Schmerzen unterm Po im Gelenk?

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Meine Vermutung ist: Entweder eine Ansatztendopathie des Bizeps Femoris, oder doch ein Knorpelschaden am Rand des Hüftgelenkes.

Sowas bekommt man weder mit Ibus noch mit Sälbchen weg. Du solltest damit nicht zu irgendeinem Arzt, sondern gezielt zu einem Orthopäden, oder einem sonst. Arzt mit Zusatz "Sportmedizin".

Wo gibt es denn bei uns keine freie Arztwahl? Kenne ich nur vom Bund. Solch ein Stabsarzt sollte Dich entweder ins nächste BW-Krhs zur Untersuchung schicken oder an einen niedergelassenen Orthopäden. Das gilt adäquat für Betriebsärzte.

Selbsthilfe ist wohl noch am Ehesten mit sanfter Dauerkühlung zu erzielen. LG

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

ja, bin beim Bund. werde morgen nochmal zum Arzt gehen

1
@glueckskeks2

Danke für den Stern. Was ist denn nun draus geworden? Warst Du in einem MRT?

0

Distorsion Ende September 2014 - immer noch Probleme

Hallo!

Zu meinem Problem: Ich bin Ende September dieses Jahres unglücklich mit dem Fuß nach innen umgeknickt. Nach dem 5 km Lauf im Sport Unterrich wollte ich bei über einen kleinen Berg auf dem Sportplatz, um mich in den Schatten setzten zu können. Als ich auf der Rückseite des Bergs runter ging, übersah ich ein Loch in dem relativ hohem Gras und knickte um. Ich humpelte dann zu einer Bank und legte meinen Fuß erstmal hoch. Das Sprunggelenk fing an zu pochen, zu schmerzen und heiß zu werden, daher holte ich mir etwas zum kühlen.

Am Abend des "Unfalls" konnte ich dann kaum noch auftreten (zum Glück hatte ich noch Krücken zu Hause), das Gelenk war aber nicht stark geschwollen, nur etwas blau verfärbt, ließ sich halt nicht belasten und tat auch bei Berührung. War dann im KH. Beim Röntgen hieß die Diagnose erst irgendein schwer zu erkennender, komplizierter Bruch, der sich im CT zum Glück nicht bestätigte. Die Diagnose, die gestellt wurde, war Distorsion des OSG. Wurde dann entlassen, falls es nicht besser werden solle, sollte ich einen Orthopäden aufsuchen. Bin darauf 3 Tage noch mit Krücken gelaufen, dann ging es leicht humpelnd mit Bandage. Hatte immer noch Schmwerzen, besonders beim Treppensteigen oder bei Bergen. Als es nach 3 Wochen nicht wiklich besser war, suchte ich einen Orthopäden auf. Was ich genau habe, hat er mir irgendwie nicht gesagt, bekam eine Aircast-Schiene verschrieben, die ich erstmal 3 Wochen tragen sollte + 4 Wochen kein Sport. Kurz bevor die 4 Wochen um waren, stieg ich in den Sattel, weil ich echt Bewegung brauchte. Dabei merkte ich, dass ich mein Sprunggelenk immernoch nicht ohne Schmerzen durchdrücken konnte. Als ich dann ausprobierte, inwiefern ich meinen Fuß bewegen kann, stellte ich fest, dass ich eig immernoch unter den gleichen Beschwerden litt (anziehen ist ok, strecken tut sehr weh und das nach innen knicken des Fußes), die nur geringfügig besser geworden sind.

War dann wieder beim Ortho, bzw bei seiner Vertretung. Er fragte, ob ein MRT gemacht wurde, ich verneinte. Seine Therapie und Diagnose: Erstmal noch 4 Wochen Schiene (er sagte, bei Distorsion immer min 6 Wochen), 1 1/2 Wochen Schmerzmittel (ich sollte mich nicht an den Schmwerzen gewöhnen, geht das überhaupt?) und kein Sport, wenn dann keine deutliche Besserung ist evtl MRT. Er deutete aber auch an, dass man nach einer Distorsion chronische Schmerzen behalten KANN, er jetzt aber noch nicht so weit denken möchte.

