Schnupfen geht nicht mehr weg

3 Antworten

Hallo Vossilchen, Du hast mit Sicherheit keinen normalen Schnupfen, sondern eine stark ausgeprägte Allergie. Du solltest baldmöglichst bei einem Dermatologen einen Allergietest durchführen lassen. Dahinter kann alles mögliche stecken: Histaminintoleranz (wie Dir ja bereits beschrieben wurde), Tierhaarallergie, Nahrungsmittelallergien, evtl. Schadstoffe in Deinem Wohnbereich ..... Nur weil Du umgezogen bist, heißt das noch lange nicht, dass nicht evtl. in Deinen Teppichen oder in Möbeln für Dich allergieauslösende Stoffe enthalten sind. Du musst zugeben, dass es sehr auffällig ist, dass Deine Beschwerden im Krankenhaus weg waren. Hast Du vielleicht Teppiche oder Teppichböden, die schadstoffbelastet sind? Uns wird auf diesem Gebiet so einiges verkauft, was uns krank macht. Auch in Möbelstücken kann so allerhand drin sein, was uns nicht guttut. Vielleicht sollte mal ein Baubiologe bei Dir zu Hause nachschauen. Alles Gute Gerda

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Danke für deine Antwort! Werd mich mal erkundigen in wie fern meine Teppiche und Möbel belastet sind!!

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Hatte Dir eben einen langen Kommentar geschrieben, der leider nicht angekommen ist. Was Du hast, ist kein Schnupfen oder eine Erkaeltung mehr, sondern eine allergische Reaktion oder Asthma. Falls Du vermehrt staerkehaltige Produkte (Brot, Getreide, Mehl- und Teigwaren), sowie auch Milch und Milchprodukte verspeist, wuerde ich sie Mal fuer vier Wochen ganz weglassen, oder trastisch reduzieren, um zu sehen, ob es mit Deiner laufenden Nase besser wird. Gerade Weizen, kann fuer viele ein boeser Allergieausloeser sein. Anbei ein Link, welcher Dir das verdeutlicht. - http://www.zentrum-der-gesundheit.de/brot.html

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Ich dachte auch an eine Allergie, aber da der Test nix außer Heuschnupfen angezeigt hat, hatte ich das Thema abgehackt...aber das mit dem Weizen bzw. Stärke und Milchprodukte ist gut möglich...ich esse täglich Brot und nehme jeden Tag Milch in meinen Kaffee zu mir...ich werd's einfach mal versuchen, mehr wie nicht klappen kann's nicht!! ;-) Danke für deinen hoffentlich hilfreichen Tipp!!

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Hallo Vossilchen,

ich hatte auch lange Zeit chronischen Schnupfen – letztendlich hat sich der Grund dafür - eine Histaminintoleranz - herausgestellt.

Für viele Menschen ist eine laufende Nase nach dem Essen nicht störend und schon zur Gewohnheit geworden. Treten zusätzlich andere Symptome auf, kann die laufende Nase jedoch ein wichtiger Tipp für die Diagnose einer Histaminintoleranz sein. Bei einer stärkeren Histaminintoleranz kann sich daraus sogar ein chronischer Schnupfen entwickeln.

http://www.netdoktor.at/krankheit/histaminintoleranz-8108

In großen Mengen zu sich genommen, löst Histamin bei jedem Menschen Beschwerden aus, die sogar lebensbedrohlich sein können. Da Histamin eine sehr potente Substanz ist, die auch ständig über die Nahrung aufgenommen wird, muss sich der Körper vor ihr schützen. Das tut er mit dem Enzym Diaminoxidase, das in der Darmschleimhaut produziert wird und Histamin abbaut. Unterstützt wird die Diaminoxidase dabei vom Vitamin B6 und vom Vitamin C. Bei Menschen mit Histamin-Intoleranz ist der Abbau von Histamin im Darm gestört. Die dahinterliegenden Ursachen sind noch nicht genau geklärt. Man vermutet, dass Betroffene entweder zu wenig Diaminoxidase produzieren oder die Diaminoxidase in einer inaktiven Form vorliegt. Jedenfalls reichen bei einer Histamin-Intoleranz schon kleinere Mengen an Histamin in der Nahrung als bei Gesunden, um Symptome hervorzurufen.

