Schlüsselbein höher

0 Antworten

Wie werde ich meine ewigen Schmerzen los????? 18 Jahre

Hallo zusammen, da ich nun schon bei vielen Ärzten war,wende ich mich nun an euch, ich hofffe ihr könnt mir helfen!

Ich bin gerade erst 18 u habe sehr starke Probleme was meine Wirbelsäule angeht. Zuersteinmal das was die ärzte festgestellt haben: Spannungskopfschmerz, rezidivierende Präsynkopen(Benommenheit, Schwächegefühl, Ausbruch kalten Schweißes und Übelkeit, Ohnmachtsanfälle bei zu langem stehen), Verdacht auf zervikogenen Kopfschmerz(Kopfschmerz der von der Oberen Wirbelsäule ausgeht), Rückenschmerzsyndrom. Außerdem habe ich eine leichte skoliose, beckenschiefstand, deshalb auch iene leichte beinlängendifferenz und hüft bez knieschmerzen. mich belastet dieser "zustant so dermaßen das ich schon zum psychologen musste da ich zeitweise ein burnautverdacht hatte. dies kommt immmer schubweise u ich weiß nicht wie ich mir selbst helfen soll.wurde schon 3 mal eingerenkt, aber wohl falsch, da ich wie gesagt eine leichte skoliose habe. was meinen nacken angeht habe ich das gefühl das dort etwas falsch ist, etwas nicht richtig sitzt oder verklemmt bez eingeklemmt ist. Durch häufiges drehen des halses bez der halswibelsäule knackt mein nacken u die wirbel springen wieder in die richtige position, dies bleibt nicht lange so. ich denke dadurch kommen die starken kopfschmerzen u rückenschmerzen. auch bin ich sehr verspannt (schulter, lendenwirbels.-eig alles). HILFE!!

...zur Frage

Schmerzen nach Sturz vom Pferd rechte Achsel/Brustbein/Oberarm

Hallo! Bin neu hier... und habe eine Frage. Ich bin letzte Woche Sonntag mächtig vom Pferd geflogen auf meine rechte Seite (Aufprall im Überschlag auf Schulter)

Ich bin danach noch weitergeritten und habe irgendwann etwas Druck auf der Lunge gehabt beim Einatmen.

Jetzt, 6 Tage später kann ich mich kaum bewegen, ich werde nachts wach wenn ich mich umdrehe. Ein starkes Ziehen in der Achselhöhle bis in die Bust, Schmerzen die bis in die Finger des rechten Arms ausstrahlen und Bewegungseinschränkungen sind angesagt. Jedenfalls war ich noch nicht beim Arzt, denn ich bin auch normal arbeiten gegangen. Wenn ich meine Rippen antaste, kann ich nichts fühlen, außer unterm Schulterblatt knackt auch nichts beim Bewegen, tut nur höllisch weh. Habe Voltaren Tabletten, Ibuprofen(800mg) und Tigerbalsam benutzt. Jetzt liege ich mit Wärmflasche auf dem Sofa und habe auch hier beim Tippen punktuelle Schmerzen in Zeigefinger und Mittelfinger.

Vielleicht kann ja mal einer Vermutungen äußern damit ich mich darauf gefasst machen kann :( Sollte es morgen nicht etwas besser sein, werde ich in die Notaufnahme wandern.

Freue mich auf Antworten! Danke :)

...zur Frage

Was ist das? Bin Hypochonder und ständige Krebsangst...

Hallo, ich habe hinter meinem rechten Ohr einen bestimmt 1-2cm großen 'Knubbel', mir ist es einmal aufgefallen und seit dem drücke ich dort bestimmt schon 1-2 Jahre täglich rum und ich habe einfach höllische Angst das es ein Ohrspeicheldrüsentumor ist...

Es ist ungefähr da wo dieses Spitze ding raussteht, also dieser dunkle Knubbel auf dem Bild http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Gray188notextcolortemporal_r.jpg&filetimestamp=20090613103328

Ich hatte es nur rechts, links war es nicht so groß, vor 1-2 Jahren bin ich auch im Winter sehr leicht bekleidet rumgelaufen, aber war nie wirklich krank, die erkältung ist nie richtig rausgekommen, nur im Moment habe ich husten.

