Schmerzen Nierengegend

4 Antworten

Das können auch muskuläre Verspannungen sein, wen ich mich nicht genug bewege oder zu lange im Bett liege, habe ich auch solche Schmerzen die du beschreibst, wenn ich mich dann Bewege zb. Gymnastik mache oder vielleicht auch anders, dann vergeht es.

Wenn es aber bei dir nicht vergeht, solltest du deinem Arzt davon berichten.

Ich tippe auch auf Verspannungen im LWS - Bereich. Viel Wärme aber auch Bewegung sollte das Problem schnell lösen.

Halten die Schmerzen länger als 1 Woche an, müsstest Du einen Orthopäden aufsuchen.

Du solltest mal eine Ruhepause einlegen und es dir mal gemütlich machen auf der Couch oder noch besser im Bett. Lege dir eine Wärmflasche oder Heizkissen oder Wärmepflaster an die betroffene Stelle und dazu noch 1 Tablette Ibuprofen einnehmen. Dann bitte die Beine beim liegen anwinkeln Richtung Po und so aufgestellt lassen. Das entlastet den Rücken und auch die Bauchdecke.Du kannst dann auch ruhig die Beine mal nach links und nach rechts drehen.Sollte es nicht besser werden,dann bitte einen Orthopäden aufsuchen.

Gute Besserung wünscht Bobbys :)

Eierstockentzündung?Verzweiflung:( Bakterienabstrich und Blutergebnis jedoch unauffällig

Hallo zusammen Ich schreibe da ich mittlerweile sehr verzweifelt bin. Danke vorab das ihr euch die Zeit nehmt den Beitrag zu lesen.

Es hat alles vor ca 2 Monaten angefangen. Ich verspürte an einem Freitag ein leichtes Brennen im Unterleib (von innen, meine damit aber nicht IN der Scheide sondern im Unterleib). Dachte mir nichts dabei. Am Montag war es dann so schlimm, also starkes Brennen auf der linken und rechten Seite und ein starker Schmerz und Druck von innen besonders beim sitzen.auch fühlte sich alles von innen so heiß an. Ich habe sofort an meine Eierstöcke gedacht. Da meine Frauenärztin zu der Zeit leider im Urlaub war musste ich zu einer Vertretung. Dieser diagnostizierte eine Eierstockentzündung. Er machte leider keinen Abstrich obwohl ich ihn noch darauf hinwies. Nun gut er verschrieb mir Doxyzyklin Antibiotika für 10 Tage. Noch am selben Tag bin ich zu einer anderen Frauenärztin weil mir das mit dem Abstrich nicht gefallen hat. Diese vermutete auch eine Eierstockentzündung. Meine Beschwerden würden dafür sprechen.Sie machte lediglich einen Chlamydienabstrich. Bin nach 2 Tagen nochmal hin weil die Schmerzen so stark wurden, dass ich nichtmehr sitzen konnte. Auch stehen, gehen und liegen war schmerzhaft. Wenn sie allerdings mit dem Ultraschallgerät gegen meine Eierstöcke gedrückt hat konnte ich es aushalten und bin nicht an die Decke gegangen. Meine Eierstöcke taten einfach allgemein aber sehr weh, auch wenn sie vielleicht nicht unbedingt bei Berührungen schmerzten.Daher zweifelte sie dann doch an einer Eierstockentzündung. Aufgrund der starken Schmerzen bin ich einen Tag später dann ins Krankenhaus gefahren. Auch schwoll mein Unterleib stark an und wurde schrecklich hart. Dort wurde ich dann untersucht. Auch Blut wurde mir abgenommen. Eine Blinddarmentzündung konnten sie ausschließen. Als Diagnose kam heraus „unklare Unterbauchschmerzen“. Ich sollte das Antibiotika weiter nehmen und abwarten. Natürlich wollten sie mich da behalten aber nur Schmerzmittel geben nichts anderes veranlassen. Ich bin dann aber gegangen weil das selbe konnte ich auch von zu hause tun. (Ich bin privat versichert und weiß das die Ärzte einen gern mal da behalten)Der Entzündungswert im Blut war okay und nicht erhöht.

Nach 7 Tagen Antibiotikaeinnahme bin ich dann zur meiner Frauenärztin gegangen, die dann aus dem Urlaub zurück war. Sie vermutete auch eine Eierstockentzündung.Meine Eierstöcke sahen aber okay aus, nicht angeschwollen und keine Zysten. Einen Abstrich hat sie nicht gemacht da ich noch das Antibiotika nahm und dann evtl die Bakterien nicht wachsen. Die Schmerzen wurden mittlerweile erträglicher aber waren nicht komplett weg, auch ging der angeschwollene Bauch etwas zurück. Das Antibiotika nahm ich zu ende und habe am 12 Tag (nach Beginn der Antibiotikaeinnahme) nochmal einen Abstrich machen lassen und mir wurde Blut abgenommen (kleines Blutbild und Entzündungswert).Zwischenzeitlich wurden die Beschwerden ohne Antibiotika wieder schlimmer.

