Schwäche in den Beinen, unsicherer Gang, leichter Schwindel

6 Antworten

Angststörungen können vom B1-Mangel kommen, und in den Extremitäten kann das bis zur Lähmung gehen. Lies mal im Witalstofflexikon de nach (mit v natürlich). B1 solltest Du immer im Komplex nehmen, ratio pharm oder biovea. 15-50 mg.

Ißt Du Zucker / Mehl? Trinkst Du Kaffee / Tee? Dann hast Du vermutlich B1-Mangel.

Vielleicht kommt noch ein VItamin-D-Mangel dazu, laß den mal testen beim Arzt, auch wenn Du was zuzahlen mußt - das lohnt sich! Ganz viele "Krankheiten" kommen vom D3-Mangel!

Angststörungen und Verspannungen können durch Blockaden im Körper hervorgerufen werden. So mancher Orthopäde kommt da nicht drauf wenn er auf ein Röntgenbild schaut. Ich kann Dir nur empfehlen zu einem guten Shiatsu-Therapeuten zu gehen. Ich hatte eine zeitlang sehr schwere Atemprobleme und medizinisch konnte nichts festgestellt werden. Ein paar Shiatsubehandlungen und ich konnte wieder normal und ohne Beklemmung atmen. 

Danke für eure Antworten.

ich finde es einfach komisch, dass das auf einmal so schnell kam. Mitunter hab ich auch oft sehr kalte Hände, Füsse und Nase. 

Solange man nichts findet,  wird es wahrscheinlich schwierig für mich, das so zu akzeptieren. Ich hab Angst was falsch zu machen, wenn ich mich körperlich anstrenge. Abzusehen von meinem zu hohen Puls trotz BBlocker. 

Ich wünsch mir so sehr, das alled wieder gut wird....

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Schwindel, Benommenheit, unsicherer Gang, Gefühl umzukippen, Angst?

Hallo,

ich schreibe hier weil ich schon etwas verzweifelt bin. Seit einiger Zeit (<1 Jahr) habe ich die o.g. Probleme, mal stärker, mal weniger stark. Aber irgendwie immer regelmäßiger. Früher dachte ich, ok hast Unterzucker, zu wenig gegessen oder getrunken, oder Wetterwechsel. Heute ist es aber so das mich das ständig ereilt, dadurch falle ich hin- und wieder in tiefe Löcher (Angst), weil es mittlerweile auch mit Angstgefühlen verbunden ist (Grübeln, Symptome suchen auf Google). Habe im letzten Jahr im Dezember alles untersuchen lassen, 24 h Blutdruck + 24 h EKG, Belastungs-EKG, Blut, etc. Alles ok! Weil mich mein Hausarzt einfach hilflos zurück gelassen hat (Lagerungs-Schwindel) wechselte ich meinen Hausarzt, aber auch weil ich mit der Hektik in dieser Praxis nicht mehr einverstanden war (2 Std. Wartezimmer, 5 Minuten Untersuchung!).

Donnerstag ist Blutabnahme, nächste Woche einige Termine (Blutdruck, EKG). Ich befürchte aber das hier wieder nicht groß was rauskommt und das ist auch meine Angst. Zu meinen Eck-Daten: bin männlich, 50 J., 1,78 m, ca. 91 kg. Ich versuche recht regelmäßig Sport (Cardio, Kraft u. spazieren, Fahrrad) zu machen, ernähre mich sehr gesund (jeden Tag Obst, + Gemüse, Haferflocken, Kurkuma, Ingwer-Tee etc., kaum Fleisch). Alkohol ist bei uns allerdings immer ein Thema, d.h. am WE wird immer Alkohol konsumiert, hin- und wieder heftiger. Allerdings habe ich das jetzt seit 3 Wochen komplett, weggelassen, weil es mir dann noch schlechter geht. Vor lauter Panik trinke ich momentan überhaupt nicht keinen Alkohol mehr, nur "gesundes", z.B. jetzt eine Kur mit Rosinen-Wasser oder jeden Abend Ingwer-Tee. Nach der Blutuntersuchung will ich auf jeden Fall Schildrüsen, Magen, Darm etc. auch noch untersuchen lassen! Ich nehme seit 5 Jahren Ramipril (vorher 2,5 mg jetzt 1,25 mg), obwohl mein Blutdruck jetzt normal ist, aber mein alter Hausarzt meinte ich sollte es lieber beibehalten. Wenn ich die genommen habe, habe ich aber sehr oft direkt Schwindel u. Benommenheitsgefühl! Mein neuer Hausarzt will erst die Untersuchungen abwarten um dann ev. die Ramipril abzusetzen wegen der Nebenwirkungen. Grundsätzlich: wer hat mit den o.g. Symptomen auch Erfahrung bzw. gibt es Ansätze? Vielen Dank für Euer Feedback!

