Schmerzen im Unterbauch (rechts)?

2 Antworten

Deine Beschreibung zur anatomischen Lage der Schmerzempfindung lässt mich an die Zöliakalklappe denken. Diese Klappe sitzt in der Funktion einer Rückschlagklappe zwischen dem Ende des Dünndarmes und dem Beginn des Dickdarmes. Sie verhindert, dass der Darminhalt des Dickdarms zurück in den Dünndarm gelangen kann, - warum auch immer er dies versuchen sollte.

Viel Menschen leiden unter Problemen an dieser Klappe, jedoch die meisten wissen es nicht. Weshalb diese Klappe Schmerzen bereiten kann, weiß ich nicht, doch dafür gibt es Spezialisten, das sind die Proktologen.

Daher empfehle ich Dir, geh zu einem Proktologen, er hat mehrere Möglichkeiten dem Problem auf den Grund zu gehen. Erstens bekommt er eine erste "Übersicht" durch eine Ultraschalluntersuchung, das macht nur die Bauchhaut etwas kühl-feucht-glibbschik. Zweite Möglichkeit ist ein MRT dieser Region, das ist nur laut auf den Ohren, Du bekommst aber einen Gehörschutz, ansonsten tut es nicht weh. Und drittens bliebe noch die Möglichkeit der Coloskopie, die ist unangenehm wegen der nötigen vorherigen kompletten Darmentleerung. LG

Hallo Channelsurfer01,

vielleicht ist Dein Hüftbeuger (Psoas-Muskel) sehr verspannt, das ist ein Muskel, der von der Lendenwirbel durch den Bauchraum bis zur Leiste verläuft.

Eine Osteopathin konnte diese Diagnose bei mir stellen, nachdem die Ärzte auch nichts finden konnten. Daraufhin bekam ich Krankengymnastik verschrieben.

Eine Physiotherapeutin lockerte diesen Muskel vor Beginn jeder Behandlungsstunde und hat mir gymnastische Übungen gezeigt, welche sich sehr positiv auf diesen Muskel auswirkten, vorausgesetzt - ich führe die Übungen täglich durch. Wenn ich mit den Übungen aussetze, meldet sich der Muskel sofort wieder. Durch die täglichen Übungen habe ich das Ganze recht gut im Griff.

Vielleicht kann Dir eine Physiotherapeutin ebenso gut helfen.

Alles Gute und gute Besserung

Sallychris

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Halsschmerzen und Schluckbeschwerden fangen wieder an... nicht schon wieder -.-

Vor 2 Wochen hat das ganze mit Halsweh angefangen, war beim Arzt, habe 2 verschiedene Medikamente bekommen, die nicht viel geholfen haben. War danach nochmal bei einem anderen Arzt und habe nochmal 3 Medikamente (darunter auch Antibiotika, die ich bis Samstag noch nehmen muss) mehr bekommen. Festgestellt wurden Entzündungen der oberen Atemwege (Rachen, Nasennebenhöhlen, Luftröhre). Bis gestern Mittag ging es mir eigentlich bestens, auch die heftige Erkältung wurde immer weniger. Heute muss ich nur noch wenig bis gar nicht Husten und meine Nase ist auch frei.

Doch urplötzlich hat es dann wieder mit den Halsschmerzen angefangen. Gleich nach der Arbeit habe ich mir Lutschtabletten aus der Apotheke geholt und nochmal ein paar Tees mehr. Ich bin eigentlich ständig am Teetrinken und Tabletten und Bonbons lutschen, aber es fühlt sich so an, als würde mein Hals an der Stelle (rechts knapp hinter der Zunge im Rachen) komplett trocken sein. Wenn es morgen nicht besser wird, werde ich da nochmal zum Arzt gehen und das abchecken lassen - denn ich muss eigentlich fit werden (bin Sängerin und habe eigentlich diese Woche einen Auftritt)... ich sitze gerade auf Arbeit und kann nicht weg... was soll ich bloß tun? Was könnte das sein und wie bekomme ich es weg?

