Schwäche in den Beinen, unsicherer Gang, leichter Schwindel

6 Antworten

Angststörungen können vom B1-Mangel kommen, und in den Extremitäten kann das bis zur Lähmung gehen. Lies mal im Witalstofflexikon de nach (mit v natürlich). B1 solltest Du immer im Komplex nehmen, ratio pharm oder biovea. 15-50 mg.

Ißt Du Zucker / Mehl? Trinkst Du Kaffee / Tee? Dann hast Du vermutlich B1-Mangel.

Vielleicht kommt noch ein VItamin-D-Mangel dazu, laß den mal testen beim Arzt, auch wenn Du was zuzahlen mußt - das lohnt sich! Ganz viele "Krankheiten" kommen vom D3-Mangel!

Angststörungen und Verspannungen können durch Blockaden im Körper hervorgerufen werden. So mancher Orthopäde kommt da nicht drauf wenn er auf ein Röntgenbild schaut. Ich kann Dir nur empfehlen zu einem guten Shiatsu-Therapeuten zu gehen. Ich hatte eine zeitlang sehr schwere Atemprobleme und medizinisch konnte nichts festgestellt werden. Ein paar Shiatsubehandlungen und ich konnte wieder normal und ohne Beklemmung atmen. 

Danke für eure Antworten.

ich finde es einfach komisch, dass das auf einmal so schnell kam. Mitunter hab ich auch oft sehr kalte Hände, Füsse und Nase. 

Solange man nichts findet,  wird es wahrscheinlich schwierig für mich, das so zu akzeptieren. Ich hab Angst was falsch zu machen, wenn ich mich körperlich anstrenge. Abzusehen von meinem zu hohen Puls trotz BBlocker. 

Ich wünsch mir so sehr, das alled wieder gut wird....

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Schwindel mit Übelkeit und Bruststechen und komisches Gefühl der rechten Körperhälfte.

Guten Abend Allerseits, ich bin jetzt 37 Jahre alt. Es gibt Phasen, wo ich denke, oh mein Gott was passiert jetzt. Ich war vor 3 Wochen auf der Couch gelegen und war ein bisschen eingeschlafen. Urplötzlich wurde ich wach, mit Übelkeit, ein leichtes Stechen auf der Brust und mein Herz raste wie verrückt! Ich hatte riesen Panik. Ich bin dann selbst in die Notaufnahme gefahren. EKG, Blutuntersuchung, Blutdruck. Alles OK! Jetzt habe ich einen unregelmässigen Schwindel. Manchmal kommt er plötzlich und hält sich ein bisschen und dann ist er wieder weg. Ich verzweifle noch daran. Jetzt bereitet mir meine rechte Körperhälfte noch Sorgen. Seit 3 Tagen, habe ich ein komisches Gefühl in der Hand und Beinen. Mein Gesicht fühlt sich geschwollen an, obwohl äußerlich nichts zu erkennen ist. Wie ein Taubheitsgefühl, das aber keins ist. Ich weiß nicht, wie ich es genau erklären kann. So etwas hatte ich vor 2 Jahren schon einmal. Ich bin von Arzt zu Arzt gelaufen, ohne Befund. Neurologe, Internist, Hausarzt, und so weiter. Kann mir vielleicht einer von Euch helfen, der vielleicht ähnliche Symptome hat oder hatte? Ich freue mich über jede Antwort!

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Schwindel und Herzstechen nach dem Sport?

Hallo bin männlich 18 Jahre alt , 1,76 groß und 82 kg schwer. Nun zu meiner Frage , habe lange kein Sport mehr gemacht und bin vorhin Joggen gegangen , während dem Sport machte sich ein leichtes stechen in der Herzgegend bemerkbar. Jetzt nach dem Sport habe ich ein Schwindelgefühl und fühle mich allgemein schwach. Dieses zittern und Schwächegefühl tritt allerdings auch häufiger ohne Sport auf. Eine Unterzuckerungen kann man ausschließen weil dies schon getstet wurde . Ich war jetzt auch schon bei 2 Kardiologen zwecks Herzstechen, aber bei beiden wurde ich entlassen ohne jeglichen Befund. Großes Blutbild wurde auch gemacht und es war kein einziger Wert außerhalb der Norm. Was ich allerdings beobachtet habe das mein Blutdruck öfter mal auf 106 zu 55 sinkt , aber bei diesem Blutdruck fühlt man sich doch noch nicht so schwach oder? Hat jemand noch eine Ahnung was es sein könnte? Was auch noch interessant sein könnte wäre das diese Beschwerden erst auftreten seit dem ich Mirtazapin nehme, ich habe am Anfang alllerdings nur 15 mg genommen und jetzt sogar nur noch 7,5 weil ich durchschafprobleme habe. Das erste mal das dieses Gefühl auftrat war 2 Wochen nach dem ich mit dem Mirtazapin gestartet habe. Habe auch schon geteset 4 Tage kein mirtazapin zu nehmen aber das Gefühl von Schwäche und Schwindel war trotzdem ab und an da .