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Übelkeit, Schwindel, völlige Schwäche

Meinem Sohn (24) gehts seit 10 Tagen sehr schlecht. Es begann Sa mit Übelkeit u Schwindel. Am So war er körperlich völlig erschöpft. Er nahm übers WE Vomex gg Übelkeit u dachte, dass Gastritis o Grippe oä im Anmarsch wäre.Doch nix kam.Der Zustand verschlechterte sich noch. Er konnte nicht essen, hatte aber außer starker Übelkeit, Schwindel u Schwäche keine Beschwerden. Dienstag bat er mich, ihn ins KH zu bringen. (Und das will schon was heißen bei ihm) Dort nahm man ihn auf,EKG (war ok)Es wurde Kochsalz angehängt u Blut abgenommen, ansonsten geschah nichts, genau wie am Mi Vorm. Da war ich bei der Visite zugegen.Ich hielt es für wichtig,zu berichten, dass er ein paar Monaten lang öfter Ibuprophen wg Zahnprobl eingenommen hatte (Er leidet unter extremer Angst vorm Zahnarzt) und nach einer Zahn OP Ende Jan 14 Tage Antibiotikum nehmen musste.Vielleicht wäre das alles eine Erklärung für seinen Zustand, dachte ich. Doch der wortführende Arzt meinte daraufhin, dass dann wohl eine Angststörung vorliegt. Die Blutwerte wären i.O. Er sprach meinen Sohn direkt an, er soll sich keine Sorgen machen, er wäre nicht schwer krank. Er soll sich mal richtig ausschlafen und nicht reinsteigern. Ich dachte, ich höre nicht richtig und sagte, dass ihm genau wie am Tag der Einlieferung extrem übel und schwindlig ist. Erst daraufhin bekam er MCP via Tropf und ein Medikament gespritzt (weiß nicht, was), das ihm für ca. 2 Stunden den Schwindel nahm. Danach war alles beim Alten. MCP half ihm nicht. Trotz Nachfrage wurde ihm nichts weiter gegeben. Lediglich ein Ultraschall des Herzens wurde noch gemacht. Auch alles ok. Am Do hieß es Entlassung, obwohl sein Zustand unverändert war. Der von mir daraufhin nachdrücklich angesprochene Arzt, fragte mich auf dem Flur,was man jetzt noch machen soll. Er kann atmen, das Blut ist ok, er hat nichts, was einen Aufenthalt im KH rechtfertigen würde, auf der Inneren entlässt man Patienten eh nie gesund. Ich begann den Glauben zu verlieren. Mein Sohn war schon völlig verzweifelt, fühlt sich nicht ernst genommen. Das sagte ich auch. Der Arzt hörte sich alles noch einmal an u meinte, dass man Panthozol geben könnte o man macht eine Magenspiegelung. Mein Sohn hatte schlechte Erfahrungen beim "Schlauch schlucken" und bat um die Tabletten. Unnötig zu erwähnen, dass im Arztbrief zu lesen war, dass mein Sohn die Behandlung verweigerte. Beim gestrigen Besuch seiner Hausärztin wurde die Pantozol-Dosis erhöht. Sie meinte, dass sehr wahrscheinlich eine Magenschleimhautentzündung vorliegen würde. Heute ging es meinem Sohn noch schlechter. Kopf und Gliederschmerzen sind dazu gekommen und die Temperatur ist erhöht (38). Am Nachmittag hat er ein Antibiotikum (1xtäglich, 5 Tage lang, 400er) eingenommen. Was kann man tun? Kann eine Magenschleimhautentzündung einen Menschen so niederstrecken? Oder steckt vielleicht doch eine Grippe, die tagelang nicht ausbricht? Ich mach mir große Sorgen.Vielleicht hat jemand einen wichtigen Hinweis/Rat bitte?

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Schwindel, Übelkeit, Zungenbrennen, Kribbeln etc.

Hallo einmal! :) Also, ich fang an meine ganze Geschichte zu erzählen, das wird jetzt etwas länger aber ich hoffe ihr könnt mir helfen, denn ich bin schon langsam am verzweifeln!

