Schluckzwang

2 Antworten

Hallo Nina,

in der Regel gibt es hier drei Möglichkeiten der Ursache! Ja und dann steht die Frage warum hat der Arzt hier nichts gemacht wenn er sagt OK die Entzündung des Kehlkopfes ist bedingt durch zu viel Magensäure.

  • Problem mit der Schilddrüse die auch nach innen wachsen kann!
  • Ursache zuviel Magensäure /Magenpförtner schließt nicht ganz ...(Protonenpumpenhemmer (PPI).
  • Psychische Probleme Stress und Co.

Wenn der Arzt nun so etwas feststellt wäre die nächste Geschichte was kann ich dagegen tun. In der Regel stellt man dann den Lattenrost etwas höher und besorgt sich ein ergonomisches Kissen. so das die Halswirbelsäule gerade liegt.

So kann die Magensäure nicht mehr ganz so hoch steigen. Ob Du zu Hause drei Kinder hast und in ständiger Alarmbereitschaft lebst ? Das können wir nicht einschätzen. Aber auch in solchen Fällen sollte man sagen OK ich brauche eine Std / Tag für mich um einmal etwas runter zu kommen....ob Du da Autogenes Training machst durch den Wald saust oder was auch immer. egal wenn es hilft!

VG Stephan

Warum Dich der HNO-Arzt nicht an einen Facharzt z.B. Viszeralchirurg überwiesen hat ? Es muss ja nicht gleich ein Magenhochstand ( Hiatushernie) sein!

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Hallo, wenn Dein HNO eine Kehlkopfentzündung diagnostiziert hat, sollte man meinen, dass das entsprechend behandelt wird (Abstrich, Antibiotika?). Wenn es durch einen Reflux (aufsteigende Magensäure) ausgelöst wird, muss man hier die Ursache behandeln. Deshalb würde ich an Deiner Stelle zu einem Internisten gehen. Hier die eventuell in Frage kommenden Ursachen

http://www.netdoktor.de/symptome/sodbrennen/

Hast Du es schon mal einfach mit Natron probiert? Wurde schon Ultraschall vom Magen und dem Zwerchfell durchgeführt? Welche Tabletten nimmst Du denn? Wie ernährst Du Dich? lg Gerda

Erhöhter Ruhepuls, Panikattacken und Durchschlafstörungen

Guten Abend, Ich leide seit wenigen Monaten an einer erhöhten Herzfrequenz, der Puls bewegt sich zwischen 70 und 110 im Ruhebereich. Bei Bewegung (spazieren gehen) steigt er bis auf 120 Schläge an und beim Treppenlaufen sind es auch mal 130. Ärztlich ist das alles abgeklärt, war bei 2 verschiedenen Kardiologen, diese meinten das ich mit regelmäßigem Ausdauersport das in den Griff bekommen könnte (Da ich seit längerem Erkältet bin habe ich noch nicht damit begonnen). Falls mir die erhöhten Frequenzen das Leben erschweren könnte ich auch Beta Blocker bekommen, jedoch will ich das meiden da ich erst Mitte 20 bin. Davon abgesehen werden die Tebletten nicht gegen die Panikattacken helfen. (Denke ich zumindest) Nun zur Problematik, sobald ich einen Pulsanstieg bemerke der über 140 ist bekomme ich Panik, trotz das ich weiß, das mir nichts passieren kann. Der Puls steigt dann mal locker auf 160-170 Schläge an. Zudem die Kurzatmigkeit belastet mich dann sehr. Gleichzeitig werde ich dann nervös, setze mich zur Ruhe und "Höre" in den Körper. Da mir das zu 95% in Situationen passiert, die ich nicht kontrollieren kann, bzw. in der Öffentlichkeit, sei es beim einkaufen oder auf der Arbeit ist mir das immer ziemlich unangenehm. Ich versuche dann immer ruhig zu bleiben und mir nichts anmerken zu lassen, so wenig Aufmerksamkeit wie möglich auf mich zu ziehen da mir das peinlich ist. In solch einer Situation meide ich auch Gespräche, da ich je nach Stärke der Attacke kurzatmig bin. Im Regelfall hält die Attacke ca. 1-2 Stunde an und klimmt langsam ab. Jedoch mache ich mir immer noch Gedanken danach und hoffe das es nicht wieder passiert. Dann bemerke ich ab und an beim ab klimmen der Attacke ein kribbeln am Ohr oder am Kopf. Wenn es mir gelingt was bis jetzt nur einmal der Fall war mich abzulenken ist es komischer Weise wieder weg, genau wie der "Frosch" im Hals, bzw. das verschleimte Gefühl das immer auftritt. Die Attacke würde wahrscheinlich nicht so lange andauern wenn ich mich nicht selbst so sehr reinsteigere. Letzte Zeit leide ich noch unter Durchschlafstörungen, ich vermute das dies auch ein Hauptauslöser für die Pulsschübe sind.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder hilfreiche Ratschläge?

Werde wenn es länger anhält einen Arzt aufsuchen, jedoch würde ich vorher gerne selbst was dagegen tun.

Danke im voraus!

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Lymphozyten absolut zu niedrig / geschwollene Lymphknoten

Ich hatte vor etwa einem Monat vermutlich eine Gastroenteritis. Hatte mich zu Hause 2 Mal übergeben und bekam auch Fieber (39°C). Nachdem mir dann weiterhin sehr übel war, mir schwindelig wurde und das Fieber nicht sank, fuhr ich ins Krankenhaus.

Es wurde Blut abgenommen und während der Befund ausgewertet wurde bekam in Infusionen um das Fieber zu senken. Vor der Entlassung sagte mir der Arzt, dass es eben wahrscheinlich eine Gastroenteritis ist aufgrund des erhöhten CRP-Wertes.

Gestern fielen mir die Befunde ein und ich sah sie mir an und dabei fiel mir auf, dass im Abschnitt weißes Blutbild die Lymphozyten absolut zu niedrig waren.

Als Norm steht 1.2-3.2 /nl, ich hatte jedoch 0,44/nl.

Die Krankheiten bei zu niedrigen Lymphozyten deuten ja auf nichts Gutes.

Jedoch hat der Arzt nichts dazu angemerkt. Daher würde ich gerne wissen, ob die Lymphozyten aufgrund des Erbrechens und der Gastroenteritis gesunken sein könnten?

Zudem habe ich ab und zu mit Aphten zu kämpfen. Jetzt habe ich wieder nach längerer Zeit eine bekommen und scheinbar ist mein Lymphknoten, auf der Seite wo die Aphte ist, unter dem Unterkieferknochen geschwollen und schmerzt auch sehr bei Berührung.

Auf der anderen Seite ist an derselben Stelle ein Knubbel, also ich schätze auch ein Lymphknoten. Bei dem spüre ich nur ein leichtes Stechen beim Angreifen, aber bei weitem nicht so einen Schmerz wie auf der anderen Seite.

Kann es auch damit zusammenhängen?

Danke vorerst für Antworten.

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