Schmerzen und Kälte im Fußgelenk bis in die Kniekehle?

1 Antwort

Hallo! Ich würde auf jeden Fall nochmal den Operateur kontaktieren. Denn das ist ja nicht normal, dass sollte er schon nochmal ansehen - und dich, sollte er nicht mehr selber weiter wissen, entsprechend weiter verweisen.

Allerdings sind es seit der Knie-OP ja erst 2 Monate her, vielleicht brauchst du auch noch etwas Geduld. Wenn dabei ein Nerv gereizt oder verletzt wurde, dann braucht dieser einige Zeit um sich zu erhohlen.

Alles Gute!

Den Operateur habe ich mehrfach auf das Problem angesprochen. Ergebnis: am Fuß haben wir nichts gemacht; da kann man nichts dran machen. Das Knie macht außer den normalen Schmerzen nach der Operation keine Probleme und ist sehr beweglich. Der Fuß ist das Problem.

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Was macht man, wenn man von einem Arzt zum nächsten geschickt wird und keiner was macht

Hallo!

Ich bin gerade ziemlich verzweifelt und ratlos... Ich habe ja seit mittlerweile fast 15 Wochen eine Entzündung an meiner PEG-Sonde und es wird einfach nicht besser. Es eitert nach wie vor, wenn auch schwankend in der Menge, und es schmerzt. Es gibt auch einen Zusammenhang zwischen Schmerz und Sekret. Wenn der Schmerz stärker wird, fängt es 1-2 Tage später deutlich stärker an zu Reitern und dann lässt der Schmerz langsam wieder nach.

Ich war damit jetzt schon mehrfach bei verschiedenen Ärzten und im Krankenhaus, aber irgendwie werde ich von allen immer woanders hin geschickt. Gerade jetzt zuletzt war ich nochmal beim Spezialisten. Der meinte, er könne da nichts weiter machen und das wäre ja auch gar nicht so schlimm (an dem Tag war etwas weniger Sekret) und verwies mich an meine Schmerztherapeutin. Diese hat aber schon im Dezember gesagt, sie könne mir erstmal auch noch wirklich weiter helfen, da es ein akutes Geschehen ist und man erst daran was andern müsse. Und dann wäre der Schmerz wahrscheinlich von alleine besser.

Mein Hausarzt kontrolliert es zwar regelmäßig, hat aber auch keine weitere Idee, was man machen könne.

Zwischenzeitlich hatte ich ein Antibiotikum bekommen, das hat aber auch nicht geholfen und nichts verändert. Die Blutwerte sind auch immer in Ordnung. Außerdem habe ich jetzt Schaumverbände bekommen (wurden heute geliefert), damit das Sekret aufgesogen wird und wenigstens die Hautreizung weniger wird. Aber die ändern ja nichts an der Ursache. Gegen das wilde Fleisch will auch keiner was machen, weil das immer wieder kommen würde. Ich habe auch schon Arnika ausprobiert, hat aber auch nichts gebracht...

Jetzt habe ich gerade die letzten Tage sehr starke Schmerzen und auch wieder viel (stinkendes) Sekret und kann mich kaum bewegen vor Schmerz. Und der Schmerz ist immer genau an der Sonde. Die Verbände sind immer relativ schnell durch.

Hat jemand von euch eine Idee, was ich noch machen könnte? Irgendwie fühle ich mich gerade wie ein Pingpong-Ball zwischen den Ärzten, aber keiner macht was. Aber man muss doch was machen können, das kann doch nicht auf Dauer so bleiben ( wie ein Arzt schon meinte...). Das kann ja auch für den Körper nicht gut sein. Und ich kann und will ja auch nicht immer wieder neue Ärzte aufsuchen, bis einer vielleicht mal was macht. Kann man da wirklich nichts machen???

Danke und viele Grüße, Lexi

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Ist ein Einstich ins Trommelfell schädlich - und war das eine mangelhafte Behandlung?

Hallo Leute,

ich war vor einer Woche wegen übelriechendem Ausfluss, Jucken und Ziehen im Ohr bei meiner Hausärztin.

Diese überwies mich an einen HNO-Arzt. Da bei mir die HNO-Klinik in der Nähe liegt, ging ich am gleichen Tag noch dorthin.

