SCHMERZEN in den Knien

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Hallo Kara,

die Diagnose klingt toll,- oder?-

Auf gut Deutsch bedeutet das, dass es zu Verschleißerscheinungen gekommen ist, die nun (gewinnträchtig) operiert werden sollen.

Problem: Durch die OP kann die Ursache für den einseitigen Verschleiß im Knie nicht behoben werden!

Ich kann auf meiner eigenen Erfahrung berichten und auch aus der beruflichen. Wären mir vor meiner OP die ganzen Umstände und Zusammenhänge bekannt gewesen, hätte ich die OP niemals durchführen lassen! Stattdessen hätte ich direkt die Ursache für die Abnutzung in den Knien verhindert - die Ursache ist fast immer ein Problem mit der Beinstatik (Knick- Senkfüße).

Hier ein Tipp: http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/knieprobleme-trotz-meniskusoperation

Ich muss auch dazu sagen dass mir wurde gesagt dass wenn ich jetzt nich operieren lass dann Knorpelschedigung wird schlimmer und schlimmer und das man kann nie weg machen. Habe seit 9 monate verschidene Therapien gemacht, hat geholfen (flussigkeit is fast weg)aber nich wirklich. Und es geht nicht nur um rechten Knie, linke ist auch verlezt, aber tut nicht so weh wie rechte. aber ganze Belastung geht sicherlich an linken knie, das is sicher.

Hallo! Ich denke hier wirst du keine fundierte zweite Meinung bekommen. Schließlich haben hier nur ganz wenige eine medizinische Ausbildung. Und außerdem denke ich, dass man das Knie für eine gute und ausführliche Bewertung auch gesehen und untersucht haben sollte und nicht nur den einen MRT-Befund.

Wenn du eine fachkundige zweite Meinung haben möchtest, dann suche dir einen anderen Orthopäden um diesen entsprechend zu befragen. Das Recht hast du. Wenn du selber keinen kennst oder findest, kannst du auch deinen Hausarzt nach einer Empfehlung fragen oder die Krankenkasse bitten, dir einen geeigneten Arzt zu nennen.

Alles Gute!

MRT-Bericht Übersetzung

Folgene Bericht habe ich zu meinem im Mai operierten Fersentrümmerbruch erhalten

1) Aktuell nachzuweisen eine flächige, grenzflächennah betonte zelluläre Markraumreaktion kalkanear bei intraossaler, offenbar zentraler Ganglinienbildung.

2) Destruktion der posterioren Gelenkfläche des USG kalkenear bei Chondromalazie Grad III - IV mit leichter Stufenbildung in der Facies articularis calcanei.

3) In geringer Ausprägung besteht eine grenzflächennah betonte zelluläre Markraumreaktion talar Punctum maximum entlang der USG-Gelenkflächen im posterolateralen Kompartiment.

4) Nachzuweisen sind ferner ein synovialer Reizerguss des OSG bei moderater Synovialitis,

5) Eine geringere Markraumreaktion der distalen Tibia reichend bis in Höhe des Malleolus medialis.

6) Eine Tendinose offenbar mit intramuraler Partialruptur der Peroneus brevis-Sehne kaudal des Malleolus lateralis.

7) Leichte degenerative Veränderung entlang der Lisfranc´schen Gelenkfläche hier bei Markraumreaktion kuboidal und ferner des Os naviculare, geringgradig auch der Ossa cuneiformia.

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Auch haben sie ältere Verletzung festgestellt.

Die älteren Verletzungen:

Meine Kreuzbandplastik ist deutlich ausgedünnt, Chondromalazie Grad III mit instabilen Knorpelrändern im zentralen und medialenPatellagleitlager, Grad II an der Patellafacette sowie im medialen Hauptgelenk.

(ich weiß leider nicht, wie ich den gesamten Bericht hätte Hochladen und einfügen kann)

Und dann wurde ich nur mit einen Salbenverband abgefertigt, na toll.

Kann das Kreuzband nicht ganz reißen, durch die Ausdünnung????

Was soll ich jetzt machen?????

MfG

Qubi

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