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BITTE DURCHLESEN!!! Schwindel, Herzrasen, Müdigkeit, Schwäche seit Pfeifferschen Drüsenfieber

Hallo, Kurz was über mich über mich: Ich bin männlich, 19 Jahre Ich habe im Juli 2013, 2 Tage vor meinem Urlaub, das Pfeiffersche Drüsenfieber bekommen. Ich bin ohne weiteres in den Urlaub geflogen und habe mich nur mäßig erholt. Meine Lymphknotenschwellung und das Fieber wurde mit der Zeit weniger, als ich jedoch nach 9 Tagen zurückkam hatte ich wieder Fieber, wahrscheinlich aufgrund mangelnder Erholung. Aber auch das ging nach ca. 2 Tagen wieder weg. Ich hielt mich für gesund, habe dann wieder viel mit Freunden unternommen und an einigen Tagen etwas Alkohol konsumiert. Zwei Wochen nach der Ausheilung des Drüsenfiebers bin ich morgens mit einem leichten Kater aufgewacht und mir wurde später beim frühstücken extrem schwindlig, mein Herz fing an zu rasen und pochte wie verrückt. Hinzu kam noch Atemnot und der Gedanke gleich ohnmächtig zu werden. Seit diesem Tag hat sich mein Leben auf den Kopf gestellt. Ich bin in die Notfallaufnahme, die haben mich auf die Schnelle durchgecheckt, ohne Befund. Ich lag über eine Woche im Bett und war zu nichts fähig. Mit wurde oft schwindlig begleitet von starkem Herzrasen. Mit der Zeit wurde es etwas besser und ich habe mir vorgenommen mich richtig auszuruhen, bis mein Studium beginnt. Das waren noch ca. 3 Wochen bis dahin. Als es dann anfing fühlte ich mich schon etwas besser, war aber immernoch geplagt von starker Müdigkeit und Schwäche. Ich dachte es geht jetzt wieder bergauf, aber dann nach 2 Wochen studieren fing alles von vorne an.Mir wurde in der Vorlesung extrem schwindlig und mein Herz fing wieder stark an zu pochen. Ich bin daraufhin nachhause und habe mich ausgeruht. Aber es wurde immer schlimmer ich hatte ständiges Kribbeln unter der Haut, fühlte mich richtig schwach und konnte kaum gehen. Ich bin zu meinem Hausarzt gegangen und der sagte es kommt vom Stress. Ich wollte das aber nicht wahrhaben, da ich kaum Stress habe oder hatte und mich auf das Studium gefreut habe. Ich bestand auf weitere Untersuchungen und wurde ins KH eingewiesen. Dort wurden gemacht: Magen/Darmspiegelung, Ultraschall vom Bauch und vom Herz, MRT vom Bauch und vom Kopf, Leberpunktion,EKG und zahlreiche Blutuntersuchungen. Auf die Werte der Lebergewebeprobe warte ich noch, aber sonst ist alles ohne Befund. Der Doktor schickte mich zum Neurologen und ich schilderte das hier aufgeführte und er schloss auf Panikattacken. Ich war zuvor ein sportlicher Mensch, ernähre mich gesund und habe weder familiäre noch berufliche Probleme oder Sorgen. Ich bin fest der Überzeugung, dass es vom Drüsenfieber kommt, da es mir momentan ohne Pause schlecht geht (Herzrasen, Schwindel, Schwäche, Nacken/Kopf Schmerzen, Muskelzuckungen) und ich diese Symptome erst seitdem habe.

