schmerzen im ganzen Bauchraum, Übelkeit

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Das können Gallenprobleme sein. Die Galle ist sehr tückisch, die Schmerzen können ausstrahlen bis in die Nierenregion. Auch Oberbauchbeschwerden sind typisch. Vielleicht ist die Gallenblase entzündet. Dazu solltest du ein Blutbild machen lassen. Die Entzündungswerte sind dann erhöht. Auch ein Ultraschall zeigt die Verdickung der Gallenwände.

Hallo sneuker,

bei der letzten Untersuchungen waren die Entzündungswerte ok., im Sono hat der Arzt auch nichts gefunden, seit einer Stunde brennt und zwickt es, trotz Novalgintropfen ( 20 Stk 3 x tägl.)

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Ich würde überprüfen lassen, ob sich eventuell ein Blockade im Brustwirbelbereich, vielleicht durch die OP, aufgebaut hat. Durch das lange Liegen in Narkose gut möglich. Da die Rippen verbunden sind mit der Wirbelsäule, können Schmerzen nach vorne ausstrahlen. Ich rate aber sehr vom Einrenken ab, das kann Bandscheibenvorfälle verursachen. Aber vielleicht klärst du es erstmal ab, ob da was nicht stimmt. Alles Gute

Pfefferminz,

die letzte OP war im Oktober 2010, vor 14 Monaten, bis vor 4 wochen hatte ich keine Probleme.

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@reosle

Selbst dann. Der Körper kann viel abfangen, lange Zeit. Und alle deine Untersuchungen ergeben das alles in Ordnung scheint. Ich will dir auch nichts einreden, ich wollte dir nur mitteilen, was ich untersuchen lassen würde.

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fap familiäre adenomatöse polyposis

Hallo bei mir hat man im 40igsten lebensjahr festgestellt das ich fap habe ,diese von meiner mutter vererbt bekommen habe.ich wurde am 22.04.14 operiert dabei wurde mir der ganze dickdarm bis auf den mastdarm sowie 40 cm vom dünndarm entnommen.zwischenzeitlich wurde festgestellt das ich diese polypen auch am zwölffingerdarm,magen und galle habe.ich wurde in der traunsteiner klinik operiert und betreut, bis zu einer unstimmigkeit mit mir und den ärzten kam.ich fand es nicht in ordnung 3 mal in 2 tagen unter narkose gesetzt zu werden um einmal die stands aus den gallen wegen zu entfernen,einmal eine magenspiegelung zu bekommen und dann als drittes eine restdarmspiegelung .ich habe daraufhin das krankenhaus auf eigene verantwortung verlassen und bin sozusagen betreuungslos. Soviel zu der vorgeschichte.am 04.08.14 hab ich eine arbeit angenommen als fahrzeuglackierer (erlernter beruf) ab und an muss ich schwer heben und in den letzten tagen kam es häufig beim toilettengang zu grösseren blutungen im stuhlgang dazu hab ich auch schmerzen an der narbe die ist links vom bauchnabel etwa 10 cm höher ,die narbe selbst ist ca.15 sm lang. Mir wurde gesagt das durch diesen schnitt der mastdarm mit dem dünndarm verbunden ist.da ich nicht in dieses krankenhaus zurück will und in meiner nähe keines ist wo drauf spezialisiert ist find ich mir selbst keinen rat woran es liegen kann das diese blutungen entstehen und die schmerzen meist in der nacht erscheinen wenn ich auf dem rücken liege

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Wie schnell entstehen schmerzhafte Verwachsungen?

Hallo zusammen! Seit ca. 4 Wochen habe ich teilweise ziemlich starke Schmerzen im linken Bauchbereich.

Ende Jan. hatte ich eine Bauchfellentzündung mit Not-OP. Danach ging es mir gerade wieder so gut, dass wir angefangen hatten, die Schmerzmittel zu reduzieren. Aber dann bin ich Ende März eines morgens wach geworden und hatte starke Schmerzen im linken Oberbauch (siehe dazu auch eine ältere Frage: http://www.gesundheitsfrage.net/frage/bin-verzweifelt---schmerzen)

Seitdem habe ich nun fast jeden Tag Bauchschmerzen in dem Bereich, also ein Stück oberhalb der Sondenaustrittsstelle und links davon. Aber es konnte bisher keine Ursache gefunden werden. Am schlimmsten sind die Schmerzen, wenn ich mich bewege, in Ruhe geht es. Ich habe auch immer wieder Übelkeit, erhöhte Temperatur und schwitze nachts ziemlich stark.

Letzte Woche war ich nochmal im Krankenhaus, weil meine Sonde defekt war und ausgetauscht werden musste. Dabei wurde auch eine Magenspiegelung gemacht. Aber auch bei der Spiegelung konnte man keinen Hinweis auf eine Ursache für meine Schmerzen finden.

Seit Do. habe ich noch mehr Schmerzen. Inzwischen auch nicht mehr nur, wenn ich mich bewege oder bei leichtem Druck auf den Bauch, sondern jetzt auch teilweise in Ruhepositionen. Zunächst hatte ich das noch auf die Magenspiegelung geschoben, und auch die (nicht sehr netten) Krankenschwestern meinten, ich sollte mich mal nicht anstellen, es wäre schließlich am Magen manipuliert worden. Aber es ist ja auch nicht nur der Magenbereich der weh tut.

Im Gegensatz zu den Schwestern hat ein Pfleger das anders gesehen und auch den Arzt benachrichtigt. Dieser machte schon irgendwie einen besorgten aber auch ratlosen Eindruck. Ich hatte das Gefühl, dass er mich eigentlich nicht entlassen wollte, aber auch nicht mehr wusste, was er noch machen soll. Er hat dann sicherheitshalber noch ein Blutbild gemacht aber als die Werte alle o.k. waren (lediglich Hb-Wert und MC...-Werte sind zu niedrig), hat er mich dann doch entlassen.

Ich soll jetzt erstmal für mindestens eine Woche ein neues Schmerzmittel (Palexia 100)nehmen und sonst nochmal Rücksprache mit dem Hausarzt nehmen und mich ggf. auch nochmal dort im Krankenhaus melden.

Es ist doch wirklich zum verzweifeln. Irgendeine Ursache müssen diese Schmerzen, die so urplötzlich über Nacht gekommen sind, doch haben...

Nun ist mir der Gedanke gekommen, ob sich in meinem Bauch vielleicht Verwachsungen gebildet haben könnten. Eine Freundin hatte solche Verwachsungen nach einer Blinddarm-OP mal, aber die waren dann auch genau an der Stelle, wo die Narbe war. Und ihr tat das auch meistens bei Bewegungen weh.

Aber bei mir sind die Schmerzen ja nicht an der Narbe, sondern ein ganzes Stück daneben.

Könnten sich solche Verwachsungen überhaupt schon so schnell nach der OP gebildet haben, dass die jetzt Schmerzen verursachen? Und nicht an der Narbe?

Und wie könnte man das feststellen? Im CT und Ultraschall wurde ja nichts gesehen.

LG, Lexi

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