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Prostatakrebs oder Stressung der Prostata?

Hallo Leute

Ich leide derzeit unter einerPosttraumatischen Belastungsstörung und nehme bald Terapeutische Hilfe in Anspruch.

Ich höre seit einiger Zeit sehr in mich hinein. Habe diverse Beschwerden von A-Z. Nun zum eigentlichen Problem:

Als Baby noch hatte ich eine Fehlbildung im Penis: Harnröhre zu kurz. Wurde behoben. Und meine Hoden waren im Bauch. Wurden runtergeholt einer musste später Operativ entfernt werden. Als ich etwas älter wurde fingen die Beschwerden an (mit ca. 10) bin jetzt 16.

Damals hatte ich quasi jeden Tag ein brennen beim Wasserlassen. Wurde untersucht war nix. Dann verschwand es irgendwann. Stattdessen hab ich dann manachmal extrem brennende Schmerzen im Penis gefühlt nach dem Wasserlassen. Es hat und tut es immernoch manachmal mich zu tode gequelt. Es hält oft ziemlich lange an und geht nur mit SchmerzTabletten oder manchmal mit Wärme weg.

Später bekamm ich ein Problem nach dem Masturbieren: Manchmal sofort manchmal zeitverzögert trat ein immenser Schmerz im After auf. Innen drin daher mein Verdacht auf die Prostata. Die Schmerzen sind bohrend Krampfartig und dauern unterschiedlich lange an.

Nachtröpfeln war schon immer mehr oder weniger.

Nun heute hatte ich diese Schmerzen im After erneut obwohl ich nichts gemacht hab. Von 0 auf 100.

Ich war in der Vergangenheit auch schon mal beim Urologen der meinte das brennen könne durch die Harnröhrenplastik kommen und verschrieb mir Nifurantin gegen Harnwegsenfeckte.

Die Beschwerden wurden unabhängig vom Medikament weniger und treten unregelmäßig auf manchal tage lang manchmal auch nur einmal.

Ich erwähnte auch die Schmerzen im After dies nahm er zur Kenntnis und sagte eine Prostata Untersuchung würde mich bloß verstören. Dabei blieb es auch.

Tja nun Frage ich mich ob ich vlt nur eine Reizung der Prostata hab (wobei ich damals keinen Stress hatte)

Oder Prostatakrebs in irgenteinem Stadium - allerdings keine Auffälligkeiten im Urin bis auf einmal Weiße Blutkörperchen.

Dazu hatte ich 2 mal Kuliken Schmerzen in der Seite auf Unterbauch Höhe. 2mal Krankenhaus 2 mal keine Diagnose Verdacht auf Blasensteine.

Muss ich dringend nochmal zum Urologen unf wäre noch was zu retten im Notfall?

Danke dür eure Antworten!

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Hilfe! sind diese Symptome Gefährlich oder Harmlos?

Hallo zusammen brauche dringend euren Rat

Ich bin 19, weiblich, 168 cm, 53 Kilo. normal.

(Bitte beachtet die Rechtschreibung nicht)

Ich habe folgende Beschwerde: ,bin auch zuhause"

__Seit einem Tag:__ -Schmerzen beim Atmen (stechen) vor 5 Tagen nur wen ich tief Luft geholt habe, Im moment auch wen ich normal Atme Die Schmerzen sind meisten oberhalb der Brust(auf achselhöhe im ganzen bereich)--> Links: stärker/ Rechts auch/ Manchmal beide/ Selten zwischen der Brust der Länge nach. Sie kommen und gehen manchmal bleiben sie länger und es schmerz sehr oder auch ab und zu ein leichtes Stechen -Wärme Gefühl bei den Lungen (Gefühl als hätte man Alkohol getrunken) -Kurzatmigkeit (Flaches Atmen) (Gefühl Lungen können sich nicht mit genug Luft füllen) schon länger bei Anstrengung, Vor 3 Wochen angefangen auch beim Sitzen und Liegen. bei der Ärztin habe ich in ein Röhrchen geblasen, ich nehme zu wenig Luft in der Lunge auf -Schwindel begonnen vor 3 Monaten immer Schlimmer geworden-- vor 2 Wochen extrem andauernder Schwindel überall (gehen,stehen,sitzen, Liegen) incl. sehe überall leichter Schwarzer Schnee (überall sehe ich Ihn, er wandert nicht mit! -Husten: beim lachen (1 Jahr), schnelles Atmen (3 Jahren), -seit 1 Jahr Schleim in der Kehle.