öfters habe ich auch ohrenschmerzen aber nur rechts, war einmal beim HNO Arzt der nur in meine Ohren geschaut hat und gesagt es ist alles ok, dann wollte er das ich zum Orthopäden gehe, da war ich aber nicht nicht weil ich nicht glaube das das was bringt.

Mein rechtes Kiefergelenk knackst auch ziemlich oft und tut etwas weh..

Außerdem habe ich zurzeit auch schmerzen am schlüsselbein/schulter, aber immer abwechselnd links und rechts, vielleicht hat liegt es also doch an was orthopädischen?

Und im liegen spüre ich die knubbel auch nicht, nur im stehen, wenn ich richtig aufrecht stehe spürt man es auch nicht richtig, meine geschwister und freunde sagen auch das es sich bei ihnen genauso anfühlt..

Ich finde nicht das es sich irgendwie unnormal anfühlt aber es ist hart und unbeweglich, fühlt sich also fast so an als ob es dahin gehört, aber ich weiß nicht... Wenn ich mit einem Wattestäbchen in mein Ohr gehe am gehörgang tut es an manchen stellen auch richtig weh und dann zucke ich plötzlich zusammen.

Was könnte das sein? Oder was ist das auf dem Bild, was liegt da? Ich meine nicht diesen Warzenfortsatz, das ist es auch nicht..

Achja vielleicht sollte ich noch sagen das mein Kinderarzt als ich ca. 12 war (also vor 4 jahren) eine welle in meiner wirbelsäule gefunden hat, also sie ist nicht ganz gerade..

LG,

...zur Frage

Umstellungsosteotomie - Sinnvoll? Nachbehandlung? Risiken?

Hallo Leute, dies ist meine erste Frage und ich hoffe auf zahl- und hilfreiche Antworten ;)

Ich bin weiblich, 21 Jahre alt und nicht übergewichtig. Ich mache kaum Sport bin aber sehr fit.

Da ich seit längerem Kniebeschwerden und Rückenschmerzen habe, war ich vor kurzem bei einem Orthopäden und habe mich untersuchen lassen. Dabei ist folgendes rausgekommen:

Starker Senkfuß mit Fehlrotation der Unterschenkel und der Knie nach medial. Vermutlich bedingt durch eine Fehlrotation des gesamten Beines (eher rechtes Bein). Im 90 Grad Winkel wurden meine Unterschenkel nach lateral gebeugt um die Antetorsion (?) zu messen. Linkes Bein: 40 Grad; Rechtes Bein: 80 Grad. Das fand sogar ich recht erschreckend, obwohl ich schon immer relativ gelenkig war. Das habe ich noch nie probiert und dass ich nur auf der einen Seite so eine 'Verrenkung' hinbekomme, finde ich beunruhigend. Ich soll jetzt ein Hüftgelenks-CT und ein Ganzbeinröntgen machen lassen. Klar, danach weiß ich mehr, aber ich bin besorgt, da mir gesagt wurde, dass man eine Fehlstellung des Oberschenkelkopfes in der Pfanne nur mit einer Umstellungsosteotomie beheben kann und das die einzige Methode wäre, spätere Langzeitfolgen wie Knorpelschäden, zu vermeiden. Und das will ich unbedingt! Möchte kein künstliches Kniegelenk mit mitte 30 :/

Meine Frage: Bei einer einfachen Umstellungsosteotomie wird der Femur durchgesägt und mit OSM in der korrekten Stellung wieder fixiert. Ist das denn tatsächlich sinnvoll? Kann das tatsächlich die komplette Fehlstellung korrigieren? Hat damit jemand Erfahrung? Was kann dabei schlimmstenfalls schiefgehen (abgesehen von den klassischen Operationsrisiken)? Wie sieht die Nachbehandlung aus? Wie lange darf ich das Bein nicht voll belasten? Becken/Bein-Gips oder gibt es mittlerweile auch alternative Ruhigstellung? Evt. eine Oberschenkelgipshülse? Oder wird der Femur so weit oben durchgesägt, dass die OSGH dort nicht ruhigstellt? Etc., etc... ich habe so viele offene Fragen, da ich recht perplex war, als ich das gehört hatte. Möchte mich selbst ein wenig beruhigen. Vor allem, da die OP ja vielleicht gar nicht notwendig ist.

Ich hoffe, dass sich jemand mit dieser sehr speziellen Frage auskennt! Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?