Schmerzhafte Entzündung im genital Bereich?

3 Antworten

Das kann verschiedene Ursachen haben und ich würde unbedingt zum Frauenarzt gehen. Einfach freimachen und hingehen und bleiben, bis du dran bist, evtl. dauert das sehr lange und du bist die letzte, aber das musst du in Kauf nehmen.

Beim Sex kannst du, wenn ihr kein Kondom verwendet vor dem Verkehr Speiseöl in die Scheide reiben. Kein Babyöl, das juckt nur und kann ein unangenehmes Gefühl hervorrufen.

Auch so kannst du versuchen mit Öl ein besseres Klima in deiner Scheide zu schaffen.

Aber wie gesagt, es ist wichtig das ärztlich abklären zu lassen, da bist du auf der sicheren Seite und kannst nichts verschleppen.

Das kenne ich auch. Entweder ein Pilz oder Bakterien oder zu trockene Schleimhaut. Eine richtige Diagnose kann nur der Frauenarzt nach einem Abstrich stellen. Bei meinem Frauenarzt gilt das als Notfall. Wenn du keinen regulären Termin bekommst, geh einfach morgens 1/2 Stunde vor Sprechstundenbeginn hin, dann muss man dich drannehmen. Alternativ versuche, bei einem anderen Frauenarzt einen Termin zu gekommen. Als Erste-Hilfe-Mittel empfiehlt mein Frauenarzt Naturjoghurt.  

GV würde ich erst mal lassen. Wenn es weder Pilze noch Bakterien sind hilft bei trockener Schleimhaut Vagisan Feuchtcreme (Apotheke)

Du solltest wenn du keinen Termin bekommst, einfach Notfallmäßig zu deinem Frauenarzt gehen und dich nicht abweisen lassen,

Ich vermute mal das du einen Genitalpilz hast, GV würde ich Raten zu unterlassen und auch deinen Freund mit behandeln zu lassen, denn sonst wird er dich immer wieder anstecken.

Woher kommen die Knieschmerzen? Kennt jemand ein Mittel dagegen?

Hallo :)

vorab, ich weiß, dass ich hier keine Diagnose erwaten kann. Ich war heute schon beim Arzt und der hat mich zu einem Spezialisten überwiesen, da habe ich allerdings erst einen Termin in 5 Wochen. Ich wollte nur vorab einmal hören, ob hier jemand ähnliche Erfahrungen hat oder gar ein Hausmittel kennt.

Und zwar fing das vor einem Monat an. Ich war in 6 Tagen 250 km Fahrrad fahren (mit ca. 20 kg Gepäck). Danach habe ich gemerkt, dass meine beiden Knie immer so ein wenig ziehen. Das wurde mit der Zeit nicht besser. Jeden Morgen beim Aufstehen tun die weh und am Abend wenn ich ins Bett gehe. Besonders schmerzhaft ist es, wenn ich in die Hocke gehe oder vom Stuhl auf stehe. Über dem Tag ist es ok, wird aber nach und nach immer schlimmer. Sitze im Büro. Schmerzen habe ich auch, wenn ich die beine lange angewinkelt habe und die Beine dann Strecke. Dann zieht es auch sehr doll. Das ist wie gesagt so ein ziehen. Ich würde sagen, das setzt so unterhab der Kniescheibe an und zieht hoch.

Ich selbst bin jetzt nicht die schlankeste, sprich 70 kg bei 161 cm. Also 15-20kg Übergewicht. Aber ich war nie unsportlich. Ich habe 15 Jahre lang Badminton gespielt und auch jetzt gehe ich regelmäßig ins Fitnessstudio, 2-3x die Woche.

Ich war beim Arzt und er kann eine Entzündung ausschließen und vermutet einen chronischen Schaden (vermutlich Bänder oder Knorpel). Will sich da aber auch nicht äußern. Hat mir jetzt Schmerzmittel für "schmerzhafte Stunden" gegeben und meinte ich solle ein wenig schonen.

Kennt das jemand hier? Hat jemand ein Hausmittel was gegen solche Schmerzen helfen könnte? Kühlen? Wärmen? Salben? Oder sonst was?

Schon einmal vielen Dank.

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Athrose geht immer weiter, brauche Hilffe?

Erst ab ich mir nichts dabei gedacht, als der Arzt in meinem Knie schon mit Ende 30 hochgradig ( Grad 4) Athrose im ganzen Gelenk feststellte.

Das kommt schon mal vor.

5 Jahre später brauchte ich ein neues Hüftgelenk, ich konnte keine Schritt mehr gehen. Knochen auf Knochen, engradig.

Auch da war ich noch nicht nennenswert beunruhigt.

Nach der Hüftoperation bekam ich massive Schulterschmerzen.

ok, das kommt von den Gehhilfen, dachte ich. Vorsichtshalber machte der Arzt ein Röntgenbild und stellte auch hier endgradig Athrose fest.

