Schulterstand im Yoga bei Halswirbelsäulen-Problemen in Ordnung?

2 Antworten

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Sicherlich beide. Man kann Probleme der Halswirbelsäule tatsächlich mit Yogaübungen in den Griff bekommen. Doch jeder muss selbst entscheiden, was er machen will, Angst bei Übungen bringt gar nichts. Ich würde deiner Freundin empfehlen erstmal ein paar Vorübungen zur Kerze zu machen und sich allmählich rantasten. Aus Pilates gibt es eine sehr schöne Übung für die Wirbelsäule, man stellt die Beine an im Liegen und rollt beim Ausatmen das Schambein in Richtung Bauch auf und löst Wirbel für Wirbel von der Matte bis das ganze Gewicht auf den Schultern ruht. Die Füße bleiben auf dem Boden, dann atmet man ein und beim Ausatmen rollt man wieder Wirbel für Wirbel ab.

Deine Freundin muss das natürlich entscheiden, was gut ist und was nicht. Je nachdem, was sie für Probleme hat, kann es förderlich oder hinderlich sein. Yoga dehnt den Körper ganz wunderbar und macht ihn elastischer. Deshalb glaube ich, dass es ihr helfen könnte. Das kann aber nur sie oder ein Arzt entscheiden, der über ihre Vorerkrankung Bescheid weiß.

4 Tage nach einrenken der HWS schlimme Nackenschmerzen

Hallo, ich bin neu hier... ich habe mich zwar schon ein wenig umgesehen hier aber leider nicht das passende gefunden.

also ich war vorige Woch bei meinem HNO wegen anhaltendem Druck auf den Ohren bzw vorwiegend auf dem linken Ohr. Diese meinte da ist nix... alles in Ordnung... Ich solle mal die HWS untersuchen lassen... darauf hin bekam ich eine Überweisung und eine Adresse. Dort angekommen stellte sich raus dass es Allgemeinärzte sind mit Ostheopaticher Ausbildung.

diese Ärztin dort untersuchte mich und "kniff" mir in den Hals und meinte meine Muskeln bzw vorwiegend der linke sei verspannt... dann musste ich noch auf die Liege usw und dann wollte sie mich einrenken... Kopf nach links und rechts... jedesmal ein kräftiges krachen... dann noch mal auf die LIege und arme hoch und dran gezogen und nochmal knacken und krachen... dann kam noch ein nettes lächeln und eine Aussage darüber dass "sie" dieses Geräusch lieben... nunja... jedem das seine...

dann wurde mir noch eine Spritze angeboten in den Muskel... diese lehnte ich dankend ab... dann meinte sie alles gut und ich soll wieder kommen falls die Beschwerden anhalten würden...

nunja Beschwerden in diesem sinne hatte ich ja gar nicht... also zumindest keine im nacken oder dergleichen... aber dafür jetzt umso mehr am freitag gleich nach verlassen der Praxis bekam ich Kopfschmerzen... abends dann so ein gefühl auf den schultern als ob ich den dicken zementsack drauf hätte... die Kopfschmerzen gingen dann am samstag wieder weg aber das "Sackgefühl" blieb. Sonntag dann eigentlich alles ziemlich gut bis ich ins BEtt ging... ich wusste nicht wie ich liegen sollte... der Nacken tat weh und die Schultern... ich konnte kaum einschlafen vor schmerzen... tja und heute gings dann so weiter schon den ganen Tag Nackenschmerzen, habe das Gefühl ich könnte meinen Kopf gar nicht aufrecht halten. Die SChmerzen ziehen sich die Wirbelsäule hoch bis in den kopf und die schultern tuen auch weh.

also dass es mal so 2- 3 tage weh tun kann nach so einem "einrenken" habe ich ja schon gehört, aber ich hatte ja vorher gar keine Schmerzen... dafür jetzt um so mehr... und davon wie alle schreiben dass es "sanft" wäre bei einem ostheopaten ... also davon habe ich leider nichts gemerkt...

Ist das normal wenn das jetzt auf einmal 4 Tage später anfängt so dermassen weh zu tun? was sollte ich machen? kennt das einer?... bin langsam am verzweifeln...

schon mal vielen dank für eure Antworten.

gruß

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