Eine Histaminintoleranz kann ganz einfach durch einen Bluttest festgestellt werden.

LG Emelina

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Danke für deine Antwort!

Wollte demnächst Blut Abnehmern lassen und dann werd ich das mit der möglichen Histamin-Intoleranz ansprechen!

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@Vossilchen

Bitte gerne :) Es kann ja nicht schaden es mal testen zu lassen...

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Ich habe wohl eine verengte Nasenscheidewand

Hallo ich leide schon seid meinem 14. Lebensjahr an einer verengung der Nasensheidewand so die Ärztin vom Uniklinikum. Zuerst dachte ich das es ein Schnupfen sei.. als er nach längerer Zeit nicht mehr wegging wanderte ich von Arzt zu Arzt. Keiner wusste so recht was los ist. Andeutungen für eine verengung der Nasenscheidewand gab es auch schon aber kein Arzt hat das richtig bestätigt bis ich jetzt letztens im Uniklinikum war. Also bei mir stimmt soweit alles.. Blutwerte, keine Allergien, Organe wurde Ultraschall gemcht, Computertomographie und Rötngen des Kopfs. Jedoch bekomm ich einfach schlecht Luft und das auf beiden Seiten, vor allem Nachts ist es schlimm, da geht sie manchmal komplett zu und ich atme durch den Mund, was auch nicht so gesund ist denn ich hatte auch schon 2x eine Art Rhytmusstörung vom Herz wovon ich aufgewacht bin und einen riesen schreck bekommen habe.. musste dann erstmal tief Luft holen, dann ging es wieder. Morgens wenn ich aufwache ist es auch meist so das ich beim atmen so ein bisschen ziehn in der lunge spüre.. Hol dann meist tief Luft und räuspere mich ein wenig dann gehts wieder.

Jetzt meine Frage: Ist das normal für eine Nasenscheidewandverkrümmung und sollte ich das opereieren lassen oder ist es doch was anderes das mich plagt?!

vielen Dank schonmal wenn mir jemand weiterhelfen kann :)

lg Benny :)

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Wirbelgleiten - OP oder Schmerztherapie?

Hi

I bin 34 J. u habe ein angeborenes Wirbelgleiten, welches sich erst Oktober 2013 bemerkbar gemacht hat. Anfangs waren es ganz leichte Schmerzen - bin immer davon ausgegangen, hab mir nen Nerv eingeklemmt, bis i dann im Mai 2014 das erste Mal zusammengebrochen bin. Ergebnis ziemlich eindeutig L5/S1 grad 2-3 Bandscheibe gibt es nicht mehr - Kippwirbel mit Verknöcherung, verengter Spinalkanal.. Seit Juni dann Taubheitsgefühl u Kribbeln im gesamten linken Bein bis zum großen Zeh.

Ab da wurde es rapide schlimmer -

War bereits im August das erste Mal im KH zwecks Schmerztherapie u eventuelle OP... Leider hat nichts bei mir angeschlagen - keine Medikamente, keine CT Spritze, keine Physio, kein Strom... Nichts.. Dennoch habe i das KH ohne OP verlassen u eine Reha gemacht in der Hoffnung einer OP vorzubeugen.

Leider hat sich mein Zustand so rapide verschlechtert, dass i teilweise nicht laufen konnte u auch Ausfälle hatte... Bis dahin hatte i noch regelmäßig versucht Sport zu machen (Radfahren/Schwimmen) denn dem hatte i es ja auch zu verdanken, dass i so viele Jahre beschwerdefrei war. Hatte Leistungssport gemacht Triathlon.

