schmerzen im rechten eierstock zyste oder blinddarm??

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Habe das mal ähnlich erlebt.Hatte aber keine Verdauungsprobleme dabei. Der Hausarzt hat mich zum Gyn geschickt und der Gyn wieder zum Hausarzt, keiner war sich sicher. Als ich dann beim anderen Gyn war, meinte der, ich sollte mir aus der Apotheke ein Moorbad holen und baden. Wenn es wirklich der Blinddarm wäre, würde der sich durch die Wärme ganz schnell melden. Hat er aber nicht. Erst ein Heilpraktiker hat dann herausbekommen, dass das Problem im Lendenwirbelbereich saß. Ich hatte einen Nerv gereizt, der im weiteren Verlauf an der Stelle liegt, die du beschschreibst, oder dahin ausstrahlt. Solltest du vielleicht mal abklären.

also ich war gestern bei meinen gyn der hat nun nachgeschaut per ultraschall von innen und sagte mir das mit meiner gebärmutter und meinen eierstöcken alles total in ordnung wäre... er hat auch nochmal meinen bauch mit den ultraschall kontrolliert nichts zu finden -.-** und dann darf ich mir daheim anhören ich würde simulieren manchmal denk ich echt ich hab einfach nur nen schaden =( weil kein arzt etwas findet wenn es nicht besser werden sollte kann mir glaub ich nur noch ein gastrenologe helfen

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Niere, Harnleiter und Blinddarm sind außer dem Eierstock auch mögliche Ursachen. Die Untersuchung beim Gynäkologen wird über die Sonografie Genaueres ergeben.

Ärgere dich nicht, das manche vielleicht denken, du simulierst. Ich muß seit über 10 Jahren mit allem Möglichen leben, angefangen bei Reizdarm mit sehr starken Unterleibsschmerzen, über Kalkschulter, bis hin zu ständigen Rückenschmerzen. Ich traue mich schon gar nicht mehr meinem Mann zu erzählen, was mir heute wieder weh tut.

Wäre es der Blinddarm, dann könntest du garantiert nicht 5 Monate damit aushalten. ;-) Gut, das der Frauenarzt schonmal ein gynäkologisches Leiden ausschließen konnte.

Einen Reizdarm zu diagnostizieren bedarf zuerst einer Darmspiegelung, um fest zu stellen, das im Darm nichts entzündet ist. Weiterhin solltest du selbst darauf achten, wann die Schmerzen auftreten, ob mit Durchfall,oder Verstopfung, und was du gegessen hast.

Treten die krampfartigen Schmerzen vielleicht während deines Eisprungs auf? Ich frage das deswegen, weil ich seit über 10 Jahren, nach der Geburt meiner Tochter während des Eisprungs immer sehr starke Schmerzen hatte. Diese Schmerzen fingen im Unterleib an entweder rechts oder links, und zogen sich auf derselben Seite über den Beckenknochen bis zum Steißbein hinten, und vorne bis in die Scheide. Während dieser Schmerzen kam dann noch hinzu, das mein Darm sehr verkrampft war, und ich mal Durchfall, mal Verstopfung hatte.

Gegen diese Krämpfe hilft mir (ich halte nicht viel von Schmerztabletten) ein Tee aus Frauenmantelkraut und Rosmarin.

Bei mir ist übrigens bis heute noch nicht geklärt, warum ich während des Eisprungs solche Schmerzen habe, die ich auch während der Regel hatte.

Die Pille soll auch helfen, aber die vertrage ich nicht, ebenso die ganzen anderen auf Hormonen basierenden Verhütungsmethoden.

Eierstockzyste: wie lange darf ich mit der OP warten?

Hallo,

folgende Situation: nachdem ich lange nicht bei der Vorsorge war wurde am 03.12 per Sonografie eine Zyste am rechten Eierstock gefunden. Kontrolle am 30.12: Zyste ist gewachsen und muss entfernt werden. Auf der Überweisung ans KH steht "cystisch wachsende rf 5cm rechts am ovar bitte pelviskop entfernung". Die Gyn hat außerdem etwas von einem gezackten Rand gesagt und meinte, die Entfernung wäre unumgänglich.

Hab dann gleich einen Termin zur Voruntersuchung im KH gemacht - allerdings erst für den 19.01, weil ich morgen in Urlaub fliege. Daran hatte ich im Gespräch mit der Gyn gar nicht gedacht, und nun ist sie selbst im Urlaub, sodass ich sie vor meiner Abreise nicht mehr fragen kann. Deshalb bin ich hier.

Beschwerden habe ich bisher keine, und ich weiß, dass Komplikationen und bösartige Zysten eher selten sind (bin 31), aber nun mache ich mir doch Sorgen. Nicht so sehr wegen dem Urlaub (selbst wenn der unwahrscheinliche worst case einer Komplikation einträte könnte mir bestimmt auch dort geholfen werden), sondern v.a. wegen dem "späten" Termin im KH. Weil ich mir unsicher bin, wie "dringend" die Entfernung der Zyste ist. Ich weiß auch nicht, ob der gezackte Rand ein Hinweis auf Bösartigkeit sein könnte, und wie schnell die Zyste wächst und eine problematische Größe erreichen kann.

Vielleicht kann mir jemand sagen, ob 3 Wochen in so einem Fall ein langer oder ein zu vernachlässigender Zeitraum sind? Danke im Voraus!

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