Schmerzen im rechten Unterbauch, Kreuz und Oberschenkel.

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Das hab ich auch u bei mir wurde MRT von lendenwirbel gemacht mit Ergebnissen Bandscheibenvorfall. Vielleicht hilft feuchte Wärme oder kyttasalbe....

Ich denke nicht, dass ein eventueller Bandscheibenvorfall seit mehr als einem Jahr unentdeckt bleiben kann. Außerdem habe ich keine richtigen Rückenschmerzen, kein Taubheitsgefühl in Beinen oder Armen und auch kein Kribbeln. Ich bin 26 Jahre alt und habe nie körperlich schwere Arbeit vollbracht, oder schwere Sachen durch die Gegend getragen. Meine Hausärztin meint, dass ein Neurologe vielleicht helfen kann... Ansonsten weiß sie auch nicht mehr, was man da noch machen kann :-(

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Hilfe! Andauernde Unterbauchschmerzen - Arzt findet nichts!

Hey Hobbydoktoren, ich habe schon seit Monaten immer wieder für 1 bis 2 Tage Schmerzen im linken Unterbauch, gegen die nichts hilft, die aber immer wieder verschwinden und leider auch wiederkehren. Am Sonntag hatte ich dann Hüftschmerzen, die von der rechten Hüfte aus nach links gewandert sind, ungefähr die gleiche Region wie die früheren Schmerzen, nur auf der anderen Seite. Seit Sonntag habe ich jeden Tag, meistens ab dem späten Nachmittag richtig ausstrahlende Schmerzen gehabt, die selten von stechenden durchdrungen wurden. Gestern Abend waren sie bisher am schlimmsten, zusätzlich hatte ich wenig Appetit. Heute beim Sport hat es wieder begonnen zu schmerzen und danach haben diese bis in den Oberschenkel hinein gestrahlt, sodass ich das Bein beim Laufen auch nur noch leicht belasten konnte! Ich habe dann meine Periode bekommen und die Schmerzen sind beinahe verschwunden. Heute Mittag war ich beim Arzt, der meinte, dass es vielleicht an der Periode liegen könnte und sonst nichts gefunden hat. Wenn es gar nicht anders gehe, solle ich Schmerzmittel nehmen! Normalerweise treten diese Schmerzen aber um den Eisprung oder wenn es auf die Periode zugeht ein, jetzt ist sie da und heute Nachmittag, punkt 16 Uhr kam der Schmerz wieder! Sonst war das nie so. Natürlich habe ich auch schon ein wenig im Internet recherchiert und bin da auf das "Ovarialkarzinom" gestoßen. Könnte es sein, dass ich da Probleme mit habe? Ich bin zwar erst 15 aber auch bei einem viel höheren Durchschnittsalter kann es ja sein! Ich mache mir echt Sorgen, da ich auch in den Pfingstferien für 2 Wochen alleine nach Irland fahre und nicht möchte, dass ich dort die ganze Zeit Schmerzen habe oder etwas noch schlimmeres passiert! Habt ihr irgendwelche Ideen, was es sein könnte! Es ist nicht so, dass ich meinem Arzt nicht vertraue, aber es wäre für mich neu, dass solche Schmerzen auch während der Periode auftreten!

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Schmerzen im unteren Bauchraum alle paar Monate!

Hallo zusammen,

Seit Ende 2012 habe Ich immer wieder merkwürdige Schmerzen im unterem Bauchrraum. Es ist ein sehr drückendes Gefühl, äußerst unangenehm. Zwischendurch sind es stechende Schmerzen. Als Ich es das erste mal auf der Rechten Seite hatte, bin Ich sofort ins Krankenhaus, da es immer schlimmer wurde, und Ich Blinddarm ausschließen wollte. War er auch nicht. Nach zwei Tagen die Ich nur mit Schmerzmittel überbrücken konnte, war alles wieder weg und Ich war fit. Im nächsten Monat ging es wieder los, quasi über Nacht. Ich war irgendwie beunruhigt und ging erneut zum Arzt, diesmal zum Frauenarzt, weil Ich sichergehen wollte das es nichts ist was die Gebärmutter betrifft. Der Frauenarzt fand nach eingehender untersuchung auch nichts. Weiter gings zum Internisten. Dieser machte erst ein großes Blutbild. Alles in Ordnung!