Natürlich ließ ich mich nicht schon wieder operieren, sondern gibt stattdessen zu einer Schmerztherapeutin, was einigermaßen half

Bis ich paar Wochen später mir Blaulicht ins Krankenhaus kam mit Verdacht auf hochgradigen Bandscheibenvorfall, ich konnte plötzlich nicht mehr gehen und hatte schreckliche Schmerzen.

Nein, kein Bandscheibenvorfall, sondern Spondyathrose in allen Wirbeln ( HWS, BWS, LWS) grad 4, das hatte der Arzt noch nie gesehen in dem Ausmaß. Blieb 10 Tage im Krankenhaus, dann 3 Wochen Reha, danach erhielt ich denn Erwerbsminderungsrente.

Ich ging dauerhaft zu Physio und zur Schmerztherapeutin, einmal die Woche zur Wassergym und 2 mal zum Rehasport.

Um die Sache jetzt mal abzurunden liege ich jetzt hier grad mit entzündeter Hand und Ellenbogen, extrem Schmerzhaft mit der Diagnose endgradig Athrose.

Ich bin jetzt Ende 40 und weiß nicht mehr weiter. Immer wenn ich denke, ok...jetzt geht es wieder so einigermaßen, dann kommt ein neues Gelenk dazu. Im ganzen Netz hab ich nicht ein einziges Beispiel gefunden, von Menschen, die Ähnliches hatten.

Wer kann weiter helfen mit Ideen?

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Warum stellt sich auch 3 Monate nach der OP zur Behebung des Karpaltunnelsyndroms keinerlei Besserung ein?

Meine Mutter (75J.) wurde vor 3 Monaten an der Hand operiert (Karpaltunnelsyndrom). Doch anstatt der erhofften Linderung bzw. Beseitigung der Beschwerden durch die OP ist noch immer alles so wie vorher. Heftige Schmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Daumen und Mittelfinger. Richtig zupacken oder etwas festhalten mit der Hand sind nicht oder nur bedingt möglich. Immer wieder fallen ihr Sachen aus der Hand, weil sie durch das Kribbeln und dem Taubheitsgefühl nicht richtig spürt, dass sie etwas in der Hand hält.

Die OP wurde von einem Arzt mit noch wenig Erfahrung durchgeführt. Der Chefarzt war bei der OP anwesend und ich gehe davon aus, dass er sicher eingegriffen hätte, wenn es notwendig gewesen wäre.

Auf die Frage meiner Mutter, warum sich noch immer keine Besserung der Beschwerden einstellen, antwortete der Chefarzt, meine Mutter solle doch Geduld haben. Es könnten schon mal bis zu 6 Monate vergehen bis das alle Beschwerden verschwunden wären.

Daraufhin suchte sie einen anderen Arzt auf, der sich die operierte Hand noch einmal anschaute. Eine 1. Vermutung, ein Nerv könne evtl. durchtrennt worden sein, bestätigte sich nicht. Es wurden erneut Untersuchungen und Messungen vorgenommen. Außer, dass bei dem Messen der Hand immer noch katastrophale Werte nachgewiesen wurden, ließ sich jedoch kein Grund für die starken Beschwerden der op. Hand nachweisen. Auch eine KG-Verordnung brachte nichts. Ich bin selbst vor ca. 3 Jahren wegen eines Karpaltunnels operiert worden und sämtliche Beschwerden waren 4-6 Wochen nach der OP verschwunden.

Liebe Community, hat von euch jemand eine Idee warum sich eine Genesung so lange hinaus zögert? Kann es wirklich bis zu 6 Monate dauern bis die Hand wieder voll einsetzbar ist? Hat jemand Tipps wie man eine Genesung der Hand unterstützen kann? Hat jemand vllt ähnliche Erfahrungen gemacht und kann berichten, dass nach einem halben Jahr tatsächlich Beschwerden dieser Art der Vergangenheit angehören?

Zu gerne würde ich meiner Mutter sagen können: Alles wird gut. Liebe Grüße von polar66

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Morphium - ein Segen in der letzten Lebensphase?

Hallo,

ein sehr naher lieber Angehöriger ist mit seinen Kräften am Lebensende angelangt und möchte sterben. Es ist nicht leicht zu akzeptieren.

Ich mache mir viele Gedanken, kann ehrlich gesagt an nichts anderes mehr denken.....Da sind so viele Fragen....Wann wird es soweit sein? Wie lange ziehen sich die einzelnen Phasen des Sterbens hin? Gibt es Anzeichen die auf den bevorstehenden Tod hinweisen können usw. Tägliche Besuche auf der ITS werden immer anstrengender, weil man nur noch am Bett stehen kann, das Gesicht streicheln und die Hand halten. Eine verbale Kommunikation ist nicht mehr möglich. Dann geht man nach einer gewissen Zeit und fragt sich, was ist wenn ich nicht da bin und es passiert........ Morphium wird zur Schmerzlinderung gegeben. Aber ist der Patient wirklich schmerzfrei? Desöfteren habe ich den Eindruck das es nicht so ist.