__Sonstiges__ -Arm Rechts: vor 8 Tagen Taubheitsgefühl, vor 2 Tagen mit Schmerzen begleitet (Schmerzen an gewissen Stellen und Venen stehen mehr raus als sonst , kleine Hügel) bei berühren schmerzen -Linker Arm/ Bein: gleiche Beschwerden jedoch nur kurz. Taubheitsgefühl/Schwere beim Linken Arm angefangen -Ohren rauschen -Seit längerem nicht mehr so appetit (appetitlosigkeit) , Übelkeit -ständige Müdigkeit & Angeschlagenheit -Sonst auch noch gelenkschmerzen/ Rückenschmerzen

alle Symtome werden immer ein wenig schlimmer als sie schon sind.

Familie: strab mein grossvater an krebs und meine grossmutter hatte herzprobleme.

Ärztin geht auf meine Beschwerde nicht ein (die meisten denken ich hätte keine Probleme weil ich noch jung bin) war 2 mal im Spital bekam nur Schmerzmittel.

__ Es wurden leider keine Röntgen Aufnahme von Lungen oder Herz__

Ausgeschlossen: -Röntgenbild vom Rücken: in Ordnung -mrt vom Gehirn (weiss nicht genau wie es heist: Wurde in Röhre gesteckt): In ordnung -Bauch, Darm: in Ordnung -Blutwerte: In Ordnung -Schwangerschaft ausgeschlossen -EKG vom Herz: in Ordnung -psyche ist völig in Ordnung -Bin auch nicht erkältet

Vielen dank im Voraus für Eure Antworten. Ganz liebe grüsse lovely91

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Rauschen, Töne, Druck und Schmerzen in den Ohren. Woran kann das liegen?

Hallo zusammen,

ich habe gerade starke Probleme mit meinen Ohren und suche Rat.

Seit ca. zwei Monaten hatte ich immer wieder hohe Töne im Ohr. Meistens hielten diese aber immer nur einige Sekunden an. Dazu kommen auch noch andere körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen und Schlafstörungen (das aber schon seit einem Jahr). Einmal hatte ich dann über mehrere Stunden ein lautes Rauschen in einem Ohr, worauf ich zu meinem Hausarzt gegangen bin. Dieser meinte, alles liege vermutlich an psychischen Problemen. Ich hatte aber, bis auf Stress in der Schule (was ich jedoch gewohnt bin), keinerlei psychischen Druck!

Allerdings wurden die Ohrgeräusche immer häufiger und hielten länger an. Also ein Termin beim HNO.

Letzte Woche Dienstag habe ich außerdem eine lockere Zahnspange bekommen, die meinen Unterkiefer nach vorne schieben soll, da er zu weit hinten liegt.

Seit dieser Woche Mittwoch spüre ich ununterbrochen starke Schmerzen in den Ohren (und hinten am Kiefer). Mal links, mal rechts, mal in beiden. Außerdem ist das Rauschen mittlerweile dauerhaft. Mittwoch war ich auch beim HNO. Meine Ohren waren sehr mit Ohrenschmalz verstopft, den er daher entfernt hat. Die Schmerzen wurden danach aber eher schlimmer. Ein Hörtest ergab außerdem, dass ich ganz normal höre.

