Schulter-OP ja / nein wer hat Erfahrung?

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Meine Schulter-OP liegt zwei Jahre zurück und war erfolgreich. Ich hatte eine Arthroskopie und der Schleimbeutel wurde entfernt. Allerdings, nach drei Monaten absolute Schmerzfreiheit - wie vom Operateur zugesagt - war bei mir nicht. Schmerzen habe ich manchmal auch heute noch. Allerdings bei weitem nicht in dem Umfang wie zuvor. Auch bei einer minimal invasiven Operation ist eine Schulter-OP keine Kleinigkeit. Ich würde dir, sofern du dich dazu entschließt, empfehlen, zusätzlich zur Vollnarkose eine örtliche Betäubung (mittels Halskatheter) legen zu lassen. Die Narkose ist bei weitem verträglicher und die Schmerz-Versorgung nach der OP einfacher. Kann ich empfehlen, da ich mich auch dazu entschlossen habe. Nach der OP war ich drei Tage im Krankenhaus und dann zwei Monate krankgeschrieben und habe dann mit Wiedereingliederung stundenweise zu arbeiten begonnen.

Falls du es dir noch überlegen willst, mir hat Akupunktur über längere Zeit gut geholfen.

Herzlichen Dank für die nette Antwort. Werde nächste Woche mal mit dem Chirurg sprechen .

Grüssle Sybille

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Ich hatte auch eine OP, heute nach 7 Tagen extremen Schulter/arm schmerzen bin ich sauer, denn diese OP war nutzlos, ich habe noch immer wiederkehrende schmerzen und dieses mal,war so schlimm wie noch nie und aufgrund der damaligen Op, konnte ich nicht mal eine Kortison spritze bekommen,was die schmerzen schneller weg gemacht hätte. Ausserdem muss der Arzt, der das Operierte für immer zuständig sein für die Operierte Schulter und der Arzt ist schlecht, ich persönlich rate von so einer OP ab, die erfolgsausicht ist zu gering und ich hab nun auch gelesen, das solche Dinge oft auch nach einiger Zeit von alleine verschwinden, ich weiß nicht ob es stimmt, ich hoffe es, sonst habe ich ein Problem.

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