Schmerzen nach Sternotomie

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Hallo sonnenentzug,

hast du keine Schmerzmedikamente bekommen und einen Einnahmeplan? Außerdem solltest du eine Halbhohe Körperlagerung einnehmen,gut abgpolstert mit Kissen im Rücken und unter den Achseln und Armen zur Erleichterung der Atemmuskulatur.

Bitte nochmal Rücksprache halten mit deinem Arzt zwecks Schmerzmitteloptimierung.Ich gehe davon aus ,das du sowieso noch Termine hast zur Bilgebenden Nachuntersuchung (MRT;RÖ,CT),wenn nicht auch da nochmal nachschauen lassen,ob irgendwelche Veränderungen eingetreten sind.

Ansonsten dauert eine Sternumausheilung sehr lange.

Gute Besserung wünscht bobbys:)

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vielen dank, doch habe ich alles bekommen,ist ja auch erst jetzt aufgetreten,muß montag sowieso zum fäden ziehen, dann muß meine ärztin mal schauen lieben gruß

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Schon wieder eine Cholesteatom-OP?

Meine Werdegang als Cholesteatom-Patient ist wie folgt verlaufen: Meine erste Cholesteatom OP im 6/1980 in der behandelnden Uni-Klinik im Alter von 30 Jahren Rezidiv OP im 12/1980 Mitte 1981 Hypoglossus-Facialis-Anastomose OP, Danach in der gleichen Klinik bis 2006 regelmäßige halbjährliche Kontrolluntersuchen (u.a. Reinigung der Radikalhöhle)mit dem Ergebnis, dass „alles in Ordnung“ sei., d.h. keine pathologischen Veränderungen erkennbar seien. Im 12/2006 wurde mit bei der Kontrolluntersuchung zu meinem Schrecken offenbart, dass sich wieder Cholesteatom gebildet hat, so dass nach 25 Jahren wieder ein operativer Eingriff notwendig wurde. Bei der OP Anfang 2007 wurde in einer fünfstündigen OP eine Petrosektomie durchgeführt. Nach Aussagen der Fachchirurgen wurde alles krankhafte Gewebe entfernt. Danach alle 2 Monate Kontrolle beim örtlichen Facharzt, 1 mal im Jahr CT-Aufnahmen und Kontrolle in der Klinik. Bis vor wenigen Tagen wurde mir immer bestätigt, dass kein negativer pathologischer Befund erkennbar sei, so diagnostizierte es auch mein örtlicher Facharzt. Bei der anschließenden Kontrolle in der Klinik erklärten mir zunächst der Assistenzärztin und der Oberarzt , dass keine negativen Veränderungen erkennbar seien, der später hinzugezogene Leitende Oberarzt jedoch glaubte, auf den CT-Bildern sei Cholesteatom-Matrix erkennbar, vielleicht seien es aber auch nur Vernarbungen, trotzdem OP dringend ratsam, das hat mich erschreckt. Da seit der letzten OP in 2/07 auch eine chronische Sinusitis mit Nasenbeatmungsstörungen entstanden ist, sollte zusätzlich noch eine Keilbeinhöhlen-OP durchgeführt werden – alles zusammen. Im Hinblick auf die letzte OP (Petrosektomie) in 2/2007, die sehr kompliziert verlief und von der ich mich nur langsam erholte, bin ich unsicher und verzweifelt. Die Frage: Was soll ich trotz aller Widersprüche machen?

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Knorpeltransplantation nach Fingergelenksoperation möglich?

Hallo, Community

Ich wurde nach einer Verrenkung (Luxation) am kleinen Finger links von einem Handchirurgen operiert: Der Finger wurde eingerenkt (reponiert) und per Kirschner-Draht stabilisiert. Der Draht soll in 6 Wochen wieder entfernt werden, danach droht aber eine Arthrose, da der Knorpel des Mittelgliedes beschädigt ist. Sobald der Draht per Operation wieder entfernt wird, möchte ich bei der Gelegenheit auch gleich eine Knorpeltransplantation vornehmen lassen - am liebsten eine ACT (Autologe Chondrozyten-Transplantation) bzw. eine arthroskopische Reparatur der Gelenkoberfläche mit Sphäroiden. Berufsbedingt (Musiker) müssen alle meine Finger sehr beweglich und sensibel sein! Hat jemand Erfahrungen mit ähnlichen Operationen bzw. einem geglückten Knorpelersatzverfahren? Wenn ja - wo und durch wen wurde der Eingriff durchgeführt? Über die Kontaktadresse des Arztes sowie der Klinik und weitere hilfreiche Tips zu dem Thema freue ich mich sehr!

Viele Grüße und besten Dank im voraus; Krabat

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Reha verlegung?

