Schwarze Punkte, Fäden ... + Kopfweh

3 Antworten

Hallo, die Symptome, die Du hier beschreibst, könnten Anzeichen einer Netzhautablösung sein. Da Du ja ohnehin schon voller Sorgen bist, schreibe ich ausdrücklich "Könnte". Ich würde an Deiner Stelle einen Augenarzt aufsuchen. Gibt es denn in dem Ort, wo Du Dich zur Zeit aufhältst, keinen Augenarzt? Ich würde mit diesen Symptomen nicht noch eine Woche warten wollen. Ich kann Ärzte nicht verstehen, die aus Trägheit erstmal alles auf die Psychoschiene schieben wollen. Deine Augen wurden ja wohl nicht untersucht, oder ? wünsche Dir alles Gute. Gerda

Bei einer Netzhautablösung sollen Blitze typisch sein. Und dann muß man schnell handeln, innerhalb von Stunden.

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@Hooks

Bltze sehen kann man auch, wenn man sich sehr anstrengt oder intensiv hustet. Da löst sich aber keine Netzhaut ab, sondern die Durchblutung wird einfach plötzlich stark angeregt. Da muss nicht immer gleich etwas dramatisches hinter stecken.

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Also so richtige Blitze sehe ich eigentlich nicht ... Eher Fäden, Punkte! Bin 27, kann da so eine Netzhautablösung schon sein? Vielen Dank für die Antworten schonmal! Hab dies jetzt schon ein paar Tage, also denke ich eher das es die fliegenden Mücken sind. Meine Augen wurden nicht untersucht... Finds auch mies immer zu sagen es ist psychosomatisch! Wahrscheinlich hängts dann mit dem kopf nicht zusammen oder? Hab sehr viele Verspannungen/Muskelkater im Rücken! vielleicht daher

Du hast in letzter Zeit mehr Sport gemacht, dich sicher auch gesunder und ausgewogener ernährt? Das allein kann schon Grund sein. Alles wird besser durchblutet und der Körper packt die Gelegenheit beim Schopf, transportiert vorhandene Nährstoffe für Reparaturen schneller durch jedes Gewebe.

Im Auge schwimmt immer wieder mal was herum. Genau wie die Haut an der Oberfläche sich immer wieder "abschilfert", passiert das auch im Auge. Da wird ständig was auf, ab und umgebaut. Dann sieht man Staubfussel und bei Augenbewegungen auch mitzuckende Pünktchen "Mücken". Meist treiben das wie aufgewirbelt nach oben und sinken dann allmählich wieder ab, bis zur nächsten abrupten Bewegung.

Das ist nichts dramatisches, hat jeder und ist ganz unabhängig vom Alter oder dem Gesundheitszustand. Mein Augenarzt sagte dazu einmal, er würde sich eher wundern, wenn das bei jemandem nicht so wäre. Wenn man sich darauf konzentriert, sieht die Welt immer dreckiger aus. Man kann es auch auf sich beruhen lassen, dann stört es nicht, weil man daran vorbei sieht. Spinnwebfäden an der Decke stören einen ja auch erst, wenn man sie entdeck hat.

Du kannst also ganz beruhigt sein, es ist eher ein gutes Zeichen für verstärkte Regeneration im Auginnern. Also take it easy.

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Diese Punkte hatte ich auch. Man nennt sie "mouche volantes" (fliegende Mücken). Manchmal kommen sie wieder, dann sind sie weg. Für gewisse Krankheiten sind sie typisch, aber leider haben auch ganz normale Leute diese Mücken, das hat also absolut nichts zu sagen.

Wenn es richtige Fäden sind, sind das vermutlich Kollagenfasern, die eben mit der Zeit kommen, weil Eiweiß (?) ausflockt - das soll altersbedingt sein. Vielleicht ist es ein Zeichen für zuwenig getrunken, irgendein Mangelan Mineralstoffen - aber es zählt auch als asolut normal.