Ich suche dringend Rat, da ich nicht mehr weiter weiß. Kein Arzt will mir helfen. Im Studium habe ich auch viel verpasst, weil ich es einfach nicht schaffe auf die Beine zu kommen. Hoffentlich habt ihr irgendeinen guten Tipp!

Beste Grüße

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Psyche oder MS?

Hallo Leute ich bin ganz durcheinander.... Ich hätte mal eine Frage an euch.

Und zwar alles angefangen hat im Januar. Meine Beine haben nachts angefangen zu kribbeln. Naja ich habe das Gefühl erstmals als Angenehm empfunden und dachte ich bin sportlich geworden. Ich vergaß es also. Eine Woche später bekam ich Ohrensausen (Tinnitus) udn wir gingen dann zu einem HNO-Arzt udn der hat mir dann Tabletten verschrieben udn während ich die Tabletten genomen habe bekam e ich Nebenwirkungen wie z.B Taubheitsgefühl an Backen, Druckgefühl auf Brust... Ich hab es auf die Nebenwirkungen geschoben. Dann haben die Tabletten schließlich nix gebracht und ich ging wieder zum HNO der mir nochmal Trental verschrieb, aber ich hab sie nach 2 Tagen abgesetzt und seitdem beginnt das iwie alles. Ich bekam dadurch Kopfweh, Schwindel und Sehstörungen, die bis heute noch gebliben sind 8es komtm mir vor als würde ich durch einen Schleier sehen).

Dann bekam ich für ca. 2 Tage so ein Gefühl der unwirklichkeit (also wenn ich z.B meien Hände an mein Gesicht gehalten habe, habe ich das nicht so richitg wahrgenommen) und dazu einen komischen Schwindel.

Dann bin ich ins Krankenhaus gekommen, weil ich einen extremen Druck auf der Brust hatte mit Schmerzen am linken Arm. Aber die haben da nix gefunden. Sie sagten ich werde die nächsten Jahre keinen Herzinfakrt und Schlaganfall bekommen (ich hatte ziemliche Angst davor).

Nun ist seit März wieder das Kribbeln dazugekommen, was leider auch blieb. Ich konnte nachts nicht mehr schlafen und ich dachte gleich an Bandscheibenvorfall, MS, Borreliose, Lähmung. Dann irgendwann kam noch ein Taubheitsgefüh lan den Beinen und ab- und zu an den Armen dazu. Und an den Backen. NUn bekam ich auch noch eine Muskelschwäche und auch manchmal Zuckunngen am Bein dazu.

Bitte hilft mir ich habe so Angst dass es MS oder was schlimmes ist und dass ich sterbe!

Nochmals alle Symptome:

  • Sehstörungen (Schleier, Verschwommen)
  • Schwindel
  • Kopfschmerz (Druck)
  • Kribbeln in den Beinen (zwishcendurch überall im Körper), dass aber momentan weg ist
  • Taubheitsgefühl in Armen und Beinen, (dass eigneltich auch einigeramßen weg ist)
  • Zuckungen am Bein (hauptsächlich abends, ich schätze es aber als normal ein)
  • Schwäche (ich glaube aber nur das Gefühl)
  • jeden Tag Angst zu sterben.

Meine Mutter sagt das wäre alles psychisch. Ich glaube aber dass cih MS habe. Ich habe auch in 2 Wochen einen Termin.

Was sagt ihr dazu? (ich hoffe ih rkönnt mir helfen)

Ich danke für jede Antwort;)

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MS, Restless - Legs , Schilddrüse oder doch die Psyche?

Ich habe folgendes Problem: 2014 trat erstmals Kribbelparästesien der Beine auf mit Missempfinden und Bewegungsstörungen, war in der Klinik, dort wurde eine Liquorpunktion / MRT / Neurographie durchgeführt alles o.B . ( Dort wurde es auf den Prüfungsstress bezogen, was bestimmt sein kann )

Nun 2 Jahre später fast die gleichen symptome nur das ich starke Probleme mit der Koordination der Beine hatte das laufen viel mir schon schwer musste mich ordentlich konzentrieren und dann dazu das kribbeln der Beine und die Kraftlosigkeit. Zum Glück hatte ich nun heute einen Neurologentermin weil der meinen Schwindel und die Kopfschmerzen abklären sollte. Da habe ich dann das mit den Beinen auch erzählt, weil der Hausarzt auch gern ein EEG hätte, nur die Neurologin ist auf die Beinproblematik null eingegangen sagte nur ich sei untrainiert ( gehe regelmäßig ins Fitnesstudio und laufen) nun gut EEG sah sie nun auch nicht für sinnvoll weil 2014 ja alles o.B war gegen die Kopfschmerzen gab es ein Rezept über Somatriptan damit war sie dann auch fertig mit allem.

