Woher kommt meine Schwäche/Kraftlosigkeit in Händen und Füßen?

2 Antworten

Habe einen hohen Vitamin-D mangel

Dagegen kann man ganz einfach etwas tun. Vitamin D bekommt man rezeptfrei in der Apotheke, und zwar für relativ wenig Geld. Davon nimmst du dann tätlich eine Tablette, und nach nach zwei oder drei  Wochen ist dein Mangel ausgeglichen. 

Wenn du dich dann im Sommer täglich ausreichend an der frischen Luft bewegst, bildet dein Körper auch von ganz alleine in der Haut sein nötiges Vitamin D und speichert es für den nächsten Winter weg. In der dunklen Jahreszeit, also von Weihnachten bis Ostern kann man dann wieder mit Tabletten aus der Apotheke nachhelfen, und kommt gar nicht erst wieder in einen Mangelzustand hinein. 

Vitamin D Mangel führt übrigens zu genau den von dir geschilderten Symptomen. Muskelschwäche, Zittern, Herzrhythmusstörungen, Depressionen, Ängste usw. Bevor du weiter von Arzt zu Arzt rennst, nimm einfach mal Vitamin D, und sieh, wie es dir damit geht. 

Wenn du dich dann auch noch gesund ernährst und dich täglich mal für zwei Stunde vom Computer losreißen und an die Luft gehen würdest, verschwinden deine anderen Probleme sicher auch von selbst. 

Ok , mir wurden aber schonmal vor ca. 1Monat 20000er Vitamin-D Kapseln verschrieben, nur habe ich diese bis heute komplett vergessen :/ Sollte ich anfangen diese zu nehmen?

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@beastrit

@beastrit: Das ist eine supergute Idee! Der Arzt hat sich was dabei gedacht, als er die Kapseln verschrieben hat....

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Hallo, gehst du denn mal raus und sport machen?  Das wirkt wirklich

Syringomyelie, was soll ich tun? Kennt ihr Spezialisten?

Hallo, Ich bin 21 Jahre alt und vor 2 Jahren wurde bei mir eine Syringomyelie festgestellt. Es war ein Zufallsbefund, da ich aufgrund eines angeblichen Halswirbelsäulentraumas in die Röhre geschickt wurde. Auf jeden Fall hatte ich damals "nur" Schmerzen, keine weiteren Symptome. Mittlerweile gibt es immer mehr Berichte über diese Krankheit und ich habe mich ausführlicher darüber informiert, da ich damals von meinem Arzt kaum aufgeklärt wurde, da er selbst nicht wirklich wusste was das ist. Einige Symptome wie Migränekopfschmerzen, depressive Verstimmung, ein etwas unsicherer Gang, schnelle Erschöpfung und gelegentliches Kribbeln in Händen, Beinen und Füßen und manchmal ein leichtes Taubheitsgefühl, sowie Nachts stärkere Schmerzen in einem Bein, sind dazu gekommen. Nun hat jeder schon öfter mal Kribbeln in den Händen oder Beinen, ist schnell Erschöpft und und und, aber könnte bei mir die Syringomyelie der Grund sein? Ich war nach der Diagnose wegen meinen Schmerzen in Physiotherapie, sonst nichts, da mein Arzt das total als harmlos dargestellt hat, aber was ich da so lese macht mir schon ein wenig Angst. Sollte ich mal zu einem Neurologen gehen? Und kennt ihr vielleicht Ärzte die ihr mir empfehlen könnt, die sich auf diese Krankheit spezialisiert haben ? Danke im Voraus für eure Hilfe. Liebe Grüße Stella

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Panikattacken, HWS oder Psyche?

Hallo zusammen,

seid Donnerstag Nacht geht es mir naja bescheiden. Hatte in der Nacht Herzrasen und Angst ohne Ende,alles kam aus dem nix und irgendwann könnte ich auch wieder schlafen. Habe ja seid Ewigkeiten mit meiner HWS zu tun, die MSbei den Temperaturen tut auch ordentlich mitmischen und man Eisenmangel festgestellt,der jetzt behandelt wird. Bis Donnerstag,ging es besser,bis auf das einschleichen der Eisentabletten.

Hatte auch meine Angst und die Panikattacken gut im Griff. Dann hätte ich am Donnerstag Psychotherapie und hab stolz erzählt, das es aufwärts ginge und daonn bekam ich in der Nacht die Beschwerden.

