Schmerzen in der linken Gesichtshälfte- Zahnschmerzen?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Schoko, das kann schon möglich sein, dass ein Zahn mit einer vereiterten Wurzel solche Beschwerden verursachen kann, das kann der Zahnarzt aber anhand einer Röntgenaufnahme feststellen. Wenn kein Zahn betroffen ist, könnte es auch der Trigeminusnerv sein, dann solltest du mal zu deinem Hausarzt gehen. Eine dritte Möglihkeit könnte auch eine Ohrentzündung sein, die austrahlt. Gute Besserung!

Hallo Lena, ich glaube vereitert ist der Zahn nicht, denn dann würde er doch nicht wieder zu Ruhe kommen. Ich glaub ich habe die Ursache heute morgen selber gemerkt. Ich verbeiße mich Nachts wieder oder knirsche mit den Zähnen. Ich habe dafür schon eine Gummischiene, aber die ist auch nicht wirklich angenehm. Ich werde sie heute Abend einsetzen und dann mal sehen, ob das hilft. Hatte ich lange nicht mehr, aber wenn die Probleme am Tage zunehmen, nehm ich das wohl mit in den Schlaf. Vielen Dank

0

Das kam verschiedene Ursachen haben. So, wie Du die Beschwerden schilderst, würde ich zunächst eine Trigeminus-Neuralgie vermuten. Aber auch Zahnschmerzen können derart ausstrahlen, dass die ganze Gesichtshälfte schmerzt. Ich würde beim Hausarzt anfangen und, sollte hier nichts gefunden werden, zum Zahnarzt "weterwandern".

Nasennebenhöhlenen- beziehungsweise Kiefernebenhöhlenentzündung?

Ich hatte Anfang letzter Woche Halsschmerzen und habe mich auch sehr schlapp und matt gefühlt. Meine Nase saß komplett zu, da ging gar nichts mehr und meine Augen, mein Kiefer und meine Ohren haben unangenehm gedrückt, bei den Ohren war es so schlimm, dass ich zwischenzeitlich wie durch Watte gehört habe. Halsschmerzen waren am Mittwoch schon wieder weg. Seid gestern beginnt sich auch der Nasenschleim zu lösen. Allerdings ist dieser ziemlich gelb und ich vermute mal auch eitrig. Da kommt hinzu, dass ich seid gestern Schmerzen im Zahn habe, aber nur auf einer Seite. Immer dann, wenn ich laufe oder springe. Der Schmerz ist nur kurz, aber dafür sehr stechend. Am Zahn selbst kann es nicht liegen, da ich vorletzte Woche zur Kontrolle beim Zahnarzt war. Kann das eine Nebenhöhlenentzündung sein? Und wenn ja, lohnt es sich noch zum Arzt zu gehen? Schließlich löst sich der Schleim schon

LG SaranaKatana

...zur Frage

Zahn rumort nach Wurzelfüllung

Hallo an Alle,

ich habe vor etwa zwei Wochen - nach einer zunächst provisorischen - die endgültige Wurzelfüllung bekommen.

Der Zahn war schmerzfrei und auf dem Röntgenbild keine Entzündung mehr zu sehen.

Jetzt spüre ich aber ein Ziehen im Kiefer rund der Zahn ist etwas druckempfindlich. keine Schmerzen, aber eben auch keine Ruhe.

Sind solche Beschwerden noch normal, zwei Wochen nach einer Wurzelbehandlung ?

Oder spricht es eher dafür, dass eine weitere Behandlung nötig ist ?

Viele Grüße

Rolf

...zur Frage

Taubheitsgefühle, Verspannungen und Druck Bereich Kiefer- und Stirnhöhle

Hier meine Vorgeschichte:

Ich habe schön seit ca. 2 Jahren Probleme. Alles fing an mit Druck in den Nebenhöhlen, Schwindel, Kopfweh, Verspannungen. Mein damaliger Hausarzt durchleuchtete mit einer speziellen Lampe meine Nebenhöhlen und stellte fest, das alles frei war, schickte mich trotz der Beschwerden wieder weg. Nach einigem hin und her stellte sich heraus, dass ich Wirbelsäulenblockaden habe. der Arzt und zwei Therapeuten meinten das käme daher. Seit dem, also seit 2 Jahren bin ich in osteopathischer Behandlung. Bisher hat es immer für ein paar Wochen geholfen, danach kamen die Beschwerden wieder. Mein ganzer Körper wurde in Mitleidenschaft gezogen. Immer mehr Verspannungen und Schmerzen stellten sich ein. Ich wechselte den Hausarzt. Dieser hatte viel Geduld mit mir. Leider diagnostizierte er eine Skoliose in der Wirbelsäule. Psychisch war ich total unten und dementsprechend schlimm waren die Symptome. Hinzu kam unendlicher Druck auf den Ohren, Tinitus, Schmerzen in Kiefer und Nacken etc. Der Druck und die einseitigen zeitweise auftretenden Taubheitsgefühle blieben. Durch die Osteopathischem Behandlungen und eine Reha für die Skoliose ging es mir dann endlich besser, jedoch was blieb ist der Druck in den Nebenhöhlen, die Taubheitsgefühle, Kopfschmerzen und Kieferschmerzen... auch Nacken und Schulterschmerzen. Meist immer nur linke Seite. Ich fühle mich zu nichts mehr fähig. Müde und angeschlagen. Und das seit 2 Jahren. Es wurde wirklich so gut wie ALLES untersucht. Mein Arzt stellte nichts fest.

