Schuppen trotz Duschen

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Hallo ikea, in fast allen gängigen Shampoos ist Sodium Laureth Sulfat, was von vielen Menschen nicht vertragen wird. Vielleicht schuppt sich Deine Kopfhaut, weil Du das nicht verträgst. Hast Du es schon mal mit seifenfreien Produkten probiert (basis-ph). Da kannst Du sicher sein, dass dieser Stoff nicht enthalten ist. Ich habe auch mal eine Weile wegen Problemen meine Shampoos nach Hobbythek-Rezepten selbst hergestellt- mußt Du mal im Internet googlen. Die benötigten Zusätze bekommst Du über die Fa. Spinnrad. Geht relativ schnell, keine bedenklichen Inhaltsstoffe und Du weißt genau, was Du so auf Deinen Kopf tust. Es gibt auch genügend Shampoos für Neurodermitiker, die sehr schonend die Haare reinigen und nicht die Kopfhaut reizen. Es dauert allerdings eine Weile, bis sich die Kopfhaut wieder regeniert. Grüße Gerda

Fango bei Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule?

Hallo. Mein Mann hat einen Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule. Lt. CT müsste sofort operiert werden, da bereits die linke Hand kribbelig wird (Zeigefinger ist pelzig). Wir waren nun insgesamt bei 5 Ärzten (davon mehrere Allgemeinärzte, Orthopäden, Neurochirurgen, Osteopaten, Krankengymnastik). Der erste Neurochirurg wollte sofort operieren, der Professor einer Uni-Klinik meinte, wir könnten noch warten, da die Schmerzen nachließen. Wir haben es dann alternativ probiert mit einem Osteopaten auf Empfehlung. Mit Schmerztherapie (Strommassage) wurde mein Mann dort behandelt. Es wurde wieder richtig gut und eigentlich wollte er in einer Woche wieder arbeiten. Aber plötzlich treten die Schmerzen wieder vermehrt auf. Wir hatten privat wieder mehr stress durch mieterwechsel und schon wars mit der Ruhe vorbei. Seit 2 Tagen hat er wieder Schmerzen, meist nachts. Er probiert dann sich mittels Wärmeflasche und mehreren Tabletten etwas Schlaf zu ergattern, meist ohne Erfolg. Wir waren jetzt noch bei der Krankengymnastin, die hat gemeint, dass durch Stress die Muskeln so verspannen und dass dadurch die Schmerzen wieder hervortreten. Sie hat ihm dann Fango verpasst. Danach wars etwas besser, aber in der Nacht war dann die Hölle los. Heute war er wieder beim Allgemeinarzt und der hat nur gemeint, er soll den Schmarn jetzt lassen und endlich operieren, alles andere wäre Geldschneiderei. Fango wäre total schlecht, weil die Wärme bei einer Entzündung nur noch schlimmer wird. Es ist für uns die Hölle, einmal sehen wir uns im Krankenhaus bei einer OP, am anderen Tag bei unserem Jahresurlaub am Strand (wir würden in 3 Wochen in den Urlaub fahren). Wir sind jetzt hin und her gerissen. Deshalb meine Frage an Euch: Hat es einen Sinn, hier noch Alternativ weiterzuforschen, oder sollen wir den "Schmarrn" lassen, wie es der Hausarzt gesagt hat. So ganz wollten wir uns noch nicht damit abfinden. Vielleicht kennt jemand anderes noch eine Lösung, die helfen kann und wisst ihr: Hilft nun Fango, oder nicht. Tausend Dank für Eure Antwort. Sind schon ganz am Verzweifeln.

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Fußschmerzen, mehrere Arzttermine ohne Erfolg. Die Ärzte sind ratlos. Was kann man noch tun?

Hallo zusammen, Als aller erstes , ich bin 25jahre Jung und ja ich war schon beim Arzt und das mehrmals und seid Jahren. Von Beruf bin ich Elektriker , stehe oft auf Leitern und trage Sicherheitsschuhe.

Ich habe oft Fußschmerzen, angefangen hat dies seid vor 3 Jahren. Die ersten paar Male war es in der Nähe am Sprunggelenk , am rechten fuß , dann tritt es teilweise auch am linken fuß auf. Ich wurde mehrmals geröntgt aber dort ist nichts fest zu stellen. Das ist immer ein ziehender Schmerz sodass ich auch nicht auftreten kann. Im Laufe des Tages wird es aber besser , sodass ich mein fus ein wenig belasten kann. Am Abend hingegen wenn ich zu Ruhe komme wird es wieder schlimmer. Das dauert in der Regel 2 Wochen bis die Schmerzen weg sind. Das habe ich 3-5x im Jahr.

Jetzt zu meinem momentanen Problem. Angefangen hat es vor 2 Wochen im linken fus , da ist mir der zeh neben dem dicken zeh dick geworden, hab mir erstmal nichts dabei gedacht, leichter Druck und leichte Schmerzen, dann zog es sich hin bis zum mittelfuß, ich konmte nicht mehr auftreten. Also ab zum Arzt , ich wurde wieder geröntgt , und wieder schien alles in Ordnung , der Arzt hat einen Verdacht auf muskelentzündung, Salbe drauf , mein fus verbunden. Eine Woche später die gleichen Symptome am rechten fus, sodass gehen und humpeln absolut nicht mehr funktionieren. Nun wurde mir Blut abgenommen, der fus ist dick und angeschwollen.

Gestern Mittag hatte ich kaum schmerzen mehr gehabt und dachte es ist vorbei, nun konnte ich vor schmerzen diese Nacht gar nicht schlafen , betroffen ist der rechte fus , der mir nun oberhalb und unterhalb in der Mitte so extrem weh tut das ich auch ohne Belastung es kaum aushalte. Die Ärzte sind auch ratlos und wissen absolut nichts, ich bekomme wohl heute die blutergebnisse. Wie gesagt die Prozedur mache ich seid Jahren mit , und kein Arzt findet etwas, und ich finde ich werde nicht wirklich ernst genommen mit meinem Problem. Muskelentzündung kann ich mir kaum vorstellen dadurch das die Symptome an beiden Füßen aufgetreten sind.

Ich hab schon mehrere arbeitsscheue ausprobiert und wegen den Problemen gewechselt. Rheuma kann ich ausschließen da ich vor paar Jahren schon auf Rheuma untersucht worden bin da ich Hüft Probleme hatte.

Der Arzt sagte aber wenn ich den fus wieder belasten kann das ich mir Einlagen machen soll. Aber ob damit das Problem beseitigt ist? Vielleicht gibt es ja hier jemanden der einen solchen Fall oder solche Probleme auch hatte.

Ich bedanke mich schonmal.

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