Alles in allem schwere Wochen, erst Hoffen und Bangen, dann die Gewissheit dass es nie mehr so sein wird, wie es Mal war.. .

Danke fürs Lesen und LG

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Kurzes Herzstechen nach Rauchen sehr schlimm (nach jahrelangem Cannabis Extremkonsum)?

Hallo liebe Community,

zuallererst: ja ich weiß, Gesundheitsfrage.net ersetzt keinen Arzt,ich bin nur auf der suche nach gutem Rat :)

So zu meiner Frage: ich habe die letzten 14 Jahre (bin 28) täglich Cannabis konsumiert, sei es durch eine Bong, einen Eimer oder einfach nur Joints. Der Konsum ist mit den Jahren aufgrund steigender Immunität und mehr Verdienst immer mehr geworden. Dieses Jahr war durch eine langzeiterkrankung und der damit verbundenen Arbeitslosigkeit extrem schlimm, der Konsum war dieses Jahr am höchsten. Durch Immunität der Droge gegenüber die sich durch den Extremkonsum aufgebaut hat, kann und rauche ich dir 3 gramm (in etwa 6 -8 megafette Joints) in 3-4 Stunden jeden Tag weg. Zusätzlich bin ich noch Raucher (Gauloises Blau-ziemlich starke Zigaretten) UND ich habe fast jeden Tag dieses Jahres (bestimmt 150-200 Tage) fettiges Essen vom Imbiss bestellt. Ich habe ungefähr 10kg dieses Jahr zugenommen, da ich ja auch kein Sport mehr trieb. Das dieser Lifestyle extremst ungesund ist ist mir dieses Jahr auch von meinem Körper beigebracht worden: Magen, Darm und Rückenprobleme, Druck auf der Brust mit schwerer Atmung(besonders nach kiffen) und seit ca.2 Monaten nach fast jedem Joint längeres Herzstechen,seit ca.3 Wochen nun auch kurzes Herzstechen nach Zigaretten oder manchmal einfach so. Kurz gesagt, die Völlerei bring mich noch um, das ist mir jetzt klar geworden. Ich hatte dieses Jahr zahlreiche Arztbesuche und Untersuchungen hinter mir, inclusive eines 24h EKGs vor 4-5 Monaten, bei dem nix auffälliges gefunden wurde. Generell hatte ich sehr viele Wehwehchen, wo der Arzt aber meistens nix gefunden hat. Dadurch habe ich auch ein bisschen Vertrauen in die Ärztegemeinschaft verloren. Ich habe jetzt erstmal angefangen mit dem kiffen aufzuhören (was extrem schwierig ist, da es sich in den Tagesablauf wie Essen und schlafen eingegliedert hat,ich nervös bin, kalt schwitze und schlecht schlafe,Zigarettenkonsum ausserdem deswegen gestiegen).Das Rauchen möchte ich dann auch in ein paar Wochen aufhören. Zudem habe ich meine Ernährung komplett umgestellt (sehr viel Obst&Gemüse,probiotische Joghurts,Vollkorn,Hähnchen,Eier und Milchprodukte,außerdem viel Wasser und Kamille/Hibiskus/grüner tee) und wieder ein bisschen mit dem Sport angefangen, da ich bis vor ca.1,5 Jahren sehr sportaktiv war. Nun, nachdem nun jeder hier meine Lebensgeschichte für dieses Jahr ausführlich mitbekommen hat, kann mir vielleicht jemand sagen WIE schlimm ich meinem Körper zugesetzt habe,ob dieses Herzstechen sehr schlimm ist(oder sich die Arterien nach einer bestimmten Nichtraucherzeit wieder weiten), und was meine nächsten Schritte auf dem Weg der Besserung sein sollten,bzw ob und welche Ärzte/Untersuchungen ich durchführen lassen sollte...

Ich danke schonmal jedem sinnvoll antwortendem Mitglied im Vorraus :)

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Sehr starke bauchschmerzen

Hallo. Ich leide seit ca 1-2 Monaten an sehr starker übelkeit mit Erbrechen. War deshalb bei mehreren Ärzten hat aber alles nichts geholfen also bin ich ins Krankenhaus vor einigen Tagen dort wurde eine magenspiegelung gemacht und eine Magenschleimhautentzundung festgestellt. War wegen den starken Schmerzen schon bei mehreren Ärzten aber die Tabletten helfen mir leider nicht, sollte ich jetzt wieder ins krankenhaus gehen? Kann nichts essen und muss mich überwinden etwas trinken zu können bitte um Hilfe

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