Schwächt eine unerkannte Allergie auf Dauer das Immunsystem??

1 Antwort

Hallo, also ich wollte fragen ob jemand weiss wie man testen kann ob man gegen verschiedene Stoffe allergisch ist. Also ich merke es wenn ich mit Kissen oder Decken zu tun habe dass bei mir dann plötzlich alles anschwillt. Augen, Hände und meine Fussohlen fangen an zu jucken, Atemnot etc..Ich habe eine Milben - bzw. Hausstauballergie aber dass die Reaktionen so krass sind kann ich mir nicht vorstellen. Kann mir jemand weiterhelfen?

Hilft Orthomol immun Pro bei Allergien

Mir wurde gesagt, das Präparat "Orthomol immun Pro" solle sehr geeignet für Allergiker sein, das es das Immunsystem stärken und Allergien gemildert werden können.Stimmt das, habt ihr eigene Erfahrungen damit?

...zur Frage

Auf welche Krankheit würdet ihr tippen

Hey Leute. Ich hoffe jemand kann mir helfen. Mir geht es seit etwas über einem jahr nicht besonders. Als ob ich plötzlich ein zu schwaches immunsystem hätte. Zu mir: 22, 1,80, 73kg, sportlich und eigentlich sehr fit. Nun zu meinem Krankheitsbild: Angefangen hat es mit einer ständig verstopften Nase, sowie Schleimbildung und chronischem husten. Die ärzte verschrieben mir 2 mal antibiotika & sahen sich meine nasennebenhöhle an. Nichts gefunden und keine besserung dadurch. Plötzlich kam dann im september letzten jahres ein sehr hoher pfeifton (Tinitus) hinzu, wobei ich laute musik nicht ausschließen möchte. Ich bekam infusionen und cortison, half aber nichts. Der husten und die verstopfte nase gingen ohne medikamente plötzlich weg, dafür blieb umso mehr schleim (hab kaum noch normale spucke) Nun kommt seit geraumer Zeit noch ständiges schwitzen auf hände, füße & achseln, abends klingt dieser dann langsam ab & nachts schwitz ich komischerweise nicht mehr. Zusätzlich spielt mein bauch momentan verrückt, ständige geräusche, kein guter stuhlgang (nicht wirklich fest & oft körner drinnen). Diese woche bemerkte ich auch, dass sich auf meiner zunge eine weiße ablage bildet, am meisten im hinteren bereich & plötzlich ist mitten auf der zunge ein weißer strich, der absolut nicht weggeht. Meine mutter meinte es sei ein pilz. Ich wache auch jede nacht mit trockenem mund auf. Vielleicht könnt ihr mir etwas die anspannung bis zu meinem arztbesuch am montag nehmen, aber die enddiagnose kann letztlich nicht übers internet erfolgen, dass ist mir bewusst. Vlt hat aber jmd.von euch erfahrung oder hatte ein ähnlichrs krankheitsbild. Ich möchte nochmal alles für euch zuyammenfassen & mich schonmal bei euch für die hilfe bedanken. symptome: Antriebslosigkeit Ständige Schleimbildung im hals Trockener mund beim Schlafen ständiges schwitzen - Achsel, füße, hände Sodbrennen Starke Darmgeräusche trotz Wasser & suppendiät mit aufstoßen der gase körniger und schleimiger stuhlgang Tinnitus chronischer husten der plötzlich verschwand Verstopfte nase die nach paar monaten weg war Soor (pilzbefall) auf der zunge 3 maliges erbrechen beim sport Schweißausbrüche & hitzewallungen Meine vermutungen: Intoleranz (vlt laktose oder histamine) pilzbefall hiv (hatte letztes jahr ungeschützt gv) syphillis Angeknackste Psyche Vielen Dank schonmal. Lg

...zur Frage

Warum bekommen manche Leute Allergien und andere nicht?

Wieso haben manche Leute (wie ich) gleich so wahnsinnig viele Allergien auf einmal? Also, wenn man etwas mehr ins Detail geht? Und hat das auch irgendeinen Vorteil oder ist es einfach nur ungünstig?

...zur Frage

Heftige Erschöpfung, Konzentrarionslosigkeit, Depression nach Anstrengungen insb. Sport!

Hallo,

ich bin ein 23 jähriger Student aus Mitteldeutschland und kämpfe ca. seit dem Ende meiner Schulzeit mit meiner Gesundheit herum. Ziemlich traurig, wenn man bedenkt, dass die Studienzeit eigentlich die beste Zeit des Lebens sein sollte. Deshalb versuche ich nach wie vor alles um wieder gesund und fit meine Jugend zu genießen und hoffe ihr könnt mir dabei helfen!

Das grundsätzliche Problem, welches sich seit dem Abi (mal stärker mal schwächer) durchzieht, ist eine viel zu übermäßige Erschöpfung NACH Anstrengungen insbes. Sport!

Seit meiner frühsten Jugend war ich ein sehr aktiver Mensch. Zwar habe ich nie eine Sportart auf Leistungsniveau betrieben. Dafür habe ich viele verschiedene Sportarten ausprobiert und parallel ausgeübt. Die körperliche Aktivität hat mir, als eher zurückhaltenden Typ, immer viel Gelassenheit und Selbstwertgefühl gegeben.