Weil aber alles im stärker wurde und ich wegen meinen Ohren nachts fast gar nicht mehr schlafen kann (die vorherigen Schlafstörungen sind kein Vergleich dazu) und vermutete, dass es an der Spange liegt, habe ich sie seit Mittwoch nicht mehr getragen, wodurch sich aber nichts verbessert hat.

Am Freitag (gestern) bin ich dann wieder zum HNO, aber er sagte, er könne nichts entdecken. Vielleicht habe ich eine Schiefstellung des Atlas (Halswirbel), was die Schmerzen im rechten Ohr erklären würde. Gestern tat es nämlich v.a. rechts weh - heute aber links!

Ich solle mir etwas Wärmendes in den Nacken legen und beim Kieferorthopäden nachfragen. Dann also beim "Kiefi"'angerufen, dort war aber nur die Helferin zu sprechen. Es könne vielleicht an der Spange liegen, am Mittwoch habe ich jetzt dort einen Termin - na klasse. Aber durch das Weglassen der Spange hat sich ja nichts geändert!

Die Schmerzen sind kaum mehr auszuhalten und auch Schmerztabletten helfen nicht wirklich. Zudem habe ich seit gestern, wenn ich den Mund aufmache, ständig ein lautes Krachen/Knacken im Ohr. Ich bin jetzt wirklich total verzweifelt und kann mich auf nichts mehr konzentrieren, da auch das Rauschen nicht aufhört.

Hätte vielleicht jemand von euch mal ein ähnliches Problem und/oder weiß, woran es bei mir liegen könnte bzw. was ich tun kann? Ich wäre wirklich für jede hilfreiche Antwort dankbar :(

Noch ein paar Infos über mich(auch wenn ich keine Ahnung habe, ob das etwas zur Sache tut): Ich bin 14, weiblich, 1,70 groß und normalgewichtig.

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Druckschmerz rechter Unterbauch! ( w / 19 )

Hallo ihr lieben, ich habe nun schon seit 1-2 Monaten schmerzen, wenn man mir rechts auf den Unterbauch drückt. Aufgefallen ist es das erste mal, als ich zu meiner Allgemeinärztin wegen unüblich starker Regelschmerzen, gegangen bin. Sie meinte zu mir nur :"dort hätte sich luft gesammelt." Also habe ich mir weiter keine sorgen gemacht... Letzte Woche musste ich erneut zum Arzt (dieses mal ging ich zu einem anderen Allgemeinarzt), da mir den ganzen tag fürchterlich übel war. Ich musste mich aber weder übergeben, noch hatte ich durchfall. Der Arzt tastete wieder meinen Bauch ab und ich erwähnte erneut die starken schmerzen die ich habe, wenn er darauf drückt. Bei ihm schienen gleich die Alarm Glocken zu leuten! BLINDDARM!? Sofort machten wir ein Blutbild, das jedoch nichts aufälliges aufwies... Er gab mir nun eine Überweisung zum Radiologen für einen Ultraschall und dann noch eine Überweisung zum Chirurgen. Gesagt! Getan! Beim Ultraschall wurde nichts entdeckt... Die Dame meinte nur zu mir: "na dann drücken sie doch einfach nicht darauf dann ist doch alles gut... !" -.- Danch ging ich mit dieser weisen Erkenntnis und dem Ergebnis des ultraschalls zum Chirurgen. Der auch nur kurz auf die schmerzende stelle drückte und meinte naja der nächste Schritt ist dann wohl ein MRT.

So nun bin ich fast alle Stationen abgelaufen der nächste schritt ist nun wieder zur Radiologie zusätzlich habe ich gleich noch einen termin bei meiner Gynäkologin .. Inzwischen geht es mir wieder gut. Es war wirklich nur der eine tag, an dem mir schlecht waR. Wahrscheinlich hat das eine nichtmal was mit dem anderen zu tun gehabt...

Jetzt ist meine Frage: Was habe ich? Kann es sich trotz der nicht vorhanden Symptome und der relativ langen Zeitspanne um den Blinddarm handeln? Oder ist es doch etwas anderes? und muss ich mir da große Sorgen machen?