Habe meinen Hausarzt natürlich auch gleich Informiert dem war das auch irgendwie so recht was Sie tat.

Nun weiß ich einfach nicht so recht weiter warum sollte ein Befund von 2014 nicht 2016 doch auffällig sein können ? Sollte ich noch einen anderen Neurologen aufsucheb ?


Zudem würde ich gerne wissen, was der Befund von 2014 nun bedeutet klingt für mich nicht so als wäre es 100 % in Ordnung gewesenden. da steht :Befund Evozierte Potentiale : ... die spinalen Latenzen waren NICHT SICHER reproduzierbar. Regelrechte Neurographie und im WESENTLICHEN normwertige SEP der Extremitäten .

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Schwindel, Benommenheit, unsicherer Gang, Gefühl umzukippen, Angst?

Hallo,

ich schreibe hier weil ich schon etwas verzweifelt bin. Seit einiger Zeit (<1 Jahr) habe ich die o.g. Probleme, mal stärker, mal weniger stark. Aber irgendwie immer regelmäßiger. Früher dachte ich, ok hast Unterzucker, zu wenig gegessen oder getrunken, oder Wetterwechsel. Heute ist es aber so das mich das ständig ereilt, dadurch falle ich hin- und wieder in tiefe Löcher (Angst), weil es mittlerweile auch mit Angstgefühlen verbunden ist (Grübeln, Symptome suchen auf Google). Habe im letzten Jahr im Dezember alles untersuchen lassen, 24 h Blutdruck + 24 h EKG, Belastungs-EKG, Blut, etc. Alles ok! Weil mich mein Hausarzt einfach hilflos zurück gelassen hat (Lagerungs-Schwindel) wechselte ich meinen Hausarzt, aber auch weil ich mit der Hektik in dieser Praxis nicht mehr einverstanden war (2 Std. Wartezimmer, 5 Minuten Untersuchung!).

Donnerstag ist Blutabnahme, nächste Woche einige Termine (Blutdruck, EKG). Ich befürchte aber das hier wieder nicht groß was rauskommt und das ist auch meine Angst. Zu meinen Eck-Daten: bin männlich, 50 J., 1,78 m, ca. 91 kg. Ich versuche recht regelmäßig Sport (Cardio, Kraft u. spazieren, Fahrrad) zu machen, ernähre mich sehr gesund (jeden Tag Obst, + Gemüse, Haferflocken, Kurkuma, Ingwer-Tee etc., kaum Fleisch). Alkohol ist bei uns allerdings immer ein Thema, d.h. am WE wird immer Alkohol konsumiert, hin- und wieder heftiger. Allerdings habe ich das jetzt seit 3 Wochen komplett, weggelassen, weil es mir dann noch schlechter geht. Vor lauter Panik trinke ich momentan überhaupt nicht keinen Alkohol mehr, nur "gesundes", z.B. jetzt eine Kur mit Rosinen-Wasser oder jeden Abend Ingwer-Tee. Nach der Blutuntersuchung will ich auf jeden Fall Schildrüsen, Magen, Darm etc. auch noch untersuchen lassen! Ich nehme seit 5 Jahren Ramipril (vorher 2,5 mg jetzt 1,25 mg), obwohl mein Blutdruck jetzt normal ist, aber mein alter Hausarzt meinte ich sollte es lieber beibehalten. Wenn ich die genommen habe, habe ich aber sehr oft direkt Schwindel u. Benommenheitsgefühl! Mein neuer Hausarzt will erst die Untersuchungen abwarten um dann ev. die Ramipril abzusetzen wegen der Nebenwirkungen. Grundsätzlich: wer hat mit den o.g. Symptomen auch Erfahrung bzw. gibt es Ansätze? Vielen Dank für Euer Feedback!

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