Inzwischen haben wir Januar 2015 -- Sport ist auf das minimalste reduziert, weil es aufgrund der Schmerzen gar nicht mehr möglich ist ---- sehr frustrierend. Arbeiten kann i seit Oktober auch nicht mehr... habe sehr viel probiert um etwas gegen die Schmerzen zu machen, was aber nur zu weiterem Schmerz führte.

Das was i nicht mehr so extrem habe seit ich kein Sport mehr mache, sind die Beschwerden im Bein - taub ist das linke zwar immer noch aber der Schmerz ist annehmbar.

Es gibt Tage an denen fühle ich mich auch fast gut - kann mal ne Runde radeln u lange spazieren gehen sogar tanzen u dann hab ich Tage, an denen i mich gar nicht bewegen kann vor Schmerzen... weiß nicht wann i die letzte Nacht mal richtig geschlafen habe. Jeden Tag Rückenschmerzen und i kann nicht mal ein ganz normales Leben führen. 1 h spazieren u das wars Psyche mitlerweile im Keller. Medikamente 0 Wirkung

Denke jetzt ernsthaft über eine OP nach. Habe einen sehr guten Arzt gefunden u auch in der Reha positive Feedbacks von Betroffenen bekommen

Mein Orthopäde redet aber extrem dagegen u meint, meine Schmerzen würde man auch mit Schmerztherapie (Spritzen/Akupunktur) u Physio reduziert bekommen - Muskelaufbau

ABER wie realistisch ist es wirklich u von welchem Zeitfenster spricht man?

Was löst denn den Schmerz eigentlich aus u kann man wirklich mit Training der Muskulatur den Schmerz bekämpfen? Hab mein Leben lang Sport gemacht auch Rückenmuskulatur trainiert. Das Pensum kann i doch schon aufgrund meiner Beschwerden nie mehr erreichen u wie genau lindert die Muskulatur dann den Schmerz? Das anatomische Problem bleibt doch bestehen

Vielleicht hatte i vorher keine Beschwerden, weil noch etwas Bandscheibe da war - vielleicht war auch mein Sturz mit Snowboard im Feb 2013 Auslöser?

Kann mir jemand nen Rat geben?

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Arztbrief ist ein Witz - kann ich was dagegen tun?

Hallo! Heute bin ich wieder aus dem KH entlassen worden. Aber der Entlass-Arztbrief ist schlicht ein Witz (harmlos ausgedrückt). Ich habe gedacht, die schreiben da von einer anderen Patientin. Und sowas zieht sich dann ja immer auch durch die Folge-Arztbriefe. Kann ich da was gegen unternehmen?

Um folgendes geht es konkret:

Ich wurde letzten Mo. vom Hausarzt ins KH eingewiesen, da ich massive Kreislaufprobleme hatte und auch ein paar mal umgekippt war, nachdem ich übers WE und auch schon die Tage davor nicht genug essen und trinken konnte.

Ich habe eine - objektiv durch Messung nachgewiesene - Magenentleerungsstörung und kann deswegen nur noch eingeschränkt Nahrung und Flüssigkeit zu mir nehmen, wird es mehr, muss ich mich übergeben. Deswegen hatte ich seit Juli einen Port, der aber im Oktober wegen einer Portinfektion entfernt werden musste. Der Arzt (um des es jetzt auch geht), wollte aber keinen neuen Port einsetzen. Deswegen kam es dann halt zu dem Flüssigkeitsmangel.

Ich war auch im selben KH wie bei der Portinfektion, so dass die da eigentlich Bescheid wissen mussten, habe bei der Aufnahme auch nochmal alles erklärt. Schon während des Aufenthaltes machte der Arzt mir klar, dass er keinen neuen Port machen würde, und dass ich mich wieder enteral ernähren sollte. Alle Erklärungsversuche, dass das eben nur eingeschränkt geht und dass ich ja schon esse was geht, und was in den letzten 3 Jahren schon alles - erfolglos - versucht wurde, tat er ab und meinte, ich sei zu negativ. Das würde schon irgendwie gehen. Konkrete Vorschläge, wie, konnte er mir aber nicht machen. Er meinte nur, dass ich zu meinem Spezialisten (über 100 km entfernt) gehen soll, dass der mir sagt, was ich machen könne. Er hat sich aber geweigert, mit diesem zu telefonieren.

