Schmerzmedikamente keine Dauerlösung - wer hat Erfahrungen mit Hypnotherapie oder Hypnose

2 Antworten

Hallo Simon,

nun Hypnose muss nicht immer etwas bringen. Ich war einmal bei einem ... der hat mir so 10 Worte gesagt Reaktion bei mir Null. Nun ist Lyrica nicht unbedingt ein starkes Schmerzmittel. Manche nehmen deutlich stärkere Schmerzmittel. Hier (Link) sind Schmerzmittel aufgeführt die bei neuropathischen Schmerzen / Beschwerden anwendbar sind.

http://www.sanego.de/Krankheiten/Neuropathie/

Nun ich weis nicht ob die Schmerzen bei Dir schon chronisch sind. Ich würde an Deiner Stelle einmal nach Möglichkeiten sehen wie z.B. Progressive Muskelentspannung nach Jacobson. Manche Schmerzambulanzen bieten so etwas an. Ob Dir Autogenes Training etwas bringt ? Ich würde mich in einem Rheuma -Forum einmal schlau machen wie das bei Dir langfristig aussehen würde!

VG Stephan

Hallo! Natürlich ist es nicht gesund für deinen Körper, für eine längere Zeit Schmerzmittel zu nehmen.

Du könntest es mit alternativen Schmerztherapien versuchen. Hier sind einige aufgelistet:

http://www.internisten-im-netz.de/de_alternative-schmerz-therapien_1751.html

Mit der Hypnosetherapie habe ich leider noch keine Erfahrungen gesammelt , aber auch da gibt es positive und negative Berichte, dafür muss man natürlich offen sein, sonst bringt es nichts.

Alles Gute

chronische Übelkeit seit 4 Jahren

Hallo,ich bin 13 und habe seit ich 9 bin jeden Tag in der Schule Bauchschmerzen oder Übelkeit. Als ich 9 war ,war mir immer schlecht und ich hatte Angst mich übergeben zu müssen. Wenn ich dann abgeholt wurde und wusste,dass ich gleich zuhause bin ging es mir sofort besser. Als ich vor 3 Jahren dir Schule gewechselt habe, also aufs Gymnasium gekommen bin ging es mir für ein halbes Jahr super. Doch dann habe ich Bauchschmerzen bekommen und die dann bis jetzt immer noch. Auch als ich endlich zuhause war ging es mir nicht besser. Seit kurzem ist mir auch immer schlecht und ich habe das Gefühl mich übergeben zu müssen und werde panisch.Ich musste mich nie übergeben aber die Angst ist trotzdem da. Ich wurde in dem halben Jahr wo ich nichts hatte stark gemobbt ,jetzt aber nicht mehr. Bei mir wurde außer Migräne nichts festgestellt. Ich habe Abends nur öfter einen übersäuerten Magen und auch zuhause Bauchschmerzen oder Übelkeit. Ich hatte früher so ein schönes Leben nur jetzt nicht mehr! Ich weiß nicht, was ich tun soll. Meine Eltern kaufen mir immer weiter neue Medikamente, nur nichts klappt! Ich kann nicht mehr. Ich will doch einfach nur wieder normal werden. Ich habe vor 2 Jahren auch eine Psychotherapie gemacht, aber die Therapeutin hat nichts gesagt. Mein Arzt meinte, es läge an Mobbing. Aber ich werde ja nicht mehr gemobbt! Ich bin zwar jetzt ziemlich schüchtern und ängstlich ,aber verstehe mich in der Schule mit meinen Mitschülern gut und bin mit fast jedem befreundet. Ich bitte um Antworten. Liebe Grüße

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Chronische Kopfschmerzen, bitte Hilfe?

Hallo,

Ich bin auf der verzweifelten Suche nach jemanden, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat und mir eventuell helfen kann, den Grund für meine chronischen Kopfschmerzen zu finden.

Seit November (also schon über drei Monate) habe ich jeden Tag 24/7 Kopfschmerzen im Stirnbereich, teilweise sehr stark, ab und an nur leicht. Manchmal auch auf der Schädeldecke und in der Nase.
Sehr seltsam, weil ich sonst nie Probleme mit Kopfschmerzen hatte.

Zusätzlich leicht geschwollene Augenringe, ich weiss nicht, ob das miteinander zusammen hängt.
Zuerst dachte ich, vielleicht liegt es daran, dass ich viel Zeit am Handy verbringe, doch auch nach komplett bildschirmfreien Tagen wache ich trotzdem mit Kopfweh auf.