Der letzte Termin ist nun fast 4 Wochen her, nächste Woche geht es wieder zum Ortho, der jetzt wieder da ist. Ich persönlich finde, dass es ein ganz kleines bisschen besser geworden ist, aber wirklich nur ein bisschen. Ich habe das Gefühl, dass es nur schleichend besser wird und habe Angst, dass es evtl aufhört besser zu werden. Hat jemand damit Erfahrung? Kann eine Distorsion so lange dauern (chronische Schmerzen?) bzw die Heilung? Und wie ist es mit Sport? Kann ich diesen Winter Ski fahren? (frage alles auch nochmal meinen Ortho) LG

...zur Frage

Thrombose möglich? Außenknöchelbruch und Bänderriss, Gipsschiene

Ich habe am Montag, 23.04 , den Außenknöchel gebrochen. Die ersten Tage waren eigentlich kein Problem, klar, ein paar Schmerzen am Knöchel und okay. Ich hatte außerdem eine Gipsschiene bekommen (Linkes Bein). Dann, am Freitag, fingen auf einmal starke Schmerzen beim Stehen an. Wenn ich liege, spüre ich keine Schmerzen. Sobald mein Fuß jedoch senkrecht steht, beispielsweise, wenn ich mit den Krücken laufe, bekomme ich starke schmerzen, die aber noch auszuhalten sind. Es fühlt sich so an, als ob Blut auf einmal mein ganzes Bein verdickt, wobei die Schmerzen augenblicklich aufhören, wenn ich mich hinlege. Samstag dann im Krankenhaus gewesen, die haben mir dann Fraxiparin zur Thromboseprophylaxe gegeben, jedoch sind die nicht wirklich auf das Problem beim Stehen eingegangen. Eher dachten die, dass es mir durchgehend schmerzen bereitet hat. Was mich jetzt persönlich interessiert. Kann das eine Thrombose sein? Einerseits habe ich KEIN Medikament von meinem behandelnden Arzt bekommen. 5 Tage habe ich mich mit dem Gips nur wenig bewegt, ohne Fraxiparin. Andererseits, kann sich ein Thrombus innerhalb von 5 Tagen bilden? Druckschmerzen habe ich nicht, nur wenn ich direkt auf dne Knöchel drücke, die Schmerzen sind auf der linken Seite meines Unterschenkels, also zwischen Schienbein und Wade, etwas über dem Knöchel und etwas am Knöchel selbst. Gerötet war nix, geschwollen mein ganzer Knöchel, wobei das ja Frakturbedingt sein müsste.

Was mich außerdem interessiert. Falls es eine Thrombose ist, würde das Fraxiparin dann beim Abbau helfen, oder dient das nur zur Vorbeugung? Ich habe außerdem noch einen Bänderriss. :)

Danke schonmal, ich erwarte keine großen Antworten, nur das mit der Thromboseangst, macht mir etwas zu schaffen.

...zur Frage

hämorrhoiden was soll ich tun?

Hey ich hab eine frage ich bin erst 15 und ich war mal blutabnehmen und mein artzt meinte das ich nur etwas eisenmangel habe und hat mir dann tabletten gegeben die ich schon ungefähr 10-15 mal genommen habe und seit dem hatte ich auch diese verstopfungen und die waren nicht mehr normal richtig trocken und hart. ich wusste nicht das es von den tabletten kam und bin dann wieder zum arzt der mir dann so ein pulver verschrieb was helfen sollte gegen chronische verstopfungen ich muss die die jeden tag einmal zu mir nehmen was am anfang richtig ekelhaft war was aber irgendwie nichts gebracht hatte ich hing immer 2 stunden auf er toilette und dann fing ich an dieses pulver 2 mal am tag zu nehmen und was etwas geholfen hatte ich ernähre mich zwar nicht so gut aber in den ferien gings etwas besser als ob nichts mehr da wäre natürlich hatte ich wegen diese vestopfungen immer blut beim abwischen was zwar nicht immer kam aber mir angst machte und nach so einem monat hatte ich nur so kleine verstopungen aber dann eher so piksen am po und dann sahs auch so aus als ob da etwas raus ging also diese hämorrhoiden und dann erzählte ich das meiner mutter die mich nur anschimpfte weil ich wieder zum arzt wollte und sie meinte die stecken dir nur etwas in den arsch und alles und jetzt weiß ich nicht was ich machen soll wie werde ich das nun los ? und zum arzt darf ich nicht.. kann ich mir was von der apotheke holen? alles nur wegen diesen tabletten..

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?