Als ich mit meinem Zivildienst anfing merkte ich zum ersten mal, dass ich nach dem Sport nicht gelassener, klarer, konzentrierter quasi „erstmal richtig wach“ wurde, sondern ganz im Gegenteil. Ich wurde im Anschluss an die geringsten sportlichen Aktivitäten (bspw. 30 min Joggen) wie krank! Während der Anstrengung die nächsten paar Minuten bis Stunden danach, in denen ich noch angespannt bin, habe ich keine Probleme. Aber dann geht es los. Ich werde total unkonzentriert, schlapp, gereizt und müde, bin zu nichts mehr in der Lage und habe an nichts mehr Freude oder Interesse. Als würde ich nach dem Sport in eine Depression verfallen, die allerdings darauf gründet, dass ich zu unkonzentriert und müde bin um irgendwas mit Freude zu betreiben. Nicht mal aufs Fernsehen kann ich mich dann einlassen. Ich will eigentlich nur noch ins Bett, schlafen. Und selbst das klappt oft nicht. Obwohl ich total platt bin und auf nichts Lust habe ist an schlaf nicht zu denken! Dieser Zustand hält sich nach größeren Anstrengungen oft über mehrere Tage an denen ich nichts mehr auf die Reihe bekomme. Das einzige was dann hilft ist eine ausgedehnte Ruhephase mit sehr viel Schlaf.

Auch äußerlich macht sich die Anstrengung viel zu stark bemerkbar. Ich bekomme nach dem Sport oft gesagt dass ich total krank und müde aussehe sprich Augenringe habe, blass bin etc. Des Weiteren schwitze ich oft stark nach und „glühe“ regelrecht im Bett.

Da ich seit meiner Kindheit Probleme mit Heuschnupfen haben, wogegen ich auch schon hypodesensibiliesiert wurde, führte mein erster Weg zum HNO Arzt. Die Allergien wurden nach wie vor festgestellt, vor allem gegen Gräser Roggen, Frühblüher und, was mir neu war, auch gegen Milbenkot. Als größeres Problem stellte sich jedoch eine Chronisch polypösen Sinusitis (chronische Nasennebenhöhlenentzündung mit Polypen) heraus.

Seit der Hypodes. hatte ich nur noch wenig Heuschnupfenbeschwerden und die Milbenallergie scheint nicht so dramatisch zu sein, da ich auch im Winter keine heftigen allergische Symptome habe. Als Grund für meine Beschwerden ausschließen kann ich die Allergien nach wie vor nicht ab

...zur Frage

heuschnupfen oder wie?

hallo ihr lieben!

ich weiss, diese internetseite kann keinen arztbesuch ersetzen (dazu weiter unten noch), aber ich hoffe, hier "leidensgenossen" zu finden.

vor etwa einem monat fing es an. nase war abends ständig dicht. tage später kam ein trockener husten dazu, bei dem ich teilweise auch einen blutigen geschmack im mund hatte (was denke ich durch den starken und vor allem trockenen husten kam). wiederum ein paar tage später kam ein starker schnupfen mit ins spiel. einige tage lang konnte ich dadurch nachts kaum schlafen, da vor allem abends/nachts das ganze anfing intensiv zu werden. nasenspray hat da kaum geholfen.

nachdem ich anfangs eine erkältung vermutet hatte, bin ich dann zu der ansicht übergegangen, dass es eine pollenallergie sein könnte. zum einen fühle ich mich nicht so wie bei einer erkältung (da ist man doch immer so matschig). zum anderen: ich habe teilweise niesanfälle bei denen ich 3 oder 4 mal am stück niese (kannte ich vorher nicht), gaumen und ohren "jucken" gerne mal (war aber auch vorher schon mal der fall) und je nach wetterlage besser oder verschlechtert sich das ganze wieder. hatte mir in der apotheke ein heuschnupfenasenspray geholt, seitdem ich das zweimal täglich nehme war der schnupfen nie wieder so stark da wie zu der zeit der "schlaflosen nächte", und auch der husten ist einigermaßen erträglich.

aber es ist halt nie ganz weg. heute quält mich mal wieder das gefühl, als ob etwas auf meinen brustkorb drückt. teilweise kann ich an manchen tagen auch nicht tief luft holen, dann muss ich husten.

ich war bereits zweimal beim hausarzt seitdem, und hab mich auch beim hno (gleichzeitig allergologe) vorgestellt. auf den termin beim hno musste ich zwei wochen warten. der termin war jetzt die woche und ich hatte mir da echt eine antwort auf mein problem erhofft. allergietest wird aber erst in zwei wochen (!) gemacht, ich bin also immernoch ratlos, was mir da seit wochen auf den senkel geht, mehr wurde bisher auch von keinem der beiden veranlasst. langsam mache ich mir auch gedanken, ob es nicht etwas ernsteres sein könnte. oder sich z.b. etwas chronisches entwickelt.

mein hausarzt meinte, für eine allergie fehlt eigentlich das augentränen bzw. -brennen.

fühle mich von den ärzten ein wenig allein gelassen. was meint ihr, was ich machen sollte? nochmal einen anderen allergologen raussuchen und dort hin? oder wie würdet ihr vorgehen?

letztes jahr um diese zeit hatte ich so ca. 2 wochen lang, dass immer wenn ich draussen war, mir die nase lief. sobald ich drinnen war, wars nach ner zeit wieder okay. da nur die nase lief und es auch bald wieder vorbei war, hab ich mich da nicht drum gekümmert und es fiel mir auch erst jetzt wo ich die symptome hab wieder ein.

erkennt sich jemand wieder in meinem beitrag? könnte es tatsächlich heuschnupfen sein?

danke schon einmal fürs durchlesen :)

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?