Der Arzt meinte, ich hätte quasi Wasser hinterm Ohr und solle eine Woche abwarten und Iboprofen nach Bedarf nehmen. Ich sagte ihm, ich hätte gern ein wirksames Medikament, dass die Schmerzen gut erträglich seien und ich daher etwas anderes gegen die Entzündung hätte. Er reagierte sehr kurz angebunden und verwies mich auf nächste Woche.

Nun kam ich gestern wieder in die Klinik. Ein Hörtest wurde gemacht, der grottenschlecht ist. Mir wurde gesagt, die Mittelohrentzündung sei nun so weit fortgeschritten, dass mein Trommelfell auf der Stelle durchstochen werden müsse, da sonst das Sekret nicht mehr abfließen werde.

Ich war mir da unschlüssig, wurde aber unter Druck gesetzt, hier jetzt schnell zu unterschreiben, da man zu einem Notfall müsse. Mir wurden einige Nebenwirkungen runter gerattert, an die ich mich jetzt nicht mehr erinnern kann.

Ich bekam ein Betäubungsmittel ins Ohr und sollte im Wartezimmer warten, während die Ärztin zum Notfall fluchtartig den Raum verließ.

Nach der Wartezeit sagte ich noch einmal, ich sei mir mit dem Eingriff nicht sicher und ob es bis nach Weihnachten Zeit hätte. Mir wurde kurz angebunden gesagt, ich könne jederzeit gehen, ob mein Gehör dann aber noch schlechter geworden wäre sei auf eigene Gefahr. Eine Wahrscheinlichkeitsangabe wollte die Ärztin dazu nicht machen.

Ich ließ den Eingriff dann machen.

Nach einer weiteren langen Wartezimmerzeit bekam ich hinterher noch von der Ärztin schon in Jacke, sie hatte es unheimlich eilig, nach Hause zu kommen, noch 2 Rezepte über ein Antibiotikum und eine hohe Gabe Kortison in die Hand gedrückt, mit dem Hinweis, wie ich das zu nehmen hätte habe sie mir aufgeschrieben. Weitere Fragen würgte sie ab.

Jetzt meine eigentliche Frage: Ist der Eingriff ins Trommelfell schädlich? Werde ich wieder hören können wie früher, wenn die Entzündung weg ist?

Und was kann ich jetzt sonst noch tun? Ist es sinnvoller, das Ohr mit Watte zuzumachen oder besser, es offen zu lassen? Wie ist es mit Duschen?

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Krampfader durch sportliche Überbelastung?

Hallo, ich bin 19, und habe ein Problem. Habe seit etwa einer Woche in meiner linken Kniekehle an der Innenseite eine leicht tastbare Ader. Da ich erst vor zwei Wochen bei meiner Phebologin war um abklären zu lassen von was meine nächtlichen Wadenkrämpfe und meine Schmerzen im linken Bein kommen, und diese sagte mein Blutfluss wäre tiptop..wundert es mich dass ich jetzt auf einmal da so ne Ader habe...meine Mutter ( die selbst zhalreiche Besenreiser hat, aber mittlerweile ja schon 53 ist) meinte dass das eine kleine nicht behandlungsbedürftige Krampfader wäre...jedoch wundert es mich ehrlich gesagt dass da auf einmal ne Krampfader sein soll, obwohl ich doch eine Woche vorher gesagt bekommen habe, dass da alles ok ist ^^ Da ich letzte Woche wieder angefangen habe Sport zu machen mene Frage: kann diese Krampfader auch durch Überbelastung der Muskelpumpe kommen? Insgesamt habe ich eine abwechselnde Tätigkeit..mal stehend , mal sitzend, mal laufend, mal liegend, also insgesamt nie länger als eine halbe Stunde pro Tätigkeit....^^ Die Schmerzen in den Beinen wurden abgeklärt und kommen sehr wahrschienlich von meiner Becken-Schiefstellung...habe auch Einlagen bekommen...trotzdem wundert es mich das da jetzt auf einmal die Ader ist...wenn man so fühlt also so drüber streicht dann ist sie verhärtet und ein kleiner Knubbel ertastbar...sie tut aber nicht weh, und es ist auch nix rot, heiß oder geschwollen....habt ihr eine Ahnung woher sie kommen kann und wie man sie wieder wegbekommt? Bin Leistungssportlerin und muss deswegen immer belastbar sein...habe aber insgesamt eine sehr dünne Haut ...man sieht bei mir überall meine Adern( bin auch blondhaarig..von daher ein recht heller Typ...rein Venentechnisch sagte man mir es sei alles ok, ich nehme seit 3 Wochen keine Pille mehr ( davor Maxim) , habe keine Kinder, meine Mutter hat zwar besenreiser , aber die Phebologin meinte sie kann mom bei mir noch keine Veränderungen erkennen....ich rauche nicht, bin sehr schlank...ernähre mich gesund...irgendeiner eine Ahnung? meine Mutter sagte ich solle mir mal Beinwell-Extrakt und Zitrone auf die Ader drauf machen, aber nicht massieren oder so...sondern so draufklopfen....was mir auch aufgefallen ist, ist das die Ader morgens ganz frph un abends ganz spät am wenigsten sichtbar ist, am meisten zu sehen und zu ertasten ist sie nach dem Sport bzw. während meiner Arbeit,,,^^

