Schmerzen im Oberschenkel (Ansatz Innenseite).

2 Antworten

Oh ja, das ist schlimm, solche Schmerzen!

Bei mir war es die Hüfte. Beim Radfahren tut es mir auch nicht weh, aber die Tage danach, oder wenn ich springe oder renne / jogge. (Habe auch in der Kur argumentiert, daß ich nicht auf dieses blöde Fahrrad muß - selbst bei niedrigster Einstellung hatte ich Schmerzen am nächsten Tag...)

Auch beim Brustschwimmen bekomme ich Schmerzen, oder beim Aquajoggen - alles, wo die Beine verdreht werden oder mit Kraft nach vorne müssen; auch Beine spreizen tut am nächsten Tag weh. Eigentlich sollte das gut für die Hüfte sein, aber es kommt eben drauf an, wo man den Schaden hat. Bei mir ist der Spalt oben auf dem Gelenk dünner, das wäre eher unüblich.

Seit ich das alles lasse, habe ich keine Schmerzen mehr. Ist natürlich ein Problem, wie man sich fit hält. Nordic walking jedenfalls geht ohne Schmerzen.

Beide Antworten, wofür ich mich hiermit erst einmal bedanke, gehen in meine Richtung. Ich werde morgen zum Arzt gehen und lasse mir 2 Überweisungen geben:

  1. Anderer Orthopäde
  2. Arzt für Gefäßkrankheiten

Ich werde auf jeden Fall hier weiter berichten.

HLA-B27 positiv und Gelenk/Sehnenschmerzen, aber nichts wird unternommen...was tun?

Ich habe Schmerzen (Sehnenscheidentzündung? beide Hände, tibialis-posterior-Sehnenentzündung?, Knie, Hüfte , Wirbelsäule..) seid ca. 3-4 Monaten. Deshalb war ich beim Rheumatologen. Bei mir wurde HLA-B27 positiv getestet. Alle anderen Werte, die mit Rheuma zu tun haben waren unauffällig.. CRP, BSK normal. Auf den Röntgenbildern der Hände und Füße sind man zystoide Aufhellungen, doch laut meinem Rheumatologen sind diese keine Entzündungen. Da ich 3 Monate lang NSAR genommen haben wären meine Leberwerte stark erhöht. Gamma Gt 142 (Norm bis 60) GFR nach CKD-EPI 117 ml/min (Norm ab 60) GPT 135 (Norm 50). Ich trinke keinen Alkohol, und die Werte waren auch vor einem halben Jahr alle in Ordnung. Sowohl mein Rheumataloge als auch mein Hausarzt sagten mir, ich soll keine NSAR mehr nehmen, wegen den Lebwerten. Diese Werte werden nächstes Jahr noch mal kontrolliert. Leider wird aber nichts gegen meine Sehnenentzündungen an beiden Händen, Füßen, Schmerzen an den Ellenbogen, Brennen in der Hüfte unternommen. I Es gibt hier leider auch weit und breit keine Rheumatalogen, leider fehlen mir auch die Mittel weite reisen zu unternehmen.. Dass trotz der Symptome, dem HLA-B27 gen und den Röntgenbildern die laut dem Radiologen auffällig sind nichts gemacht wird,frustiert mich sehr. Ich werde mit meinen Sorgen alleine gelassen, da man mir großartig nichts ansieht, meint meine Familie jeder hat sorgen, du hast bestimmt nihc

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Hüftatroskopie- durchgeführte Maßnahmen?

Ich hatte vor 8 Wochen eine Hüftatroskopie. dabei wurden folgende Maßnahmen durchgeführt : Labrumteilresektion, Pfannenrandtrimmung, prtielle Synovektomie, glätten des Knorpels u. Remodulierung des Hüftkopf/Schenkelhalsüberganges. Weiters wurde eine Chondromalacia Grad II-III u. eine Synovitis diagnostiziert. Bitte um Übersetzung der Maßnahmen. Mir wurde auch eine Hyaloronbehandlung des Hüftgelenks vorgeschlagen. Ist das in meinem Fall Sinnvoll ?

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Bein nicht mehr Anheben?

