Schmerzen in der Wade bei Plantarsehnenentzuendung?

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Hallo,

die Entzündung deiner Plantarsehne verursacht mit Sicherheit diese Wadenschmerzen.

Du kannst die Sehne mit einem Eispack kühlen, schonen, Quarkwickel machen.

Dehnübungen, aber mit Absprache deines Physiotherapeuten.

Sehnenentzündungen sind oft sehr schmerzhaft und langwierig, sie können sich chronifizieren.

Evtl. wäre eine Strahlentherapie oder Stosswellentherapie noch hilfreich.

Die Strahlentherapie kann vom Arzt als Kassenleistung verordnet werden, die Stosswellentherapie ist meistens als Eigenleistung zu zahlen.

Ich bin vor vielen Jahren monatelang konservativ mit einem Tennisarm behandelt worden - ohne Erfolg - die Stosswellentherapie hat die Entzündung dauerhaft geheilt.

Vielleicht wäre dass noch ein Ansatz.

Ich wünsche dir eine gute Besserung und liebe Grüße

Rückenschmerzen nicht auszuhalten im LWS Bereich, aber auch in den Schultern. Wer hat Rat?

Hallo community, habe mal wieder eine Frage. Vor 8 Wochen habe ich mir eine Plantarsehnenentzuendung angelacht und als es nach 4 Wochen immer noch nicht besser wurde kam ich in die Röhre und beim MRT wurde die Entzündung sichtbar. Die untersuchende aerztin sagte mir, ich solle das Bein ab und zu hochlegen. Ich bekam schmerzmittel, aber erst seit einer Woche ist es besser geworden. Dafuer bekam ich vor 4 Wochen heftige Rückenschmerzen im Bereich der lWS. Ich bekam Physiotherapie und fango. Die Therapeutin meinte, dass durch die Fehlhaltung der Ruecken so schmerze und ich Geduld brauche. Inzwischen sind die schmerzen nicht mehr zu aushalten, am besten ist beim sitzen auf einem Stuhl mit einem Heizkissen im Ruecken. Arcoxia helfen kaum, novalgintropfen nur kurz. Gestern war ich in der Notfall Ambulanz weil ich es nicht mehr aushielt. Die schmerzen strahlen bis in die Oberschenkel aber auch in die Schultern und Arme. Der Arzt hat meinen ruecken abgetastet, meine Beine "langgezogen" und mIch versucht einzurenken.heute war ich beim Hausarzt, er hat Blut abgenommen wegen der Entzündungswerte, die ich aber erst am Freitag bekomme. Was kann auch ich bis dahin tun, ich werden fast verrückt, so zwickt und kocht es inzwischen im gesamten Ruecken. Die schmerzen sind auch links undvrevchts der Wirbelsäule, ich glaube man nennt es Sakralgelenk wenn sie ich die Physiotherapeutin recht verstanden habe Der Arzt sagte gestern noch, er glaube nicht an einen Bandscheibenvorfall und wenn, bliebe nur die Therapie Schmerzmittel und Rueckenuebungen. Hat jemand einen Rat und vielen dank auch

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Mysteriöse Unterschenkel- / Wadenschmerzen

Hallo,

ich habe in verschiedenen Zeitintervallen Schmerzen in der rechten Wade/Unterschenkel. Die Schmerzen halten mehrere Wochen bis mehrere Monate an und verschwinden dann wieder genauso lang komplett.

Ich kann den Schmerz nicht so gut beschreiben: vielleicht am ehesten als drückenden Schmerz vom Bein-Innereren heraus. Geht knapp über dem Sprunggelenk los und hört unter dem Knie auf. Macht sich an der ganzen Wade bemerkbar, evtl. sogar vorne am Schienbein.

Das seltsame dabei ist, dass es nur beim Tischtennis-Spielen und ansonsten nur bei ganz speziellen Bewegungen auftritt, die ich kaum reproduzieren kann. Im Alltag und bei anderen sportlichen Betätigungen, hab ich keine Probleme. Joggen kann ich z.B. ohne Schmerzen. Auch Badminton macht keine oder kaum Probleme.

Nach nun ca. einem halben Jahr ohne Schmerzen sind sie vor drei Wochen wieder gekommen. Und zwar diesmal nach einem Auslöser: Ich habe zum Aufwärmen etwas Fußball gespielt und dabei unbewusst mit der Ferse (nicht allzu hart) auf den Boden getreten. Habe sofort den typischen Schmerz im Unterschenkel gespürt. Und seitdem sind die Schmerzen wieder da. Auch diesen Schmerz kann ich nicht mehr absichtlich provozieren; auch wenn ich nun noch so sehr mit der Ferse auf den Boden haue, das macht mir gar nichts aus :-D

Ich war schon beim Orthopäden. Dort konnte nichts offensichtliches festgestellt werden. Also kein Bruch, Zerrung, oder sowas. Auch der Physio konnte keine Blockaden etc. feststellen. Die hatten das Problem, dass ich im Normalfall die Schmerzen nicht habe und dann halt auch nicht während der Praxis-Besuche...