Alles begann, vor ca. 1 Monat.. Nach dem fortgehen abends kam ich nach hause und hatte fürchterliches Herzstechen bzw Herzbrennen.. Ich hatte richtige Angst, hatte gleich an einem Herzinfarkt gedacht. Das ging 3 Tage so, (da kam aber noch kribbeln in den händen dazu) bis ich dann zum Hausarzt gegangen bin, der hat bei mir EKG gemacht und Blut abgenommen.. In dieser Zeit wo ich auf den Befund wartete machten wir einen Schulausflug für 3 Tage. (Mittwoch fuhren wir weg und Montag bekamen wir den Befund. ) Am letzten tag, also Freitag, im Bus Richtung Heimwärts fing meine Zunge an brennen.. Und es kam so als hätte ich einen Kloß im Hals. Dadurch wurde ich ganz nervös, und plötzlich bekamm ich schwer Luft. Ich musste raus aus dem Bus! Draußen, angehalten auf einer Raststation kamen mir schon die tränen, ich bekam wieder keine Luft, dazu verspürte ich ein Kribbeln in den Händen und im Nasen- Mundbereich. Wartend darauf dass mich meine Mutter abholte (wollten dann eigentlich ins Krankenhaus fahren) beruhigte mich meine andere Lehrerin, dass das einfach eine Angststörung war. Und das kommt und geht. Mir ging es dann wieder gut und dachte das alles in Ordnung wär. Aber dann nächsten Tag hatte meine Großmutter ein Fest und ich sagte zu meiner Mutter, dass ich heimgehe und was hole. Auf den Weg nach Hause merkte ich dass etwas anders is. Ich fühlte mich wie in einem Fremdkörper.. Meine füße wurden immer schwerer, ich konnte nicht mehr weiter gehn, es war so ein starker schwindel.. ich setzte mich völlig zitternd und in Panik auf den Gehsteig und rufte meine Mutter an. So schnell wie möglich holte mich meine Mutter ab und wir fuhren ins Krankenhaus. Die konnten mir aber nur sagen dass das der Kreislauf wäre und ich mehr trinken soll. Die Tage lag ich nur im Bett, weil ich mich nicht fortbewegen konnte wegen dem starken Schwindel. Am Montag beim Arzt wurde herausgestellt dass ich "Hashimoto" (chronische entzündung der Schilddrüse) habe. Seitdem nehme ich 50mg Euthyrox am tag. Mein Problem ist aber, jetzt 3 Wochen danach geht es mir zwar besser, aber der Schwindel ist leicht noch da, ich habe noch immer leichtes Herzstechen, manchesmal ist mir eiskalt. Manchmal fühl ich mich dann aber als würd ich innerlich verbrennen(als hätt ich fieber). Das Kribbeln ist noch immer da. viel anfälliger auf Grippe. UNd ich habe sehr oft Kopfschmerzen & Übelkeit. Schlafstörungen. Ich renne schon 3 Wochen zu verschiedene Ärzte, das einzige was sie sagen ist: Kreislauf oder es hat was mit der Psyche zu tun! Was ist das? Ich habe

Ich bin schon richtig verzweifelt :( da es mir ja nicht gut geht

Ach ja, an dem tag wo das anfing fing meine Menstruation an.. Vielleicht liegt es an den Hormonen? Ich habe jeden Tag Angst vor dem morgigen, was da passieren könnt!:( ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen?

danke! :)

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Könnte es Multiple Sklerose sein?

Hallo und frohe Ostern !

Letztes Jahr im Juli verspürte ich ein kribbeln im Rücken, armen und Beinen. Nach 1 Monat ging ich zum Arzt. Ich war beim Orthopäden, Allgemeinmediziner und beim Neurologen! Ein MRT der Wirbelsäule und Hals\ Nacken( Kopf + Augenhöhle waren auch zu sehen... )wurde gemacht =mein Hals sei zu weit vorne? Ich habe oft Nackenschmerzen, allerdings ohne Verspannungen.

Bis zu dem Termin vom Neurologen war ich einmal in der Notaufnahme..weil ich so Angst hatte vor MS, der Arzt meinte er denke nicht dass ich MS hätte, aufgrund der Überprüfung der Feinmotorik.3 Wochen später hatte ich dann den Termin beim Neurologen.