Diese Dinger schwimmen halt im Augapfel herum.

http://www.augeninfo.de/patinfo/glaskoer.htm

Lies Dir das mal durch, die ganze Seite ist sehr interessant! Hier ein Zitat:

Die "fliegenden Mücken" haben auf Ihre Sehschärfe keinen Einfluß. Sie können Ihnen höchstens auf die Nerven gehen. Wer ihnen viel Aufmerksamkeit schenkt, empfindet sie als besonders lästig. Wer sich durch Nebensächlichkeiten nicht von seinen Aufgaben oder Hobbys ablenken läßt, nimmt sie kaum wahr. Im Lauf der Zeit werden diese Erscheinungen ohnehin immer unschärfer und daher schwächer, weil sich die Trübungen mit dem Glaskörper mehr und mehr von der Netzhaut entfernen.

du siehst also: Je mehr Du DIch verrückt damit machst, desto mehr siehst Du - also doch in gewisser WEise psychisch bedingt.

nächtliche Krampfanfälle?

Hallo,möchte euch gern mal mein Problem schildern, in der Hoffnung auf Hilfe oder einer Antwort. So 2 - 3mal im Jahr habe ich in der Nacht, für mich unerklärliche Empfindungen. Ich werde durch eine körperliche Unruhe wach, kann mich aber nicht bewegen. Durch meinen Körper geht eine Art von Krampf, den ich nicht weiter beschreiben kann. Es fängt ähnlich wie bei einer Geburtswehe ganz leicht an und wird immer stärker. Dieser Zustand zieht sich durch meinen ganzen Körper, bis zum Kopf. Wenn es seine höchste Stufe erreicht hat, habe ich das Gefühl von Ohnmacht, oder dass der Kopf gleich platzt. Dieser Zustand hält sich einige Sekunden und beginnt dann von vorn, wenn ich es nicht schaffe aus eigener Kraft mich aufzusetzen oder aus dem Bett zu steigen. Gestern allerdings konnte ich mich nicht allein aus dieser Situation ziehen, ich hab dann nach meinem Mann gerufen, der mich dann hoch zog. Er sagte das ich nicht recht verständliche Worte rief und total verspannt dalag. Nach so einer Attacke habe ich am nächsten Tag sehr starke Schmerzen entlang der Wirbelsäule, sowie Kopfschmerzen. Ich bin den ganzen Tag eigendlich zu nichts zu gebrauchen und ziemlich schräg drauf, möchte eigendlich nur meine Ruhe haben und schlafen. Obwohl ich gleichzeitig Panik habe vor dem Einschlafen. Ich habe diese Symptome auch schon mal einem Neurologen geschildert, aber hatte den Eindruck das das Ihm nicht sonderlich interessierte. Nun meine Frage. Hat jemand so etwas auch schon erlebt, oder weiss jemand was das sein könnte. Für Antworten oder Hinweise bin ich sehr dankbar, da ich schon manchmal glaube durchzudrehen.

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Sind meine Beschwerden wirklich nur psychosomatisch?

Ich habe immer wieder irgendwelche Leiden, die ich als immer als schwer einstufe und sie dann im Nachhinein selber als lächerlich anschaue...

Was ich im Voraus schon mal sage: ICH BIN IN ÄRZTLICHER BEHANDLUNG! :-)

Zu mir: 21 Jahre jung, sportlich, hypochondrisch veranlagt, nicht Raucher, wenig alkohol,

Also zu meinem momentanen Leiden (alles begann vor ca. 2.5 Monaten): Ich verspüre oft Schwindel und bin nicht selten vom aufstehen bis zum ins Bett gehen TOT MÜDE. Dazu kommt diese komische Atemnot welche ich nach dem Treppensteigen oder anderer Anstrengung oft verspüre (Komischerweise auch manchmal wenn ich im Bett liege). Ich habe natürlich dann gegoogelt und mir schwerste Krankheiten wie Leukämie o.ä angeschaut und mir wie immer absolute Panik gemacht. Natürlich sind mir dann wieder die tollsten Dinge aufgefallen, wie z.Bsp dass ich immer ein wenig Blut im Nasensekret habe, mich immer schlapp fühle, usw. Ich habe mir auch überlegt ob es was mit einer Lungenentzündung oder allgemeinen Erkältung zu tun haben könnte. (Ein wenig normal bin ich noch :-)) Momentan habe ich eine leicht verstopfte Nase und Halsschmerzen.

Ich bin dann also zum Arzt und dieser hat mir dann das Herz abgehört und den Rücken abgeklopft. Er meinte die Atemwege und Lunge seien in Ordnung. Jedoch höre er ein Herzgeräusch... Er hat mir dann gesagt er will mich zum Kardiologen schicken. Ich fragte ihn ob er nicht einen Bluttest machen wolle, worauf er verneinte und sagte dass er nichts mit meinem Blut vermute.