Ich hoffe mir kann da einer weiterhelfen?! Über ein paar nützliche Antworten würde ich mich sehr freuen!

Liebe Grüße und eine schöne Woche

LinePau

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Zehennägel beschädigt, Nagelentzündung

Ich habe schon seit ca. 2-3 Jahren Probleme mit meinen beiden (großen) Zehennägeln! Irgendwann sind sie einfach nicht mehr gewachsen und die Nägel wurden untendrunter komplett hohl. 1. Diagnose beim Hautarzt damals: Natürlich Nagelpilz. Obwohl der Test negativ war, es wurden lediglich ein paar Schimmelpilzsporen entdeckt, welche völlig unbedenklich wären hatte man mir gesagt. Nachdem ich mich irgendwann gestoßen hatte, mir meine Nägel abgebrochen waren und länger nicht nachwuchsen, wurde ich schon etwas skeptisch. Ich ging zur Podologin, welche sich das nochmal genauer ansah und auch auf Nagelpilz tippte. Ich bekam Tropfen gegen den Pilz welche ich fast ein halbes Jahr lang angewendet hatte doch gebracht hatte das nix. Der Nagel wuchs einfach nur noch minimal nach und kaum war er fast draußen, brach er unten auch schon wieder raus. So als würde er schon kaputt aus meinem Nagelbett wachsen. Daraufhin ging ich zu einem neuen Hautarzt und ich wurde zig mal gefragt ob ich nicht Ballett tanzen würde, da dadurch anscheinend die Nägel auch so in Anspruch genommen werden. Bekam Tabletten gegen Nagelpilz zur Heilung auf "gut Glück" (der Pilztest war ein weiteres mal negativ, doch anders konnte man sich das nicht erklären). Nach einem halben Jahr war der Nagel fast oben angekommen, wuchs jedoch sehr unförmig, dick und verfärbt nach. Ich ließ mir die Nägel bei einer Fußpflege mit Gel aufziehen, so dass er mal wieder nach etwas aussieht und man sich mit offenen Schuhen nicht schämen musste. Seit ca. 6 Monaten ist das Gel immer noch ganz unten, nix hat sich verändert und der Nagel ist schon wieder ganz hohl und fängt an sich zu lösen. Seit einer Woche ungefähr habe ich, dort wo der Nägel rauswächst (wo normal diese leichte Haut über dem Nagel ist, welche man bei Fingernägeln immer zurückschieben soll) kleine Eiterbläschen und rund herum rote Schwellungen. Ich muss dazu sagen, dass mir vorige Woche jemand richtig heftig auf die Füße getreten ist und seither glaube ich das zu haben. Es kann aber auch durch Zufall gekommen sein und es ist eine Nagelbettentzündung oder ein Umlauf und das drauf treten war eigentlich gar nicht der Auslöser. Ich weiß echt nicht mehr weiter... Ich bin's echt satt! Ich weiß nicht wo ich noch hin soll. Gibt's denn sonst noch irgendwelche Ärzte die sich speziell damit auskennen? Nagelpilz ist es definitiv nicht! Auf den ersten Blick sieht's echt so aus, aber das schleppe ich alles schon fast 3 Jahre mit mir rum und irgendwann muss es doch mal rum sein. Die Nägel wachsen zum Teil gar nicht, dann alle 8 Wochen vielleicht mal 0,5mm und kaum ist was da, fängt es sich schon dort zu lösen, wo der Nagel rauswächst! Jetz habe ich gelesen dass eine fortgeschrittene Nagelbett- oder Nagelfalzentzündug die gleichen Symptome hat. Und sogar den Knochen auf Dauer schädigen können. Jetzt habe ich doch echt Angst... Nur zu welchem Arzt??? Hat jemand schon einmal das gleiche erlebt? Erfahrungen mit Entzündungen rund um die Zehennägel? Irgendwelche Tips?

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