Schwarzer Streifen unter meinem Nagel (Krebs)?

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......weil es ist eh immer so, dass es dann nichts ist........ 

Wer aus einer Arztpraxis als "gesund"  herauskommt, der wurde nur nicht gründlich genug untersucht ;-))

Die Verfärbung kann ein Rest des alten Blutergusses sein, manchmal verkapselt sich so ein Erguss, oder ein Teil davon.

Um dies genau herauszubekommen musst Du aber doch noch mal zum Arzt. Wenn es so ist, dass noch ein Resthämathom sichtbar ist, dann kann der Doc Heparin verordnen, dann löst sich der Erguss etwas schneller auf. 

Alternativ kann er an der Fingerkuppe einen Blutegel ansetzen, der gibt u. a. Hirudinsäure ab, dies ist die beste Möglichkeit gegen hartnäckige Hämatome (und Thromben).  VG

Ich hoffe, Dein erster Satz stammt aus Deiner " ironischen Feder " ??

Ein Nagelhämatom ( wenn es denn eines ist ) wächst langsam heraus. Das kann man in Ruhe abwarten, daher wird es nie mit Heparin behandelt !!!

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Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig zum Arzt.

Ob eine dunkle Verfärbung - wo auch immer - eine bösartige Veränderung ist, kann selbst ein Hautarzt erst dann sicher diagnostizieren, wenn eine Gewebeprobe im Labor untersucht wurde. 

Schwerbehindertenausweis?

Hallo,

Ich habe ein etwas unschönes Problem, ich hatte während meiner Ausbildung im Metallbereich schon leichte Luftprobleme, dies wurde dann zum Asthma , nicht schwer aber auch nicht leicht, aber schon gehobene Mittelklasse. Dazu kamen diverse Rückenprobleme etc. einzeln alles bissher harmlos an sich.

Gestern nach der Arbeit ( Werkstatt ) bekam ich einen enorm starken Asthmaanfall, das Notspray wirkte nach dem dritten Versuch und heute war ich dann beim Doc. ( ja ich weiß hätte sofort sein müssen ) . Mein Arzt meinte ich solle ob meiner Probleme Versuchen einen Schwerbehindertenausweis zu bekommen, da es arbeitstechnisch nicht mehr lange gut gehen würde.

Meint ihr das hätte Erfolg?

Zu mir und meinen Leiden:

Männlich, 27 Jahre alt ( Männlich sein ist noch kein Leiden, na ja mehr oder minder g )

Asthma Bronchiale / Keuche schon beim Treppen laufen ins erste Stockwerk, hatte diesen Monat schon mehrere kleine und einen starken Anfall

ansonsten eher 1 mal im Monat

Rücken: Hohlkreuz, zu nah aufliegende Wirbel, Keilwirbel, diverse Dauerblockaden

Beine: Zu große Kniescheiben ( leichtes schleifen beim gehen )

Füße: Plattfüße

Hand: Nach Verletzung Taubheitsgefühl in 2 Fingern etwa 50% Empfindungsverlust

Organisch: Schilddrüsenunterfunktion ( Lthoroxyn 100 mikrogramm täglich )

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Tinnitus, Benommenheit, Müdigkeit, Schmerzen

Hallo zusammen.

Ich bin 30 Jahre "jung", komme aus der Schweiz und verzweifle an meiner Situation.

Meine Geschichte:

Alles fing plötzlich im Juli an, mit Druckgefühl am Hals. Es fühlte sich an, als ob mich jemand würgen würde. Wegen diesem Druckgefühl verspürte ich dann recht intensiv meinen Herzschlag im Kopf, welches mich nicht mehr schlafen liess. Also ab zum Doktor. Der meinte, es sei eine Erkältung und gab mir Betablocker, um den Puls zu senken, damit das Geräusch nicht mehr so laut wird. Blutdruck und Puls sind in Ordnung. Es half nur bedingt.

Nach etwa einer Woche mit den merkwürdigen Symptomen, fängt aber meine Odysse erst an. Ich wachte eines Morgens auf und hatte höllische Kopfschmerzen, Druck im Kopf und Gesicht, als würde jemand meinen Kopf zusammenpressen. Ich hörte kaum, es war alles nur dumpf, als ob die Ohren mit Watte gestopft sind. Nackenschmerzen, die sich bis in den Fingern zogen und totale Benommenheit. Also nochmals zum Arzt. Der meinte, es sein eine chronische Sinusitis und gab mir Antibiotika, dazu Cortison Nasenspray. Nach etwa einer Woche ohne Besserung, nochmals zum Arzt. Er meinte jetzt es sei Psychisch und ich solle in den Urlaub fahren. Schwachsinn, dachte ich mir... Aber okey... Währenddessen, verschlechterte sich noch die Arbeitsbeziehung, wegen meiner Absenzen. Eine Gelegenheit mehr für den Arzt, das ganze auf die Psyche zu schieben. Nach etwa einen Monat verbesserten sich die Druckemfpindgunen auf/im Kopf nur minimal. Daraus kristallisierte sich aber einen Tinnitus heraus, der bis heute noch anhält. So, Zeit für den Urlaub Richtung Italien. Naja... nach drei Tage musste ich zurück, weil es mir so schlecht ging. Neurolog fand nichts. 5 Mal HNO und der fand auch nichts. Etwa 10 Mal notfallmässig ins Spital, aber weil ich ja noch lebte, schickten sie mich sofort wieder nach Hause. Okey, um das psychische auszuschliessen, kündigte noch schnell nebenbei mein Arbeitsverhältnis. Tja... Ich wechselte den Arzt. Der meinte dasselbe, Chronische Sinusitis. Was das aber mit meinen Armschmerzen zu tun haben könnte, wollte er michr nicht sagen. Er gab mir also Kortisontabletten. Keine Besserung. CT vom Kopf ohne Befund. Ich bin jetzt beim Chiropraktiker und werde eine Atlas Therapie vornehmen.Es kann sein, dass ich einige Sachen vergessen habe. Ich bin im Moment wirklich oft gedanklich abwesend.

Mein Momentaner Zustand:

Kopfschmerzen, Druck im/am Kopf, Kiefer-Augenschmerzen Rechts, Tinnitus, Armschmerzen, Benommenheit (vor allem bei Wärme und Licht).

Ich bitte um Rat. Was kann ich tun?

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