Der Neurologe orderte eine Lumbalpunktion an, dort wurde auf meinen Wunsch nach MS-typischen Erregern gesucht. Dann wurde noch überprüft ob ich eine Sehnerventzündung habe/hatte und meine Nervenleitgeschwindigkeit wurde auch getestet in meinen Beinen und Armen + Untersuchungen der Motorik.

Sprich Finger mit geschlossenen Augen zur Nase, er hat meinen Gang beobachtet usw. das war alles in Ordnung und der Neurologe betonte immer, dass wir die Untersuchungen nur durchführen zur Beruhigung meinerseits. Und er meinte MS könnte man total ausschließen und man bräuchte kein MRT. Die Lumbalpunktion war auch ohne Befund, keine Eiweiße und keine oligoklonalen Banden. Er riet mir die Symptome einfache zu vergessen und nach ca 2 Wochen waren die Beschwerden so gut wie weg, das war Anfang Januar.

Seit 1 Woche habe ich nun wieder kribbeln, nur sehr leicht in den Händen und Füßen. Oft kann ich auch nicht in einer Sitzposition sitzen, mein Rücken fühlt sich dann irgendwie seltsam an, tut weh. Ich stehe seit Mitte 2015 unter totalem Stress, habe eine 50 Stundenwoche + lernen, aber ob es daran liegt weis ich nicht. Ich bin ehemaliger Krebspatient, aber das ist schon 23 Jahre her. Ich habe gelesen, dass das Mittel was ich verabreicht bekommen habe ototoxisch und neurotoxisch wirkt. Seit 2012 habe ich chronischen Tinnitus beidseitig. Ob das einfach Spätfolgen der Chemo sein können? Ich habe einfach totale Panik und Angst es könnte doch MS sein..

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wie bekomme ich nur diese brustschmerzen los??

hallo !!

ich leide seit ca 8 monaten an brustschmerzen, rückenschmerzen, schulter und teilweise armschmerzen..

untersuchungen:

herzecho, ekg, belastungsekg, magenspiegelung, großes blutbild, neurologe eeg, orthopäde, mrt halswirbelsäule, lungenarzt, krankengymnastik, massagen, 4x notaufnahme mit ekg usw...

alles ohne befund!

daraufhin meinte der arzt das es psychosomatisch ist, weil ich auch angstzustände und eine herzneurose entwickelt habe. hatte dann eine psychotherapie begonnen die aber nicht besaonderes hilft..anschließend ging ich zu hypnosetherapie dir mir meine angst genommen hat! panikattacken habe ich nicht mehr aber immernoch schmerzen..

.entweder linke brust oder hinter dem brustbein usw..hab halt sorgen das doch was am herz ist. ..will aber niemanden damit mehr in meinem umfeld nerven..aber ich bin doch nicht blöd oder verrückt..die können mir sagen was sie wollen aber das kann doch nicht alles psychisch sein???!!! habe täglich schmerzen auch wenn ich nicht daran denke...

es ist meistens ein druck in der brust...teilweise auch ziehen und mein arm schmerzt oft..kann aber auch von der nackenverspannung kommen.,.,aber ich werd noch verrückt weil auch ein stück lebensgefühl genommen wird..

ich möchte wissen ob jemand soetwas ähnlkiches erlebt hat?! habt ihr tipps?

zum abschluss möchte ich sagen, dass ich auf antworten wie z.b geh zum arzt usw oder fahr ins krankenhaus verzichten kann.,..dort war ich zu genüge!

unter anstrengung wird es nicht stärker...

viele wundern sich jetzt vielleicht warum ich hiuer um rat suche..aber glaubt mir habe genug mit meinem hausarzt überalles geredet und ich möchte nicht nochmal das ganze mit ihm besprechen weil ich weiß das er mir sowieso nicht mehr für ernst nimmt bestimmt..weil ich ja "wichtigen" untersuchungen hinter mir habe..

hatte auch ne zeitlang opipramol genommen gegen die angst usw..und auch betablocker..warum weiß ich auch nicht ..angeblich wegen den kopfscvhmerzen und brustschmerzen..

naja angeblich bin ich geswund, habe aber trotzdem schmerzen ..was nur tun..mit sport wird es nicht unbedingt besser, habe auch kein plötzliches herzrasen oder einen zu schnelen puls ...und mein blutdruck ist normal im schnitt 125 zu 85.....hab einfach nur ständige schmerzen.,... kurz zu mir: 175 cm 90 kilo 25 jahre

freue mich über tipps..

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