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Stechen am ganzen Körper und starke Kopfschmerzen

Hallo!

ich habe zwar bald ein Termin beim Neurologen, aber ich habe momentan totale Panik und vielleicht geht es ja jemandem ähnlich wie mir.

Vorab: ich bin 18 Jahre alt geworden und weiblich.

Ich fühle mich jetzt schon seit einigen Wochen/Monaten sehr müde und abgeschlagen und habe immer mal wieder irgendwelche Symptome. Ich leide schon lange an Kopfschmerzen, diese werden aber mit den letzten wenigen Monaten immer stärker. Ich muss dazu sagen, dass ich seit ca einem halben Jahr sehr, sehr viel Stress ausgesetzt bin und ich mich momentan ziemlich schlecht und unwohl fühle. Irgendetwas hat sich in mir total verändert, dass ich nur noch negativ denke und nicht mehr der lebensfrohste Mensch bin.

Vor etwa 2 Wochen habe ich zum ersten Mal diese Stiche verspührt und zwar in meinen beiden großen Zehen. Wie als würde jemand plötzlich und immer wieder mit einem Messer hineinstechen. Diese Stiche hatte ich die nächsten Tage dann auf einmal links unter der Rippe. Irgendwann (abends) so stark, dass ich mich kaum bewegen konnte und die Stiche sich durch den ganzen Bauch, in die Seiten und teilweise in den Rücken gezogen haben. Das waren dann aber wirklich schon krampfartige Schmerzen und kein Stechen mehr. Das hat mir schon ziemliche Angst gemacht, aber es wurde dann seit Sonntag Abend noch schlimmer. Ich habe so heftiges blitzartiges Stechen in meiner rechten Kopfhälfte bekommen, dass ich es wiklich kaum ausgehalten habe und teilweise zusammengezuckt bin vor Schmerzen. Tabletten haben nicht annähernd was gebracht. Die letzten Tage kamen immer mehr verschiedene Körperstellen dazu, an denen ich plötzliches Stechen verspüre. In der Bauchgegend vor allem, aber auch sogar mal am Knie, in den Armen und Händen, Herzstechen, in den Beinen und Füßen, im Unterleib. Und immer das gleiche Stechen. Die Kopfschmerzen verschwinden trotz Ibuprofen nicht, sind zwar nicht mehr so unerträglich wie Sonntag Abend und Montag, aber immer noch da. Ich habe seit ein paar Tagen nun auch öfter Ohrenschmerzen und Halsschmerzen, aber alles eher auf der rechten Seite. Seit gestern Abend, habe ich Stechen in den Lymphknoten am Hals und hinter dem Ohr (zumindest die Gegend). Ich habe wirklich totale Panik und male mir schon die schlimmsten Krankeiten aus. Ich denke, es ist auf jeden fall etwas neurologisches, bzw hat etwas mit den Nerven zu tun. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass das nur durch die Psyche kommt, denn solche starken Schmerzen kann man sich nicht einbilden. Seit gestern Abend habe ich auch dieses Stechen dauerhaft an irgendwelchen Stellen. Das sind keine Hautirretationen, sondern diese Stiche sind wirklich tief drin und auf keinen Fall oberflächlich. Ich fühle mich total krank und denke nur noch an die Stiche und Schmerzen die dauerhaft da sind.

Vielleicht hat jemand ähnliche Probleme wie ich, ich bin dankbar über jede Antwort und Erfahrung zu dem Thema.

Liebe Grüße und jetzt schonmal dank

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Bauchschmerzen / Krämpfe Stuhlprobleme

Guten Morgen :) ich habe seit langer Zeit mal mehr mal weniger richtig krampfartige Schmerzen im Bauchbereich. Zum einem schmerzt es ganz doll unten über dem Scharmbein ,und zum anderem so ziemlich über dem bauchnabel.Teileweise würde ich sagen sogar bis in die Leisten. Beim Stuhlgang (der leider sehr wenig und uregelmäßig ist ) habe ich massive Schmerzen -allerdings da dann dirket im Pobereich ziehend .

In gewissen Abständen , und je nach Sitz /Liege oder Stehposition habe ich das gefühl- mir mittig unter den Rippenbögen massiv etwas einzuklemmen. Ich muss dann erstmal sofort stillhalten,dann ganz langsam mich geraderichten . Es dauert eine Weile bis dann der Schmerz wieder restlos weg ist.

Mittlerweile hab ich meine Ernährung umgestellt- nehme seit 2 Wochen auch Rizinuskapseln. Die Schmerzen sind sowhol bei völlig dünnen ,als auch bei festem Stuhlgang. Unter der Rippe links hab ich dauer schmerzen.Es geht seit Wochen ,und mein Ärztin sagt immer nur -es scheint eine DepressivePhase zu sein. Klar ist,dass ich auch in der Lendenwirbelsäule und HWS einen Bandscheibenvorfall habe. Dies soll aber damit wohl nichts zu tun haben :( .

