Schmerzen im Handgelenk, gebrochen oder doch nur Verstaucht?

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Ohne Arzt werdet ihr da wohl nicht weiterkommen. Es kann sein, dass Sehnen, Nervenstränge verdreht oder eingeklemmt sind. Auf einen Bruch deutet im Moment nichts hin, wenn er nicht hart aufgeprallt ist. Er soll mal Handbäder machen mit Meersalz oder Eichenrinde (Apotheke) und mit der anderen Hand das Gelenk fassen und versuchen die Hand zu bewegen, nach oben unt unten und kreisen. Auch sehr gut ist Arnika Salbe, gibt es manchmal im Supermarkt, sonst auch in der Apotheke. Wenn nichts hilft, bleibt nur der Arzt!

Hallo!

Ich fürchte, da kann nur ein Arzt weiterhelfen, zumal die Hand ja offensichtlich an dieser Stelle vorgeschädigt ist. Wenn er nicht irgendwie gestürzt ist oder sich sonst an der Hand verletzt ist, ist es eher unwahrscheinlich, dass die Hand gebrochen ist. Dazu ist ja schon eine gewisse Gewalteinwirkung notwendig.

Wie lange ist denn die letzte Verletzung / der letzte Bruch an der Hand her? Dass man sich 6 mal dieselbe Stelle bricht ist ja schon eher ungewöhnlich. Vielleicht ist da was falsch zusammengewachsen, was jetzt Probleme bereitet. Oder ist ggf. noch Metall drin, was jetzt ein Problem machen könnte? Sind vielleicht neue, ungewohnte Belastungen für die Hand hinzugekommen (neuer Job, neues Hobby o.ä.)?

Wie gesagt, ich würde das auf jeden Fall zur Sicherheit einem Arzt zeigen. Nur er kann nach entsprechender Untersuchung und ggf. Bildgebung sagen, was da im Argen liegt. Ggf. braucht er ja auch eine Krankschreibung wenn er mit der Hand so nicht arbeiten kann. Denn Schonung sollte so oder so jetzt erstmal an erster Stelle stehen.

Also rede deinem Freund gut zu, dass er doch zum Arzt geht. Denn es ist ihm ja auch nicht geholfen, wenn er vor lauter Angst einen Gips zu bekommen, nicht zum Arzt geht und die Beschwerden in der Hand bzw. dem Handgelenk immer schlimmer werden.

Alles Gute für deinen Freund! LG, Lexi

Hallo

Versch das Handgelenk ruhig zustellen. Mit Bandage, Vorher eingerieben, Wenn das nicht hilft wenn du das ein paar tage machst, daa solltest du ihn spätestens packen und mit ihm zum röntgen gehen.

LG

Zwangsgedanken / Wissensdrang?

Hey Leute.

Ich frage mich, ob ich irgendwie autistisch bin oder irgendeine Zwangsneurose habe.

Es ist nämlich in letzter Zeit so, dass ich bei kleinsten Unsachgemäßheiten dem sofort auf den Grund gehen muss und die genaue Ursache wissen muss. Wenn ich die Ursache nicht herausgefunden habe, muss ich solange nachforschen, googlen, bei anderen fragen, bis ich diese kenne.

Zum Beispiel war heute eine bestimmte Farbe eines Haftnotizblock nicht mehr im Schrank, wo er aber eigentlich immer war. Daneben waren aber noch andere Haftnotizblöcke. Daher konnte es mir eigentlich egal sein, wo dieser eine Haftnotizblock verschwunden ist, da ja da noch zwei andere standen.

Trotzdem platzt in mir eine Sicherung, wenn sowas passiert und ich muss dann in dem Moment genau wissen, was mit diesem Haftnotizblock passiert ist, wohin er verschwunden ist? Das ist echt schlimm, da ich sonst so eine innere Unruhe verspür.

Hab meine Mutter gefragt, und sie meinte, sie hätte mal eins ins Krankenhaus mitgenommen und da dann eventuell vergessen oder es liegt noch in ihrer Tasche.