Ich tendiere momentan auf eine nervliche Ursache. Ist das möglich?

Was könnte es sonst noch sein? Welchen Arzt könnte ich aufsuchen?

Vielen Dank schonmal für die Tips

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Zehen ziehen sich nach Innen nach Achillodynie

Hallo ...

durch mehrmaliges Umknicken und neue Laufschuhe zog ich mir vor einer ganzen Weile eine saftige Achillodynie zu. Durch die monatelange Ratlosigkeit unserer Ärzte, humpelte ich mich mit einer Einlage nach der nächsten durch die Welt. Später knickte ich wegen der Schmerzen auch noch um und trug dann ca. 2 Monate noch eine Schiene.

Da die MRT´s hier leider immer erst 2 Monate nach den Vorfällen anstehen, war natürlich jeweils nichts mehr zu sehen, da ich mich ja in dieser Zeit selbst getape´t habe und bei der Physio war. Behandlungen wegen Fersensporn hatte ich auch zur genüge, was aber der zweite Chirurg, bei dem ich war kopfschüttelnd ausgeschlossen hat.

Seit zwei Wochen nun trage ich also die Schiene nicht mehr und nun ziehen sich die Zehen nach innen, sobald ich Zug auf die Wade gebe. Also beim dehnen, oder langen Schritten.

Evtl. hat sich in dieser Zeit (10 Monate hin und her mit den Ärzten hier ) nun meine Achillessehe verkürzt. Die Ferse schmerzt nicht mehr beim auftreten, das Sprunggelenk ist wieder stabil (Trampolintraining) und auch die Wade ist eigentlich nicht auf Spannung.

Hat jemand eine Idee, warum dann die Zehen ( besonders der Kleine und der daneben sich nach innen ziehen ? Je weiter ,desto mehr spüre ich reissenden Druckschmerz entlang der Plantarsehne. Das herausziehen klappt meist nur noch unter Wärme und mit starker Kraft. Man kann sich das vorstellen, wie manche Leute ihre Finger knackend ein Stück heraus ziehen.

Auch ein Tip, wie ich am besten dehne, wäre sehr hilfreich für mich. Bei der Arbeit zBsp kann ich diese Zehenziehtortur alle 30 min machen, damit ich halbwegs schmerzfrei laufen kann.

Meinen nächsten Termin beim Sportchirurgen hab ich erst in 3 Wochen. Allerdings ist das dafür gemachte MRT schon wieder nutzlos gewesen, da die Zehen nicht mit drauf sind.

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Komplikation beim Setzen von Zahnimplantaten oder Medikamentennebenwirkung?

Hallo Ratgeber-Freunde,

ich habe schon vor Wochen berichtet, dass es Komplikationen beim Setzen meiner Zahnimplantate im rechten Oberkiefer gab. Es bildeten sich Eiterbläschen, die der ZA aufgestochen, ausgedrückt und versorgt hat. Nach dem einsetzen bekam ich Antibiotika die habe ich 10 Tage genommen, nach dem ABsetzen bildeten sich die Eiterbläschen. Da ich mir zeitgleich eine Plantarsehnenentzündung angelacht habe und mein Arthroseknie Beschwerden machte, verordnete mir der Arzt Arcoxia 90. Die haben geholfen, aber nach drei Wochen bekam ich Muskelschmerzen und Magenbeschwerden und setzte sie ab. Da zwischenzeitlich durch die Schonhaltung beim Laufen mein Rücken schmerzte, verordnete der HA Kortison, Prednisol acis 10 mg. Die nehme ich seit 10 Tagen und es hilft Knie und Rücken, aber jetzt habe ich Schmerzen bei den Implantaten. Die Schmerzen beginnen am Nasenflügel und gehen bis zum Auge hoch. Heute morgen waren sie so unerträglich, dass ich beim ZA vorstellig wurde. er hat geröngt und sah--nichts. Keine Entzuendung, kein Schatten , ales bestens. Auch der Zahn daneben war ohne Befund. Jetzt hat er das vordere Implantat vorzeitig freigelegt und so na art Schraube reingedreht. Es gab keinerlei Hinweis auf ENzuendungen. Jetzt muss ich wieder Antibiotika nehmen. Wenn es sich im Laufe der Woche nicht bessert, will er das Implantat wieder ausnehmen. Wißt ihr einen Rat? Kann es eine Kortisonnebenwirkung sein, die die Schmerzen auslöst.? Ich bin durch den Wind. Danke

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