Beim Ultraschall stellte er dann fest, das Ich nur eine Niere habe (rechts)! jedenfalls findet er die linke nicht.( Das ist in meinen 20 Jahren Arztbesuchen nicht aufgefallen?)Was wohl nicht schlimm ist, denn die die da ist, arbeitet prima. Er sagte, daher kommen die Schmerzen nicht, da ist alles okay.

Ich weiß so langsam nicht mehr was Ich tun soll. Die Schmerzen kommen und gehen.

Hier mal alle Symptome zusammengefassr: -Schmerzen im Unterbauch (mal rechts-, mal linkslastig) -Kaum Hunger - Sehr viel Durst - Häufiger Toiliettengang (nur Urin) - Starkes Schwitzen - Stehen und laufen unangenehm - Sitzen oder liegen angenehm - Wärme verschafft besserung - Antriebslos und müde - Sehr schnell erschöpft

Ich bin für jeden Rat dankbar!

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Habe starke Schmerzen in Beinen seit Jahren - was noch tun?

Schönen guten Tag,

ich hoffe, hier kann mir mit meinem Problem weitergeholfen werden. Es handelt sich um Schmerzen in den Beinen, sehr selten auch in die Hüften. (Ich habe jedoch keine Schmerzen in den Knien oder Gelenken!) Der Schmerz ist schwer zu beschreiben. Ist nie nur an einer Stelle, sondern scheint sich immer wieder zu „verteilen“. Manchmal im linken, manchmal im rechten Bein (die letzten Male jedoch sehr häufig links). Manchmal ist er nur im Oberschenkel oder nur im Unterschenkel, dann wieder im ganzen Bein. Jedoch keine Schmerzen in den Gelenken. Kommt eher von Muskeln,Sehnen oder Knochen.. Wenn das Bein kräftig massiert wird, hören die Schmerzen währenddessen auf – jedoch leider nur währenddessen. Während so einer Massage fiel auf, dass die Sehnen und/oder Muskeln stark verkrampft/“knotig“ sind. Es ist ein dumpfer Schmerz, ähnlichem einem unerträglichen „Ziehen“ über eine größere Fläche (also nicht punktell festzumachen). Besser kann ich es leider nicht beschreiben. Inzwischen habe ich diese Schmerzen schon 12-13 Jahre. Sie treten alle paar Wochen bis alle paar Monate auf und bleiben dann 1 – 2 Wochen. Es hängt (so denke ich) in keinsterweise mit der Jahreszeit, meiner Ernährung, mit dem Betreiben von zuviel oder zuwenig Sport zusammen, all das habe ich schon beobachtet, denn die Schmerzen kommen quasi „wann sie wollen“.

Der Schmerz kommt oft die ersten Tage nur schwach zum Vorschein, eher „unangenehm“ als schmerzhaft. Nach 2 -3 Tagen steigert es sich meist in teils unerträgliche Schmerzen, die mir nur 3- 4 Stunden Schlaf pro Nacht erlauben. Während des Tages habe ich auch Schmerzen, jedoch kommt es oft vor, dass sie plötzlich für ein paar Minuten oder auch Stunden verschwinden, dann aber nachts wieder auftauchen. Der Schmerz ist die ganze Zeit über nicht kontinuierlich stark, d.h.er schwillt mal stärker an, dann ist er wieder schwächer. Das Still-liegen im Bett und Einschlafen-Wollen ist jedoch nach wie vor am Unerträglichsten. Schmerzmittel wirken seit einigen Jahren so gut wie garnicht mehr.

Schon vor Jahren bin ich auf Rheuma getestet worden, war negativ. Außerdem war ich bei zwei Osteopathen, bei einem TCM-Arzt, bei einer cardiosakralen Körperarbeit, beim Röntgen (das ist jedoch schon ca. 10 Jahre her), habe Eisentabletten genommen usw. usf., habe zigmal Parkemed verschrieben bekommen (die inzwischen keinerlei Wirkung mehr zeigen) und das alles hat nicht geholfen.

