schmerzen und kein ergebnis

3 Antworten

Vielleicht knirscht du in der nacht mit den zähnen, das kann zu Muskelverspannungen im ganzen kopf nacken und auch den muskel von der zunge usw führen! Das führt zu schmerzen die den ganzen kopf Bereich betreffen können auch in den Ohren! Mir hat eine sogenannte beißerschiene und physio geholfen! Die Schiene kriegst du beim normalen Zahnarzt oder beim MKG zahlt die Kasse! Du musst das aber ansprechen!Aber lass vorher noch abklären ob es nicht doch ein infekt ist wie Gerda geschrieben hat!

ich habe schon so einer schiene und bin auch schon seit 2 wochen in physio....es hilft aber alles nicht. die schiene trage ich sogar wirklich regelmäßig seit 2 jahren. daran kann es LEIDER nicht liegen

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Hallo Fernanda, was Du hier an Symptomen beschreibt, könnte auch von einer Fehlstellung Deines Kiefers kommen. Vielleicht bist Du einfach verkrampft und knischst nachts mit den Zähnen? Da hilft eine einfache Knirscherschiene, die Du von Deinem Zahnarzt bekommen kannst. Kiefergelenkschmerzen können durchaus bis in die Ohren ziehen. Mundhöhle, Nebenhöhlen, Kiefer, Ohren - wird bei Verkrampfungen im Kiefergelenk alles in Mitleidenschaft gezogen. Vielleicht daher auch Deine geschwollenen Lymphknoten. Geh am besten mal zu einem Kieferorthopäden und laß das abklären. Beim HNO warst Du ja nun zur Genüge. Grüße 'Gerda

Hallo, kannst meinen Kommentar von vor 3 Min. vergessen. Hatte nicht aufmerksam genug gelesen. Wie sieht denn Deine Physiotherapie aus? Ich hatte vor einiger Zeit streßbedingt so schlimme Verkrampfungen im Mund- und Kieferbereich, dass ich Massagen in der Mundhöhle und unter der Zunge bekam. Kann aber nicht jeder Physiotherapeut - muß man sich vorher erkundigen. Rezept bekam ich vom Kieferorthopäden. Gute Besserung. Gerda

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@gerdavh

ich bekomme 20 minuten wärmetherapie und 20 minuten massagetherapie weil mein orthopäde meinte, es würde von den verkrampften muskeln der HWS kommen, jedoch hilft die therapie nichts. hoffe ich werde dem ganzen bald auf den grund gehen können. ich würde am liebsten ein ganzkörper ct machen jedoch weiß ich nicht ob man das darf, wenn man dieses jahr schon eins hatte

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Hallo Fernand, geschwollene Lymphknoten, Kieferschmerzen und Schmerzen unter der Zunge und am Ohr sind auf alle Fälle Krankheitssymptome. Ich würde an Deiner Stelle am Montag zu einem anderen Arzt gehen und auf eine Blutuntersuchung bestehen. An einen Tumor würde ich hier auf keinen Fall denken, eher an einen verschleppten Infekt. Geh am besten erstmal zu einem guten Allgemeinmediziner. Grüße Gerda

also ich hatte 2 monate lang das pfeiffersche drüsenfieber. habe vor 2 wochen meine blutergebnisse bekommen und der doktor sagte, dass dieser virus ausgeheilt sei. kann es vielleicht auch davon kommen?

ich habe werder schnupfen, husten oder sonst etwas. keinerlei anzeichen

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@Fernanda

Als ich mal beim Hausarzt war. Hatte man mir Bluttest gemacht wegen meinen Augen. Und dann kam eine andere Ärztin und fragte mich ob ich husten oder schnupfen habe. Da habe ich natürlich geantwortet nein weil ich auch nichts schlechts gefühlt habe. Im Bluttest war Leukyzoten erhöht angezeigt.

Nach 2 Wochen gehe ich wieder zum Arzt weil ich schrecklich husten habe. Da hatte ich tatsächlich Luftröhreentzüdung.

Es sagt schon 2 Wochen vorher aus nur es bricht halt noch nicht aus.

Und ich wurde auf Karies tippen oder auf Infekt oder Entzündung. Bei solchen Symptomen hatte ich immer Karies.

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Kopf gestoßen - Panik?

Hallo ihr,

gleich vorweg... ich bin bei sowas sehr sensibel und habe sehr schnell Angst und Panik; deswegen reagiere ich vielleicht etwas über.

