schmerzende Brust und harte Stellen

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Hi,mich würd mal interessieren was denn nun der Arztbesuch ergeben hat,mich plagen nämlich im Moment die gleichen Ängste und Symptome... Bin Mutter von 3 Kindern,und hab auch Probleme mit der linken Brust.Meine Hoffnung ist,dass es vielleicht einfach vom tragen des jüngsten kommt :/ LG

Schmerzen in den Oberschenkeln (außen). Was kann es sein, was hilft dagegen, was sollte ich tun?

Hallo!

Vor vier Tagen hatte ich Badminton-Training. Wir waren draußen (es waren um die 10 Grad) und wollten uns einlaufen. Als ich loslaufen wollte fing aber etwas in meinem linken Oberschenkel ruckartig an zu schmerzen, aber ich bin ein Stück weitergelaufen. Danach wollten wir uns dehnen. Als ich mein Bein nach hinten anwinkelte, tat der Oberschenkel wieder weh.

Der Trainer meinte, dass ich mich eine Weile ausruhen solle, also tat ich das. Nach einer Stunde habe ich angefangen, Badminton zu spielen. Zwar war der Schmerz gelindert, aber noch nicht weg.

In den nächsten Tagen verging der Schmerz nicht und wenn ich mein Bein nach hinten anwinkelte, tat mein Oberschenkel weh.

Heute hatten wir Leichtathletik im Sportunterricht. Als ich lossprinten wollte, fing der ruckartige Schmerz wieder an und wurde nicht besser. Den Sportunterricht habe ich noch mitgemacht, da wir größtenteils nur joggen mussten. Allerdings fing mein anderer Oberschenkel (der Rechte) auch an, außen zu schmerzen, allerdings nicht so heftig wie der linke.

Der Schmerz fühlt sich ein wenig wie Muskelkater und ein blauer Fleck an, allerdings an einem Punkt "gebündelt". Ich weiß, dass es kein Muskelkater sein kann, da mein rechter Oberschenkel (der, der erst seit heute schmerzt) dann zeitgleich mit dem linken einen Muskelkater hätte. Und auch wenn nicht, müssten sie sich beide doch gleich anfühlen und nicht unterschiedlich stark schmerzen. Außerdem fühlt sich Muskelkater dann doch nur so ähnlich und nicht so, wie es jetzt ist, an.

Ich kann ohne Probleme liegen, sitzen, gehen und joggen, nur das Treppensteigen, das Laufen und das Sprinten verursachen mir Probleme.
Der linke Oberschenkel ist nicht blau und nicht großartig angeschwollen, allerdings ist die Stelle, an der es schmerzt, etwas dicker als der restliche Schenkel. Die Stelle fühlt sich auch härter an.
Bei dem linken Schenkel ist noch nichts zu erkennen.

Meine Mutter meint, dass es am Wachstum liegt, dies bezweifele ich aber sehr.

Ich wäre für jede Hilfe dankbar! LG, AngelSouls

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Parotistumor - wie sicher ist die Aussage über Gutartigkeit nach MRT?

Hallo!

Ende März war ich bei meinem Hausarzt wegen einer Schwellung unterhalb meines rechten Ohres. Dieser hatte mir dann direkt Blut abgenommen (Blutwerte sind alle in Ordnung) und mich zum HNO geschickt. Der HNO fragte mich dann, ob ich in letzter Zeit ungewollt Gewicht verloren hätte (habe ich nicht) und hat dann die besagte Stelle abgetastet und mich gefragt, ob es wehtut. Hat es ein bisschen... naja, doof wie ich bin hab ich trotzdem "nein" gesagt. Ich weiß nicht warum. Vielleicht dachte ich, das bisschen Schmerz wär ja normal wenn man da rumdrückt. :-/

Jedenfalls hat der HNO gleich einen Parotistumor vermutet und mich zum MRT geschickt. Im Befundbericht wurde schließlich ein gutartiger Tumor festgestellt, der eine Vene verdrängt.