Aber sowohl mein Hausarzt als auch meine Ernährungsberaterin sind der Meinung, dass es zur Zeit keine Alternative zum Port gebe. Das habe ich ihm auch gesagt, das wollte er aber nicht hören. Er schickte mir lediglich eine Psychologin vorbei.

Im Brief steht jetzt z.B. bei den Diagnosen:

"Exsikkose bei empfundener, therapieresistenter, idiopathischer Magenentleerungsstörung; V.a. relevante depressive Episode; potentielle Eigengefährdung durch unzureichende Nahrungsmittelaufnahme und Verweigerung einer peroralen Kostaufnahme"

Das ist ja falsch, denn ich verweigere das Essen und Trinken ja nicht, sondern ich esse und trinke was geht, aber es geht eben nicht genug. Und die Entleerungsstörung ist ja nicht empfunden, sondern objektiv nachgewiesen.

Weiter steht da ich hätte einen depressiven Habitus und Negativismus und würde nur im Bett liegen. Wegen der Kollapse haben die Schwestern aber immer gesagt, ich soll nicht alleine aufstehen, sogar zur Toilette klingeln.

Dann steht da noch "Die Patientin hatte seit Tagen nicht mehr gegessen und getrunken". Was schlicht falsch ist. Und weiter schreiben sie, dass kein organischer Befund vorliege - was eben auch falsch ist.

Was kann ich da tun???

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Was tun- ich habe kein Immunsystem

Hallo, ich erzähle mal kurz meine Geschichte, vielleicht hat jemand Tipps oder einen Rat für mich, ich bin am verzweifeln und freue mich auf Eure Antworten.

Von Oktober bis April bin ich ständig krank- was ist ständig: 5-7x eitrige Mandelentzündungen mit Erkältungen. Trotz Behandlungen mit Antibiotika fängt nach einer Pause von 1-2 Wochen wieder alles von vorn an- 1 Woche Halsschmerzen, 2 Wochen Schnupfen, 1 Woche Husten (jetzt war er gerade sehr, sehr schlimm)- den Husten habe ich jetzt überstanden, jetzt beginnt wieder die Mandelentzündung.

Was soll ich machen? Mandeln rausnehmen- Arzt überlegt streng, ich habe Angst, weil ich hier über schlimme Schmerzen gelesen habe.... auch sie haben ihre Aufgabe und ich habe Angst, das der Eiter sich dann tiefer setzt und ich wo anders Probleme habe. Was mach ich mit meinem Abwehrsystem? Ich esse Vitamine, habe auch schon Präparate genommen, bin immer an frischer Luft (Inhaberin einer Pferdepension).

Blasenentzündungen scheinbar durch sehr wenig Geschlechtsverkehr in den Griff bekommen. Über 4 Jahre nahm ich Antibiotikum wegen monatlicher Blasenentzündung. Jetzt lange nicht mehr, da nur sehr selten Liebe mit dem Ehemann. '-> kommen die Infekte weil ich durch die jahrelange Antibiotikum- Einnahme meinen Körper geschädigt habe? Och man, blödes Leben......und da bin ich erst 26 Jahre :-( Vielleicht hat jemand eine Idee?...... Danke

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3 fache Bandscheiben op und Tauben linken fuß ab knie abwärts gibt es noch andere möglichkeiten??

