Schmerzen in der Hand durch Kälte- was hilft dagegen?

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Die Kälte dringt so richtig tief rein. Das schmerzt unglaublich. Bei mir hilft es, wenn ich anstatt der Fingerhandschuhe Fausthandschuhe trage. Ist zwar nicht so schick, aber hilfreich. Auf keinen Fall solltest du deine Hände, z.B. mit warmem Wasser versuchen aufzuwärmen. Dann kommen die Schmerzen erst recht. Leichtes reiben, Bewegung, also Fingergymnastik z.b. helfen die Hände ein wenig aufzuwärmen. Und bald wird es mit dieser Kälte auch wieder besser. Es kann nicht mehr lange dauern, bis sich der Frühling meldet!

Wie genau sehen die Schmerzen aus? Tun dir die Knochen und Gelenke weh oder könnte es mit der Durchblutung deiner Hände zu tun haben? Hast du das Gefühl, dass deine Hände einschlafen und kribbeln, wenn sie zu kalt werden? Verändern sie die Farbe? Ggf. hast du das Raynaud-Syndrom unter dem viele, insbesondere Frauen, im Winter leiden. Es handelt sich dabei um eine Durchblutungsstörung, die in den meisten Fällen an den Händen und Füßen auftritt. Die Extremitäten werden bei Kälte minderdurchblutet, da sich die Gefäße zu stark verengen. Erst wenn die Körperpartien wieder warm werden, öffnen sich die Gefäße wieder und der Schmerz lässt nach! Handschuhe und generell den Köper so warm wie möglich zu halten ist das A und O. Der Frühling naht:)

Zu deinen Handschuhen: super warm hält es die Hände, wenn du ganz enge dünne Handschuhe anziehst und darüber noch große, luftige dicke - am besten Fausthandschuhe. So wärmst es die Hände gleich doppelt! Und dann kannst du noch Taschenwärmer mitnehmen, die du benutzt, wenn deine Hände wirklich richtig kalt werden...

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