Seit meinem Besuch beim Hausarzt, dem MRT und meinem letzten Besuch beim HNO (22.04.13) sind ja nun einige Wochen vergangen. Inzwischen schmerzt mir der Tumor leicht, wenn ich direkt draufliege. Bei direktem Druck mit dem Finger, schmerzt es sogar richtig ordentlich. Ich werde zwar den Hausarzt mal am Montag fragen, ob sich da was verändert haben könnte, aber ich würde trotzdem gern wissen, wie genau man durch MRT-Bilder feststellen kann, ob der Tumor wirklich gutartig ist? Vor allem, weil man mir meinen Operationstermin erst MITTE JUNI (!!!) anbietet, denn laut Arzt, der das operieren soll, liegt da keine besondere Dringlichkeit vor (??).

Vielen Dank für Erfahrungsberichte oder sogar Fachkompetenz :-)

Liebe Grüße,

Lervi

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Schmerzen unter dem linken Rippenbogen und in der Flanke, bzw. Rückenschmerzen

Hallo,

möchte mal mein Problem schildern, weil ich einfach nicht mehr weiter weiss.

Ende November 2011 begannen meine Bauchschmerzen unter dem linken Rippenbogen, welche sich in Form von bohren und brennen bemerkbar machten. Fühlte sich tief an manchmal aber auch oberflächlich. Da ich das so ähnlich schon einmal 2010 hatte, machte ich mir keine Sorgen.

Ich bin aber so gestrickt, dass ich mir dann selber Blutergebniss machen lassen (Labor) und auch Tumormarker testen lassen. Soweit war alles in Ordnung, bis auf den Tumormarker M2-PK, der lag bei 22,3 (Norm <15).

Die Beschwerden wurden nicht besser, es bohrte und brannte unter dem linken Rippenbogen und teilweise auch in der Mitte des Bauches unterhalb des Brustbeins. Aber Sodbrennen habe ich nicht.

Da ich dann doch ziemlich Panik bekam, bin ich zu verschiedenen Ärzten gegangen. 2x Ultraschal, Magenspiegelung, Bluttests und eine MRT+MRCP des Bauches, weil ich schon die Bauchspeicheldrüse in Verdacht hatte. Alles war in Ordnung, nur...

meine Beschwerden sind nicht weg. Jetzt haben diese sich auch irgendwie verändert. Zwar brennt mir die linke Seite unter dem Rippenbogen noch, ziehen diese Symptome aber auch seitlich hoch und teilweise bis in den Rücken. Ich kann auch links unterhalb der Rippen (ziemlich weit links) drücken an der Oberfläche, da fängt der Schmerz auch irgendwie an. Manchmal komme ich aber auch nicht dran, da ist es so, als wäre es unter den Rippen.

Das komische ist, nachts habe ich so gut wie garnichts. Erst nach dem Aufstehen geht es dann langsam los.

Ich verzweifle langsam nun, zumal ich schon bei so vielen Ärzten war, alle sagen da ist nichts, psychosomatisch. Das Wort kann ich einfach nicht mehr hören. Erst gestern war ich wieder beim Gastroenterologen, auf mein Drängen hin nächste Woche Darmspiegelung, aber auch er sagte, wenn dann hätte man auf dem MRT etwas sehen müssen. Nieren, Magen (durch Magenspiegelung), Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse (durch Blut und MRT) alles O.K.

Wer hat ähnliche Probleme oder Symptome???

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Zeckenbiss vor 3 Jahren, kurz danach Hautausschlag am selben Arm, jetzt am ganzen Körper. Helft mir.

Hallo allerseits,

Vor gut 3 Jahren wurde ich von einer Zecke unter der rechten Achsel gebissen (gestochen). Etwa 4-6 Wochen danach tratten am rechten Oberarm massive Hautausschläge auf.

Ich ging zum Hautarzt und ließ mich durchchecken,bei diesem check zeigten sich keine Antikörper im Blut die auf Burrelien hinweisen könnten.

Der Hautarzt verschrieb mir eine Cortisonhaltige Bodylotion womit ich erst einmal Linderung erreichte.

