Schmerzen im Bein - Keine Thrombose?

2 Antworten

Deine Beschwerden können schon von dem Beinbruch kommen, darum hole dir einen Termin beim Orthopäden und lass es abklären.

Hallo Gummibaer, wenn eine Thrombose mehrfach von einem Arzt ausgeschlossen wurde dann ist es wohl auch keine. Ich würde an deiner Stelle mal zum Orthopäden gehen.

Liebe Grüße 

Ist meine große Angst vor Herzinfarkt berechtigt?

Hallo, ich habe mich hier angemeldet da ich mal Rat brauche.

Ich habe seit kurzem verschiedene Symptome die mir etwas Sorge machen. Seit einigen Wochen habe ich sehr oft Herzstolpern. Mal ganz selten (alle paar Tage mal wo es gelegentlich vor kommt), dann gibt es Tage wo es sehr häufig passiert. Es gabe Tage da saß ich nach Anstrengung eine gefühlte Minute da und jeder zweite Herzschlag war ein Stolpern.

Mein Hausarzt machte ein EKG, alles gut, schickte mich zum Kardiologen. Ultraschall, EKG und Blutbild waren normal. Seit dem Besuch beim Kardiologen ist das Herzstolpern fast weg, kam seit dem (1 Woche) nur 1x vor an das ich mich erinnern kann.

Was mich im Moment sehr belastet ist, dass ich oft Schmerzen in der linken Brust und im linken Arm habe. Auffallen tut es mir besonders nach dem Treppensteigen in den 3. Stock. Allerdings auch nicht immer. Und ich habe auch das Gefühl die Brustschmerzen kann ich provozieren indem ich die Brustmuskeln drücke. Da tun die linken glaube ich stärker weh wie rechts. Ich bin mir also nicht sicher ob es die Muskeln sind oder wo es herkommt. Das im linken Arm ist vorallem im Oberarm wie so ein Schmerz nach Fehlbelastung / Überlastung. Im Moment habe ich den Schmerz im Arm schon eine ganze Weile, in der Brust ist er weg. Der Schmerz ist nicht schlimm, macht mir nur Angst.

Allerdings tritt der Schmerz auch nicht immer auf, z.B. habe ich gestern Wohnung gestrichen, geputzt etc. ohne Beschwerden. Manchmal jedoch steige ich Treppen und habe das Gefühl gerade Sport gemacht zu haben. Das kann aber auch an meiner allgemeinen Kondition liegen, da ich nun mehrere Monate im Prinzip kaum Bewegung hatte.

Zur Vorgeschichte: Ich hatte schonmal eine Phase von Herzangst, sehr extrem sogar. Wurde leider damals nie behandelt z.B. psychologisch, was definitiv nötig gewesen wäre. Habe es zwar selbst gut in den Griff bekommen, aber solche Symptome im Moment lassen die Angst wieder aufkommen. Außerdem war ich nun seit Monaten mehr krank als gesund. STändig schlapp, abgeschlagen, habe mich eigentlich immer krank gefühlt. Es wurde auch viel untersucht, alles war aberi n Ordnung. Allerdings war ich dadurch sehr viel zuhause, sehr wenig bewegung, was die fehlende Kondition auch erklären könnte.

Noch zur Info: 26 Jahre, männlich, nichtraucher, kein Alkohol, Normalgewicht (180cm / 70kg), keine Vorerkrankungen, keine Herzkrankheiten in der Familie, Sport leider dank Faulheit seit einigen Jahren kaum bis gar nicht, allerdings lege ich die meisten Strecken zu Fuß zurück, bzw. mit Nahverkehr zurück, kein Auto.

Können diese Symptome vom Herz kommen? Ich habe mal gehört diese Herzschmerzen bei Angina Pectoris sind wenn dann eher im gesamten Brustkorb / nicht lokalisierbar und sehr stark. Bei mir ist es eher in einem bestimmten Bereich in der linken Brust, so von Brustwarze zur Seite und nach oben.

Sollte man das nochmal ärztlich abklären? Ich denke da gibt es eh wieder nur EKG, Ultraschall und alles ist gut.

Danke für TIpps.

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Wann soll ich wegen Thrombose zum Arzt?

Hallo, Ich bin gestern von einer langen Busreise (24 Stunden) zurück gekommen. Zwar hatten wir auch immer wieder Pausen, aber trotzdem konnte ich dort, über einen längeren Zeitraum, meine Beine nicht bewegen. Nun habe ich heute morgen eine blaue Verfärbung an meinem Bein entdeckt, die vorher garantiert noch nicht dort war. Es sieht auch nicht nach einem gewöhnlichen blauen Fleck aus. Schmerzen habe ich bisher keine, aber ich habe auch gelesen das die Schmerzen erst spät auftreten können. Meine Frage ist nun, ob ich einfach nur Paranoid bin, oder ob sich der Gang zum Hausarzt doch lohnt.

Vielen Dank im Vorraus

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Erneute Thrombose trotz Xarelto?