Hi

oktober 2005 bandscheibenvorfall L5/S1 nach mehreren schmerztheraphien im Krankenaus sowie 3 Pdas und immer noch schmerzen ließ ich mich auf eine op ein um endlich wieder schmerzfrei zusein dengste ein Taubes linkes Bein ab Knie abwärts nach der op war die folge drei Tage Später war hatte ich in beiden Beinen kein gefühl mehr am Sonntag gab das MRT aufschluss L5 // S1 austritt des Gallertkerns um 70 % rechts hin was die nerven einklemmte links sah mann ein Hämatom dsa auch die nerven einklemmte und jede menge narbengewebe.Es gab eine Not Op am Sonntag das rechte Bein erholte sich wieder das linke Bein blieb bis heute Taub ab knie abwärts nervenschmerzen ohne ende tramadol in hoher dosis sowie lyrica 3mal Täglich 150mg halfen bis jetzt therapien kg sport usw.Trage eine schiene seit Januar 2006 pirineus da ich den Fuss nicht mehr bewegen kann mein Vade ist 2,5 cm dünner wie das andre Bein sehr viele nervenkrämpfe und krämpfe begleiten mich jeden Tag ,

die ärzte treten auf der Stelle noch eine op vom neurochirug könnte für mich gefährlich werden dann rechtes Bein ist seit geburt 1,8 cm kürzer meine Frage ist ich will von den tabeltten runter gibt es noch andere möglichkeiten aus der medizin bin seit 2006 in vollererwerbsminderung rentner auf zeit von der deutschen rentenversicherung.

Was kann mann noch machen außer op??

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Heuschnupfen oder Schnupfen?

Guten Morgen, Ich habe eine frage. Und zwar Wache ich ich eigentlich jeden morgen mit verstopfter Nase, verklebten Augen und manchmal auch mäßig starken Halsschmerzen auf. Da muss ich dann erstmal Nase putzen (Inhalt ist gelb-grün). Dann meistens Niesen und nochmal Naseputzen. Ich muss auch vorallem morgens immer Schleim aus dem Rachen hochwürgen und ausspucken. Der ist dann meist durchsichtig bis gelb, manchmal aber sogar dunkelgelb und ein richtiger klumpen. Ich bin allerdings nicht heiser, nur wenn ich diese starken Halsschmerzen habe, kann ich nicht gut reden. Nach dem Frühstück sind die Halsschmerzen weg (sie sind sowieso morgens seltener, nur im Winter mehr). Tagsüber sind diese Sachen eigentlich komplett verschwunden, bis auf das Schleim ausspucken und die Augen Jucken halt ziemlich häufig. Das alles habe ich ca seit März, aber auch schon im Winter die Probleme morgens.Ich leide, seit ich klein bin (etwa Anfang Grundschule) an Heuschnupfen. Dieses Jahr wahrscheinlich auch! Im Frühling war's besonders schlimm, meine Augen und mein rachen haben gejuckt, ich musste ständig Niesen und die Nase putzen, vorallem in der Nähe von Raps- und Getreidefeldern. Gegen Sommeranfang war es nicht mehr so schlimm, aber es gab immer noch Augen-Juck- und Niesattacken, vorallem in der Nähe von Getreidefeldern. Ich bin aber im momentan auch voll oft im Freibad, wo das Wasser nicht immer so warm ist und ich freiere, auch wenn ich rauskomme, bis ich einen trockenen Bikini anziehe. Außerdem haben wir im Auto eine Klimaanlage, die bei heißen Tagen (momentan.. :)) ordentlich pustet. Ich denke mal, das ist relativ normal, dass man beim/ nach dem schwimmen friert, aber kann es sein, dass sich dadurch so eine Art dauerhafte Sommererkältung gebildet hat, die irgendwie nur morgens auftritt? Vielleicht durch die Klimaanlage? Aber die Symtome waren auch schon vor ihrer Benutzung da. Oder liegt das alles am Heuschnupfen? Mein Hausarzt sagt, dass kann jetzt noch durchaus möglich sein, dass man Heuschnupfen hat... Ware dankbar für Antworten und Tipps, vorallem weil wir Ende dieser Woche in den Urlaub fahren wollen, und da will ich nicht krank sein... LG millionearth

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