Hatte am Freitag den 29.12.2017 einen Fahrrad Unfall,kein Bruch,eine Prellung an der Hüfte und nun ist das Problem da,ich kann mein Bein nicht mehr heben ohne meine Hände,da hab ich Schmerzen in der Hüfte,beim Husten auch in der Hüfte,Starke Schmerzen Hüfte und leichte im ganzen Bein,aber nur beim Bewegen,sitze so im Rollstuhl,wer kann mir helfen.

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Umstellungsosteotomie - Sinnvoll? Nachbehandlung? Risiken?

Hallo Leute, dies ist meine erste Frage und ich hoffe auf zahl- und hilfreiche Antworten ;)

Ich bin weiblich, 21 Jahre alt und nicht übergewichtig. Ich mache kaum Sport bin aber sehr fit.

Da ich seit längerem Kniebeschwerden und Rückenschmerzen habe, war ich vor kurzem bei einem Orthopäden und habe mich untersuchen lassen. Dabei ist folgendes rausgekommen:

Starker Senkfuß mit Fehlrotation der Unterschenkel und der Knie nach medial. Vermutlich bedingt durch eine Fehlrotation des gesamten Beines (eher rechtes Bein). Im 90 Grad Winkel wurden meine Unterschenkel nach lateral gebeugt um die Antetorsion (?) zu messen. Linkes Bein: 40 Grad; Rechtes Bein: 80 Grad. Das fand sogar ich recht erschreckend, obwohl ich schon immer relativ gelenkig war. Das habe ich noch nie probiert und dass ich nur auf der einen Seite so eine 'Verrenkung' hinbekomme, finde ich beunruhigend. Ich soll jetzt ein Hüftgelenks-CT und ein Ganzbeinröntgen machen lassen. Klar, danach weiß ich mehr, aber ich bin besorgt, da mir gesagt wurde, dass man eine Fehlstellung des Oberschenkelkopfes in der Pfanne nur mit einer Umstellungsosteotomie beheben kann und das die einzige Methode wäre, spätere Langzeitfolgen wie Knorpelschäden, zu vermeiden. Und das will ich unbedingt! Möchte kein künstliches Kniegelenk mit mitte 30 :/

Meine Frage: Bei einer einfachen Umstellungsosteotomie wird der Femur durchgesägt und mit OSM in der korrekten Stellung wieder fixiert. Ist das denn tatsächlich sinnvoll? Kann das tatsächlich die komplette Fehlstellung korrigieren? Hat damit jemand Erfahrung? Was kann dabei schlimmstenfalls schiefgehen (abgesehen von den klassischen Operationsrisiken)? Wie sieht die Nachbehandlung aus? Wie lange darf ich das Bein nicht voll belasten? Becken/Bein-Gips oder gibt es mittlerweile auch alternative Ruhigstellung? Evt. eine Oberschenkelgipshülse? Oder wird der Femur so weit oben durchgesägt, dass die OSGH dort nicht ruhigstellt? Etc., etc... ich habe so viele offene Fragen, da ich recht perplex war, als ich das gehört hatte. Möchte mich selbst ein wenig beruhigen. Vor allem, da die OP ja vielleicht gar nicht notwendig ist.

Ich hoffe, dass sich jemand mit dieser sehr speziellen Frage auskennt! Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße!

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Ausschlag bzw. Flecken an der Hüfte links und rechts?

Was kann das sein war schon beim Hausarzt er sagt könnte eine allergische Reaktion sein, soll abwarten. Was kann das sein die Flecken sind links und rechts an der Hüfte die Flecken haben die Farbe rot bis leicht braun. Es juckt nicht und ist glatt also keine Pusteln.Was kann das sein?

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Hüft OP wohl nichts bewirkt- wie geht es weiter

Guten Tag, ich hatte vor 10 Wochen eine OP an der Hüfte. Da die Schmerzen aber bis heute schlimmer sind als noch vor der OP, will ich wissen wie weiterverfahren wird. Es wurde bei der OP kein künstliches Gelenk implantiert, sondern es wurde die Knorpelbildung mittels der Beckschen Bohrung angeregt. Am Donnerstag hab ich einen Termin zum MRT, wobei ich das Ergebnis jetzt schon ahne, also kein positives. Wie würde es dann weitergehen mit mir, würde ich sofort in eine Warteliste aufgenommen werden oder gibt es noch andere Möglichkeiten, mein Leiden in Griff zu bekommen, abgesehen von einer künstlichen Hüfte. Danke

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