Wenig später tratten selbige Ausschläge am linken Arm auf, danach am Bauch, den Oberschenkeln und jetzt sind auch seit 6 Monaten sind beide Waden befallen.

Ich ließ mich mehrfach ins Krankhaus einweisen, aber der Grund konnte nicht ausgemacht werden.

Zu meinen Symptomen:

Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit (20KG in 7 Monaten abgenommen), Gedächnisverlust, Sehfähigkeit lässt nach, 2-3 mal im Monat habe ich 1-2 Tage Gliederschmerzen und es kommt mir vor als hätte ich Fieber, Alpträume, Kalter Nachtschweiß.

Ich bin absolut ratlos und weiß mir nicht mehr zu helfen. Egal bei welchem Arzt oder in welcher Klinik ich war, dort konnte man mir auch nicht sagen was das alles auslöst. Gecheckt wurden HNO sowie er Kiefer. Alles samt negativ, lediglich das linke Nasenloch hat nur einen Durchzug von 19% und man müsste es wohl mal beheben, hätte aber definiv nichts damit zu tun.

Vielleicht hat jemand von euch mal etwas ähnliches gehabt und kann mir Ratschläge geben wie ich weiterverfahren kann!?

Bitte helft mir...

Liebe Grüße

Stephan

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Warum wird das Netz nicht entfernt von meiner Leisten Op?

Hallo

Ich wurde in April an einer doppelten Leistenbruch und Nabelbruch Operiert.

Seit kurz danach habe ich eine Hydrozelle am linken Hoden bekommen, und der rechte Hoden schmerzt bei jeder Berührung. Als dies auftrat hatte ich eine ganze reihe an Untersuchungen auch Ultraschal und Mrd wo sie Feststellten dass Samenstrang und Durchblutung gegeben sei. Ca vor 14 Tagen wurde dann endlich die Hydrozelle Operiert weil der Neurologe meinte das durch dem Gewicht des linken Hodens der Schmerz am rechten Ausgelöst wird.

Jetzt ist die Op schon 14 Tage her und der Linke Hoden hat noch immer die dreifache Größe gegenüber den rechten und jetzt schmerzen beide Hoden. Ohne Suspensorium kann ich das Haus nicht mehr verlassen weil das Gewicht den Hoden bis in die Hosenbeine runterzieht. Der Hoden ist so groß das ich mich nicht bücken kann ohne die Beine zu spreizen da er sonst im Weg ist und schmerzt. Auch beim Sitzen schmerzt er unaufhörlich. Das einzige wo ich den Schmerz mehr oder weniger abschalten kann wenn ich ohne Bekleidung rumlaufe. ( Kann ich Logischweise nur zuhause.

Zurzeit nehme ich 3 x Täglich Ibu 600 Novaminsulfan und Gabpentin 100 ein und der Schmerz ist trotzdem da.

Alle Ärzte teilen die Meinung das das Netz den Abfluss der der Flüssigkeit verhindert. Wenn er zu groß wird das er richtig Spannen anfängt hilft nur ein Heißes Bad. Nur dadurch erreiche ich das wenigstens die Flüssigkeit abläuft ändert aber nichts an der größe des Linken Hodens und den Schmerzen beider Hoden

Das Netz wollen sie weiterhin drinnen belassen im gegenteil sie Raten mir dazu die Dosis der Schmerzmittel weiter zu erhöhen und wieder Arbeiten zu gehen obwohl für mich das mit großen Schmerzen verbunden ist.

Jetzt habe ich auch Endeckt das sich die Op Narben von der Leisten Op verfärbt haben. Hier eine großaufnahme der Wundnarben.

Ist die Verfärbung Normal ? Nach der Op war es nur leicht gerötet danach waren die Narben fast nicht mehr zu sehen und jetzt sehen sie so aus.

Warum entfernen die Ärzte das Netz nicht obwohl sich alle einig sind das das Netz den Abfluss verhindert. Vom Hoden lade ich kein Bild hoch da ich mitbekommen habe dass hier auch Kinder unterwegs sind.

Hoffe ihr habt einen guten Rat.

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