Bin wieder sehr verspannt,hab viel Schwindel und Schmerzen, inkl. Druck auf den Ohren,der aber nicht Dauerhaft da ist. Langsam mache ich mir echt Sorgen und nun ist Wochende und klar wenn es nicht besser wird,geh ich zum Notdienst. Aber hat jemand noch eine Idee, wie ich es anders hinbekommen kann? Ich reibe mich mit Magnesiumöl und Schmerzsalbe ein gegen die Verspannungen,gegen den Schwindel nehm ich auch was aber bringt gerade nichts. Trinke 2-3 Liter Wasser. Blutdruck ist normal eher zu niedrig aber der Puls ist manchmal erhöht oder auch noch.

Ich weiß gerade nicht mehr weiter. Manchmal hab ich auch ein Gefühl im Hals das er sich zuschnürt oder ich nicht schlucken kann. 

Ich brauche mal Rat

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Angst einfach umzufallen bzw. angst vorm einschlafen!!

Hallo, ich habe dies seit paar monaten. Ich habe angst das mein herz schlapp macht und ich einfach umfalle!!! Ich habe angst einzuschlafen da es ja sein könnte das ich nicht wieder aufwache!!! Seit paar wochen ist es ganz schlimm!! HAbe immer mal Herzrasen und fühle mich schlapp zudem druck auf der Brust. Bin eigentlich Leistungsspotler und anstrengung gewöhnt!! Ich war jetzt bei 4 verschiedenen Ärtzen und die sagten zu mir das alles okay ist mit meinem herzen!! Diese Sympthome sollen von Verspannungen im Rücken kommen. Alle 4 ärzte haben EKG gemacht erst letzte wohe hatte ich wieder eins!! Dort sagte man mir das alles okay sei!! Was sieht man an einem ekg? und nach 4 ekg´s und 2 Bluttest ohne befund kann ich da wirklich sicher sein das nix ist!! Ich bin 23 Jahre und habe auch kein übergewicht oder sonstiges!! Habe nur angst dies kommt wahrscheinlich auch weil ich 2 Kumpels in meinem Alter genau wegen so einer sache verloren habe(aber ist schon länger her) Ich werde mich auch in Behandlung (Psychologe) begeben!! Was kann ich aber bis dahin tun gegen meine ängste!! kennt jmd. das Gefühl????? Wäre froh wenn mir jmd helfen könnte und evtl. mir hilft. danke!!! kann man mit dem ekg dies wirklich ausschließen auch das das herz zu groß ist und herzmuskelentzündung?? Kann ich jetzt beruigt sein nach 4 ekg´s und 2 bluttests ohne befund?? Kann es auch von der Wirbelsäule kommen diesen drücken auf der brust und schlapp fühlen??

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Keine Ruhe mehr, ständig Angst und seit Wochen diese Schwäche

Hallo, ich bin neu hier, verfolge aber immer wieder interessanten Erfahrungen und Ratschlägen.

Ich habe eine lange Vorgeschichte die 2010 begann mit einem Burn Out. Seit dem hat sich mein Leben um 180° gedreht. Nichts ist wie vorher. Häufig starke Kopfschmerzen, Ängste usw. Inzwischen ist es so, dass ich nicht mehr weiter weis. Ich habe die letzten zwei Jahre eine Herzangst entwickelt, da ich immer einen hohen Puls habe auch in Ruhe. 90-100. Immer mal wieder Stolperer, die mich komplett aus der Bahn werfen. Meine Sportlichen Aktivitäten haben die letzten Jahre komplett abgenommen, da ich Angst vor dem hohem Puls habe. Bis max 195 bei extremer Anstrengung (5 STockwerke schnell hochgehen) Seit ein paar Wochen, vielleicht auch schon zwei- drei Monate macht sich immer mehr meine Schwäche breit. Meine Beine sind oft sehr schwach und ich taumle ab und zu. Hab kein sicheres Stehen und irgendwie ein komisches leichtes Schwindel- Unsicherheitsgefühl. Es wird immer schlimmer. Gestern hielt es fast den ganzen Tag an. Manchmal bizzeln sie auch etwas, oder fühlen sich an an würden sie gleich einschlafen tun es aber nicht. Kalt sind sie immer, ebenso wie die Finger und die Nase. Dazu ist mir öfter mal übel (ohne Erbrechen) muss öfter Aufstoßen. Ich habe immer Angst, es könnte gleich was passieren, oder ich hab was schlimmes usw. Es ist nicht mehr zum aushalten. Unter Angstattacken leide ich seit Oktober. Bisher hatte ich zwei schwere und 5 leichtere. Das kann doch alles nicht nur an der Angst liegen? Vorallem die extreme Schwäche? Bin in Physiobehandlung, aufgrund von Verspannungen im Nacken, schon jahrelang. Meine Untersuchungen und Therapien: MRT: 2 x Schädel, 2x HWS --> ohne Befund Magenspiegelung: 2012 --> ohne Befund Immer wieder bei Kardiologen --> ohne Befund, außer der Tachykardie Blutwerte: CRP immer erhöht bei 10 im Durchschnitt Ferritin ist bei ca 13 ml/g (kann dieses u-Zeichen nicht machen, Mikroliter glaub ich) - Heilpraktiker meinte, das wäre viel zu niedrig, Hausärztin würde Maximal Tabletten geben.