Jetzt ist etwas Ungewöhnliches passiert und ich frage mich ob es da einen Zusammenhang gibt. Ich habe an besagter Kopfseite links im Oberkiefer 2 tote Zähne. Ein weiterer Zahn dort machte Probleme und vor 2 Wochen stellte sich heraus, dass die Wurzel extrem entzündet ist. Mittlerweile hatte ich auch Zahnschmerzen. Vorher eher nur Kieferverspannungen an der Seite. Er hat eine Wurzelbehandlung durchgführt die zwei Tage später noch mal nachgebessert werden musste. Ich nahm 4 Tage Penicillin. Danach hatte ich plötzlich unwahrscheinlichen Druck in der Seite in den Nebenhöhlen Wange und Stirn fühlten sich geschwollen an, mir ging es gar nicht gut, zudem hatte ich Schmerzen und Stechen in Kiefer und Stirnhöhle. Ich ging zum Notdienst, da mein Zahnarzt Urlaub hat. Die Ärztin stellte keinen Eiter direkt am Zahn fest und verschrieb mir erstmal nur Antibiotika speziell für Kiefer- und Nebenhöhlenentzündungen etc. Zwei Tage nach der Einnahme ist meine Nase links an besagter Seite plötzlich so frei geworden, dass ich mich frage, ob ich die letzten zwei Jahre auch so gut durchatmen konnte. Kann mich nicht erinnern. Irgendwie fühlt es sich plötzlich befreiter an. Die Missempfindungen im Gesicht an der Seite sind ebenfalls etwas besser geworden. Könnte es einen Zusammenhang mit meinen jahrelangen Beschwerden und dem Zahn geben? Könnte es sein, dass doch was mit den Nebenhöhlen ist? An wen kann ich mich wenden? Hausarzt, HNO oder Zahnarzt? Oder abwarten?

...zur Frage

Zahnschmerzen - Ich auch!

Liebe Leute,

wie der 10-jährige Fragesteller, so plagen auch mich seit kurzer Zeit Zahnschmerzen. Bei mir lautet die Frage aber anders:

Welches Mittel empfehlt Ihr mir? - Wird bestimmt jeder schon seine Erfahrungen gemacht haben.

Nur mal, um es besser beurteilen zu können:

Die Schmerzen kommen bei mir von der begonnenen Wurzelbehandlung. Im Zahn ist noch eine provisorische Füllung, die langsam aber nicht mehr ihrer Aufgabe nachkommen möchte. +lach+ Nein, habe einfach durch den ganzen Stress den Zahnarzt-Termin verpasst und werde nun schön brav dafür bestraft.

Termin ist schon klar.

Dennoch würden mich mal die Antworten auf die Medikamentenfrage brennend interessieren.

Viele Grüße Nic129

PS: Tja.. Auch wir sind nicht von Schmerz und Krankheit verschont ;-)

...zur Frage

Pochen in benachbartem Zahn noch Weisheitszahn-OP?

Ich habe am Mittwoch einen Weisheitszahn im unteren rechten Kiefer heraus operiert bekommen. Die Operation an sich verlief unter der örtlichen Betäubung gut, jedoch musste der Zahnarzt ziemlich viel Kraft aufwenden und einen kleinen Teil des Knochens entfernen.

Es pocht die ganze Zeit schon in einem der anliegenden Zähne (der kleinere Backenzahn vor den zwei großen), man muss dazu sagen vor drei Jahren wurde dieser mit Hilfe eines Drahtes, welcher vom Eckzahn zum Backenzahn verlief, aus dem Kiefer „gelockt“. Der Draht diente dafür, dass Eckzahn und Backenzahn nicht wieder zusammen rutschen. Der Zahn ist mit schneller Geschwindigkeit weiter aus dem Kiefer gekommen, hat sich so ähnlich angefühlt, wie dieses pochen. Kann es sein, dass der Zahn noch ein Stück aus dem Kiefer rutscht oder dass sich generell die verschobenen Zähne wieder zurück schieben?

Jetzt wollte ich fragen, ob es normal ist, dass es im Kiefer pocht, zu mal wie bereits erwähnt, viel Kraft aufgewendet werden musste. Seit Donnerstag nehme ich Antibiotika zur Vorbeugung einer Entzündung, weil ich abends nach der Operation zu Hause umgekippt bin. Zusätzlich spüle ich den Mund und somit die Wunde mit Chlorhexamed. Eine Entzündung kann ich mir nicht vorstellen, da ich wie gesagt Antibiotika nehme und morgens und abends spüle und auch sonst keine Schmerzen mehr habe, ich nehme höchstens, allerhöchstens zwei Tabletten (IBU 600) und dann muss es schon schlimm sein. Die Fäden sollen am Mittwoch gezogen werden.

Vielleicht hat ja hier jemand Erfahrungen.

Danke im Voraus für Antworten!

...zur Frage

Wurzelspitzenresektion - Zahn immer wieder empfindlich

Hallo!

Wer hat Erfahrung damit? Ich hatte vor 5 Monaten eine Wurzelspitzenresektion am 6er oben rechts. War super zufrieden anfangs und die Behandlung war halb so wild. Der Kieferchirurg ist voll nett und hat einen äußerst guten Ruf.

Mein Problem: schon zwei mal wurde der Zahn wieder druckempfindlich und es ist das Gefühl, dass oben im Kiefer etwas arbeitet, als ob eine Entzündung da wär. Am Röntgenbild war kein richtiger Herd zu sehen, also Antibiotika-Therapie und alles wieder supi. Aber das kann doch nicht die Endlösung sein, dass ich alle paar Monate Antibiotika nehmen soll!

Zusätzlich hab ich jetzt dauernd mit der rechten Gesichtshälfte Probleme, verkühlt vom Zug, Kiefergelenksschmerzen, Kieferhöhle beleidigt... Kann jetzt Zufall sein, aber könnts auch besser werden, wenn ich den Zahn opfere und ziehen lasse?

Danke, DieEineKleine

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?