteten" Ministerien haben keine Skrupel solche Dinge der Bevölkerung zu zumuten.  Vielleicht kannst du bei den geeigneten Instituten herausfinden, ob derlei Gifte im Körper nach weisbar sind.  Dr. Klinghardts Vorträge zur Entgiftung sind sehr hilfreich.

Ich hoffe du konntest in den vergangenen 2 Jahren deinen früheren Gesundheitsstatus wieder herstellen.

VG G

Hallo Nutre,

ein Zusmamenhang kann durchaus bestehen.

"*Zu wenig Leukozyten im Blut können einen Hinweis auf verschiedene Krankheiten geben. Ist die Konzentration der Leukozyten zu niedrig können:

  • Knochenmarkserkrankungen, wie zum Beispiel Knochenmarkskrebs
  • Viruserkrankungen
  • einige wenige bakterielle Erkrankungen, wie Typhus und Brucellose eine Überfunktion der Milz
  • Folgen einer Chemotherapie durch Bestrahlung oder Antikrebs-Medikamente
  • oder Leukämie

dafür verantwortlich sein.*"

Quelle: http://leukozyten.org/leukozyten-zu-niedrig.html

Normalerweise gehen die Leukozyten nach einer Impfung hoch, wie du aber siehst, können Viruserkrankungen oder ein bakterieller Infekt die Anzahl sinken lassen. Ein Zusammenhang kann also nicht ausgeschlossen werden.

Das beste ist du gehst mit deiner Vermutung zum Arzt und lässt dich untersuchen. Nur keine Panik!

Alles Gute!

seit über 2 Jahren Druck in re.Kieferhöhle/Nasennebenhöhle nach langer Erkältung. Wer kennt das?

Hallo liebe Leser,

seitdem ich Anfang 2011 eine lange Erkältung hatte, spüre ich in der rechten Kieferhöhle/Nasennebenhöhle immer einen Druck, der manchmal bis zum Auge hochzieht. In den gesamten 2 Jahren habe ich diesen meist mit Medikamenten, wie Nasonex oder Soledumkapseln, unterdrückt. Ich wurde bereits im April 2009 an den NNH operiert. In der OP wurden meine Nasenscheidewand begradigt, die NNH saniert und Kieferhöhlen gefenstert sowie Nasenmuscheln verkleinert. Im Dezember 2012 wurden dann nochmals in einer kleineren OP meine Nasenmuscheln verkleinert. Ich hatte gehofft, dass dieser Druck dann verschwinden würde, aber an den Nebenhöhlen wurde ja das letzte mal auch nichts gemacht. Im September 2012 hatte ich ein CT machen lassen, auf dem lediglich leichte Schwellungen in der Kieferhöhle zu erkennen waren. Der HNO meinte, dass man die Schwellungen am besten mit einem Kortisonspray in den Griff bekäme, was ich auch ein paar Monate lang genommen habe. Auf längere Zeit möchte ich es nicht nehmen, da es mehr Nachteile als Nutzen für mich hat zb. ausgetrocknente, blutige Nasenschleimhäute als Nebenwirkung.

Was ich eigentlich gern wissen würde ist, ob jemand ähnliche Beschwerden hat und diese schon länger mit sich herumträgt und was er alternativ zu einer OP dagegen unternommen hat!?

Danke im Voraus! ;o)

Lieben Gruß, Ingrid

...zur Frage

Stechen im Rücken

Hallo, seit ca. 4 Wochen habe ich links mittig bis unten am Rücken (Lendenbereich) starke stechende/krampfende Schmerzen, dieses stechen geht bis unterhalb seitlich der Rippen. Hausarzt hat mich zum CT geschickt, außer einer Hyperlodose (Hohlkreuz) konnte nichts festgestellt werden. Nehme einen Muskelendspanner für Tags (Ortoton bis zu 3x2 750mg) für die Nacht Tetrazepam (mitlerweile abgesetzt) bei Bedarf 1 Diclo 50mg. Außerdem mach ich (wenn es von den Schmerzen her geht) meine Krangengymnastik Übungen. Das alles hilft aber wenig bis kaum. Das einzige wo mir hilft sind Cordisonspritzen (immer 2-3 Tage Besserung). Nach Ratlosigkeit vom Hausarzt Überweisung zum Orthopäden, der hat mich mal durch bewegt (war möglich da ich vorher vom Hausarzt noch eine Spritze bekam) und gemeint das ich alles bekomme (Medis und KG) und jetzt Geduld haben muss bis es wieder weg geht. War fast 3Wochen krank geschrieben, letztes Wochenende wurden die Schmerzen besser und ich arbeitete diese Woche wieder. Freitag Abend wie aus dem nix wieder dieses schlimme Stechen und seitdem auch nicht mehr besser geworden. Wenn ich ruhig sitze oder in Rückenlage liege merke ich überhaupt nichts, sobald ich mich nur ganz leicht bewege kommt dieses Stechen was mich in die Knie zwingt und ich oft gar nicht mehr aufkomme. Diese Woche als es besser war, war es meist so, dass ich Tagsüber kaum was spürte und es immer gegen Abend schlimmer wurde (aber auszuhalten, fast schon angenehm gegenüber zuvor und jetzt :)

Ach genau, Borreliose wurde auch getestet, war es aber nicht, im Blut wurde festgestellt das die Leukozyten leicht erhöht sind was laut Hausarzt aber auch vom Cortison kommen kann.

Auf jeden Fall bin ich ziemlich ratlos und nach der aufkommenden Hoffnung auf Besserung letzte Woche jetzt wieder sehr niedergeschlagen.

Hat jemand Erfahrungen mit diesen Symptomen und einen Rat was ich noch machen könnte (außer abwarten^^)

Danke im Voraus

...zur Frage

Verändert eine schwere Herz-Aorten-OperationdiePsyche?

Mein Sohn hatte vor einiger Zeit eine schwere Herz-Aorten-Operation und ist seitdem wie umgewandelt. Hochsensibel und agressiv geht er mit seiner unmittelbaren Umgebung, insbesondere mit seiner Mutter um. Gibt es da einen Zusammenhang und wie kann ich ihm helfen?

...zur Frage

Hilfe! Erneute NNH-OP bei Polypen????

Hallo.

Ich habe seit mehreren Jahren Probleme mit Nasenpolypen. Wurde deswegen schon zweimal operiert (2009, 2011). Dazwischen habe ich auch mehrere Kortisontherapien mit Tabletten hinter mir. Mittlerweile sind die Polypen wieder so groß, dass eine OP notwendig wäre. Eine OP sowie eine weitere Kortisontherapie möchte ich vermeiden. Gibt es noch andere Möglichkeiten, mit denen die Polypen wieder "verschwinden"?

Zur Zeit nehme ich das ein kortisonhaltiges Nasenspray und benutze jeden zweiten Tag meine Nasendusche.

Allergien und Nahrungsmittelintoleranzen habe ich keine, jedoch Asthma bronchiale (seit 2009).

Bin für jeden Tipp dankbar.

Susanne

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?