Und erst dann bin ich wieder beruhigt, eigentlich wollte ich es sogar noch suchen. aber dazu hatte ich dann doch keine Lust mehr.

Wie gesagt, oder mein kleiner Zeh tut bisschen weh beim Kratzen, was eig nicht großartig stört, aber ich will sofort die Ursache wissen. Dabei hab ich nicht Angst davor, dass ich daran sterben könnte sondern einfach, weil ich es wissen will des Wissensdrangs wegen. Hab an meinem Zeh auch nix Auffälliges gefunden, bisschen gegoogled aber auch nix gefunden. Eigentlich muss ich auch lernen, aber solche Gedanken lenken mich dann teilweise ab.

Ist das noch normal oder geht das in Richtung Autismus/ Zwangsneurose/Perfektionismus/Ordnungszwang/Kontrollzwang?

Leider kann ich auch im Moment keinen Sport treiben, was mich immer gut abgelenk hat, da mein Handgelenk im Moment wehtut bei einigen Übungen, anfangs hab ich in den Schmerz einfach reintrainiert und später aber doch Angst bekommen, meine Hand nachhaltig zu schädigen, da ich merkte, wie meine Schrift krikelig wurde, weil ich das Handgelenk auch nicht mehr so gut bewegen konnte.

Solange ich dann solche Gedanken im Hinterkopf habe, hemmen diese meine Konzentration beim Lernen und Lesen. Und ich bin im 2. Semester Pharmazie und hab bereits 3 Klausuren im 1. semester geschoben. Und der Stoff wird nicht weniger und auch nicht leichter, diese Zwangsgedanken schränken meine Lebensqualität und meine Konzentrationsfähigkeit manchmal erheblich ein.

Das einzige, was dagegen bei mir hilft, ist wirklich, die genaue Funktionsweise des Körpers oder was auch immer rauszufinden. Also wirklich schlussendlich zu wissen, was da genau passiert. Aber das kanns doch nicht sein? Ich kann doch nicht bei allem so pingelig sein. Vorallem bei dem Zeh bin ich echt ratlos, ein Arzt wird mich bestimmt sogar auslachen, ich will dafür auch nicht zum Arzt, da gibts so viele Schlimmere Dinge und ich weiß das.

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Magen Darm Probleme 123?

Hallo, mein Name ist Marius und ich bin 26 Jahre. Seit etwa 15 Jahren habe ich Beschwerden in Form von Stechen (manchmal pulsierend) und drücken im unteren linken Bauch. Zurzeit am häufigsten direkt Links neben dem Bauchnabel. Seither habe ich auch ein unangenehmes Gefühl, wenn ich falsch auf der Seite liege, als wäre da etwas fremdartigs. Diese Beschwerden traten hauptsächlich auf wenn ich zu viel, zu fettig oder zu süß gegessen habe. 

2012 kam ich, nachdem ich vor Schmerzen bewusstlos wurde für 1 oder 2 Wochen ins Krankenhaus. Dort wurde mir gesagt, der Darm habe sich Entzündundet, weil er sich verdreht habe. Seit einem dreiviertel Jahr haben sich die Beschwerden gehäuft. Vorweg, im Juli letztes Jahr starb meine Mutter, kurz darauf habe ich mir das Handgelenk gebrochen und ich musste von heute auf morgen mit meinen Sport Aktivitäten aufhören. Im Oktober fiel mir dann auf, dass mir jeden Morgen wenn ich aufstehe schwindlig war und ich general zunehmend Kreislauf Probleme hatte. Dann kamen Probleme beim atmen und Schmerzen im Brust/Lungen Bereich dazu. Diese hielten nur bis Ende des Jahres. Später kamen bis heute anhalten Rückenschmerzen hinzu. Orthopädische Termine habe ich leider nach dem ersten nicht mehr wahr genommen. Im Dezember fiel mir 3 Wochen lang Blut im stuhl auf. Alle 2 bis 3 Tage. Auch die dauerhaften Magen/Darm Beschwerden wurden schlimmer. 