Heute Mittag wurde ich von der Familie zum Essen in ein Restaurant eingeladen. Dort hing eine Hängelampe mit schwerem Messingring über dem Tisch und ich Schussel hab es mal wieder geschafft zweimal (gleiche Stelle) ordentlich dagegenzuknallen... es hat ordentlich gescheppert und hat ganz schön weh getan. Danach hatte ich keine Schmerzen. Nein, ich war auch nicht bewusstlos, mir war nicht schlecht etc. Heute am späten Nachmittag hab ich bemerkt, dass die Stelle, an der ich mich gestoßen habe weh tut, wenn ich sie berühre. Das fühlt sich an, als ob es ganz leicht kribbeln würde... oder als ob ein blauer Fleck da wäre. Ich seh allerdings nicht hin... keine Ahnung, ob man da was sieht. Naja jedenfalls mach ich mir seitdem wieder viele Sorgen... gerade, was Hirnblutungen angeht. Sowas sieht man ja von Außen nicht. Ich war im letzten Jahr schon zwei Mal wegen solcher Stoße gegen den Kopf in der Notaufnahme (ich sag ja... Schussel und viel zu schnell zu viel Panik und Angst). Einmal wurde ich nach der Untersuchung wieder nach Hause geschickt, beim letztes Mal musste ich über Nacht im Krankenhaus bleiben. Viel gemacht wurde da aber nicht. Ich habe eine Infusion gegen das Kopfweh bekommen und ansonsten wurden ein paar neurologische Tests gemacht (Pupillentest, Gleichgewicht, mit geschlossenen Augen an die Nase fassen etc). Das alles habe ich zu Hause auch probiert. Klappt bestens. Aber reicht das aus um festzustellen, dass mir nichts fehlt?? Die Kopfhaut ist ja sehr empfindlich, das weiß ich, und so ein Stoß geht wohl auch nicht spurlos vorüber... ist wohl klar, dass man das noch spürt. Und auch der Kopf hält ja wirklich einiges aus... grade wenn ich an meinen Sohn denke, der momentan anfängt zu krabbeln und sich überall hochzuziehen... wo der sich schon überall den Kopf angehauen hat und es hat nie was gefehlt! Trotzdem hab ich etwas Schiss. Ich war heute Nachmittag auch bei meinen Eltern und die sagen, ich solle mir keine Sorgen machen, da fehlt nichts...

Nun sitze ich mit meinem Sohn alleine in unserer Wohnung und fange wieder an viel zu viel zu denken... :(

Wie ist eure Einschätzung?

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Angst vor einem Hirntumor?

Hallo zusammen. Ich versuche mich kurz zu fassen, deswegen wirkt es im folgenden etwas abgehackt, bitte entschuldigt.

Folgende Situation: Ich, 31, weiblich, leichtes Übergewicht. Hatte vor 2 Wochen Ca. 1 Woche schmerzen hinter dem Auge rechts. Als drücke etwas in die Augenhöhle. Kein dramatisch schlimmer Schmerz aber unangenehm und vor allem oft und lang (nie nachts) zum Augenarzt, Verdacht auf stauungspapille einseitig und die aussage es könnte was ganz harmloses oder sogar angeborenes sein ODER ein Hirntumor dahinterstecken. Zum Hausarzt, Überweisung in Radiologie und habe in 2 Wochen einen Termin für's MRT. Natürlich werde ich erst danach Gewissheit haben was los ist aber ich würde gern wissen ob meine seit dem auftretenden Symptome typisch sind für Tumore oder eher etwas anderes. Habe seit der Verdachtsdiagnose angstzustände. Ab und zu so ein "kalter Schauer" Gefühl in das ich mich panisch hineinsteigere. Der Druckschmerz ist nicht mehr genau hinter dem Auge aber oft rechtsseitig um das Auge herum. Teilweise auch Richtung Nase. Stirn, Wangen, Kiefer und hinter den Ohren oder weit oben im Nacken schmerzen manchmal leicht (der Kopfschmerz ist immer erträglich und eher "leicht", beginnt fast täglich gegen Mittag und wird erst zum Abend besser.) Hatte auch schon die Weißheitszähne in Verdacht, die hatten in der Vergangenheit mal stress gemacht, sind aber noch vorhanden. Wenn ich mich gerade nicht bekloppt mache geht es mir besser, steigere ich mich rein wird alles schlimmer. Übelkeit oder Schwindel habe ich ausser in diesen Momenten wo ich sicher bin nur Panik zu haben nicht. Ich schlafe sehr gut ohne jegliche Beschwerden. Aktuell trage ich trotz sehschwäche keine Brille, vorher auch nur ab und zu (zb beim Videospiele spielen). Ich neige immer dazu sehr genau auf meinen Körper zu horchen und mache mir viel Sorgen. Ich hoffe nur die Zeit bis zum MRT bekomme ich irgendwie rum. Das macht mich ganz wahnsinnig.

