Schnellender Finger

2 Antworten

Du solltest dich beim Orthopäden mit der Hand vorstellen, da wird was mit deinen Sehnen oder dem Sehnenkanal nicht in Ordnung sein. Ich kenne das bin schon daran operiert worden und es ist ganz behoben.

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Kannst du mir in einer Nachricht vielleicht deine Verletzung mit der OP schildern?

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@Immerkaputt

Es war nur ein kleiner Schnitt, die Narbe sieht man heute nicht mehr

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... besser zu einen Hand-Chirurgen - die sind spezialisiert auf Hände.

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Behandlung

Konservativ: In leichten Fällen entzündungshemmende Medikamente, Vermeidung von Druckbelastung an der Handinnenseite. Falls dies nicht erfolgreich ist oder bei deutlichem Schnappen gibt es gute Erfolge mit der Injektionsbehandlung in die Sehnenscheide. Hierbei kann mit der Nadelspitze die Sehnenscheidenöffnung zusätzlich erweitert werden.

Operativ: Bei Versagen der konservative Therapie kann mit einem ca. 1 cm langen Schnitt in der Handinnenseite die operative Eröffnung der Sehnenscheide bzw. des Ringbandes erfolgen. Hierdurch wird das mechanische Hindernis beseitigt und die gereizte Sehne entlastet. Die Sehne kann wieder normal gleiten. Der Eingriff erfolgt in der Regel ambulant, die Finger können nach der Operation sofort wieder bewegt werden.

weitere Infos unter :http://www.handchirurgie-stuttgart.info/schnellender-finger.html

LG Bobbys :)

Alles nur Angstsymptome?

Hallo Zusammen, als Newbie möchte ich mich erst einmal vorstellen: Ich bin 45 Jahre alt und in leitender Funktion (GF) angestellt.

Schon seit geraumer Zeit (alles begann vor ca. 2-3 Jahren) habe ich die unterschiedlichsten Symptome, welche im Laufe der Zeit mal mehr mal weniger vorkommen (oft kombiniert) bzw. neue Erscheinungen hinzukommen: Schwindel, massive Schlafstörungen mit Nachtschweiß und Aufwachphasen mit Herzrasen und Panik, teilweise Atemnot, Konzentrationsschwierigkeiten, Herzrasen, Magen-Darm-Schmerzen, Schwächegefühl, usw. Dazu kommen blitzartig einsetzende Gefühle, als ob ich augenblicklich umkippe in Verbindung dann natürlich mit Herzrasen, Angst und einigen anderen Symptomen.

Ebenfalls habe ich wahnsinnig oft das Gefühl, als ob ich irgendwie nicht voll da bin (geistig und körperlich), dieser Zustand lässt sich nur sehr schwer umschreiben, vielleicht am bestem beschrieben, dass der Körper (incl. Geist) nur auf 20% läuft.

Folgende Themen sind diagnostiziert: Bluthochdruck (seit einigen Jahren, wird mit Ramipril und Amlodipin behandelt). Folgendes wurde in den letzten Jahren überprüft: Darmspiegelung, Magenspiegelung, Schilddrüse, Neurologie, Kernspin Nebennieren, diverse Blutwerte. Gefunden wurde bisher außer einer Zyste an der Schilddrüse und erhöhten Cholesterinwerten nichts Nennenswertes.

Aktuell nehme ich noch Opipramol (wurde mir vom Neurologen für meine Schlafstörungen gegeben). In 2005 hatte ich eine mittelschwere Depression und hatte eine Verhaltenstherapie bis ca. 2008.

Ich komme einfach nicht mehr auf die Füße, mein Wunsch ist eigentlich nur, einen Tag zu haben (seit Monaten) an dem ich sagen kann, es „zwickt“ nirgends und mir geht es gut. Vielleicht noch zur Info: Ich muss beruflich viel reisen (interkontinental), habe also immer mit Zeitzonen zu kämpfen. Sportlich laufe ich ein wenig und fahre Fahrrad, ändert aber am Zustand leider nichts. Auch bin ich ein ausgeprägter Hypochonder, was das Thema leider nicht einfacher macht.

Was für Tipps habt Ihr? Danke!!

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