Jedesmal lassen mich diese Schmerzen verzweifeln, nach ein paar Tagen fühle ich mich nur noch energielos und kann mich auf nicht mehr wirklich konzentrieren, und ich weiß nicht, wo ich damit noch hingehen soll. Vielleicht gibt es hier einen oder mehrere Tipps für mich? Dafür wäre ich sehr, sehr dankbar!

Liebe Grüße, A. (23, Weiblich)

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Suche dringend Behandler MRSE Blutkultur auch auf privater Basis

Nun kurz zum Werdegang: Ich hatte im Oktober letzten Jahres eine Herzkatheteruntersuchung, dabei ging schon alles schief und ich mußte reanimiert werden. Danach dachte ich jeden Tag ich sterbe, mein Körper spielte verrückt, ich war eisekalt, hatte nur noch Untertemperatur, mein Herz spielte verrückt. Blutdruck rauf und runter, Atemnot, alles, was man sich denken kann. Alle 2 Tage irgendwo beim Arzt oder Notaufnahme, nirgends etwas gefunden. Dann mußte ich feststellen, daß mir bei der Herzkatheteruntersuchung ein nickelhaltiger Verschluß in der Leiste belassen wurde. Ich bin stark nickelallergisch. Nachdem ich die Ärzte zur Rede gestellt hatte, wurde mir im November der Verschluß operativ rausgeholt. Die OP-Wunde heilte und heilte nicht zu. Ich hatte Schmerzen und höllische Stiche, die in mein ganzes Bein stachen. Lt. Ärzten alles in Ordnung. Zwischendurch eiterte die Wunde und ich wurde 2mal mit Antibiotika behandelt, die Wunde ging aber nicht zu. Mein Hausarzt machte dann einen Abstrich und dabei kam MRSE heraus und es wurden auch die Antibiotika die noch wirken angegeben. Dieses sind nur ein paar und richtige Hammerantibiotika, welche eigentlich nur intravenös gegeben werden sollten. Ich bekam an 2 Tagen 1mal intravenös und ca. 3 Tage oral (kann aber lt. Beipackzettel so nicht wirken) Vancomycin. Da ging die Wunde endlich zu. Mir ging es etwas besser, der Knoten in der Leiste wurde kleiner, ging aber auch nicht weg.Kurzdrauf ging es mir permanent wieder schlechter. Nun habe ich einen ganz dicken Knoten in der Leiste, der schmerzt und brennt, Mir geht es richtig richtig schlecht. Mein ganzer Körper ist irgendwie aufgeschwollen und ich werde jeden Tag dicker. Meine Beine sind nicht wiederzuerkennen. Die Oberschenkel total teigig, geschwollen und irgendwie taub, Waden wie aufgeblasen. Mein innerer Körper brennt wie verrückt, vom Unterbauch bis zum Herzen. Ich habe richtig Angst und brauche dringend Hilfe. Mein Hausarzt hat mich schon 3mal notfallmäßig eingewiesen und jedesmal wurde ich wieder nach Hause geschickt. CT wurde im November gemacht, wobei nichts besonderes war und die Gefässe frei waren. Ende Januar wieder ein CT gemacht. nun habe ich Flüssigkeit in der Leiste, deutliche Verkalkungen an der Aorta, im Beckenbereich (wAR VORHER AUCH NICHT), 16 mm Lymphknoten entlang der Bauchspeicheldrüse, Leberzysten, etc. Permanent Untertemperatur, Atemnot, Schwindel, Druck in der Brust, kein Puls mehr am rechten Fuß, alles kalt und geschwollen. Ich merke richtig, wie sich immer etwas aus meiner Leiste löst und im Blutkreislauf verteilt. Das brennt richtig. Der Knoten ist auch in der Grösse variabel, wahrscheinlich so, wie er sich leert. Auch der Einstich vom Herzkatheter verheilt nicht und schmerzt. Ich brauche dringend Hilfe. Ich habe einen per Abstrich aus der noch offen gewesenen OP-Wunde nachgewiesenen Staphyloccocus epidermidis MRSE und keiner hilft mir. Suche dringend Behandler, Diagnostiker etc. (besonders bezüglich Blutkultur (wurde schon im No

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