Ich glaube langsam, dass all diese Beschwerden meiner Psyche entspringen und ich mich selber fertig mache! Ich bin ziemlich selbstkritisch und hatte bisher keinerlei psychischen Probleme. Wenn ich mich zurück erinnere haben diese Beschwerden mit einem Jobwechsel angefangen bei dem ich nicht sehr glücklich und auch unterfordert bin.

Vielleicht kann mir jemand einen Rat geben wie ich vorgehen soll oder was es sonst sein könnte.

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Ist das wirklich zu wenig Essen?

Hey, ich bin 14 werde im August 15, 1,66,6m groß, wiege ca. 48kg.

Ich habe eine Essstörung bzw. noch die Macken davon und esse wenn ich alleine bin nicht viel. Es ist mehr der Bewegungsdrang+Psyche weshalb ich nicht zunehme, sagen die meisten in meiner Familie. Ich bin aber für beides, da ich öfter meinen Kalorienbedarf und das was ich wirklich esse ausgerechnet. Meist bin ich mindestens 500kcal drunter. Manchmal nehme ich trotzdem nicht ab, was ja sehr gut ist, aber auch komisch.

Mein Bedarf sind um die 2400kcal/ +

Ich esse aber oft nur 1500kcal bis 1800kcal. Obwohl ich so viel esse wie es geht. Jetzt bin ich schon teils auf Flüssignahrung - Shakes umgestiegen.

bei mir sieht ein normaler Tag in der Woche etwa so aus:

Frühstück= 1 Scheibe Vollkornbrot/ 1 Brötchen/ 2 Toasts + Tomate/Gurke; 1 Glas Shake

zur Schule mit Rad, Schule von 7.30 - 13/15

zurück fahren

Mittag: (Bihun)suppe mit Stück Brot/ Reste von Abends z.B. Nudeln+ Hähnchen. (Bin oft alleine zum Mittag, weil Mama auf Arbeit ist, also oft nicht so viel davon), 1 Glas Shake

Abends: Oft Nudeln+Hähnchen, Gemüse, Süßkartoffel, Curry,..., 1 Glas Shake

Manchmal Nachtisch:Joghurt (meist Skyr)

Abendsnacks: paar Nüsse, z.B. 4 Blässchen Luflee caramel schoki, 1/3 Kitkat, Dip ei milchcreme. Aber das ist mittlerweile schwer das zu essen, weil ich so voll bin, mein Körper aber sagt Essen essen essen! damit versuche ich einfach noch Kalorien reinzubekommen. nicht die gesündeste Art, aber wenigstens ich versuche irgendwie mein Bestes.

Dazu kommt noch, dass ich auf Kur jeden Tag Shake+Sahne drin hatte, weshalb ich die Kur nochmal angeschrieben habe um ein paar Rezepte zu bekommen. Jetzt mache ich den Shake fast immer mit Sahne, also seit letzter Woche nach der Kur:

400ml Milch, 50ml Sahne mindestens, 6g Nüsse manchmal, 20g Maltodextrin 19, 150g Banane

ich wollte wissen, ob das wirklich zu wenig Essen ist oder ob es an der Bewegung liegt:

fast jeden Tag vor der Kur BauchBeinePo nicht kurz, jetzt manchmal auch noch, Zumba zu Hause alle zwei drei Tage für ca. 1 Stunde oder so (vergesse die Zeit, weil es so Spaß macht), Do. Wasserwacht 45min + Fr. Kanu 2h. Sonst sind wir viel unterwegs am Wochenende, mit Fahrrad etc.

ich weiß nicht mehr weiter...ich will ja etwas zunehmen, also ein Teil von mir und der andere nicht (das kommt auch noch dazu) und ich Kämpfe, aber jeder meckert mich immer an, wenn ich z.B. die Portion wirklich nicht schaffe/ ich etwas nicht so sehr mag und das dann aus dem Essen aussortiere. Oder wenn ich alles rauslassen muss und meinen Anfall habe, ich kann ja nicht alles in mich rein zwängen, sowohl Gefühle als auch Essen...

Aber noch als Anmerkung. Ich bin seit kurzem bei einer Kinder/Jugend Psychologin, Bald Habe ich den 2. Termin bei der Kindergynäkologin wo entschieden wird ob ambulante/stationäre Behandlung/ garnichts/ was anderes. Mama meinte Ergotherapie wäre ganz gut, weil Basteln und so mich ablenkt und entspannt.

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