Schmerzen im Arm nach Bandscheibenvorfall

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Du mußt Dich über längere Zeit von einem Manualtherapeuten behandeln lassen.Ich habe viel Erfolg mit dieser Therapieform in Kombination mit einer entlastenden Behandlung der HWS in der Schlinge(Extension).Es ist eine der besten Möglichkeiten den Nerv zu entlasten,das kribbeln zu beseitigen so das der Arm wieder besser reagiert.Wenn Du gar nichts machst,wird der Nerv mehr geschädigt.Der Vorfall baut sich mit der Manualtherapie schneller ab,so das der Nerv und der Schmerz positiv darauf reagiert.

Rachitis was für Spätfolgen

Mit Sicherheit habe ich als Säugling Rachitis gehabt, vor 58 Jahren. Konnte kein Fußball spielen, konnte nicht marschieren und grottenschlecht tanzen. Es gibt aber keine Nachweise mehr. habe: nach Scheuermann, schlechte HWS, schlechte LWS mit operierten Bandscheibenvorfall, den Knien gibt man noch 2 Jahre, 42 Jahre in orthopädischer Behandlung, schlecht Zähne, Osteoporose, bin 5 cm kleiner geworden . keine geht darauf ein das es Spätfolgen der Rachitis sind, ist noch offensichtlich, oder?

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Bandscheibenvorfall HWS mit unklaren Symptomen in den Händen

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wäre in folgender Angelegeneheit für einen professionellen Rat sehr dankbar, da die behandelnden Ärzte nicht weiterkommen. Ich hatte bereits vor 10 Jahren einen Bandscheibenvorfall an der HWS zwischen C6 und C7 (links), der sich im Laufe der Jahre zurückgebildet hat. Während einer Nasen-OP Ende 2012 ist während der Vollnarkose wahrscheinlich mein Kopf verdreht worden. Eine Kernspintomographie hat jetzt bestätigt, dass ich dort erneut (C6/C7 links) einen Bandscheibenvorfall habe. An der HWS selbst habe ich keine großen Probleme, außer einem Knacken bei bestimmten Kopfbewegungen.Das Hauptproblem sind aber die beiden Hände. Abhängig von der Kopfstellung habe ich Taubheitsgefühle in den Fingern oder Kribbeln Auch habe ich Schmerzen beim Benutzen Schmerzen in den Händen und in den Fingern,. Die Probleme sind jeweils am stärksten direkt nach dem Aufstehen, reduzieren sich dann oft tagsüber.Wenn ich z.Bsp. im Bett Taubheitsgefühle in der rechten Hand habe, reicht es, wenn ich mich so drehe, dass der Kopf auf die anderen Seite zu liegen kommt, und das Gefühl geht sofort weg. Manchmal kann ich keine Faust machen, und die Finger sind geschwollen.Die Taubheits-Kribbelgefühle sind mehr in den ersten drei Fingern, aber ab und zu auch im Ring-und kleinen Finger. Bei der neurologischen Untersuchung der rechten Hand wurden Störungen der Nervenleitgeschwindigkeit diagnostiziert (die linke Hand, die die gleichen Probleme macht, wurde nicht untersucht). Der Neurologe meint, dass es sich um ein Karpaltunnelsyndrom handelt und schlug eine OP beider Hände vor. Der Generalist meint, dass es unwahrscheinlich ist, dass zur gleichen Zeit ein Bandscheibenvorfall und das Karpaltunnelsyndrom in beiden Händen auftreten. Er meinte auch, dass der Mediannerv, der von C6/C7 ausgeht, in die ersten drei Finger führt. Außerdem: Wenn der typische Punkt am oberen Handballen in der Mitte gedrückt wird, dann habe ich dort keine Schmerzen, und wenn die Hand stark abgewinkelt wird, wird dadurch kein Kribbeln und kein Taubheitsgefühl hervorgerufen. Ich bin 62 Jahre alt und habe immer ein sehr gutes Feingefühl in den Fingern und Händen gehabt. Meine Fragen wären: Wenn die Nervenleitgeschwindigkeit in der Hand gestört ist, handelt es sich dann eindeutig um das Karpaltunnelsyndrom?
Kann die Nervenleitgeschwindigkeit der Hand auch durch einen Bandscheibenvorfall der HWS gestört werden? Was kann ich gegen die Schmerzen in den Händen machen (ich habe bereits 7 Tage einen Entzündungshemmer ohne Erfolg genommen)? Gibt es Behandlungsmethoden, um einen dauerhaften Schaden an den Händen zu vermeiden? Gibt es Untersuchungsmethoden, die das Problem eindeutig diagnostizieren? Ich habe starke Bedenken, dass ich einen irreparablen Schaden an den Händen bekomme. Ich wäre Ihnen für Ihren Rat sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

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Kann Funktionstraining schaden?

Hallo zusammen,

bei meinem MRT kürzlich stellte sich heraus dass ich einen Bandscheibenvorfall und eine Einengung des Spinalkanals in der HWS habe. Nun mache ich schon seit 1/2 Jahr Funktionstraining (Gerätetraining und funktionelle Gymnastik). Dieses habe ich allerdings aufgrund von Beschwerden an der LWS verschrieben bekommen. Ich habe chronische Schmerzen an der HWS (Nackenschmerzen die sich bis in die Brust, Schulter, den Arm und die Hand ziehen). Beim Training habe ich Schmerzen und auch danach sind sie schlimmer. Kann es schaden wenn ich meinen Sport weiter mache trotz Schmerzen? Ich möchte ihn ungern aufgeben weil mir die Bewegung sehr gut tut. Die Schmerzen in der LWS sind deutlich besser und auch mein ganzes Wohlbefinden hat er positiv beeinflusst.

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HWS-OP weiterhin Schmerzen

Guten Tag,

ich wollte wegen einer HWS OP fragen. Ich bin vor drei Wochen operiert worden HWK 5/6 und 6/7 Mir ging es vor die OP sehr schlecht hatte starke Schmerzen und Spannungen am Kopf.

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