Was sind das für wellenartige Schmerzen hinterm Brustbein/Brustwirbel?

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2 Antworten

Ich könnte mir vorstellen, dass du keine optimale Haltung einnimmst. Deshalb kann das zunehmend eintreten, wenn du in der Stadt läufst.

Dein Brustkorb könnte zu sehr eingeengt sein, du rutschst zusammen und vielleicht atmest du auch sonst sehr flach und bevorzugst die Brustkorbatmung.

Erstmal zur Haltung, du solltest dir angewöhnen die Schultern zu senken, die Schulterkugeln gerade ziehen und den Bauchnabel etwas nach innen und oben. Dadurch hast du in der Mitte einen imaginären Gürtel, der verhindert, dass du zusammenrutscht.

Nun zur Atmung. Lerne in den Bauch hineinzuatmen. Beim Einatmen lässt du die Luft in deinen Bauch und beim Ausatmen ziehst du den Bauch flach zur Wirbelsäule zurück.

Du kannst das erstmal zu Hause im Liegen und dann im Stehen üben. Die erste Zeit muss man ab und an daran denken, dann geht es von allein.

Wenn du unter Verspannungen leidest, dann würde ich dir raten, regelmäßig progressive Muskelentspannung zu machen. Man kann das sehr einfach nach einer CD ausüben und lernen.

Wichtig ist immer die Regelmäßigkeit. 21 Tage täglich, dann einmal die Woche und später bei Bedarf. Von einmal oder paarmal wird sich nicht viel ändern, weil ja alles schon ziemlich festgefahren ist.

Auch regelmäßiges Rückentraining einmal die Woche wäre sehr sinnvoll. Gut für den Rücken ist Pilates, Feldenkreis uva. mehr. Aber es gibt nichts Gutes, außer man tut es.!

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Gut ich hab Probleme mit der BWS und Rücken, Verspannungen zum Beispiel!

Woher hast Du dieses Wissen? War zufällig auch ein Orthopäde unter all den Ärzten, die Du bereits bemüht hast? Ansonsten wäre dies mein erster Rat: geh zum Orthopäden! Dann erübrigt sich auch das Reimen:

Ich kann mir keinen Reim darauf machen was es genau ist!

Ich kenne Dich und Deine Lebensweise nicht, aber wenn Du sehr viel vor dem PC hockst (beruflich und/oder privat) und von Ausgleichssport nicht viel hältst, wäre dies mein zweiter Rat: Mehr bewegen, Verspannungen abbauen! Ggf. empfiehlt sich das Erlernen von Entspannungstechniken: https://www.palverlag.de/entspannungsmethoden.html

Ich habe mir mal Deine bisherigen Fragen angeschaut und festgestellt, dass Du offenbar ein Mensch bist, der viel und gern in sich hineinlauscht, jedes Ziepen gern überbewertet und ein grundsätzliches Misstrauen gegen Arztdiagnosen hegt. Was zu meinem dritten Rat führt: einfach mal locker lassen, sich ablenken, nicht ständig in sich hineinhorchen und/oder an sich herumdrücken, und vor allem: wie wäre es mit einem Vertrauensvorschuss für die Ärzte, die sich um Dich bemühen?

Es ist doch schön, dass schon so viele mögliche (organische) Ursachen für Deine Beschwerden ausgeschlossen wurden, oder? Je mehr solche "Ohne Befund"-Befunde Du sammelst, desto näher rückt die Diagnose "psychosomatische Beschwerden". Vielleicht möchtest Du Dich schon mal vorab damit beschäftigen, bevor der erste Arzt Dich mit dieser - für Dich gewiss unbefriedigenden - Diagnose nach Hause schickt? http://psychfit.ches.pro/index.php?id=22

Kein Rat, aber eine Bitte zum Schluss: Du erwartest von uns, dass wir uns mit Deinen Beschwerden gründlich und aufmerksam beschäftigen. Ist es da zu viel verlangt, wenn wir auch von Dir ein Mindestmaß an Aufmerksamkeit, was Deine Texte angeht, erwarten? Am Handy vertippt man sich schnell mal - klar. Aber wenn man das schon weiß, sollte man wenigstens einmal Korrektur lesen, damit so etwas wie

 wurde im Janusr noch geröntgt wegen Schwetee Bronchitis

wenn es pötoch ruckartig hinterl Brustbein abgeht!

nicht stehenbleibt. Das ist u. a. auch Höflichkeit dem gegenüber, der Deinen Text lesen soll, und zeigt, dass Du nicht nur ernst genommen werden willst, sondern auch die ernst nimmst, die Dir antworten sollen.

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Emelina 13.05.2016, 23:59

DH für deine Antwort!

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