JA, ich war schon bei Ärzten, und zwar bei folgenden:

- HNO (keinerlei Entzündungen, Röntgenbild hat nichts ergeben)

- Orthopäde (hat mich mehrmals eingerenkt aber keine Besserung)

- Allergologe (keine Allergie)

- Bluttests (alles okay, keine Probleme an Niere oder Schilddrüse)

- EEG (Hirnströme in Ordnung)

- Radiologe (kein Tumor o.ä)

- Hausarzt sagt es ist keine Migräne (Schmerzmittel schlägt nicht an, keine Aura)

Ich war beim Osteopathen und wurde zwei Stunden behandelt, teilweise auch an der Halswirbelsäule, und seitdem hat es sich nur verschlimmert.
Auch Einrenken, Schröpfen usw hat nichts gebracht (Es wurde davon ausgegangen, dass es mit meiner Wirbelsäule zusammenhängt).
Vor 2 Jahren hatte ich eine Nasen-op, einen Nasenscheidewandverschluss und eine Begradigung, da ein Loch in meiner Nase die Belüftung gestört hat. 

Nun war ich Ende November bei einer Kosmetikerin, die mir ziemlich feste auf der Nase rumgedrückt hat, und seitdem hatte ich ganz leichte Schmerzen an der Nasenscheidewand.

Der HNO, der mich damals operiert hat, hat sich dies angesehen und gemeint, dass dort jetzt ein kleines Loch wäre, das mich aber nicht stören sollte.

Jedoch tut es in letzter Zeit relativ weh, und ich weiß nicht, ob dies das Kopfweh auslöst oder das Kopfweh den Nasenschmerz verstärkt, da ja alles miteinander zusammenhängt?

Ich bin sehr verzweifelt und wäre froh, wenn jemand eine Idee hat, woran es liegen könnte, da es meine Alltag wirklich immens einschränkt und ich sogar mein Studium nicht weiterführen kann und ich meinem Job nicht nachgehen und auch keine Freizeit genießen kann.

Vielleicht hat ja jemand ähnliche Probleme gehabt?

Danke und liebe Grüße

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Handgelenkschmerzen - kann es chronisch werden?

Hey Leute, ich hatte für ca. 2 Monate starke Handgelenksschmerzen bei Bizepscurls. Ich hab mehrmals Pausen eingelegt für ca eine Woche, aber im Training traten die Schmerzen dann wieder auf. Es ist auch so, dass ich die Schmerzen nur während des Trainings habe, danach oder davor eig nicht. Und was halt noch ist, ist, dass meine Handgelenke(aber mehr das rechte) zwar nach dem Training nicht wehtun, aber immer noch etwas unbeweglicher und unflexibler als das linke sind.

Ich mach jetzt mein Training aber regulär weiter, da ich schon so oft Kraft einbüßen müsste durch lange Labortage/Praktika an der Uni für mehrere Wochen, durch Urlaub oder durch Ramadan/Fasten. Das regt mich ziemlich auf, da ich immer durch irgendwas zurückgeworfen werde..

Zumal es ja auch keinen Unterschied machte, ob ich pausierte oder nicht, da die Handgelenksschmerzen trotzdem jedes mal wieder im Training auftraten. Das Gute ist aber auch, dass die Handgelenksschmerzen jetzt trotzdem jedes mal schwächer werden und meine rechte Hand nun wieder genauso flexdibel und beweglich wie die linke ist. Nur nach dem Training ist sie wieder für 1-2 Tage etwas unbeweglicher, aber naja, bei der Linken ist das auch so, aber halt nur für einen Tag. Inzwischen hab ich die Haltung der Stange stark korrigiert, was enorm was bewirkt hat. Auch habe ich angefangen meine Handgelenke zu dehnen vorm Training. Ich werd auch nochmal lieber die Kurzhanteln verwenden, letztes Trainnig wars voll und da waren alle Hanteln irgendwie weg.

Kann es jetzt aber schlimmer werden mit meiner Hand? Die Schmerzen werden halt trotzdem von Training zu Training schwächer/besser, ist ja auch nur ein mal eine Belastung für die Handgelenke, dafür aber immer 4 Tage frei. Ich denke deshalb konnte sich mein Handgelenke trotzdem erholen, oder? Und die Schmerzen sind jetzt auch minimal beim Training, also sehr schwach, davor waren sie unerträglich, wo ich dann auch nicht bis zum Muskelversagen kam. Und beim Arzt war ich auch bereits, der hat eine kühlende Salbe mit nem Verband aufgetragen, ist von seiner ruhigen, wohlwollenden Art plötzlich in eine zynische, bissige Art übergegangen, als ich meinte, es trete beim Krafttraining auf. Meinte dann, ich sei kein Leistungssportler(was ja auch so ist) und dass ich weiter meine Pillen drehen soll ( Weil ich Pharmazie studiere, aber so simpel ist das Studium nicht). Und halt mindestens 2 Wochen Pause, aber hab ja mehrmals für 1 Woche pausiert, also kp. Hab keine Lust noch mehr fortschritte zu verlieren..

Also kann sich das verschlimmern oder so, könnte da ein dauerhafter Schaden auftreten oder so?

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