Ich weis, es ist ein langer Text, aber zur Erklärung war das ein Muss. Ich hoffe auf eure Erfahrungen, Ratschläge etc. Danke euch

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Wachstumsschmerzen am Knöchel, Kniegelenk und es knackt häufig

Hallo Leute, ich muss mich erstmal entschuldigen dass ich so viel Text schreibe aber ich mache mir sorgen. Ok ich war in der Schule und es war unbemerkt dass ich ein Zeckenbiss bekomme habe an der Ader und dann war ich im Krankenhaus sie haben mit mir MRT (Kernspintomographie) gemacht kein Rheumafaktor und auch im Blut (Blutuntersuchung) nicht , aber er sagte mir es handelt sich um Wachstumsschmerzen, naja aber ich war noch etwas unsicher weil von diesem Zeckenbiss kann es auch zu Symptome führen wie z.b Lyme-Borreliose, Borreliose, es kann auch zu Wachstumsschmerzen kommen zu einem Zeckenbiss glaube ich ich weis es nicht genau. Und habe gemerkt ich weis es nicht genau ob es früher mit mir auch war, aber es knackt schon ständig aber beim knacken keine Schmerzen aber man kann es hören. Ich habe an beiden Knöchel Schmerzen und die Kniegelenke genauso beide sind betroffen mit Schmerzen. Aber sie haben SICHER GESAGT KEIN RHEUMA, KEINE BORRELIOSE, WAHRSCHEINLICH WACHSTUMSSCHMERZEN. Ich bin 14 Jahre alt und habe etwas Angst.

  • Vielen Dank
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Könnte es Multiple Sklerose sein?

Hallo und frohe Ostern !

Letztes Jahr im Juli verspürte ich ein kribbeln im Rücken, armen und Beinen. Nach 1 Monat ging ich zum Arzt. Ich war beim Orthopäden, Allgemeinmediziner und beim Neurologen! Ein MRT der Wirbelsäule und Hals\ Nacken( Kopf + Augenhöhle waren auch zu sehen... )wurde gemacht =mein Hals sei zu weit vorne? Ich habe oft Nackenschmerzen, allerdings ohne Verspannungen.

Bis zu dem Termin vom Neurologen war ich einmal in der Notaufnahme..weil ich so Angst hatte vor MS, der Arzt meinte er denke nicht dass ich MS hätte, aufgrund der Überprüfung der Feinmotorik.3 Wochen später hatte ich dann den Termin beim Neurologen.

Der Neurologe orderte eine Lumbalpunktion an, dort wurde auf meinen Wunsch nach MS-typischen Erregern gesucht. Dann wurde noch überprüft ob ich eine Sehnerventzündung habe/hatte und meine Nervenleitgeschwindigkeit wurde auch getestet in meinen Beinen und Armen + Untersuchungen der Motorik.

Sprich Finger mit geschlossenen Augen zur Nase, er hat meinen Gang beobachtet usw. das war alles in Ordnung und der Neurologe betonte immer, dass wir die Untersuchungen nur durchführen zur Beruhigung meinerseits. Und er meinte MS könnte man total ausschließen und man bräuchte kein MRT. Die Lumbalpunktion war auch ohne Befund, keine Eiweiße und keine oligoklonalen Banden. Er riet mir die Symptome einfache zu vergessen und nach ca 2 Wochen waren die Beschwerden so gut wie weg, das war Anfang Januar.

Seit 1 Woche habe ich nun wieder kribbeln, nur sehr leicht in den Händen und Füßen. Oft kann ich auch nicht in einer Sitzposition sitzen, mein Rücken fühlt sich dann irgendwie seltsam an, tut weh. Ich stehe seit Mitte 2015 unter totalem Stress, habe eine 50 Stundenwoche + lernen, aber ob es daran liegt weis ich nicht. Ich bin ehemaliger Krebspatient, aber das ist schon 23 Jahre her. Ich habe gelesen, dass das Mittel was ich verabreicht bekommen habe ototoxisch und neurotoxisch wirkt. Seit 2012 habe ich chronischen Tinnitus beidseitig. Ob das einfach Spätfolgen der Chemo sein können? Ich habe einfach totale Panik und Angst es könnte doch MS sein..

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