Hallo,

Mein Vater hatte vor 3 Wochen einen Schweren Schlaganfall und ist jetzt halbseitig gelähmt. Das Problem was wir hatten war das er dabei in deutschland im Urlaub war und die Krankenkasse dann meinte er müsse dann auch vor ort in eine reha. Als wir dann die kosten für den Transport übernommen hatten kam auch eine "heimatnahe" Reha in frage, es kamen jedoch nur vorschläge die mindestens 190 km vom heimatort entfernt lagen. wir haben dann mehrmals versucht das mit der Krankenkasse zu klären, dass er in eine Wunschklinik in der nähe möchte, als das aber nicht klappte und wir dann auf das wunschrecht angesprochen haben, wurde uns nur gesagt ok wir reden nicht mehr mit ihnen sie haben keine Vollmacht des Patienten. Somit konnten wir nichts ausrichten und wir kamen auch nicht so schnell an eine Vollmacht da mein Vater 500km entfernt im KH lag und auf eine Reha gewartet hat. Daraufhin haben wir uns entschieden ihn in die vorgeschlagene Reha verlegen zu lassen.

So jetzt zum eigentlichen Problem, haben wir die möglichkeit ihn jetzt noch wieder verlegen zu lassen in eine andere Klinik, da er sich in der aktuellen Klinik sehr unwohl fühlt und gerne mehr kontakt zu uns haben würde.

Und wie ist das dann mit der Kostenübernahme?

schonmal danke für eure hilfe

gruß chris

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Nach fast jedem Essen Durchfall

Hallo,

heute frage ich nicht für mich selbst, sondern für jmd. anderen. Mir selber ist es wichtig, da mal ein paar Infos zu gewinnen. Weiblich, 47 Jahre, nach fast jedem Essen Durchfall. Es sind bereits nach wenigen Minuten, teilweise noch beim Essen diese Attacken die eintreten und rasch ein Klo aufgesucht werden muss. Das passiert allerdings fast nie beim Frühstück, wo es zB nur Brötchen / Brot gibt, sondern meistens nach fettigen, warmen Speisen.

Vor kurzem lief eine Blutuntersuchung, die war bis auf den CRP (14) in Ordnung. Der CRP Wert war vermutlich wegen einer Erkältung so hoch.

2012 wurde eine Darmspiegelung durchgeführt, wegen starken Blutbeimengungen auf dem Klopapier. Laut Arzt war der Darm aber in Ordnung und die Untersuchung sei sogar langweilig gewesen, weil rein gar nix gefunden wurde, auch die Proben, die entnommen wurden, waren unauffällig.

Es ist relativ viel Streß in Freizeit und Beruf, ich sehe dass alles etwas enger als die Person selber und mache mir Gedanken, ob es Erkrankungen wie Krebs, Geschwüre, oder sonstiges sein können....

Hat hier vielleicht jemand einen Rat, wobei es sich bei diesen Symptomen handeln könnte?

Gruß

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Bauchkatheter - wann kann er entfernt werden?

Bei meinem Ehemann (82 Jahre alt, Parkinson-Patient) wurde im Januar ein bösartiger Blasentumor festgestellt und in 2 OP`s entfernt - da er in situ war,hatte er noch nicht gestreut. In loser Folge erlebte er dann Blutungen - Klinik - Katheter angelegt - Blutungen - Klinik usw - im ganzen 4 x. Wieder Blasenspülung und Bauchkatheter. Am 22.3. wurde er mit diesem Katheter aus der Klinik entlassen. Er möchte wieder ohne Katheter leben. Aber der Arzt erklärte ihm, wenn sie ihn entfernen, käme er todsicher wieder mit dem Notarzt in die Klinik, weil er wieder keinen Urin lassen könne; jetzt riet ihm der Pfleger, er solle probeweise den Katheterschlauch abklemmen und wenn er dann merken würde, dass er mal müsse, solle er zur Toilette gehen und nach diesem ersten Mal viel trinken und wenn er es wieder merkt, in einen Messbecher machen, damit sie sehen, wieviel. Hat mein Mann gemacht - Erfolg - er merkt nix, aber die Pants ist nach zwei Stunden voll. Also hat er die Klammer wieder ab- und den Beinbeutel wieder angeschlossen. Was hat er möglicherweise falsch gemacht, welche Chancen hat er, das Ding los zu werden oder ist das in seinem Alter zu riskant? Schmerzen hatte er nicht, als der Schlauch abgeklemmt war. Wer kann helfen mit Tipps, wie man feststellt als Laie, dass der Katheter überflüssig ist? Oder behält er ihn nun für immer? Soll es ja auch geben. Danke im voraus für Ihre Nachrichten.  1

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