Die Schmerzen sind wirklich teilweise so,dass ich die Luft anhalte-weil ich denke wenn ich weiter atme reißt mich alles weg. Am liebsten würde ich mich in eine Schmerzklinik einweisen lassen,um mal eine komplett Ursachen Forschung machen zu lassen,jedoch sträubst sich hier meine Ärztin-weil ich ja ein Depressiver Mensch bin,und eben die Psyche sehr viel anrichten kann. Hat der eine oder andere hier einen Tip für mich,wie ich weiter vorgehen kann ? Mein Bauch schwillt sehr oft ganz doll an,ich sehe dann aus wie mitten in einer Schwangerschaft.

Ich habe bereits eine Magenspieglung gehabt-habe dann omep Tabletten bekommen.

Ich habe im Anhang mal Bilder vom Bauch -sie sehen nich toll aus,aber ich habe extra mal kleidung angezogen wo man es vielleicht deutlich sieht.

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Wie schnell entstehen schmerzhafte Verwachsungen?

Hallo zusammen! Seit ca. 4 Wochen habe ich teilweise ziemlich starke Schmerzen im linken Bauchbereich.

Ende Jan. hatte ich eine Bauchfellentzündung mit Not-OP. Danach ging es mir gerade wieder so gut, dass wir angefangen hatten, die Schmerzmittel zu reduzieren. Aber dann bin ich Ende März eines morgens wach geworden und hatte starke Schmerzen im linken Oberbauch (siehe dazu auch eine ältere Frage: http://www.gesundheitsfrage.net/frage/bin-verzweifelt---schmerzen)

Seitdem habe ich nun fast jeden Tag Bauchschmerzen in dem Bereich, also ein Stück oberhalb der Sondenaustrittsstelle und links davon. Aber es konnte bisher keine Ursache gefunden werden. Am schlimmsten sind die Schmerzen, wenn ich mich bewege, in Ruhe geht es. Ich habe auch immer wieder Übelkeit, erhöhte Temperatur und schwitze nachts ziemlich stark.

Letzte Woche war ich nochmal im Krankenhaus, weil meine Sonde defekt war und ausgetauscht werden musste. Dabei wurde auch eine Magenspiegelung gemacht. Aber auch bei der Spiegelung konnte man keinen Hinweis auf eine Ursache für meine Schmerzen finden.

Seit Do. habe ich noch mehr Schmerzen. Inzwischen auch nicht mehr nur, wenn ich mich bewege oder bei leichtem Druck auf den Bauch, sondern jetzt auch teilweise in Ruhepositionen. Zunächst hatte ich das noch auf die Magenspiegelung geschoben, und auch die (nicht sehr netten) Krankenschwestern meinten, ich sollte mich mal nicht anstellen, es wäre schließlich am Magen manipuliert worden. Aber es ist ja auch nicht nur der Magenbereich der weh tut.

Im Gegensatz zu den Schwestern hat ein Pfleger das anders gesehen und auch den Arzt benachrichtigt. Dieser machte schon irgendwie einen besorgten aber auch ratlosen Eindruck. Ich hatte das Gefühl, dass er mich eigentlich nicht entlassen wollte, aber auch nicht mehr wusste, was er noch machen soll. Er hat dann sicherheitshalber noch ein Blutbild gemacht aber als die Werte alle o.k. waren (lediglich Hb-Wert und MC...-Werte sind zu niedrig), hat er mich dann doch entlassen.

Ich soll jetzt erstmal für mindestens eine Woche ein neues Schmerzmittel (Palexia 100)nehmen und sonst nochmal Rücksprache mit dem Hausarzt nehmen und mich ggf. auch nochmal dort im Krankenhaus melden.

Es ist doch wirklich zum verzweifeln. Irgendeine Ursache müssen diese Schmerzen, die so urplötzlich über Nacht gekommen sind, doch haben...

Nun ist mir der Gedanke gekommen, ob sich in meinem Bauch vielleicht Verwachsungen gebildet haben könnten. Eine Freundin hatte solche Verwachsungen nach einer Blinddarm-OP mal, aber die waren dann auch genau an der Stelle, wo die Narbe war. Und ihr tat das auch meistens bei Bewegungen weh.

Aber bei mir sind die Schmerzen ja nicht an der Narbe, sondern ein ganzes Stück daneben.

Könnten sich solche Verwachsungen überhaupt schon so schnell nach der OP gebildet haben, dass die jetzt Schmerzen verursachen? Und nicht an der Narbe?

Und wie könnte man das feststellen? Im CT und Ultraschall wurde ja nichts gesehen.

LG, Lexi

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