Ach ja dazu sei gesagt das der Kopfschmerz über den Tag verteilt fast nie ganz verschwindet, jedoch wandert. Mal schmerzt der Nacken stark, dann wieder das Auge, dann die Stirn... nie mehrere stellen zeitgleich.

Ich bewege mich berufsbedingt viel und arbeite im stehen, bin also im schnitt 10 Stunden täglich auf den Beinen. Manchmal wird der schmerz durch viel Bewegung besser, mal nicht.

Er fühlt sich übrigens nie pochend an sondern immer nur drückend.

Hat jemand ähnliches erlebt? Oder einen guten Rat ausser das ich mich nicht kirre machen sollte? Danke für eure Zeit ♡

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Seit längerem schon erkältet und Frage zu Blutwerten

Guten Tag,

Ich habe seit geraumer Zeit mit einer Erkältung zu kämpfen. Deswegen war ich bereits beim Hausarzt. Dieser meinte bei dem ersten Termin, dass es eine Erkältung sei. Da es aber nach einigen Wochen nicht wirklich besser war, bin ich noch einmal hin und es wurde mir gesagt, dass ich eine Nasennebenhöhlenentzündung habe. Es wurde mir so ein pflanzliches Mittel verschrieben zur Schleimlösung aber das hat nicht geholfen.

Ersteinmal zu meinen Symptomen: Angefangen hat das alles vor ca. 3 Monaten mit Fieber, Halsschmerzen und Kopfschmerzen. Da war ich auch das erste mal beim Arzt und er sagte mir dass ich ziemlich erkältet bin und mich auskurieren sollte. Das Fieber ging nach einem Tag schon zurück. Ich hatte jedoch zeitweise Schmerzen über dem linken Auge und einen geröteten Rachen mit Schleim im Hals und Halsschmerzen. Seitdem hab ich irgendwie so einen Jojo-effekt. Mal geht es mir ein paar Tage gut, mal ein paar Tage schlecht. Ich habe zeitweise Druck im Kopf, Ohrenschmerzen, Augenschmerzen, Halsschmerzen, Rachenrötung (die ist immer da) und geschwollene Lymphknoten am Hals. Die Symptome sind nicht immer da, können auch mal ein paar tage nicht auftreten oder eben nur vereinzelt auftreten, kommen aber seit geraumer Zeit einfach immer wieder. Manchmal fühle mich wohl ein wenig angeschlagen aber nicht irgendwie übermäßig müde. Ach und ich habe seit dem Fieber auch Sehstörungen in Form von Blitzen im Liegen und Lichtpunkten. War deswegen schon bei zwei Augenärzten, beide sagten Netzhaut hat zwar Schwachstellen, die beobachtet werden müssen, ist aber nichts wildes und dass die Blitze und co davon nicht kommen können. Ich hab einfach das Gefühl als würde ich eine Menge Schleim in meinem Kopf haben, da ich ja auch immer mal wieder Schleim in meinem Rachen sehe und denke, dass da vielleicht die Augenhöhlen oder so mitbetroffen sind . Mit diesen Symptomen bin ich in den letzten Wochen immer wieder zum Arzt gerannt. Ich war auch beim HNO, der hat aber nur meinen Hals kurz angeschaut und meine Ohren gemessen. Ergebnis: Hals gerötet von Erkältung, Ohrendruck und Hörleistung der Ohren völlig normal. Mein Hausarzt hat ein großes Blutbild dann veranlasst als ich ihm wieder mal geschildert habe, dass es mir seit Wochen nicht so gut geht. Als Ergebnis kam heraus:

Lymphozyten zu hoch Wert: 55 % (Normalwert: 18.3 – 45.7) und SEG zu niedrig Wert: 32,2 % (Normalwert 42.9 – 74.3)

Mein Hausarzt meinte dass mit meinem Blutbild soweit alles in Ordnung sei. Ich habe mir die Blutwerte mitgeben lassen, weil ich das immer so mache und erst zu Hause gesehen, dass die beiden oben genannten Werte außerhalb der Norm sind.

Frage: Können die Werte von einer Erkrankung der Nasennebenhöhlen kommen? Kann das zu meinen Symptomen so passen und auf was für eine Erkrankung kann das hindeuten?

Nächste Woche hab ich nochmal einen Termin bei meinem HH wo ich ihn nochmal auf die Werte und Überweisung zum HNO ansprechen werde. Alle anderen Werte sind ok.

MfG anschl

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Chronische Kopfschmerzen, bitte Hilfe?