Hallo,

es geht um meinen Mann. Er kam vorhin mit Schmerzen von der Arbeit. Diese betreffen hauptsächlich den Oberschenkel bis hin zur Hüfte und Leiste/Unterbauch ziehend links. Dazu Schmerzen unter dem rechten Schulterblatt. Heute früh beim Aufstehen war es ganz schlimm. Hat Ibuflam genommen und es ging bis zum Mittag hin. Habe mich bereits mit dem Bereitschaftsdienst verständigt und die Frau Doktorin gesprochen, sie meinte wir sollen doch in die Notaufnahme, nicht das sich da wieder eine Thrombose gebildet hat. Leider weigert sich mein Mann.....Ich möchte nicht wieder Schuld sein, das es zu einer LE kommt. Darum meine Frage, kann sich nach zwei Jahren unter Schutz des Thrombosestrumpfes und Xarelto erneut eine Thrombose gebildet haben? Dieses mal weiter oben, laut Google könnte eine Beckenvenenthrombose möglich sein. Das linke Bein war damals auch betroffen. Die Schmerzen sind nicht erst seit heute. Er klagt darüber schon mindestens zwei Wochen. Möchte nichts falsch machen und mir wieder Vorwürfe anhören müssen. Danke für s lesen und liebe Grüße

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Schmerzen und Parästhesien?

Hallo an alle!

Ich bin ein wenig verzweifelt.

Vor drei Jahren hatte ich das erste mal das Problem, dass urplötzlich mein linkes Bein taub war und ich kaum noch gehen konnte. Meine Hände haben sich angefühlt wie dauerhaft eingeschlafen. Ich hatte Lichtblitze vor den Augen und Sternchen. Ich war damals im KH und wurde untersucht.

Sie haben alles mögliche ausgeschlossen (HIV, Diabetes, Borreliose, Rheuma.) MRT-Kopf war unauffällig. Ich wurde so wieder entlassen.

Irgendwann waren die Probleme so plötzlich wieder weg, wie sie gekommen waren.

Ich begann viel Sport zu treiben.

Ein Jahr später im Frühjahr musste ich dann wieder ins KH, weil mein rechtes Auge sehr schmerzte, ich kaum noch gucken konnte, wieder Schlieren und Blitze vor dem Auge hatte und jede Bewegung des Auges schmerzhaft war.

Ich bekam Cortison-Infusionen 3 Tage lang. Davon ging es weg. Diagnose gab es keine, weil die Befunde unauffällig waren, bis auf die VEPs auf d. betreffenden Auge mit "Latenz verzögert" angegeben.

Im Frühjahr dieses Jahres hatte ich dann urplötzlich wieder taube Beine, und Hände. Ich hatte am ganzen Körper stellenweise "Ameisenlaufen" und starke Schmerzen in den Armen und Beinen, zu dem ab und an das Gefühl als hätte ich einen "nassen Fleck" auf der Haut. Mal am Bein, mal am Arm, mal am Rücken.

An den Beinen fühlte es sich an als hätte ich Kniestrümpfe an bei denen das Gummi zu eng sitzt. Ich konnte kaum gehen (wie auf Wolken) und habe Probleme gehabt Sachen zu halten.

Etwa zwei Wochen nach Beginn der Beschwerden fing meine rechte Hand unkontrolliert zu Zittern. Das blieb etwa drei Wochen so.

Ich war beim Neurologen, der sagte die Nervenleitgeschwindigkeit war unauffällig, ich sei gesund und hat mich nach Hause geschickt.

Ich war beim Allergologen, der sagt es sei allergieuntypisch, überwies mich an die Uniklinik Haut, wo mir wieder bestätigt wurde es wäre keine Diabetes, Rheuma, Borreliose, o. ä. Ich sollte wieder kommen wenn es wieder kommt. (Da bei dem letzten Termin die Beschwerden wieder wie weggeblasen waren, das Kribbeln blieb diesmal leicht)

Orthopäde: Keine Kompressionen durch Bandscheibe o. ä.

erneutes MRT: unauffällig.

Seit 1 1/2 Wochen habe ich wieder starke Schmerzen in Beinen und Armen, wieder diese nasse Flecken ab und an und stärkeres Kribbeln wie Stromschläge im Gesicht, Armen, Beinen, Rücken, Bauch. Ich habe Probleme beim Laufen und stehen, mit Gleichgewicht, kann nichts schweres öffnen oder tragen, dann fängt mein Arm wieder an zu Zittern.

Es hilft kein Schmerzmittel. Ich kann vor Schmerzen nicht schlafen. Mein Hausarzt ist schon total genervt von mir, deshalb will ich nicht schon wieder mit den Beschwerden zu ihm. Ich hab die letzte Woche arbeit kaum geschafft.

Ich bin es eigentlich leid von Arzt zu Arzt zu rennen und alle sagen mir: Ich finde nichts, sie sind gesund, gehen sie nach Hause.

Hat jemand einen Rat?

Achso: Ich bin 29 Jahre alt

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Habe ich eine Thrombose in beiden Beinen?

Hallo,

ich habe folgendes Problem: Meine Beine kribbeln seit letzter Woche. Es fühlt sich an wie Ameisenlaufen. Es kribbelt in beiden Beinen und die Beine schmerzen ganz leicht wie Muskelkater. Abends / Nachts wenn ich liege, ist das besser. Sowie wenn ich stehe habe ich auch das Gefühl, dass es nicht mehr so stark kribbelt.

Woran liegt das? Als ich das im Internet eingegeben habe, stieß ich zuerst auf Diabetes aber das habe ich bereits letzte Woche Donnerstag abchecken lassen. Nun habe ich was von Thrombose gelesen. Aber kann eine Thrombose in beiden Beinen gleichzeitig vorliegen?! Man hört ja meistens nur davon, dass ein Bein betroffen ist.

Was kann es sonst sein? Ich wollt eventuell diese Woche damit noch zum Arzt, nur leider muss ich jeden Tag bis 18:00 Uhr arbeiten.

Liebe Grüße!

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