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Erfahrungn mit Infektionen nach HüftTEP?

Guten morgen Liebe Forumsmitglieder ! Am. 26.09.2012 bekam ich ein Hüft TEP,wo rüber ich anfangs sehr froh war,das ich hatte es mir lassen machen.Ich hatte schon nach nur 12 Stunden der Op keine Schmerzen mehr,und fühlte mich langsam wider als Mensch.Nach 9 Tage des eingriff konnte ich dann entlich mit einen CRP wert von 35 aus dem KH entlassen werden.Erst nach 4 Wochen der Op konnte ich dann die Reha an treten,was meines erachten viel zu lange dauerte.Bei der Eingangsuntersuchung wurde dann festgestellt,das die Prothese nicht weit genug eingesetzt wurde,denn die Diverenz beträgt jetzt noch 2,8 cm.Soweit alles gut und schön,nach der Abschlußuntersuchung,war diese Diverenz immer noch da,wo mir die Ärztin sagte,das dies sich nicht mehr ändern wird. Anfang Dezember 2012 bekam ich erneut Schmerzen im Hüftbereich.Es wurde Geröngt,und da sass der schaft laut Aussage des Orthopäden Perfekt drin.Die Schmerzen wurden dann immer schlimmer so das ich Täglich wider mit Starken Medikamenten Leben mußte / muß.Zur Zeit nehme ich 4 x 1 Oxycodon 20 mg und 4 x 1 Ibuflam 800mg. Am 02.01.2013 wurde dann eine Punktion durch geführt,wo der Orthopäde schon sagte,das die Flüssigkeit stark verfäbt sei.Ich fragte gleich,was dies zu bedeuten habe,worauf Er mir sagte,das ich wohl Bekterien drin habe.Die flüssigkeit wurde ins Labor eingeschickt.Und gestern bekam ich dann das Erschütterne ergebnis zu Erfahren,das eine Infektion vorhanden sei. Nun sei eile geboten sagte der Orthopäde,und ich werde morgen dann schon Operiert,wo das TEP jetzt erst einmal wider entfernt wird und ein Spacer ein gesetzt wird ( Platzhalter ) .Das dies jetzt alles sehr lange dauern wird,darüber wurde ich Informiert. Ich fragte den Orthooäden,wie so etwas denn passieren könne,wo ich doch vor der Operation keine Infektion hatte.Denn ich hatte mich vor dem Eingriff total Untersuchen lassen.Ich war beim Zahnarzt,beim HNO,beim Urolgen und der Hausärztin,wo man bei mir nichts fest stellte,das man keine Op durch führen könne,ohne das eine gefahre bestehe für ein soches Dielemma jetzt. Ich fragte den Orthopäden direkt,was dies für Bakterien sein,wo Er mir keine Auskunft mehr gab.Ist der Arzt nicht verpflichtet mir auch darüber Auskunft zu geben,wenn ich danach frage ? Kann es sein,das nun was vertuscht werden soll?Anders kann ich mir nun dieses eilige Handeln des Orthopäden nicht denken. Eines ist gewiss,ich lasse jetzt nicht den Kopf hängen,und werde diese Prozedur der langen Behandlung durch stehen. Ich bedanke mich bei Euch,für Eure Antworten,die mir Hilfreich bei meine frage sind.,und was ich nun noch machen kann. gr.Uwe

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