Hallo,

Ich bin auf der verzweifelten Suche nach jemanden, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat und mir eventuell helfen kann, den Grund für meine chronischen Kopfschmerzen zu finden.

Seit November (also schon über drei Monate) habe ich jeden Tag 24/7 Kopfschmerzen im Stirnbereich, teilweise sehr stark, ab und an nur leicht. Manchmal auch auf der Schädeldecke und in der Nase.
Sehr seltsam, weil ich sonst nie Probleme mit Kopfschmerzen hatte.

Zusätzlich leicht geschwollene Augenringe, ich weiss nicht, ob das miteinander zusammen hängt.
Zuerst dachte ich, vielleicht liegt es daran, dass ich viel Zeit am Handy verbringe, doch auch nach komplett bildschirmfreien Tagen wache ich trotzdem mit Kopfweh auf.

JA, ich war schon bei Ärzten, und zwar bei folgenden:

- HNO (keinerlei Entzündungen, Röntgenbild hat nichts ergeben)

- Orthopäde (hat mich mehrmals eingerenkt aber keine Besserung)

- Allergologe (keine Allergie)

- Bluttests (alles okay, keine Probleme an Niere oder Schilddrüse)

- EEG (Hirnströme in Ordnung)

- Radiologe (kein Tumor o.ä)

- Hausarzt sagt es ist keine Migräne (Schmerzmittel schlägt nicht an, keine Aura)

Ich war beim Osteopathen und wurde zwei Stunden behandelt, teilweise auch an der Halswirbelsäule, und seitdem hat es sich nur verschlimmert.
Auch Einrenken, Schröpfen usw hat nichts gebracht (Es wurde davon ausgegangen, dass es mit meiner Wirbelsäule zusammenhängt).
Vor 2 Jahren hatte ich eine Nasen-op, einen Nasenscheidewandverschluss und eine Begradigung, da ein Loch in meiner Nase die Belüftung gestört hat. 

Nun war ich Ende November bei einer Kosmetikerin, die mir ziemlich feste auf der Nase rumgedrückt hat, und seitdem hatte ich ganz leichte Schmerzen an der Nasenscheidewand.

Der HNO, der mich damals operiert hat, hat sich dies angesehen und gemeint, dass dort jetzt ein kleines Loch wäre, das mich aber nicht stören sollte.

Jedoch tut es in letzter Zeit relativ weh, und ich weiß nicht, ob dies das Kopfweh auslöst oder das Kopfweh den Nasenschmerz verstärkt, da ja alles miteinander zusammenhängt?

Ich bin sehr verzweifelt und wäre froh, wenn jemand eine Idee hat, woran es liegen könnte, da es meine Alltag wirklich immens einschränkt und ich sogar mein Studium nicht weiterführen kann und ich meinem Job nicht nachgehen und auch keine Freizeit genießen kann.

Vielleicht hat ja jemand ähnliche Probleme gehabt?

Danke und liebe Grüße

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Blut abnehmen trotz schlechter Venen- gibt es Tipps?

Hallo zusammen,

ich muss seit kurzem alle 2 Wochen zum Blut abnehmen (aufgrund eines Rheumamedikamentes) Leider habe ich sehr schlechte Venen, was das Blut abnehmen jedes Mal schwierig macht. Ich habe was das angeht, leider auch schon viel erlebt. Letzte Woche hat meine Hausarztpraxis nun einen neuen Rekord aufgestellt, 8 mal wurde ich gestochen bis endlich Blut kam. Erst haben es 2 Helferinnen versucht und dann 2 Ärztinnen, die auch schon am verzweifeln waren und sich zig mal entschuldigt haben, dass sie mich so oft stechen müssen. Mir war das alles sehr unangenehm, da ich dort den ganzen Betrieb aufgehalten habe, schließlich war ich 90 Minuten da.

Ich trinke übrigens morgens vorm Blut abnehmen einen halben Liter Leitungswasser, hat mir mal eine Helferin empfohlen. Außerdem lass ich mir vor dem Abnehmen in der Praxis immer ein warmes Körnerkissen geben, was ich in die Armbeuge lege. Die Helferinnen versuchen es dann zusätzlich noch mit Nitro-spray, um die Venen sichtbar zu machen und einmal durfte ich meinen Arm auch schon baden.

Mittlerweile ist es aber so, dass es mir vor dem nächsten Termin nächste Woche grault, nicht weil ich Angst vor dem Pieksen habe, sondern davor dass sie wieder keine Vene finden.

Deshalb meine Frage: Gibt es irgendetwas was ich noch tun kann, um das Blut abnehmen bei mir zu erleichtern?

Möchte erstmal keinen neuen Rekord mehr.....

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