Mehrere Ärzte und auch im Krankenhaus wurden immer nur Blutbilder gemacht (in denen nichts auffällig war) und mal eben den Bauch mit dem Stethoskop abhorchen oder abklopfen. Weitere Untersuchungen wurden mir vorenthalten. Man sagte mir, ich könne noch eine Darmspiegelung machen, aber dafür habe ich erst im Juni einen Termin bekommen. Mehrfach hieß es, ich brauche mir keine Gedanken zu machen. Auch Müdigkeit, kraftlosigkeit, Angstzustände und Panikattacken wurde alles auf die psychischen Probleme verdächtigt. 

Nun habe ich wieder seit 2 Wochen (diesmal jeden Tag) Blut im Stuhl, sowie durchgehende Verdauungsstörungen, Übelkeit und bauchschmerzen. Ich fühle mich extrem schwach und kraftlos sowie dauernd müde. Fast alle Nahrungen, ausser leichtes wie gurken, Tomaten schlägt mir auf den Magen. Heute war ich wieder mal beim Arzt zum Blut abnehmen, doch es kam einfach nicht genug, so soll ich morgen wieder kommen. Kurz bevor die verstärkten Probleme vor 2 Wochen anfingen, habe ich einige Tage lang viel Eis gegessen. Das würde mir vllt noch die Magen und Verdauungsprobleme erklären, aber nicht das Blut im Stuhl. Ich halte es kaum noch aus vor Sorgen und die Ärzte nehmen mich einfach nicht ernst. Was könnte hinter diesen Jahre langen Magen Darm Problemen stecken und kann ich diese mit den aktuellen akuten Problemen in Verbindung bringen? 

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Schmerzen im Handgelenk (Mondknochen?)

Hallo. Ich hoffe jemand von euch kann mir helfen, ich weiß ohne ärztliche Untersuchung lässt sich mein Problem eh nicht lösen aber ich wollte lieber mal fragen was ihr davon haltet bevor ich wieder zum Arzt renne. Also, folgendes Problem: Ich leide nun seit über 2 Jahren an mal stärkeren mal schwächeren Schmerzen im Handgelenk (links). Ich bin jedoch Rechtshänderin. Aufgefallen sind mir diese Schmerzen nach einer Ski-kursfahrt mit der Schule. 3 Monate nachdem wir zurück kamen bin ich dann zum Arzt, der meinte die Sehne wäre überanstrengt. Es gab Gips für 1 Woche. Als der Gips ab war war erstmal alles wieder gut, keine Schmerzen mehr. Nach nem Monat ging es wieder los. Ich hab die Schmerzen ignoriert und es ging auch wieder besser, dann wurd es plötzlich wieder schlimmer. Ich war mittlerweile deswegen 3 mal beim Orthopäden und bekam jedesmal nur einen Gips für 1-3 Wochen. Laut Arzt könne man nichts auf einem Röntgenbild erkenne was auf einen Knochenschaden hinweist. Mittlerweile ist es so schlimm, dass ich meine Hand nurnoch knapp über 60° nach hinten biegen kann, danach ist es wie eine Art Blockade, Schmerzen hab ich bei dieser Bewegung sowieso. Generell tritt der Schmerz beim Abstützen oder Abstoßen auf, auch Druckschmerz ist vorhanden. Beugen und Strecken der Hand ist somit immer schmerzvoll, was die meisten Bewegungen im Alltag einschließt. Wenn ich mein Handgelenk drehe knacken die Sehnen hörbar und ich kann sowohl sehen als auch spüren wie die Sehnen über den Knochen reiben. Das ganze ist dann ebenfalls mit Schmerzen verbunden. Seit längerem ist mir jetzt allerdings noch ein Knubbel an der Hand aufgefallen, welcher sich auf Höhe des Mondknochens befindet.

Hier anbei ein Foto: http://www.myimg.de/?img=20120803151536940a1.jpg

Ich hoffe jemand kann mich mal aufklären was das ist, oder vill hat jemand auch die gleichen Probleme und kennt sich damit aus. Um einen weiteren Arztbesuch werd ich nicht herum kommen - aber dieser findet dann hoffentlich bei einem etwas kompetenteren Orthopäden statt ._.

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